<meta name="robots" content="noindex">
Die richtige Lösung war:
" Pfütze "
Rätselvorschlag Redaktion
Dienstag 22.9.
Der Villmarer Weihnachtsmarkt wird für den Marktflecken zu teuer und soll neu organisiert werden
Der alljährliche Weihnachtsmarkt auf dem Brunnenplatz in Villmar ist schön und meistens auch gut besucht. Allerdings bindet der Auf- und Abbau der Hütten das Personal des Bauhofs für mehrere Tage. In den Anfangsjahren hatte das noch die damalige AGV übernommen. Da der Marktflecken sparen muss wird auch hier überlegt, die Veranstaltung neu zu organisieren.
In Seelbach, Aumenau und Weyer gibt es auch Weihnachtsmärkte. Dort übernehmen die Vereine den Auf- und Abbau und die Organisation. In der letzten Gemeindevertretersitzung haben die Gemeindevertreter aller Fraktionen übereinstimmend beschlossen, dass der Ausschuss für Kultur- Sport und Soziales und der Gemeindevorstand ein Konzept für den Ortsteil Villmar erarbeiten soll. Zusätzlich sollen die Termine für die einzelnen Ortsteile koordiniert werden so dass nicht zwei Weihnachtsmärkte am gleichen Tag stattfinden.
© Villmarer-Zeitung
Stillstand an der Windradbaustelle
© Luftbildaufnahme Patrick Kucza
Aufmerksame Beobachter haben mir gemeldet, dass sich an der neuen Windrad-Baustelle derzeit nichts tut. Es gab Einwände wegen fehlendem Umwelt-und Gewässerschutz. Die Baufahrzeuge stehen auf der Wiese nicht weit von der Quelle des Dutzenbachs. Das Wasser vom Dutzenbach dort fließt in den Hochbehälter und versorgt die Gemeinde Villmar sowie die Aussiedlerhöfe und dient über den Hochbehälter auf dem Galgenberg als Notversorgung für Weyer. Baufahrzeuge wurden auf der Wiese betankt. Jetzt hat wohl die Naturschutzbehörde einen vorübergehenden Baustopp verhängt. Es wird wohl Auflagen geben, wie man eine Kontaminierung des Baugrunds oder der Quelle verhindern kann.
© Foto Patrick Kucza
Die Baumaschinen stehen seit einigen Tagen im unteren Bereich der Baustelle und warten darauf wieder loslegen zu können.
So wird es oben auf der Wilhelmshöhe demnächst aussehen wenn das große Betonfundament gegossen wurde. Der neue Weg oben führt bis an die Landstraße zwischen Villmar und Weyer und ist später die Hauptzufahrt zum Windrad.
© Villmarer-Zeitung
Kostendruck zwingt Gemeinden zu interkommunaler Zusammenarbeit
Das Standesamt nimmt eine zentrale Rolle bei der rechtlichen Erfassung der wichtigsten Lebensstationen der Bürgerinnen und Bürger ein. Es ist für die amtliche Beurkundung des Personenstands zuständig und Begleiter von der Geburt bis zum Todesfall.
Zu den bekanntesten Aufgaben gehört die Abwicklung von Eheschließungen: Das Standesamt prüft die rechtlichen Voraussetzungen, führt die Trauungen durch und stellt die Eheurkunden aus. Ebenso registriert die Behörde jedes neugeborene Kind, stellt die Geburtsurkunde aus und beurkundet im Sterbefall den Tod einer Person als Grundlage für Nachlassangelegenheiten und Beisetzungen.
Darüber hinaus bearbeitet das Standesamt namensrechtliche Erklärungen wie etwa Namensänderungen nach Eheschließung oder Scheidung und verwahrt die lokalen Personenstandsregister dauerhaft. Zudem ist das Standesamt die offizielle Anlaufstelle für die Entgegennahme und rechtliche Abwicklung von Kirchenaustritten.
Jede Gemeinde hat also auch ein Standesamt. Nun wird überlegt, ob nicht mehrere Gemeinden Ihre Standesämter zusammenlegen können um Kosten zu sparen. Für Villmar laufen dazu schon Gespräche mit der Stadt Runkel. Bei der Zusammenlegung der Standesämter würde man weniger Personal brauchen und könnte damit Kosten einsparen. Laut der Bürgermeisterin gibt es solche Zusammenarbeit im Idsteiner Land schon länger. Warum sollte das nicht auch hier bei uns funktionieren. Da nicht jeden Tag eine Hochzeit stattfindet könnte man es auch so organisieren, dass Eheschließungen trotzdem am Wohnort des Paares stattfinden können.
© Villmarer-Zeitung
1. Diebstahl von Roller, Weilburg, Limburger Straße, Samstag, 19.09.2026, 16.00 Uhr, bis Sonntag, 20.09.2026, 07.30 Uhr
(wo)Von Samstag auf Sonntag wurde ein Motorroller in Weilburg entwendet.
Zwischen 16.00 Uhr und 07.30 Uhr machten sich unbekannte Täter an einem Roller in der Limburger Straße zu schaffen. Auf unbekannte Art konnten sie den Diebstahlschutz überwinden und flüchteten unbemerkt samt dem Roller in unbekannte Richtung. Zur Tatzeit war das Kennzeichen "324 RKC" angebracht.
Die Kriminalpolizei hat die Ermittlungen aufgenommen.
Zeugen, die Hinweise geben können, werden gebeten, sich bei der Polizei in Weilburg unter der Rufnummer 06471-93860 zu melden.
2. Einbrecher scheitern an Tür, Weilburg, Hainallee, Dienstag, 15.09.2026, 12.00 Uhr, bis Samstag, 19.09.2026, 21.00 Uhr
(wo)In der Zeit von Dienstag, 15.09.2026, 12.00 Uhr, bis Samstag, 19.09.2026, 21.00 Uhr, scheiterten Einbrecher in Weilburg an einer Wohnungstür.
Die Täter verschafften sich auf unbekannte Art und Weise Zutritt zu dem Treppenhaus des Mehrfamilienhauses in der Hainallee. Dort setzten sie mit unbekanntem Werkzeug an einer Wohnungstür an, um diese aufzubrechen. Als die Tür sich nicht öffnen ließ, entfernten sie sich unbemerkt in unbekannte Richtung.
Zeugen, die Hinweise geben können, werden gebeten, sich bei der Polizei in Weilburg unter der Rufnummer 06471-93860 zu melden.
Mitteilung der Polizeiautobahnstation Medenbach:
1. Unfall mit Schwerverletztem, Bad Camberg, Bundesautobahn 3, Freitag, 18.09.2026, 07.34 Uhr
(wo)Am Freitagmorgen kam es auf der Bundesautobahn 3 zu einem Unfall mit einem Schwerverletztem.
Gegen 07.30 Uhr befuhr ein Motorradfahrer die A3 aus Richtung Limburg in Richtung Frankfurt. Bei der Anschlussstelle Bad Camberg verlässt der 25-Jährige die A3, um abzufahren. Im Abfahrtsbereich verliert er die Kontrolle über sein Gefährt und stürzt zu Boden, rutscht über den Boden und prallt gegen eine Schutzplanke. In Folge dessen zieht er sich schwere Verletzungen und muss in ein Krankenhaus gebracht werden.
© Polizei Limburg-Weilburg - Polizeipräsidium Westhessen
Bundesweiter Tag der Selbsthilfe 2026: Selbsthilfe präsentierte sich in der WERKStadt
Der bundesweite Tag der Selbsthilfe hat die vielfältige Selbsthilfearbeit im Landkreis Limburg-Weilburg sichtbar gemacht. An einem gemeinsamen Informationsstand vor dem Gesundheitszentrum in der WERKStadt Limburg stellten zahlreiche Selbsthilfegruppen ihre Arbeit und ihre Angebote vor. Viele Besucherinnen und Besucher nutzten die Gelegenheit, mit den Aktiven ins Gespräch zu kommen und einen Einblick in die vielfältige Selbsthilfearbeit zu gewinnen. Auch eine Schulklasse besuchte gezielt den Stand und setzte sich mit den unterschiedlichen Möglichkeiten der Selbsthilfe auseinander.
Der Erste Kreisbeigeordnete Jörg Sauer besuchte ebenfalls den Informationsstand und kam mit den Vertreterinnen und Vertretern der Selbsthilfegruppen ins Gespräch. Er würdigte dabei die wertvolle Arbeit der Selbsthilfegruppen und deren Engagement für Menschen mit Erkrankungen, Behinderungen und belastenden Lebenssituationen sowie deren Angehörige.
Unter dem Motto #GemeinsamStark wurde am 16. September 2026, dem bundesweiten Tag der Selbsthilfe, auf die Bedeutung der gemeinschaftlichen Selbsthilfe aufmerksam gemacht. Die Aktion wurde von der NAKOS (Nationale Kontakt- und Informationsstelle zur Anregung und Unterstützung von Selbsthilfegruppen) gemeinsam mit Selbsthilfegruppen, Selbsthilfeorganisationen und Selbsthilfekontaktstellen in ganz Deutschland organisiert.
Am Stand in der WERKStadt waren unter anderem die Limburger Diabetiker, die Zöliakie-Selbsthilfegruppe, die Parkinson-Regionalgruppe Limburg-Weilburg, PingPong Parkinson, die Selbsthilfegruppe Muskel- und Gelenkerkrankte, die Defi-Selbsthilfegruppe, die TOS-Selbsthilfegruppe, die Adipositas-Selbsthilfegruppen Hünfelden, Limburg und Waldbrunn, Narcotics Anonymous sowie der Hospizdienste Limburg e. V. vertreten. Auch die Selbsthilfekontaktstelle Limburg-Weilburg war vor Ort und stand für Fragen rund um die Selbsthilfe zur Verfügung. Die unterschiedlichen Gruppen machten dabei deutlich, wie vielfältig die Selbsthilfelandschaft im Landkreis ist.
An die 100 Selbsthilfegruppen sind im Landkreis Limburg-Weilburg aktiv. Sie bieten Menschen die Möglichkeit, Erfahrungen auszutauschen, sich gegenseitig zu unterstützen und gemeinsam Wege im Umgang mit Erkrankungen, Behinderungen oder anderen belastenden Lebenssituationen zu finden. Der persönliche Austausch mit Menschen in ähnlichen Lebenssituationen kann dabei eine wichtige Ergänzung zu professionellen Beratungs- und Unterstützungsangeboten sein.
Der erfolgreiche Aktionstag bot Gelegenheit, bestehende Selbsthilfeangebote bekannter zu machen, neue Kontakte zu knüpfen und das Engagement der zahlreichen ehrenamtlich Aktiven sichtbar zu machen.
Weitere Informationen zu den Selbsthilfegruppen im Landkreis Limburg-Weilburg gibt es bei der Selbsthilfekontaktstelle des Gesundheitsamtes im Landkreis Limburg-Weilburg per E-Mail an selbsthilfe(at)limburg-weilburg.de oder telefonisch unter 06431 296-635 sowie unter www.selbsthilfe-limburg-weilburg.de
© Landkreis Limburg-Weilburg
St. Vincenz Gesundheits-Verbund erhält Silber-Zertifikat der „Aktion Saubere Hände“
Wo viele Behandlungsschritte ineinandergreifen, ist eine verlässliche Händehygiene unerlässlich, um Patientinnen und Patienten zu schützen und potenzielle Infektionsketten früh zu unterbrechen.
Im aktuellen Zertifizierungsverfahren der bundesweiten Initiative „Aktion Saubere Hände“ wurde das Limburger Krankenhaus als eine von sechs Kliniken in Hessen mit Silber ausgezeichnet. Das Zertifikat bestätigt, dass entscheidende Standards der Händehygiene im Haus zuverlässig umgesetzt und die internen Qualitätsprozesse kontinuierlich weiterentwickelt werden. Hierfür werden von der Hygieneabteilung regelmäßig Prozessbeobachtungen in den verschiedenen Abteilungen durchgeführt.
„Eine gute Händehygiene funktioniert nur, wenn sie im Alltag selbstverständlich ist“, erklärt die Leitende Ärztin der Klinikhygiene, Jennifer Boor. Entscheidend sei, dass Mitarbeitende aus allen Bereichen sowie Patienten und Besucher die Händedesinfektion konsequent durchführen: „Viele unterschätzen, wie genau eine Händedesinfektion durchgeführt werden muss“, so die Krankenhaushygienikerin. „Erst wenn alle Hautpartien vollständig benetzt sind, ist sie wirksam.“
Eine korrekte Händedesinfektion umfasst mehrere Schritte: Drei bis fünf Milliliter Desinfektionsmittel werden auf die trockenen Hände gegeben und sorgfältig verteilt. Handflächen, Handrücken, Fingerzwischenräume, Fingerspitzen und Daumen müssen vollständig benetzt werden. Anschließend werden die Hände so lange eingerieben, bis sie trocken sind. Nur wenn alle Bereiche erreicht werden und die Einwirkzeit von 30 Sekunden eingehalten wird, kann das Mittel seine volle Wirkung entfalten und vor Krankheitsübertragungen schützen.
Regelmäßige Fortbildungen, Begehungen und Aktionstage unterstützen alle Berufsgruppen dabei, das Thema präsent zu halten. „Diese Veranstaltungen sind ein zentraler Bestandteil der Zertifizierung, der sich nun in der Silberauszeichnung widerspiegelt“, freut sich Boor über den Erfolg.
„Die Auszeichnung der ‚Aktion Saubere Hände‘ bestätigt vor allem das Engagement unserer Mitarbeitenden und die Qualität unserer Strukturen“, so Anett Suckau, stellvertretende Geschäftsführerin des St. Vincenz Gesundheits‑Verbundes. „Wir freuen uns über die Silber Zertifizierung und arbeiten weiterhin daran, unsere Hygienestandards kontinuierlich zu verbessern.“ Dafür bietet die Hygieneabteilung regelmäßige Schulungen zu verschiedensten Themen der Krankenhaushygiene an.
Über die „Aktion Saubere Hände“
Die „Aktion Saubere Hände“ ist eine bundesweite Initiative zur Verbesserung der Händehygiene in medizinischen Einrichtungen. Sie unterstützt Kliniken dabei, wirksame Hygienemaßnahmen zu etablieren, schult Mitarbeitende und stellt Instrumente zur Erfolgskontrolle bereit. Ziel ist es, Infektionen durch eine konsequente Händehygiene nachhaltig zu reduzieren.
© St. Vincenz Gesundheits-Verund
Erstelle deine eigene Website mit Webador