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Die richtige Lösung war:
" nirrisch = niedrig "
aber nierisch = nötig
Rätselvorschlag Redaktion
Dienstag 30.06.
Bilder vom Patronatsfest Peter & Paul Villmar
Zum Patronatsfest gehören auch die Böllerschüsse vom Haarberg aus.
Am Sonntag ging es schon um 7.00 Uhr morgens los mit dem Böllern zum wecken.
Es werden immer drei Schuss in Folge abgefeuert. Zur Sicherheit werden aber vier Böller aufgebaut. Falls mal einer nicht funktioniert. Geladen werden die Böller mit einigen Gramm Schwarzpulver. Dann werden einige Blätter Papier von einer Küchenrolle in das Rohr gedrückt. Darauf kommt noch ein wenig Sand. Aus sicherer Entfernung wird dann mit einer langen Kordel ein kleiner Hammer auf das Zündhütchen geschleudert wodurch das Schwarzpulver gezündet und der Schuss ausgelöst wird.
Nach der Messe und Prozession zieht die Garde in den Pfarrgarten ein
Wegen der anhaltenden Hitze in diesem Jahr ohne Uniformjacken.
Der Schirmherr Gerd Hundeborn richtete einige Grußworte an die Gäste
Zum Abschluss der Wachablösung wurden auch im Pfarrgarten noch drei Böllerschüsse abgefeuert. Ein Schuss aus der Kanone und zwei aus den etwas kleineren Böllern.
Für die Gäste waren ausreichend Zelte und Sonnenschirme aufgebaut worden. Keiner musste in der Sonne sitzen
Für die musikalische Untermalung sorgte wie immer das Blasorchester der freiwilligen Feuerwehr.
Du möchtest eine spannende und abwechslungsreiche Sportart kennenlernen? Dann bist du bei unserem Ferientag genau richtig!
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Wir wünschen euch allen schöne Sommerferien! Genießt die kurze Singpause. Am 22. Juli sehen wir uns zur gewohnten Uhrzeit wieder und bereiten uns dann auf unser Jubiläumskonzert im Oktober mit den Mainzer Hofsängern vor. Dann ist ein guter Zeitpunkt für einen Neustart bei uns Teutonen.
1. Auseinandersetzung im Freibad,
Hünfelden, Kirberg, Weiherweg, 28.06.2026, 16:15 Uhr
(pl)Am Sonntagnachmittag kam es im Freibad in Kirberg zu einer Auseinandersetzung zwischen mehreren Personen. Gegen 16:15 Uhr waren zwei Familien in einen Streit geraten, welcher schließlich in einer handfesten Auseinandersetzung mündete. Hierbei sollen Schläge und Tritte ausgeteilt worden sein. Die mutmaßlich beteiligten Personen, vier Frauen im Alter zwischen 22 und 55 Jahren sowie ein Jugendlicher, wurden angetroffen und erhielten einen Platzverweis. Es wurden Ermittlungsverfahren wegen wechselseitiger Körperverletzung eingeleitet.
Landkreis freut sich über erfolgreiches STADTRADELN
Limburg-Weilburg. Das diesjährige STADTRADELN im Landkreis Limburg-Weilburg fand mit einer Preisverleihung im Serenadenhof in Limburg einen erfolgreichen Abschluss. Vom 3. bis 23. Mai 2026 haben 2.109 Teilnehmerinnen und Teilnehmer gemeinsam mehr als 359.000 Kilometer mit dem Fahrrad zurückgelegt, was einer Vermeidung von über 59.000 Kilogramm Kohlenstoffdioxid entspricht. Damit wurde eine Rekordbeteiligung erzielt, was die Klimabündnis-Kampagne STADTRADELN angeht. Erster Kreisbeigeordneter Jörg Sauer und Limburgs Erster Stadtrat Michael Stanke zeichneten die besten Teams sowie Radlerinnen und Radler aus.
Bei der feierlichen Preisverleihung wurden die herausragenden Leistungen der Aktiven in verschiedenen Kategorien gewürdigt. „Besonders stolz sind wir auf die Schulen unseres Landkreises, die sich am Wettbewerb Schulradeln beteiligten und insgesamt beeindruckende 120.000 Kilometer radelten“, betonte Erster Kreisbeigeordneter Jörg Sauer während der Preisverleihung. Dabei erreichte die Marienschule aus Limburg mit unglaublichen 39.655 Kilometern den ersten Platz. Auch die anderen Schulen haben mit ihrem Einsatz einen wertvollen Beitrag zum Klimaschutz geleistet, wie die nachfolgende Auflistung zeigt.
Die Preise für die Kategorie Schulradeln wurden an folgende Schulen vergeben:
Platz 1: Marienschule Limburg (39.655 Kilometer)
Platz 2: Taunusschule Bad Camberg (20.193 Kilometer)
Platz 3: Tilemannschule Limburg (14.862 Kilometer)
Platz 4: Jakob-Mankel-Schule Weilburg (12.179 Kilometer)
Platz 5: Johann-Christian-Senckenberg-Schule Villmar (6.620 Kilometer)
Platz 6: Adolf-Reichwein-Schule Limburg (5.295 Kilometer)
Platz 7: Heinrich-von-Gagern-Schule Weilburg (4.346 Kilometer)
Platz 8: Schule im Goldenen Grund – Standort Niederselters (4.238 Kilometer)
Platz 9: Freiherr-vom-Stein-Schule Dauborn (3.492 Kilometer)
Platz 10: Weiltalschule Weilmünster (1.960 Kilometer)
Platz 11: Peter-Paul-Cahensly-Schule Limburg (1.914 Kilometer)
Platz 12: Grundschule Ellar (1.246 Kilometer)
Platz 13: Astrid-Lindgren-Schule Limburg (1.202 Kilometer)
Platz 14: Friedrich-Dessauer-Schule Limburg (859 Kilometer)
Platz 15: Leo-Sternberg-Schule Limburg (686 Kilometer)
Platz 16: Erlenbachschule Elz (426 Kilometer)
16 Kommunen des Landkreises Limburg-Weilburg waren diesmal beim STADTRADELN mit dabei: Bad Camberg, Beselich, Brechen, Elbtal, Elz, Hadamar, Hünfelden, Limburg, Löhnberg, Runkel, Selters, Villmar, Waldbrunn, Weilburg, Weilmünster und Weinbach. Es wurden Preise in den Kategorien „Radelaktivstes Team", „Team mit den radelaktivsten Teilnehmenden", „Größtes Team" und „Radelnde mit den meisten Kilometern" vergeben. Das radelaktivste Team waren die Hollesser Radler mit 12.729 Kilometern, die mit 71 Radelnden auch das größte Team stellten. Die Truppe mit den radelaktivsten Teilnehmenden war das Team 26 aus Waldbrunn mit 1.886 Kilometern pro Person, wobei das Team nur aus zwei Aktiven bestand. Weibliche Radelnde mit den meisten Kilometern waren Renate Scherer-Heun (Team26 – Waldbrunn) mit 1.890 Kilometern, Manuela Klöters (Taunusschule Bad Camberg) mit 1.465 Kilometern und Verena Felkl (Taunusschule Bad Camberg) mit 1.295 Kilometern. Männliche Radelnde mit den meisten Kilometern waren Horst Schorr (Feuerwehr Selters) mit 3.003 Kilometern, Helmut Eichbladt (Pedalritter Waldbrunn) mit 2.190 Kilometern und Heinz Heun (Team 26 - Waldbrunn) mit 1.883 Kilometern. Die Preisträgerinnen und Preisträger freuten sich über Kanugutscheine von Dobi-Trans Weilburg, Eintrittskarten für das Parkbad Limburg und das Oberlahnbad Weilburg, Trinkflaschen der Kreissparkasse sowie Reflektorbänder, Handyhalterungen, Helmtüten, Sattelüberzüge, Recycling-Satteltaschen, Reparaturkits und Giveaways von der Wirtschaftsförderung. Außerdem unterstützten die Polizei Westhessen mit einer Fahrradcodierstation, ADFC und VCD sowie Coffee Bike Limburg das STADTRADELN 2026. „Wir möchten uns bei allen Teilnehmerinnen und Teilnehmern herzlich bedanken, die beim STADTRADELN im Landkreis Limburg-Weilburg mitgemacht haben. Mit ihrem Engagement und ihren Leistungen haben sie einen wichtigen Beitrag zum Klimaschutz in unserer Region geleistet. Auch beim Landkreis spielt der Klimaschutz eine große Rolle. Seit 2024 haben wir in der Kreisverwaltung Nahmobilitätskoordinatorinnen und Nahmobilitätskoordinatoren zur Beratung der Kommunen bei Fördermittelanträgen und Planungen hinsichtlich Rad- und Fußverkehr. Außerdem wurde vor rund zwei Jahren vom Kreistag der Beschluss zur Umsetzung eines kreisweiten Radverkehrskonzepts gefasst“, erläuterte Erster Kreisbeigeordneter Jörg Sauer in Limburg. Limburgs Erster Stadtrat Michael Stanke fügte hinzu: „Wir freuen uns als Stadt Limburg besonders, so zahlreiche Preisträgerinnen und Preisträger auszeichnen zu dürfen, die auch im Landkreisvergleich an der Spitze liegen.“
© Landkreis Limburg-Weilburg
Treibstoffpreise in Deutschland im Juni 2026 – Ölpreisrückgang trifft auf Ende des Tankrabatts
Tanken wird im Juli in Deutschland wieder teurer. Die Entwicklung der Kraftstoffpreise ist im Juni 2026 von gegenläufigen Faktoren geprägt. Während auf den internationalen Energiemärkten zuletzt eine deutliche Entspannung zu beobachten ist, sorgt die innenpolitische Preisgestaltung für neuen Aufwärtsdruck an den Tankstellen.
Auslöser der Entspannung am Weltmarkt ist insbesondere die Stabilisierung der geopolitischen Lage im Nahen Osten. Die wieder vollständig geöffnete Straße von Hormus hat die Versorgungssicherheit verbessert und die Ölpreise spürbar sinken lassen. Der Preis für Brent-Rohöl fiel zeitweise auf rund 72 US-Dollar pro Barrel und liegt damit deutlich unter den Höchstständen der Vormonate. Diese Entwicklung wirkt grundsätzlich preisdämpfend auf Benzin und Diesel in Europa.
Demgegenüber steht jedoch eine nationale Sonderentwicklung: Der sogenannte Tankrabatt, der seit dem Frühjahr die Energiesteuer auf Kraftstoffe reduziert und die Verbraucher um rund 14 Cent pro Liter (inklusive Mehrwertsteuereffekt etwa 16 bis 17 Cent) entlastet, läuft zum 30. Juni 2026 planmäßig aus. Bereits im Vorfeld reagieren die Märkte mit einer Einpreisung dieser Maßnahme, was zu ersten leichten Preissteigerungen an den Zapfsäulen führte.
Aktuell bewegen sich die Durchschnittspreise in Deutschland im Juni bei etwa 1,70 bis 1,75 Euro pro Liter für Super E10 und rund 1,60 bis 1,70 Euro für Diesel. Nach einer vorübergehenden Entspannung infolge sinkender Rohölpreise ist damit zuletzt wieder ein leichter Aufwärtstrend erkennbar.
Für den Übergang in den Juli erwarten Experten eine erhöhte Volatilität am Kraftstoffmarkt. Der Wegfall des Tankrabatts dürfte kurzfristig Preisanstiege von bis zu rund 17 Cent pro Liter verursachen, während der gleichzeitig niedrigere Ölpreis diesen Effekt teilweise abfedern könnte. Eine vollständige Kompensation gilt jedoch als unwahrscheinlich.
Insgesamt zeigt sich der Juni 2026 als Übergangsmonat: Während die internationalen Energiemärkte für Entlastung sorgen, führt das Ende staatlicher Preisstützung im Inland zu einem spürbaren Gegenimpuls. Für Verbraucher bedeutet dies voraussichtlich schwankende, aber tendenziell eher steigende Kraftstoffpreise zum Monatswechsel.
Die sogenannte 12-Uhr-Regel (oder Zwölf-Uhr-Regel) gilt seit dem 1. April 2026 in Deutschland. Tankstellen dürfen die Preise für Kraftstoffe (Benzin, Diesel etc.) nur einmal täglich um 12 Uhr mittags erhöhen ist nicht zeitlich befristet und gilt auch im Juli weiter.
© Villmarer-Zeitung
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