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Die richtige Lösung war:
" Schimpfname "
Rätselvorschlag Redaktion
Dienstag
Wer rastet der rostet
Darüber müssen wir uns vor lauter Arbeit keine Sorgen machen.
Wir haben 4 neue Bänke aufgestellt. Diese drei hier beim Altenheim.
Die Schwarzendorfer-Bank auf dem Galgenberg wurde auch erneuert
Der Findling mit der Infotafel am Galgenberg wurde gründlich gereinigt
und der Fußfall an der Landstraße nach Aumenau wieder aus dem Dornröschenschlaf befreit. Das waren erst mal nur die größeren
Maßnahmen. Unter der Rubrik "und vieles mehr" gäbe es sicher
noch mehr zu berichten.
© Verschönerungsverein Villmar
Einsatz am Oberheiligenhaus
An dem kleineren der beiden Bäume (rechts) an der Kapelle am Ortsausgang Richtung Niederbrechen (Oberheiligenhaus) mussten morsche Äste entfernt werden.
Dazu hatte der Marktflecken ein Spezialunternehmen beauftragt. Nun kann man wieder gefahrlos darunter hindurchfahren.
© Villmarer-Zeitung
1. Sachbeschädigung an PKW
35789 Weilmünster, Stetter Straße Donnerstag, 02.07.2026, 16:00 Uhr - Freitag, 03.07.2026, 10:00 Uhr
(AKu) In der Nacht vom Donnerstag auf Freitag wurde ein auf einem Parkplatz in der Stettiner Straße in Weilmünster geparkter PKW mittels eines spitzen Gegenstandes auf einer Länge von ca. 140 cm verkratzt. Es entstand ein Sachschaden von ca. 1.500 EUR. Die Kriminalpolizei Limburg hat die Ermittlungen aufgenommen. Hinweise nimmt die Polizei Limburg gerne unter der 06431-91400 entgegen.
2. Unfallflucht in Löhnberg
35792 Löhnberg, Selbenhäuser Straße / Grüner Weg Freitag, 03.07.2026, 13:34 Uhr
(AKu) Am Freitagmittag kam zu einer Unfallflucht eines E-Roller Fahrers in Löhnberg. Nach einer Kollision mit einem PKW in der Selbenhäuser Straße Ecke Grüner Weg entfernte sich Fahrer der E-Rollers nach einem kurzen Gespräch von der Unfallstelle. Der Fahrer war männlich, ca. 40 Jahre alt, 180 cm groß, hatte einen Ziegenbart, war schwarz gekleidet und hatte eine Kappe und einen schwarzen Rucksack bei sich. Der E-Roller wurde als markant beschrieben, hatte breitere Reifen und war hinten rötlich bemalt. Es entstand ein Sachschaden am PKW von ca. 5.000 EUR. Hinweise nimmt die Polizei Weilburg gerne unter der 06471-93860 entgegen.
3. Diebstahl eines PKW
65614 Beselich-Schupbach, Obertiefenbacher Straße Freitag, 03.07.2026, 22:16 Uhr
(AKu) Am Freitagabend wurde in Schupbach ein PKW entwendet. Der Eigentümer nutzte seinen schwarzen Golf VII, um jemanden in der Obertiefenbacher Straße abzuholen. Der Eigentümer stellte das Fahrzeug ab und verließ seinen PKW, ließ jedoch den Schlüssel im Zündschloss stecken. Der zunächst unbekannte Täter nutzte dieses Zeitfenster, um ins Fahrzeug zu steigen und beschleunigt davon zu fahren. Ca. 5 Stunden später konnte der Täter mit dem PKW in einem Waldstück bei Dornburg festgestellt und wenig später festgenommen werden. Der PKW konnte dem Eigentümer wieder übergeben werden. Gegen den Täter wurde ein Ermittlungsverfahren eingeleitet.
1. Einbrecher flüchten mit Beute,
Beselich-Oberiefenbach, Am Kies, Sonntag, 05.07.2026, 00:48 Uhr
(fh)In der Nacht zum Sonntag sind zwei Einbrecher in ein Wohnhaus in Obertiefenbach eingestiegen. Um 00:48 Uhr hebelten die beiden in der Straße "Am Kies" die Terrassentür eines Einfamilienhauses auf und betraten dieses im Anschluss. Nachdem sie die Wohnräume durchsucht hatten und das Haus daraufhin mit Schmuck verlassen wollten, stießen sie auf einen Zeugen, welcher das Duo verbal in die Flucht schlug. Die Beute nahmen sie dennoch mit sich. Die beiden sollen etwa 1,70 m bis 1,80 m groß und schlank gewesen sein. Beide waren schwarz gekleidet, trugen Masken mit Haaren und sprachen deutsch ohne Akzent.
Zeuginnen oder Zeugen der Tat wenden sich bitte an die Kriminalpolizei in Limburg unter der Telefonnummer (06431) 9140-0.
2. Dachstuhlbrand,
Weilburg, Odersbacher Weg, Sonntag, 05.07.2026, 18:45 Uhr
(fh)Am Sonntagabend kam es in Weilburg zu einem Dachstuhlbrand. Gegen 18:45 Uhr entdeckten Bewohner einer Doppelhaushälfte im Odersbacher Weg den Brand aus Richtung des angrenzenden Dachstuhls. Beim Eintreffen der Feuerwehr- Polizei und Rettungskräfte stand das Dachgeschoss des unbewohnten Gebäudeteils bereits im Vollbrand. Der Feuerwehr gelang es letztlich den Brand erfolgreich zu bekämpfen. Durch den Brand sowie die erforderlichen Löscharbeiten kam es auch zu Sachschäden an der bewohnten Seite des Hauses. Der Gesamtschaden beläuft sich ersten Schätzungen nach auf über 100.000 Euro. Verletzt wurde niemand.
Die Kriminalpolizei hat die Ermittlungen zur Brandursache aufgenommen. Hinweise in diesem Zusammenhang werden unter der Telefonnummer (06431) 9140-0 entgegengenommen.
3. Verletzte nach Zusammenstoß an Kreuzung, Hünfelden-Ohren, Landesstraße 3277, Freitag, 03.07.2026, 07:20 Uhr
(fh)An einer Kreuzung in Hünfelden-Ohren ereignete sich am Freitagmorgen ein Unfall, in dessen Folge zwei Beteiligte verletzt und in Krankenhäuser gebracht wurden. Ersten Erkenntnissen nach befuhr ein 50-jähriger Mann aus Rüsselsheim mit seinem VW Caddy die Kreisstraße 509 von Bechtheim in Richtung der Landesstraße 3277. Zeitgleich befuhr eine 29-jährige mit ihrem Mazda die Landesstraße 3277 von Ohren kommend in Fahrtrichtung Bechtheim. An der Kreuzung übersah der VW-Fahrer die vorfahrtsberechtigte 29-Jährige und stieß mit ihrem Fahrzeug zusammen. Die beiden Insassen kamen aufgrund ihrer Verletzungen in Krankenhäuser. Beide Pkw, an denen ein Gesamtschaden von etwa 10.000 Euro entstand, mussten abgeschleppt werden.
© Polizei Limburg-Weilburg - Polizeipräsidium Westhessen
Die digitale Brieftasche kommt
EUDI-Wallet soll Europas Alltag vereinfachen
Brüssel. Die Europäische Union treibt die Digitalisierung ihrer Verwaltungs- und Identitätsdienste weiter voran. Mit der Einführung der sogenannten EUDI-Wallet (European Digital Identity Wallet) entsteht in den kommenden Jahren eine digitale Brieftasche, die Bürgerinnen und Bürgern ermöglichen soll, ihre Identität und wichtige Dokumente sicher auf dem Smartphone zu speichern und europaweit zu nutzen.
Die EUDI-Wallet ist Teil der europäischen Strategie für eine einheitliche digitale Identität. Ziel ist es, Behördengänge, Vertragsabschlüsse oder den Zugang zu digitalen Dienstleistungen einfacher, schneller und sicherer zu gestalten. Statt Ausweise, Führerscheine oder Nachweise in Papierform mitzuführen, sollen diese künftig digital verfügbar sein – jederzeit und grenzüberschreitend innerhalb der Europäischen Union.
Besonderes Augenmerk legen die Verantwortlichen auf Datenschutz und Datensicherheit. Nutzerinnen und Nutzer sollen selbst entscheiden können, welche Informationen sie gegenüber Behörden oder Unternehmen freigeben. So kann beispielsweise lediglich das Erreichen eines Mindestalters nachgewiesen werden, ohne das vollständige Geburtsdatum oder weitere personenbezogene Daten offenzulegen. Die Wallet basiert auf modernen Sicherheits- und Verschlüsselungstechnologien und erfüllt die strengen europäischen Datenschutzvorgaben.
Auch für Unternehmen bietet die digitale Identitätslösung Vorteile. Die Prüfung von Identitäten soll künftig schneller und rechtssicher erfolgen, etwa bei der Kontoeröffnung, dem Abschluss von Mobilfunk- oder Versicherungsverträgen oder bei digitalen Unterschriften. Dadurch könnten Verwaltungsaufwand und Bearbeitungszeiten deutlich reduziert werden.
Die Einführung erfolgt schrittweise in den Mitgliedstaaten. Grundlage ist die überarbeitete europäische Verordnung zur digitalen Identität (eIDAS 2.0), die den rechtlichen Rahmen für die EUDI-Wallet schafft. Jeder Mitgliedstaat wird künftig mindestens eine anerkannte digitale Brieftasche bereitstellen, die mit den Systemen der übrigen EU-Länder interoperabel ist.
Experten sehen in der EUDI-Wallet einen wichtigen Meilenstein für den digitalen Binnenmarkt. Gleichzeitig wird die Akzeptanz maßgeblich davon abhängen, ob Bürgerinnen und Bürger Vertrauen in die Sicherheit der Anwendung entwickeln und den Mehrwert im Alltag erkennen.
Fest steht: Mit der EUDI-Wallet könnte das Smartphone künftig nicht nur Zahlungsmittel und Fahrkarte ersetzen, sondern auch den klassischen Geldbeutel mit Ausweisen und weiteren wichtigen Dokumenten. Damit rückt eine europaweit einheitliche digitale Identität ein gutes Stück näher.
© Quelle Internetrecherche
Studie der BGR: Moderne Smartphones enthalten weniger wertvolle Metalle – Recycling bleibt schwierig
Eine aktuelle Untersuchung der Deutschen Rohstoffagentur (DERA) in der Bundesanstalt für Geowissenschaften und Rohstoffe (BGR) zeigt, dass moderne Smartphones zwar zahlreiche Metalle enthalten, deren Rückgewinnung jedoch technisch und wirtschaftlich weiterhin eine große Herausforderung darstellt.
Die Analyse vergleicht Smartphones aus dem Jahr 2024 mit Geräten von 2012. Dabei zeigt sich:
- Die Gehalte an Gold, Silber, Palladium und Tantal sind gesunken.
- Die Anteile kritischer Rohstoffe wie Seltene Erden, Gallium und Germanium haben leicht zugenommen – unter anderem durch leistungsfähigere Elektronik, zusätzliche Kameras und Magnete für Funktionen wie induktives Laden.
- Der Materialwert der enthaltenen Metalle hat sich innerhalb eines Jahrzehnts halbiert und liegt heute bei nur noch etwa 1,25 Euro pro Smartphone.
Ein durchschnittliches Smartphone wiegt 169 Gramm, wobei rund zwei Drittel des Gewichts aus Metallen bestehen. Die zehn wichtigsten Metalle – darunter Aluminium, Kupfer, Eisen, Nickel und Seltene Erden – machen etwa 96 Prozent der gesamten Metallmasse aus.
Trotz weltweit über einer Milliarde verkaufter Smartphones pro Jahr und ihres Potenzials als „urbane Mine“ bleibt das Recycling begrenzt. Gründe sind komplexe Materialverbünde, geringe wirtschaftliche Anreize und zu niedrige Sammel- und Rücklaufquoten. Daher trägt das Smartphone-Recycling derzeit nur in geringem Maße zur Versorgung mit kritischen Rohstoffen bei.
© Quelle BGR
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