Die richtige Lösung war:
" Durcheinander "
Rätselvorschlag Redaktion

KW 4 / 2026


Mittwoch



Still ruht der See am Villmarer Bahnhof

Die Bahnsteige sind ausgebaut, die Wartehäuschen und die Fahrkartenautomaten stehen. Aber rund herum stehen überall noch die rot-weißen Absperrbarken. Es tut sich seit Monaten nichts mehr. Aber vielleicht bin ich nur zu ungeduldig und die Bahn macht einfach nur Winterpause. 

© Villmarer-Zeitung



Deutschland in der Wurstkrise: Steigende Kosten, sinkender Absatz und zunehmende Betriebsschließungen

Die deutsche Fleisch- und Wurstbranche steckt in einer tiefgreifenden Krise. Steigende Produktionskosten, eine spürbar rückläufige Nachfrage und ein beschleunigter Strukturwandel setzen Betriebe aller Größen massiv unter Druck. Immer mehr Metzgereien und Verarbeitungsbetriebe sehen sich gezwungen, aufzugeben.

Ein zentraler Belastungsfaktor sind die weiterhin hohen Kosten für Energie, Futter, Personal und Logistik. Während diese Ausgaben in den vergangenen Jahren stark gestiegen sind, lassen sich die Mehrkosten am Markt nur begrenzt weitergeben. Insbesondere kleine und mittelständische Betriebe verfügen über kaum noch Spielraum, um wirtschaftlich zu arbeiten. Gleichzeitig stehen sie im intensiven Preiswettbewerb mit großen Handelsketten und industriellen Produzenten.

Hinzu kommen deutliche Absatzprobleme. Der Konsum von Fleisch- und Wurstwaren stagniert oder geht zurück. Verbraucherinnen und Verbraucher greifen häufiger zu günstigeren Produkten oder zu pflanzlichen Alternativen. Auch veränderte Ernährungsgewohnheiten und eine wachsende Preissensibilität infolge der allgemeinen Teuerung dämpfen die Nachfrage. Aktionen des Lebensmitteleinzelhandels konnten den Absatz zuletzt nur kurzfristig stabilisieren.

Die wirtschaftlichen Folgen sind bereits sichtbar: Immer mehr Betriebe schließen, sowohl im Fleischerhandwerk als auch in der industriellen Verarbeitung. Traditionelle Metzgereien verschwinden aus Innenstädten und ländlichen Regionen, weil sich der Betrieb nicht mehr rechnet oder keine Nachfolge gefunden wird. In der Industrie kommt es vermehrt zu Standortschließungen, Produktionsverlagerungen oder Übernahmen. Branchenkenner sprechen von einem beschleunigten Strukturwandel, der die Vielfalt der Anbieter weiter verringert.

Auch auf der Erzeugerseite verschärft sich die Lage. Sinkende Erzeugerpreise bei gleichzeitig hohen Kosten führen dazu, dass zahlreiche landwirtschaftliche Betriebe ihre Schweinehaltung aufgeben. Die Folge ist eine weitere Ausdünnung der Wertschöpfungskette, was langfristig auch die Versorgungssicherheit und regionale Produktion beeinträchtigen könnte.

Verbände und Branchenvertreter warnen davor, dass sich die Situation 2026 weiter zuspitzen könnte. Sie fordern Entlastungen bei Energie- und Bürokratiekosten, verlässlichere Rahmenbedingungen sowie Maßnahmen zur Stärkung regionaler Vermarktungsstrukturen. Ohne politische und wirtschaftliche Gegenmaßnahmen droht der deutschen Wurst- und Fleischwirtschaft ein weiterer Verlust an Betrieben, Arbeitsplätzen und handwerklicher Tradition.

Die sogenannte „Wurstkrise“ ist damit längst mehr als ein Schlagwort – sie steht für einen tiefgreifenden Umbruch einer Branche, die über Jahrzehnte ein fester Bestandteil der deutschen Ess- und Wirtschaftskultur war.


Zum 21. Januar (Agnes-Tag / Vinzenz-Tag) gibt es folgende Bauernregeln:

  • „Ist Agnes klar und rein, wird der Sommer sonnig sein.“

  • „Vinzenz (22. Januar) Sonnenschein bringt viel Korn und guten Wein.“

  • „Scheint um Agnes die Sonne hell, gibt’s im Jahr viel Früchte schnell.“

  • „Ist’s um den 21. Januar nass und trüb, bleibt der Frühling kalt und trüb.“

  • „Frost an Agnes kündet an, was der Winter noch kann.“

  • „Agnes hell, bringt einen fruchtbaren Sommer schnell.“

Diese Bauernregeln stammen aus langjährigen Beobachtungen der Landbevölkerung und dienten früher als Orientierung für Landwirtschaft und Aussaat. Sie haben eher symbolischen Charakter, sind aber bis heute Teil des traditionellen Wetterwissens 


Aufruf zur Vorsorgeuntersuchung für Männer

Leider gibt es auch in Villmar immer wieder Fälle von Prostatakrebs. Ich war selbst betroffen und wurde vor sieben Jahren operiert. Daher mein dringender Appell an alle Männer im Alter um die fünfzig Jahre. Geht zur Vorsorgeuntersuchung und lasst den PSA-Wert bestimmen. 

Die Bestimmung des PSA-Wertes (Prostata-spezifisches Antigen) spielt eine wichtige Rolle in der Früherkennung von Prostataerkrankungen bei Männern über 50 Jahren. Mit zunehmendem Alter steigt das Risiko für gutartige Prostatavergrößerungen, Entzündungen sowie für Prostatakrebs deutlich an. Prostatakrebs ist eine der häufigsten Krebserkrankungen bei Männern und verläuft im frühen Stadium oft ohne Symptome.

Der PSA-Wert wird durch eine einfache Blutuntersuchung ermittelt und kann Hinweise auf Veränderungen der Prostata geben. Ein erhöhter PSA-Wert bedeutet nicht zwangsläufig Krebs, kann jedoch Anlass für weiterführende Untersuchungen sein. Durch regelmäßige PSA-Kontrollen können auffällige Veränderungen frühzeitig erkannt werden, was die Chancen auf eine erfolgreiche Behandlung erheblich verbessert.

Insbesondere für Männer über 50 Jahre – oder bereits ab 45 Jahren bei familiärer Vorbelastung – ist die PSA-Wert-Bestimmung ein sinnvoller Bestandteil der Vorsorge. Wichtig ist dabei die ärztliche Beratung, um Nutzen und mögliche Risiken der Untersuchung individuell abzuwägen.

Zusammenfassend trägt die PSA-Wert-Bestimmung wesentlich zur frühzeitigen Erkennung von Prostataerkrankungen bei und kann helfen, schwere Krankheitsverläufe zu vermeiden sowie die Lebensqualität und Lebenserwartung zu erhöhen. 

© Villmarer-Zeitung




Dienstag


Semesterbeginn der Volkshochschule

Ab dem 02.02.2026 startet das neue Semester der Kreisvolkshochschule auch in der Außenstelle Villmar. Bereits seit unzähligen Semestern wird in Villmar viel für die körperliche Fitness getan. Hier liegt der deutliche Schwerpunkt des Programms, der sich aus verschiedenen Kursen zusammensetzt. Sei es einer der sieben Kurse

„Aqua-Fitness“ (ab 09.02.26),

„Im Alltag entspannen mit progressiver Muskelentspannung“
(ab 16.04.26),

„Zumba Fitness“
(ab 04.02.26),

„Aroha“
(ab 12.02.26) oder 

„Naturkundliche Erlebnis-Kanutour auf der Lahn“
(27.06.26) bei der man das Sportliche gleich noch mit einem guten Schuss Kultur verbindet.

Wenn Sie sich also in Form bringen möchten, so ist der passende Kurs für Sie sicher dabei, und Sie haben die Qual der Wahl. Oder wie wäre es mit den neuen Kursen

„Selbstliebe als Schlüssel zu mehr Lebensfreude“
(ab 18.04.26), oder

„English Conversation“ (ab 05.02.26).

Melden Sie sich einfach bei uns! Alle weiteren Informationen sowie die Möglichkeit zur Anmeldung erhalten Sie bei unserer Außenstellenleiterin Frau Elke Linss unter der Telefonnummer 06474/8832505 sowie online
unter www.vhs-limburg-weilburg.de

© VHS Limburg-Weilburg


Heute Abend in der König-Konrad Halle

Heute Abend tagt um 19:30 Uhr der Bau- und Umweltausschuss in der König Konrad-Halle. Unter Punkt 8 geht es um eine Grundsatzentscheidung über die Errichtung von Windrädern auf gemeindeeigenen Flächen. 


Dabei sollten die Mitglieder in diesem Ausschuss auch die folgenden Anmerkungen beachten. Bei den unterhalb der Galgenberg-Schutzhütte auf den Wiesen geplanten Windkraftanlagen wird das Gras an Kühe gefüttert. Die Kühe geben die PFAS-Belastung über die Milch an die Menschen weiter was Schäden an Leber und Nieren verursachen kann.
Unterhalb der geplanten Anlagen ist ein großer landwirtschaftlicher Betrieb mit hunderten von Kühen. Falls bei Untersuchungen in der Molkerei PFAS gefunden werden wird der Landwirt seine Milch nicht mehr los und der Betrieb ist gefährdet.

Bei Windkraftanlagen werden in den Rotorblättern spezielle Kunststoffe und Beschichtungen eingesetzt, die häufig per- und polyfluorierte Alkylsubstanzen (PFAS) enthalten. Diese Chemikalien machen die Oberflächen widerstandsfähig gegen Witterung und Abnutzung. Durch den dauerhaften Betrieb der Anlagen kommt es jedoch zu einem feinen Abrieb der Rotorblätter, bei dem PFAS-haltige Partikel in die Umwelt gelangen können. Da PFAS extrem langlebig sind und sich kaum abbauen, reichern sie sich in Böden, Gewässern und Organismen an.

Für Mensch und Tier gelten PFAS als gesundheitlich problematisch, weil sie sich im Körper anreichern und mit verschiedenen Erkrankungen in Verbindung gebracht werden. Dazu zählen unter anderem Störungen des Hormon- und Immunsystems, Schäden an Leber und Nieren sowie ein erhöhtes Krebsrisiko. Auch Tiere können PFAS über Nahrung, Wasser oder den Boden aufnehmen, was langfristig ihre Gesundheit und die Stabilität von Ökosystemen beeinträchtigen kann. Aufgrund dieser Risiken wird zunehmend gefordert, PFAS-haltige Materialien zu ersetzen und die Umweltbelastung durch den Abrieb von Windradflügeln genauer zu untersuchen.

© Villmarer-Zeitung / Foto freepik


Morgen ist Jahrgangsstammtisch

Der Jahrgang 1957/58 trifft sich  am Mittwoch den 21.01.2026 um 18:30 Uhr im Gasthaus "Der Grieche" in Villmar zum Stammtisch






Jahrgänge 1898 - 1900 mit Lehrerin Frl. Urban

© Foto von Frank-Peter Dill 


Einladung zur Winterwanderung der KAB Villmar

Am Sonntag, 25.01.26 treffen sich die Mitglieder und Freunde der KAB um 11.00 Uhr gegenüber der Kapelle "Oberheiligenhaus". Von dort geht es nach Lindenholzhausen ins "Kruggelche" im DGH. Die Autofahrer finden sich dort ab 12.15 Uhr zum gemeinsamen Mittagessen ein.
Die KAB freut sich auf rege Teilnahme.

© KAB Villmar


Die Winterwanderung der Peter-Paul-Garde startet auch am 25.1. auf dem Galgenberg. Es geht nach Wolfenhausen. 
Achtung: Anmeldeschluss ist morgen, also am 21.1.26. Anmeldungen über die E-Mail-Adresse   info@perter-paul-garde-villmar.de  

 


Internationaler Schlag gegen Cyberkriminalität

Server stand in Limburg

In einer internationalen Aktion haben Strafverfolgungsbehörden aus Deutschland, den USA und Großbritannien gemeinsam mit Microsoft den globalen Cyberkriminalitätsdienst „RedVDS“ zerschlagen. Dabei wurden insgesamt rund 70 Server einer kriminellen Infrastruktur abgeschaltet. Auch Behörden und Unternehmen in Hessen und Brandenburg zählten zu den Opfern der Angriffe.

 

Wie die Zentralstelle für Internet- und Computerkriminalität (ZIT) in Frankfurt und das Landeskriminalamt Brandenburg mitteilten, ermöglichte die Plattform Cyberkriminellen anonymes und grenzüberschreitendes Vorgehen. Die Ermittler gehen von hunderten Geschädigten und einem Gesamtschaden in Höhe von mehreren hundert Millionen Euro aus.

Eine zentrale Rolle spielte ein Rechenzentrum in Deutschland, das sich nach Informationen der Deutschen Presse-Agentur in Limburg befand. Dort wurden die Server am Dienstagnachmittag beschlagnahmt. Gegen die Betreiber des Rechenzentrums bestehen laut Generalstaatsanwaltschaft keine Vorwürfe, da die Server legal vermietet, jedoch missbräuchlich genutzt wurden. Tatverdächtige wurden bislang nicht festgenommen; sie werden in einem Staat im Nahen Osten vermutet.

Die Betrugsmaschen folgten meist einem ähnlichen Muster: Über Phishing-Mails verschafften sich die Täter Zugang zu Computersystemen, um anschließend Geld oder sensible Daten zu erlangen. Häufig gaben sie sich dabei als Vorgesetzte, Kollegen oder Geschäftspartner aus und manipulierten Rechnungen oder Bankverbindungen.

RedVDS bot den Kriminellen nach Angaben von Microsoft einen kostenpflichtigen Online-Dienst an, über den sie virtuelle Wegwerfserver mit illegaler Windows-Software nutzen konnten. Diese Infrastruktur erlaubte es, nach den Straftaten Spuren zu verwischen. In einem einzigen Monat sollen über 2.600 virtuelle Maschinen täglich rund eine Million Phishing-Mails versendet haben. Betroffen waren Nutzer aller gängigen Plattformen.

 


Montag


Grundbesitzabgabenbescheid sorgte für Frust

Der Grundbesitzabgabenbescheid für 2026 ist eingetroffen. Für das Jahr 2026 sind für unser Zweifamilienhaus 555 € mehr zu zahlen. Wasser und Kanal sind teurer geworden, aber warum fällt die Rechnung für 2026 so hoch aus. 
Nach einiger Recherche habe ich den Grund dafür gefunden. 2024 meldete ich den Zählerstand schon Ende November. Ich war davon ausgegangen, dass die Gemeinde den Verbrauch bis Ende Dezember hochrechnen würde. Hat sie aber nicht gemacht. So kam es, das für das Jahr 2025 nun 13 Monate Verbrauch abgerechnet wurden. Und dieser Verbrauchswert wurde auch für 2026 angenommen. Die Zählerstände für 2025 habe ich erst am 31.12. abgelesen und gemeldet. So wird es im Jahr 2026 zu einer Überzahlung kommen und in 2027 werden wir eine Rückerstattung haben. Jetzt bin ich um eine Erfahrung reicher. Man lernt halt nie aus.

© Villmarer-Zeitung


Die Heimat entdecken - wandern für ALLE

Mit guten Vorsätzen und Schwung geht es ins Wanderjahre 2026. In der Reihe "Die Heimat entdecken - wandern für ALLE" treffen wir  uns am 30.1.26 um 14.00 Uhr am Kirmes Platz in Villmar. Von da fahren wir zum Gasthaus Hessenhaus am Tierpark in Weilburg. Dann laufen wir eine ca. 8,7 km lange Runde an der Ruine "Pfannenstiel" vorbei zum romantischen "Silbersee" um danach in einem Gasthaus die Tour ausklingen zu lassen. Um eine verbindliche Anmeldung bis zum 24.1.26 bei Christoph Hoehler Tel. 0160-2364706 wird gebeten.

© Christoph Höhler


Mitte Januar stehen meine Geranien in voller Blüte. Der Stellplatz neben der Garage ist mit Doppelstegplatten gegen Kälte geschützt. Einmal pro Woche gegossen kann ich sie im Mai wieder rausstellen. Diese hier sind schon mehrere Jahre alt. Im Herbst schneide ich sie zurück und stecke die abgeschnittenen Triebe in kleine Töpfe mit Blumenerde. Da bilden sie dann über den Winter Wurzeln und ergänzen den Bestand.


Müll wärmt Tausende Haushalte im Kreis Fulda

Auf dem Finkenberg bei Großenlüder in Osthessen wird aus Abfall Energie gewonnen. Dort betreibt die Biothan GmbH, eine Tochter der RhönEnergie Gruppe, eine in Hessen und sogar bundesweit außergewöhnliche Biomethan-Anlage. Das Besondere: Sie verwertet ausschließlich organische Abfälle und keine nachwachsenden Rohstoffe wie Mais, die in vielen anderen Anlagen zum Einsatz kommen.

Aus jährlich rund 55.000 Tonnen Lebensmittelabfällen aus Handel und Produktion, Bioabfällen aus Haushalten sowie Garten- und Parkabfällen erzeugt die Anlage Heizenergie für rechnerisch etwa 2.400 Haushalte. Damit leistet sie einen wichtigen Beitrag zur regionalen Energieversorgung und zum Klimaschutz. Nach Angaben des Fachverbands Biogas vermeidet die Anlage jährlich rund 7.500 Tonnen CO₂, wofür sie kürzlich zur „Biogasanlage des Monats“ ausgezeichnet wurde.

Ein weiterer Vorteil der Anlage ist ihre hohe Effizienz. Das bei der Vergärung entstehende Biogas wird direkt vor Ort zu hochwertigem Biomethan aufbereitet. Dabei werden Kohlendioxid, Schwefel und Wasser entfernt, bis ein Methangehalt von über 96 Prozent erreicht ist. Das Biomethan kann anschließend in das Erdgasnetz eingespeist werden und ist vielseitig einsetzbar. Als einzige Anlage in Deutschland kann sie sowohl feste als auch flüssige Abfälle wie Gülle verarbeiten. Die verbleibenden Reststoffe werden vollständig weitergenutzt, unter anderem als Dünger.

Die Biomethan-Anlage ist seit 2012 in Betrieb und galt bereits damals als bundesweiter Pionier. Ein Drittel des Eigenenergiebedarfs wird zudem durch Photovoltaikanlagen vor Ort gedeckt. Während es bundesweit rund 250 Biomethan-Anlagen gibt, stehen in Hessen lediglich 13. Das Konzept vom Finkenberg dient inzwischen als Vorbild: Im Rheingau-Taunus-Kreis und in Wiesbaden ist der Bau einer ähnlichen, ausschließlich abfallbasierten Anlage geplant, die ab 2029 in Betrieb gehen soll.

© Quelle: Rhön-Energie Fulda GmbH


Blutspendetermine im Jahr 2026

Auch in diesem Jahr finden wieder Blutspendetermine im Marktflecken Villmar statt.

Die Termine lauten wie folgt:
Montag, 02.03.2026, 15:45 Uhr bis 20:00 Uhr
Montag, 22.06.2026, 15:45 Uhr bis 20:00 Uhr
Donnerstag, 03.09.2026, 15:45 Uhr bis 20:00 Uhr
Dienstag, 08.12.2026, 15:45 Uhr bis 20:00 Uhr

Alle Termine finden in der Eichelberghalle Aumenau statt.

© Marktflecken Villmar



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