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© Foto Axel Dornoff
Die richtige Lösung war:
" Ein Taugenichts "
Rätselvorschlag Redaktion
Montag
Ausflug der KAB-Villmar an die Weinstraße
Schloss Wachenheim © wikipedia.org
Getreu dem Werbespruch „Zum Wohle die Pfalz“ wird die KAB-St. Matthias Villmar am Mittwoch den 02 September 2026 um 08.00 Uhr an den bekannten Bushaltestellen Friedhof und Brunnenplatz die Tagesfahrt an die Weinstraße starten. Als erstes fahren wir zur bekannten Sektkellerei „Schloss Wachenheim“. Freuen wir uns auf eine unvergessliche Entdeckungstour durch die historischen Gewölbekeller, in denen beste Weine zu hervorragenden Sekten heranreifen. Hier erfahren wir auch Wissenswertes über 130 Jahre Schloss Wachenheim. Nach einer Probe mit 3 Editionssekten schließen wir unseren Besuch in der Sektkellerei ab und gehen gemeinsam in das Restaurant Luginsland zum Mittagessen. Hier in Wachenheim befindet sich auch die bekannte Metzgerei „Hambel“ bei der schon Helmut Kohl seinen Saumagen bezogen hat. Gegen 14.00 Uhr fahren wir weiter in die Nibelungen-
und Lutherstadt Worms. Hier ist der Besuch des Wormser Dom „St. Peter“ sehr zu empfehlen. Da Fußgängerzonen, Marktplatz und Sehenswürdigkeiten in Worms eng beisammen liegen, lässt sich die Stadt leicht erkunden. Nach sicher vielen schönen Eindrücken werden wir gegen 17.00 Uhr die Heimreise antreten.
Der Fahrpreis beträgt pro Person für KAB-Mitglieder 18 € und für alle anderen 23 €. Eine Fahrpreiserhöhung von 2€ wegen der hohen Dieselpreise behalten wir uns vor. Verbindliche Anmeldungen sind ab sofort auch kurzfristig vor der Abfahrt bei Iris und Raimund Friedrich unter den Telefonnummern 06482/1834 und 01777886346 möglich.
© KAB-St. Matthias Villmar Iris Friedrich
Außerordentliche Sitzung der Gemeindevertretung
Zukunft der ökologischen Milchviehhaltung: Forschungsprojekt „Green Dairy“ auf dem Gladbacher Hof in Villmar
Moderner Stallbereich auf dem Gladbacher Hof.
Quelle: Justus-Liebig-Universität Gießen
VILLMAR / GIESSEN. Wie lässt sich ökologische Milchviehhaltung noch nachhaltiger, klimafreundlicher und effizienter gestalten? Dieser Frage widmet sich das neue Großprojekt „Green Dairy“ der Justus-Liebig-Universität Gießen (JUG). Auf dem universitätseigenen Versuchsgut Gladbacher Hof in Villmar erforschen Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler moderne Strategien für eine zukunftsfähige Grünland- und Milchwirtschaft.
Das Versuchsgut in Villmar dient dabei als zentraler Reallabor-Standort. Im Fokus von „Green Dairy“ steht die Verknüpfung von Tierwohl, Umweltschutz und digitaler Innovation im ökologischen Landbau.
Klimaschutz und Ressourceneffizienz im Mittelpunkt
Die Milchviehhaltung steht weltweit vor der Herausforderung, Emissionen zu reduzieren und gleichzeitig ressourcenschonend zu wirtschaften. Das Projekt „Green Dairy“ setzt genau hier an:
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Emissionsreduktion: Erfassung und Minimierung von Treibhausgasen (wie Methan und Lachgas) im gesamten Betriebskreislauf.
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Effiziente Fütterung: Optimierung regionaler Futterrationen auf Basis von Weide- und Grünlandfutter zur Reduzierung von Nährstoffverlusten.
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Smart Farming: Einsatz präziser Sensortechnik zur Überwachung von Tiergesundheit, Futteraufnahme und Bodenzustand.
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Kreislaufwirtschaft: Bessere Nutzung von Wirtschaftsdüngern zur Schonung der Bodenressourcen.
Der Gladbacher Hof bietet mit seiner Kombination aus moderner Stalltechnik, ökologischer Bewirtschaftung und langjähriger Versuchserfahrung die idealen Voraussetzungen für das Projekt. Die Ergebnisse sollen künftig als Praxisleitfaden für landwirtschaftliche Betriebe in der Region und darüber hinaus dienen.
© Quelle: Justus-Liebig-Universität Gießen
Einbruch in Kapelle +++ 45 km/h PKW überschlägt sich bei Unfall +++ Unfallflucht
Einbruch in Kapelle
Tatort: 35794 Mengerskirchen - Dillhausen, Heiligenhäuschen Tatzeit: Donnerstag, 20.08.2026, 12:00 Uhr bis Freitag, 21.08.2026, 17:19 Uhr
(Sch) In der Nacht von Donnerstag auf Freitag wurden aus einer Kapelle in Mengerskirchen - Dillhausen kirchliche Gegenstände entwendet. Unbekannte Täter brachen das Vorhängeschloss sowie die Kette an der Zugangstür auf und gelangten so in das Innere der Kapelle. Dort entwendeten sie eine Kerze und eine Bronzetafel aus dem Heiligenhäuschen. Zeugen der Tat melden sich bitte bei der Polizei in Weilburg unter Tel. +49 6471 / 9386 - 0 oder per E-Mail an kvd.limburg.ppwh@polizei.hessen.de. Hinweise können auch über die Online-Wache der Polizei Hessen unter www.polizei.hessen.de gegeben werden.
45 km/h PKW überschlägt sich bei Unfall
Unfallort: K 478 Limburg-Offheim Richtung Hadamar Unfallzeit: Freitag, 21.08.2026, 13:11 Uhr
(JM) Am Freitag, den 21.08.2026, kam es gegen 13:11 Uhr auf der K 478 zwischen Limburg-Offheim und Hadamar zu einem Unfall mit Personenschaden, bei dem sich ein Fahrzeug überschlug. Eine 15 Jahre alte Jugendliche fuhr aus Richtung Limburg kommend in Richtung Hadamar mit einem 45 km/h PKW der Marke Aixam. Aus bislang ungeklärten Gründen kam sie nach rechts von der Fahrbahn ab. Bei dem Versuch gegenzulenken verlor sie dann die Kontrolle über ihr Fahrzeug, kam dann nach links von der Fahrbahn ab und überschlug sich, bevor das Fahrzeug im Grünstreifen zum Stehen kam.
Die Fahrzeugführerin wurde bei dem Unfall leicht verletzt und in ein Krankenhaus gebracht. Am Fahrzeug entstand ein wirtschaftlicher Totalschaden in geschätzter Höhe von 8000 Euro.
Unfallflucht
Unfallort: 65606 Villmar, Weyandstraße,
Unfallzeit: Donnerstag, 20.08.2026, 20:20 Uhr bis Freitag, 21.08.2026, 08:00 Uhr
(Sch) In der Nacht von Donnerstag auf Freitag entfernte sich ein Verkehrsteilnehmer in Villmar unerlaubt vom Unfallort. Am Donnerstag, den 20.08.2026, um 20:20 Uhr parkte der Anzeigenerstatter seinen weißen Skoda Octavia in einer Hofeinfahrt der Weyandstraße in Villmar. Als er am Freitagmorgen, den 21.08.2026, gegen 08:00 Uhr zu seinem Pkw zurückkehrte, stellte er die Beschädigungen an der hinteren rechten Fahrzeugseite und an dem Stoßfänger fest. Der entstandene Sachschaden wird auf ca. 5000 Euro geschätzt. Der bislang unbekannte Unfallverursacher entfernte sich von der Unfallstelle, ohne seinen Pflichten als Unfallbeteiligter nachzukommen. Zeugen der Tat melden sich bitte bei der Polizei in Weilburg unter Tel. +49 6471 / 9386 - 0 oder per E-Mail an kvd.limburg.ppwh@polizei.hessen.de. Hinweise können auch über die Online-Wache der Polizei Hessen unter www.polizei.hessen.de gegeben werden.
+++ Nach Streit Reizstoffsprühgerät eingesetzt +++ Alkoholisiert gegen PKW getreten +++ Unfallaufnahme gestört - Polizisten angegriffen +++
1.Nach Schlägen und Tritten Reizstoff ins Gesicht gesprüht
Limburg, Tal Josaphat, Spielplatz
Samstag, 22.08.2026, 21:00
(fd) Am Samstagabend wurde um 21:00 Uhr eine Jugendliche in Limburg bedroht, körperlich angegangen und ihr Reizstoff ins Gesicht gesprüht. Die 15-jährige Geschädigte befand sich auf dem Spielplatz im Tal Josaphat und traf dort auf die unbekannte Täterin. Zunächst bedrohte die Unbekannte die Jugendliche verbal. Im weiteren Verlauf schlug und trat sie auf die Geschädigte ein und sprühte ihr Reizstoff ins Gesicht. Danach entfernte sich die Täterin in unbekannte Richtung. Eine Beschreibung liegt bisher nicht vor.
Hinweise nimmt die Polizeistation in Limburg unter der Rufnummer 06431 9140-0 entgegen.
2.Gegen Pkw getreten
Bad Camberg, Beuerbacher Landstraße
Samstag, 22.08.2026, 21:00 Uhr
(fd) Am Ortseingang von Bad Camberg stoppte am Samstagabend ein 20-jähriger einen Pkw aus dem fließenden Verkehr heraus und trat nach einem kurzen Gespräch mit dem Fahrer gegen dessen Fahrzeug.
Der Beschuldigte beabsichtigte gegen 21:00 Uhr ein Fahrzeug anzuhalten, um von Bad Camberg aus mitgenommen zu werden. Nachdem der Fahrer eines Mercedes auf die Handzeichen des Beschuldigten reagierte und anhielt, kam es zu einem Gespräch, in dessen Verlauf der Beschuldigte gegen den Pkw trat und Sachschaden in Höhe von 200 EUR verursachte. Durch eine Polizeistreife konnte festgestellt werden, dass der wohnsitzlose Beschuldigte erheblich alkoholisiert war. Ein Test ergab einen Wert von über 2 Promille. Dies hatte zur Folge, dass der BS die Nacht im Polizeigewahrsam verbrachte.
Ein Ermittlungsverfahren wurde eingeleitet.
3. Unbeteiligter greift während Unfallaufnahme Polizisten an
Merenberg, Landesstraße 3109, Höhe Vöhler Weiher Sonntag, 23.08.2026 00:30 Uhr
(jb) Ein jugendlicher Fußgänger war am Sonntag gegen 00:30 Uhr im Begriff von dem Gelände einer Veranstaltung im Bereich des Vöhler Weiher zu seinem verabredeten Abholplatz zu gehen. Hierbei trat er vermutlich ohne auf den fließenden Verkehr zu achten auf die Fahrbahn der L3109, wo er von dem vorbeifahrenden Pkw einer 45-jährigen Frau gestreift wurde. Durch den Anstoß am Pkw wurde der Fußgänger leicht verletzt.
Während sich eine Streife der Polizeistation Weilburg in der Unfallaufnahme befand, kam plötzlich eine weitere unbeteiligte Person hinzu und störte durch sein Verhalten massiv die Unfallaufnahme. Der durch die Beamten mehrfach ergangenen Aufforderung den Unfallort zu verlassen, kam die Person nicht nach. Als der 21-jährige Mann aus Löhnberg plötzlich nach einem der Beamten schlug, wurde er zur Verhinderung weiterer Angriffe durch die Polizeibeamten vorläufig festgenommen. Der Beschuldigte wurde in der Folge zur Polizeistation Weilburg verbracht, wo ihm auf Anordnung der Staatsanwaltschaft eine Blutprobe entnommen wurde. Der angegriffene Beamte blieb unverletzt.
Ein Ermittlungsverfahren wurde eingeleitet.
© Polizei Limburg-Weilburg - Polizeipräsidium Westhessen
Bürgersprechstunde mit dem Landrat
Die nächste telefonische Bürgersprechstunde mit Landrat Michael Köberle findet am Dienstag, 25. August 2026 ab 15:00 Uhr statt.
Telefontermine werden ausschließlich nach Voranmeldung vergeben.
Interessierte Bürgerinnen und Bürger des Landkreises können sich mit Bekanntgabe des Themas im Vorzimmer des Landrates unter 06431/ 296-203 oder mar.schaefer(at)limburg-weilburg.de anmelden.
© Landkreis Limburg-Weilburg
Stadt Limburg lädt zum rücksichtsvollen Ernten ein
Äpfel, Birnen, Zwetschgen und Renekloden: Auf den Streuobstwiesen der Stadt Limburg reifen derzeit zahlreiche Früchte. Wer selbst ernten möchte, ist herzlich willkommen. Die Stadtgärtnerei bittet jedoch darum, bei der Ernte Rücksicht auf die Bäume und die Natur zu nehmen.
Mehr als 30 städtische Streuobstwiesen mit insgesamt über 1.750 Obstbäumen laden zum Pflücken ein. Neben zahlreichen verschiedenen Apfel- und Birnensorten gibt es auch Zwetschgen, Renekloden und Walnüsse. Welche Flächen gut zugänglich sind und sich für eine gefahrlose Ernte eignen, ist unter www.limburg.de/Streuobstwiesen zu finden.
„Wir freuen uns, wenn das Obst unserer Streuobstwiesen genutzt wird. Gleichzeitig sind viele unserer Bäume schon sehr alt und deshalb besonders schützenswert“, sagt Julia Metzger, stellvertretende Abteilungsleiterin der Limburger Stadtgärtnerei. Sie bittet darum, die Bäume bei der Ernte nicht zu beschädigen. Das Schütteln der Bäume oder das Abschlagen der Früchte mit Stangen ist nicht erlaubt. Leitern dürfen nur an stabilen Hauptästen und auf eigene Gefahr eingesetzt werden.
Obstpflücker schonen die Bäume
Besonders schonend lässt sich das Obst mit handelsüblichen Obstpflückern ernten. Während Apfelbäume vergleichsweise stabile Äste haben, sind die Äste von Birnen-, Pflaumen- und Mirabellenbäumen eher bruchgefährdet. „Mit einem Obstpflücker lassen sich die Früchte gut erreichen, ohne dass dabei Äste beschädigt werden“, empfiehlt Metzger.
Geerntet werden sollte außerdem nur reifes Obst. Gerade bei den teilweise sehr alten Bäumen ist die Sorte und damit auch der genaue Erntezeitpunkt nicht immer bekannt. Hinzu kommt, dass die derzeitige Hitze und Trockenheit den Reifeprozess beschleunigen. Eine einfache Geschmacksprobe gibt Aufschluss: Schmeckt die Frucht, kann weitergepflückt werden. Andernfalls lohnt es sich, einen anderen Baum auszuwählen oder noch etwas zu warten.
Auch Fallobst ist wertvoll
Nicht jede Frucht, die vorzeitig vom Baum fällt, ist bereits reif. Bei Fallobst können kleinere beschädigte oder braune Stellen großzügig entfernt werden. Das Obst lässt sich anschließend beispielsweise noch zu Marmelade oder Kompott verarbeiten. Nicht mehr verwertbares Fallobst sollte dagegen auf der Streuobstwiese liegen bleiben. Es dient Vögeln, Insekten und anderen Tieren als Nahrung.
Wer das selbst geerntete Obst lagern möchte, sollte auf die Sorte achten. Frühere, süßere Sorten eignen sich eher für den direkten Verzehr, spätere und säuerlichere Sorten häufig besser zum Lagern. Äpfel können bei kühler und luftiger Lagerung je nach Sorte bis ins Frühjahr haltbar sein.
Die Stadtgärtnerei bittet alle Besucherinnen und Besucher außerdem, die Streuobstwiesen als Lebensraum zu respektieren. Dazu gehört, keinen Müll zurückzulassen und auf andere Erntende Rücksicht zu nehmen. So können die städtischen Streuobstwiesen auch weiterhin für Menschen und Tiere ein wertvoller Ort bleiben.
© Stadt Limburg
Zahlreiche Unwettereinsätze im Landkreis Limburg-Weilburg/Landrat Köberle dankt allen Einsatzkräften
Limburg-Weilburg. Eine Unwetterlage hat am Mittwochabend, 19. August 2026, im Landkreis Limburg-Weilburg zu zahlreichen Einsätzen von Feuerwehr und weiteren Einsatzkräften geführt. Zwischen 19:55 Uhr und etwa 01:00 Uhr wurden in der zusammenfassenden Lageübersicht 124 Einsätze und Einsatzmaßnahmen erfasst. Insgesamt waren dabei rund 450 Einsatzkräfte eingebunden.
Der deutliche Schwerpunkt der Einsätze lag auf umgestürzten Bäumen und weiteren Sturmschäden. Allein 85 Mal mussten Bäume von Straßen beseitigt werden. In zwei Fällen waren Bäume auf Bahngleise gestürzt, zweimal wurden Fahrzeuge durch umgestürzte Bäume getroffen. In einem weiteren Fall war eine Strom- beziehungsweise Telekommunikationsleitung betroffen. Darüber hinaus wurden unter anderem zehn abgedeckte beziehungsweise beschädigte Dächer an Gebäuden gemeldet. Einsatzkräfte mussten zudem Gefahren durch absturzgefährdete Äste sowie lose Bauteile oder Gerüste beseitigen. Auch ein vollgelaufener beziehungsweise verschlammter Keller wurde durch die Einsatzkräfte abgearbeitet.
Besonders gefordert waren die Einsatzkräfte in Dornburg mit 26 Einsätzen, Hadamar mit 23 Einsätzen, Waldbrunn mit 18 Einsätzen sowie Elbtal mit 16 Einsätzen. Weitere Einsätze wurden unter anderem aus Weilburg, Beselich, Löhnberg, Limburg, Mengerskirchen, Weinbach, Elz, Weilmünster, Bad Camberg und Hünfelden gemeldet. Die kommunalen Feuerwehren stellten mit 427 Einsatzkräften den größten Anteil der eingesetzten Kräfte. Zusätzlich unterstützte das Technische Hilfswerk Limburg. Auf Landkreisebene waren weitere Kräfte unter anderem zur Koordination und Kommunikation der Lage eingesetzt.
Trotz der Vielzahl der Einsatzstellen verlief die Unwetterlage nach derzeitigem Stand ohne Personenschäden. Die Einsatzkräfte arbeiteten die zahlreichen Einsatzstellen bis in die Nacht, teilweise bis in den frühen Morgen hinein sukzessive ab. Neben der unmittelbaren Gefahrenbeseitigung galt es dabei insbesondere, wichtige Verkehrswege wieder freizumachen und weitere Gefährdungen für die Bevölkerung zu verhindern.
Landrat Michael Köberle und Erster Kreisbeigeordneter Jörg Sauer danken allen eingesetzten ehren- und hauptamtlichen Kräften für die schnelle und professionelle Abarbeitung der Einsatzlage sowie allen Bürgerinnen und Bürgern für ihr umsichtiges Verhalten.
© Landkreis Limburg-Weilburg
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