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Die richtige Lösung war:
" junge Liebe "
Rätselvorschlag Redaktion


Montag





© Polizei Limburg-Weilburg - Polizeipräsidium Westhessen


Infoveranstaltung über zukunftsfähige Wohn- und Pflegeformen für den ländlichen Raum 

Der Verein Regionalentwicklung Limburg-Weilburg e.V. lädt zu einer Infoveranstaltung über zukunftsfähige Wohn- und Pflegeformen für den ländlichen Raum ein. Diese findet Montag, 20. Juli, 18.30 Uhr im Zukunftsforum in Mengerskirchen, Poststr. 2, statt.

Petra Zugmann, Gründerin von „Hilde´s Heim an der Lahn“, wird einen Einblick in ihr innovatives Wohnprojekt für ältere Menschen geben, welches ein selbstbestimmtes und würdevolles Leben mit gemeinschaftlichem Miteinander verbindet. Nach der Projektvorstellung folgt ein gemeinsamer Austausch über zukunftsfähige Wohn- und Pflegeformen für den ländlichen Raum.

Nähere Details zum zukunftsfähigen Modell „Hilde´s Heim“ finden Sie hier: 

Hildes-Heim-an-der-Lahn

Einladung zur Infoveranstaltung:

Einladung zur Infoveranstaltung – Vorstellung Wohnprojekt “Hilde’s Heim an der Lahn” und Austausch über zukunftsfähige Wohn- und Pflegeformen für den ländlichen Raum – Regionalentwicklung Limburg-Weilburg e.V.

Interessentinnen und Interessenten sollten sich per E-Mail bis zum 10. Juli 2026 über info(at)regionalentwicklung-limburg-weilburg.de anmelden.

© Landkreis Limburg-Weilburg


Für ungetrübten Badespaß

Regierungspräsidium Gießen gibt Tipps zum richtigen Umgang mit chemischen Zusätzen im heimischen Pool – Dosierungsvorschriften beachten

Gießen. Die vergangenenTage haben es noch mal klar gemacht: Es ist Sommer und es ist heiß. Viele kühlen sich im eigenen Garten ab, in Planschbecken und Pools verschiedenster Art und Größe, mit Filter und ohne. Für ein sorgenfreies Badevergnügen ist vor allem wichtig, dass das Wasser sauber und hygienisch unbedenklich ist. Eines aber trübt das sorgenfreie Planschen: Wenn das Wasser tage- und wochenlang bei schwülen Temperaturen in der Sonne steht, können sich Algen bilden und Keime vermehren sich rasant. Dieser natürliche Vorgang kann durch den Einsatz von Chemikalien im Poolwasser reduziert werden – vorausgesetzt, es werden ein paar Regeln beachtet. Expertinnen und Experten des Regierungspräsidiums (RP) Gießen geben daher Tipps zum richtigen Umgang mit gefahrstoffhaltigen Produkten.

„Fachgerecht angewandt, können diese Produkte ohne Bedenken eingesetzt werden. Bei unsachgemäßer Handhabung sind sie allerdings für Gesundheit und Umwelt durchaus gefährlich“, lautet der Hinweis aus dem zuständigen Arbeitsschutzdezernat beim RP Gießen. Gefahr besteht insbesondere dann, wenn die verwendeten Schwimmbadchemikalien wie Chlorungsmittel oder Algenschutz getreu dem Motto „Viel hilft viel“ überdosiert werden.

Wohin mit dem Wasser im Herbst?

„Dadurch können Haut- und Schleimhautreizungen ausgelöst werden“, lautet die Warnung. Das gilt auch, wenn Desinfektionsmittel direkt beim Befüllen des Beckens zugegeben werden und Kinder vorzeitig ins Planschbecken hüpfen. Chemikalien sollten ohnehin außer Reichweite von Kindern aufbewahrt werden. Wichtig ist es darüber hinaus, die Hinweise und Dosierungsempfehlungen der Hersteller zu beachten. Die im Handel erhältlichen Produkte liefern hierzu ausreichend Informationen zur sachgerechten Anwendung und richtigen Dosierung.

Im Herbst stellt sich traditionell dann doch die Frage: Wohin mit dem Wasser, wenn die Badesaison im Garten beendet ist? Da es sich bei mit Chemikalien behandeltem Poolwasser um Schmutzwasser handelt, darf dieses weder im Garten versickert noch in zum Beispiel einen angrenzenden Bach eingeleitet werden. Entsorgt wird es dagegen richtig über den häuslichen Schmutzwasserkanal. Handelt es sich beim Planschbeckenwasser um Trinkwasser aus der Leitung ohne weitere Zusätze, kann das Wasser problemlos im Garten versickern.

Und noch ein ganz anderer Hinweis: Bei allem Badespaß sollte immer verantwortungsvoll mit dem Trinkwasser umgegangen werden, denn die Befüllung der Pools in heißen Sommern mit langen Trockenperioden übt zusätzlichen Druck auf die dann häufig ohnehin schon angespannte Wasserversorgungssituation aus.

Für weitere Auskünfte stehen die Arbeitsschutzdezernate des Regierungspräsidiums Gießen unter der Mailadresse chemikaliensicherheit-arbeitsschutz@rpgi.hessen.de und dem Betreff „Poolchemikalien“ zur Verfügung.

© RP Gießen



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