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Die richtige Lösung war:
" weich " 
Rätselvorschlag Redaktion


Mittwoch 17.06.26


Die Heimat entdecken wandern für ALLE

In der Reihe "Die Heimat entdecken wandern für ALLE" waren 26 Teilnehmer im Taunus unterwegs.  Der höchste Gipfel Feldberg im Taunus mit 879 m und der dritthöchste Gipfel Altkönig 798 m wurden erklommen. Bei der mittelschweren ca. 12,5 km langen Bergtour mussten 590 Höhenmeter überwunden werden und es wunderbare Ausblicke  von den Gipfeln in die Landschaft. Der Abschluss der Tour war dann in der  Gaststube vom Feldberghaus.   

Die nächste Tour ist am 17.7.26 in Arfurt. Abfahrt ist um 14.00 Uhr ab Kirmesplatz in Villmar zum Sportplatz in Arfurt. Von dort aus laufen wir ca. 8,5 km über das "Maiwegelchen" zum Steimelskopf und dann zum geografischen Mittelpunkt des Landkreises.

Limburg-Weilburg weiter zu den Arfurter Felsen um danach im Biergarten vom Café Brühl die Tour ausklingen zu lassen. Um eine verbindliche Anmeldung zu der Tour wird bis zum 11.7. unter 0160-2364706 Christoph Hoehler gebeten.

© Christoph Höhler 




Herren Steppjacke gefunden

In der Burgstrasse wurde am Sonntag 14.6.2026 eine dunkelblaue Herren Steppjacke, Größe XL von der Marke Ralph Lauren gefunden.
Sie kann im Fundbüro/ Rathaus in Villmar abgeholt werden.


Umfragen der Villmarer-Zeitung
Heute letzter Tag

Bis 17.00 Uhr am Mittwoch Nachmittag  können Sie noch an den zwei Umfragen der Villmarer-Zeitung teilnehmen. Um mitzumachen bitte auf den nachfolgenden Link klicken

Allgemeine Umfrage an die Leser der Villmarer-Zeitung

Umfrage bezüglich der neuen Grundsteuer-Hebesätze



1. Mann vor Eisdiele geschlagen,

Limburg, Werner-Senger-Straße, Montag, 15.06.2026, 12:30 Uhr

(je)Am Montagmittag kam es vor einer mobilen Eisdiele in Limburg zu einer Auseinandersetzung zwischen einem Mann und einer Gruppe junger Männer. Der Mann saß ersten Ermittlungen zufolge gegen 12:30 Uhr vor einer mobilen Eisdiele in der Werner-Senger-Straße, als er mit einer Gruppe junger Männer in Streit geriet. Dabei habe einer von ihnen ihm unvermittelt mit der Faust in das Gesicht geschlagen. Der Mann erlitt hierdurch leichte Verletzungen, an seiner Brille entstand ein Sachschaden in Höhe von ca. 100 Euro. Anschließend flüchtete die Gruppe in Richtung Hospitalstraße. Nun ermittelt die Kriminalpolizei und fahndet nach den Tatverdächtigen. Der Haupttäter konnte nicht beschrieben werden, aber alle Personen sollen männlich gewesen sein. Bei einer Person habe es sich um einen mittel- oder osteuropäischen Phänotyp im Alter von 20 - 25 Jahre gehandelt. Eine andere Person aus der Gruppe habe auffällig blonde Haare gehabt und eine Person sei ausschließlich grau gekleidet gewesen. Zeuginnen und Zeugen werden gebeten, sich unter der Rufnummer (06431) 91400 bei der Polizeistation Limburg zu melden.

2. Diebstahl von Motorrad,

Mengerskirchen, Poststraße, Sonntag, 14.06.2026, 15:30 bis Montag, 15.06.2026, 12:30 Uhr

(je)Von Sonntag auf Montag wurde in Mengerskirchen ein Motorrad von einem Firmengelände gestohlen. Dieses stand seit 15:30 Uhr am Sonntag verriegelt in der Hofeinfahrt in der Poststraße. Am Montag gegen 12.30 Uhr wurde schließlich der Diebstahl festgestellt. Bei dem Motorrad handelt es sich um eine graue Aprilia Dorsoduro mit dem amtlichen Kennzeichen "LM-JO 29" und einem Wert von 6100 Euro. Hinweise zum Tathergang und zu einer möglichen Täterschaft sind nicht bekannt. Zeuginnen und Zeugen werden gebeten, sich unter der Rufnummer (06431) 91400 bei der Polizeistation Limburg zu melden.

3. Versuchter Einbruch an einer Garagentür, Hadamar, Ringstraße, Montag, 01.06.2026 bis Samstag, 13.06.2026

(je)In einem Zeitraum von zwei Wochen haben unbekannte Täter in Hadamar versucht, sich Zutritt zu einer Garage zu verschaffen. Die unbekannten Täter haben in dem Tatzeitraum 01.06.2026 bis 13.06.2026 mit unbekanntem Hebelwerkzeug versucht, eine Garagentür eines Einfamilienhauses in der Ringstraße zu öffnen. Dies gelang jedoch nicht. Der Schaden beläuft sich auf rund 1000 Euro. Mögliche Zeuginnen und Zeugen werden gebeten, sich unter der Rufnummer (06431) 91400 bei der Polizeistation Limburg zu melden. Die Kriminalpolizeiliche Beratungsstelle des Polizeipräsidiums Westhessen bietet Bürgerinnen und Bürgern sowie Gewerbetreibenden individuelle Beratungen zum Einbruchsschutz an. Polizeiliche Fachberaterinnen und Fachberater kommen auf Wunsch direkt zu Ihnen vor Ort, analysieren mögliche Schwachstellen und geben praktische Empfehlungen, um Häuser, Wohnungen oder Gewerbeobjekte besser gegen Einbrüche schützen zu können. Weitere Informationen sowie Kontaktmöglichkeiten finden Sie unter https://www.polizei.hessen.de/service/ansprechpersonen/kriminalpolizeiliche-beratungsstelle-westhessen.

4. Motorradfahrer schwer verletzt,

Weilmünster-Laimbach, Kreisstraße 420, Montag, 15.06.2026, 17:30 Uhr

(je)Am späten Montagnachmittag kam es auf der Kreisstraße 420 bei Laimbach zu einem Alleinunfall eines Motorradfahrers. Der Motorradfahrer wurde schwer verletzt. Der Motorradfahrer befuhr gegen 17:30 Uhr mit seinem Motorrad die K420 aus Richtung B456 kommend in Richtung Weilmünster-Laimbach. In einer leichten Rechtskurve verlor er die Kontrolle über das Motorrad, fuhr geradeaus weiter in einen Straßengraben und von dort weiter geradeaus gegen einen Baum. Das Motorrad wurde durch den Zusammenstoß mit dem Baum in der Front stark beschädigt. Es entstand ein Sachschaden in Höhe von 5000 Euro. Der Fahrer erlitt Kopfverletzungen und musste mit dem Rettungshubschrauber in ein Krankenhaus verbracht werden.

5. Verkehrsunfallflucht an parkendem PKW, Elz, Pfortenstraße, Mittwoch, 10.06.2026, 11:30 bis 14:45 Uhr

(je)Am vergangenen Mittwoch entfernte sich ein PKW in Elz unerlaubt vom Unfallort und verursachte einen vierstelligen Sachschaden. Eine unbekannte Person verursachte zwischen 11:30 Uhr und 14:45 Uhr in der Pfortenstraße vermutlich beim Ein- oder Ausparken einen Sachschaden an einem geparkten weißen Citroen Spacetourer. Anschließend entfernte sie sich unerlaubt vom Unfallort. Es entstand ein Sachschaden in Höhe von 1500 Euro. Zeuginnen und Zeugen werden gebeten, sich unter der Rufnummer (06431) 91400 bei der Polizeistation Limburg zu melden.


Auf Entdeckungstour am Lahnfenster

Gießen. Unter dem Titel „Die Vogelwelt am Lahnfenster“ lädt das Regierungspräsidium (RP) Gießen für Sonntag, 21. Juni, und Sonntag, 12. Juli, zu Sonderführungen ein. Los geht es jeweils um 13.30 Uhr, Treff- und Startpunkt ist am Lahnfenster in der Bootshausstraße in Gießen. Zusammen mit Vogel-Expertin Monika Schütz geht es auf Entdeckungstour. „Wir möchten unsere Gäste auf die erhaltenswerte Vogelvielfalt oberhalb der Wasseroberfläche aufmerksam machen“, sagt RP-Mitarbeiter Benjamin Deichert.

„Die neue Sonderführung wird spannende Einblicke in die Vogelwelt eines städtisch geprägten Gewässers bieten. Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer lernen bei einem Spaziergang entlang des Lahnufers typische Wasservögel der Region kennen und erfahren viel Wissenswertes“, verspricht Benjamin Deichert. Hier lassen sich Stockente und Teichhuhn beobachten. Auch größere Arten wie Höckerschwan, Kormoran und Graureiher sowie die nicht heimische Nilgans sind regelmäßig anzutreffen. Mit etwas Glück zeigt sich zudem der schillernde Eisvogel, der dicht über der Wasseroberfläche gleitet. Im Lahnfenster kann außerdem die neue Eisvogelhöhle im Flachwasserbereich bestaunt werden. Natürlich kann zum Abschluss der Führung noch ein Blick unter die Wasseroberfläche geworfen werden, wo sich viele Fische tummeln.

Anmeldungen sind möglich über das Beteiligungsportal unter https://beteiligungsportal.hessen.de/portal/rpgi/beteiligung/themen/1005593Öffnet sich in einem neuen Fenster. Die Kosten betragen drei Euro für Kinder und Jugendliche und vier Euro für Erwachsene. Es wird gebeten, das Geld in bar und möglichst passend zur Veranstaltung mitzubringen. 

© RP Gießen


Zehn Millionen für die Zukunft: Richtfest für den Hybrid OP auf dem Schafsberg

Während bundesweit Kliniken über Defizite, Personalengpässe und das geplante GKV‑Spargesetz diskutieren, setzt der St. Vincenz Gesundheits-Verbund ein bewusstes Zeichen: Mit dem Richtfest für den neuen Hybrid‑OP am Standort Limburg bekräftigt der Verbund seinen Anspruch, die Gesundheitsversorgung auch unter schwierigen Rahmenbedingungen aktiv weiterzuentwickeln.

Elf Monate nach dem ersten Spatenstich steht der Rohbau: ein viergeschossiger Neubau, gegründet auf 22 Mikrobohrpfählen, die tief in das Felsrelief des Limburger Schafsbergs greifen. „Spezialtiefbau, Abbruch der alten Fassade, Rückbau und der Aufbau im Bestand: Der Weg bis hierher war anspruchsvoll,“ fasste Verwaltungsratsvorsitzender RA Stephan Felix zusammen.

„Wir warten nicht auf politische Prozesse“

Felix machte deutlich, dass der Neubau auch ein politisches Statement ist: „Dieser Rohbau ist ein deutliches Zeichen dafür, dass wir nicht darauf warten, bis sich politische Prozesse sortieren. Wir investieren, weil wir überzeugt sind, dass regionale Versorgung nur dann stabil bleibt, wenn man sie an den Bedürfnissen der Patientinnen und Patienten ausrichtet und konsequent weiterentwickelt.“

Geschäftsführer Guido Wernert ordnete das Projekt in die aktuelle Lage ein: „Die Zeiten sind schwierig und die Reformen gleichen einem Tornado. Aber wir sehen sehr klar, was die Menschen in der Region brauchen und welche medizinischen Angebote noch fehlen. Der Hybrid‑OP ist unsere Antwort darauf. Seit Jahren schaffen wir neue Leistungen und vernetzen uns eng mit anderen Kliniken. Dieser Weg hat sich bewährt und gibt uns Zuversicht, dass wir auch die bevorstehenden Umbrüche gut meistern werden.“

Rund zehn Millionen Euro investiert der freigemeinnützige Verbund in das Projekt – unterstützt durch Fördermittel des Landes Hessen. „Wenn wir investieren, dann tun wir das mit großer Sorgfalt“, so Felix. „Der Hybrid‑OP ist notwendig, davon sind wir überzeugt.“

Ein Versprechen auf einer Serviette

Wie notwendig, zeigte Dr. Patricia Schaub, Chefärztin der Gefäßchirurgie, mit einem sehr persönlichen Moment. Während ihrer Ansprache hielt sie eine Serviette in die Höhe: Darauf die handschriftliche Notiz „Zum Geburtstag ein Hybrid-OP“. Ein Versprechen, das ihr Geschäftsführer Wernert vor zehn Jahren gegeben hat.  „Heute stehen wir im Rohbau“, freut sich die stellvertretende ärztliche Direktorin sichtlich. „Dieses Projekt ist das Ergebnis einer gemeinsamen Vision, sorgfältiger Planung und der Zusammenarbeit vieler Beteiligter.“

Der Hybrid‑OP ist kein weiterer OP‑Saal, sondern eine neue Generation medizinischer Infrastruktur. Er kombiniert klassische Operationsverfahren mit einem fest installierten, hochauflösenden Bildgebungssystem. Herzstück ist das sog. Azurion‑System mit FlexArm, der sich auf acht Achsen bewegen kann und 2D‑ und 3D‑Darstellungen liefert, ohne den Eingriff zu unterbrechen oder den OP‑Tisch zu bewegen. „Für unsere Patientinnen und Patienten bedeutet das mehr Sicherheit und weniger Belastung“, erklärte Dr. Schaub.

Kürzere Eingriffe, schnellere Genesung

Besonders profitieren Patienten mit Eingriffen an der Bauchschlagader sowie perspektivisch komplexe unfallchirurgische Operationen. Minimalinvasive Verfahren lassen sich im Hybrid-OP ohne Zeitverlust oder Umlagerungen mit offener Chirurgie kombinieren. „Das bedeutet für die Patientinnen und Patienten lediglich eine OP, eine kürzere Eingriffszeiten und eine schnellere Genesung“, so Dr. Schaub.

Auch für die Teams im OP bringt das System Vorteile: ergonomischere Arbeitspositionen, weniger Unterbrechungen und Abläufe, die chirurgische, radiologische und endovaskuläre Teams gleichermaßen unterstützen.

„Der Neubau schafft insgesamt rund 795 Quadratmeter medizinische Nutzfläche,“ erläuterte Architekt Willi Hamm. Neben dem Hybrid‑OP werden auch Umkleiden, Nebenräume und das Sterilgutlager modernisiert. Hamm sprach von einem „Bauen im laufenden Organismus“, das besondere Rücksicht und präzise Planung erfordere.

Nach dem Richtspruch, vorgetragen von Michael Hamm, spendete Dompfarrer Gereon Rehberg den Segen vor allem für die Menschen, die hier arbeiten und die später hier behandelt werden. Bei einer anschließenden Baustellenführung konnten Besucherinnen und Besucher sehen, wo künftig Bildgebung, OP‑Tisch, Monitorsysteme und digitale Dokumentation perfekt aufeinander abgestimmt sein werden.

© St.Vincenz Gesundheitsverbund Limburg



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