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Die richtige Lösung war:
" junge Liebe "
Rätselvorschlag Redaktion

KW 12 / 2026


Mittwoch


Hoher Besuch beim Verschönerungsverein

Die Landkids haben und in unserer Vereinshalle besucht. Die Resonanz war groß und auch das Interesse an dem, was der Verschönerungsverein so alles macht. Wie renoviert man eine Bank ? schleifen --> bohren <. Wie funktioniert ein Fadenschneider ? Wer sich traute, durfte auf den Aufsitzmäher. Abschließend gab es noch was zu Trinken und zum Knabbern und den Hinweis, dass bald die Aktion "Saubere Landschaft" stattfindet an der sie auch teilnehmen dürfen.

© Verschönerungsverein Villmar


Jahrgang 1952-53 hat Jahrgangstreffen

Der Jahrgang 1952-53 trifft sich am Donnerstag den 19.03.2026 ab
18.00 Uhr in der Gaststätte „Der Grieche“ zum gemütlichen Beisammensein.


Gemeinsamer Mittagstisch in der König-Konrad-Halle

Der nächste Mittagstisch mit einem Essen der Metzgerei Lorenz aus Niederbrechen findet am Mittwoch, den 25.03.2026 um 12:00 Uhr in der Klickermill (König-Konrad-Halle) statt.

Unser Menü zu 10,00 €:

FLEISCHKÄSE MIT KARTOFFELSALAT UND SCHMORZWIEBELN, 
SOWIE ZITRONEN-LIMETTEN-MOUSSE ALS DESSERT.

Die Generationenhilfe stellt Wasser und Kaffee zur Verfügung.

Anmeldeschluss ist der vorhergehende Sonntag um 12:00 Uhr unter der Handynummer: 01575 4950680 

WICHTIG:

Da es in der KKH keine Küche gibt, bringt bitte jeder Gast seinen Teller, Besteck, Dessertschälchen, Kaffeetasse und Glas selbst mit und nimmt es benutzt mit nach Hause.

Wir freuen uns auf rege Teilnahme.

Und wie immer gilt:

Bitte hinterlassen Sie bei der Anmeldung eine Telefonnummer!

Wer einen Fahrdienst benötigt, gibt bitte bei der Anmeldung Bescheid.

Der Mittagstisch richtet sich an alle Bewohner des Marktfleckens und Interessenten aus der Umgebung.

Wir freuen uns auf rege Teilnahme und auch auf neue Gesichter.

© Lieselotte Müller


Meine Stromrechnung ist da! Wie es scheint haben die mir
für das letzte Jahr auch die Straßenbeleuchtung, das Sonnenlicht, das Mondlicht, das Licht des heiligen Geistes und das Licht am Ende des Tunnels berechnet


Löhnberger Bürger stimmten für Windpark

Bei den Kommunalwahlen am 15. März konnten die Bürgerinnen und Bürger von Löhnberg neben ihrer regulären Stimmabgabe noch eine zusätzliche Entscheidung treffen. In einem Bürgerentscheid ging es darum, ob die Gemeinde den Bau eines Windparks vorantreiben soll.

Mehrheit stimmt für Windpark
Eine Mehrheit der Abstimmenden sprach sich für das Vorhaben aus: 56,6 Prozent votierten mit „Ja“, während 43,5 Prozent dagegen stimmten.

Worum es bei der Abstimmung ging
Den Wählerinnen und Wählern wurde folgende Frage gestellt: „Sind Sie dafür, dass die Gemeinde Löhnberg kommunale Waldflächen in ausgewiesenen Windvorranggebieten an Betreiber oder Investoren verpachtet, damit dort Windenergieanlagen gebaut und betrieben werden können?“

Finanzielle Lage der Gemeinde
Die Initiative für den Bürgerentscheid ging von der Gemeindevertretung selbst aus. Bürgermeister Reiner Greve setzte auf eine Zustimmung der Bevölkerung. Durch mögliche Pachteinnahmen aus den Windkraftanlagen erhofft sich die stark verschuldete Gemeinde zusätzliche Einnahmen, um ihre angespannte Haushaltslage zu verbessern. Die Bürgerinitiative „Windwahn Oberlahn“ sprach sich hingegen gegen das Projekt aus. Sie bezweifelt unter anderem die ausreichende Windstärke vor Ort und kritisiert mögliche Eingriffe in das Landschaftsbild.

Beteiligung der Bürger als gemeinsames Ziel
Über einen Punkt bestand jedoch Einigkeit: Bei bedeutenden Zukunftsentscheidungen sollte die Bevölkerung einbezogen werden. Der Bürgerentscheid wurde daher von allen Seiten als ein demokratisch sinnvoller Weg gesehen, um eine wichtige Frage gemeinsam zu klären.

© Beispielfoto Bing




Dienstag


Teutonia eröffnete in Villmar die Ostersaison

Osterbrunnen sind ein traditioneller Brauch der ursprünglich aus Süddeutschland kommt. Dabei werden Brunnen in den Dörfern zur Osterzeit mit bemalten Ostereiern und Girlanden aus Tannengrün geschmückt.

Der Brauch entstand im frühen 20. Jahrhundert und hat eine symbolische Bedeutung: Sauberes Wasser war früher sehr wertvoll für die Menschen, deshalb wurde der Brunnen zu Ostern als Zeichen der Dankbarkeit und des Lebens besonders festlich dekoriert. Die Ostereier stehen dabei für neues Leben und die Auferstehung.

Heute ist das Schmücken der Osterbrunnen eher ein gemeinschaftliches Ereignis. Viele Dorfgemeinschaften, Vereine und Kinder wie hier in Villmar die Teutonia helfen beim Dekorieren, und die geschmückten Brunnen sind eine beliebte Attraktion für Besucher in der Osterzeit.

Am Samstag Nachmittag wurde der geschmückte Osterbrunnen auf dem Brunnenplatz vor dem Rathaus feierlich in Betrieb genommen. Um 16.00 Uhr sollte es losgehen. Damit war aber der Wettergott  nicht einverstanden und schickte kurz vorher noch einen Regenschauer vorbei. Doch dann klärte der Himmel auf und der Chor eröffnete die kleine Feier mit den Liedern "Oh happy Day" und dem "Villmarer Heimatlied". Nach einer kurzen Ansprache durch den 1. Vorsitzenden Gerd Hundeborn und einem Grußwort von Bürgermeisterin Alicia Bokler gab es für alle Sänger/innen und Gäste passend zum Osterfest noch einen kostenlosen Eierlikör. 

© Villmarer-Zeitung


Jahreshauptversammlung der Villmarer Feuerwehr 

Die Feuerwehr Villmar hatte am Samstag zur Jahreshauptversammlung in das Feuerwehrgerätehaus eingeladen. Zahlreiche Mitglieder waren der Einladung gefolgt und nutzten die Gelegenheit, sich über die Aktivitäten und Entwicklungen des vergangenen Jahres zu informieren.

Bericht des Vereinsvorsitzenden - Tim Fritsch

Der Feuerwehrverein Villmar vereint mehrere Abteilungen unter seinem Dach. Neben der Einsatzabteilung gehören dazu eine Kinder- und Jugendfeuerwehr, mehrere Tanzgruppen sowie ein Blasorchester.

Vorsitzender Tim Fritsch betonte in seinem Bericht besonders die große Bedeutung der Jugendarbeit für den Verein. Derzeit werden 158 Kinder und Jugendliche durch den Verein betreut, ausgebildet und gefördert. Dabei übernimmt der Förderverein zahlreiche Aufgaben. Bedauert wurde jedoch, dass sich die Gemeinde aus diesem Bereich zunehmend zurückgezogen hat, obwohl die Förderung der Jugend eigentlich zu ihren Aufgaben zählt.

Im Januar 2025 zählte der Verein 977 Mitglieder. Diese Zahl blieb bis 2026 stabil. Die verschiedenen Gruppierungen innerhalb des Vereins unterstützen sich gegenseitig bei Veranstaltungen, Aktivitäten und Auftritten. Der Mitgliederzuwachs resultiert vor allem aus der erfolgreichen Jugendarbeit: Kinder wechseln in die Jugendfeuerwehr, wachsen dort weiter hinein und übernehmen später Aufgaben im Verein oder treten der Einsatzabteilung bei.

Bericht der Einsatzabteilung – Marc Hartmann

Die Einsatzabteilung blickte im Jahr 2025 auf insgesamt 42 Einsätze zurück. Dazu gehörten unter anderem Brandsicherheitsdienste, Löscheinsätze sowie Unterstützungseinsätze für benachbarte Feuerwehren.

Neben den Einsätzen standen auch zahlreiche Übungen und Fortbildungen auf dem Programm. Insgesamt wurden 70 Übungsdienste durchgeführt und 2.191 Stunden in Aus- und Weiterbildung investiert. Die Einsatzabteilung besteht derzeit aus 29 Männern und 6 Frauen.

Sedrik Faber arbeitet sich derzeit in seine neue Funktion als Wehrführer ein. Zuvor war er als Jugendfeuerwehrwart tätig.

Bericht der Jugendfeuerwehr – Sedrik Faber

Die Jugendfeuerwehr zählt aktuell 25 Mitglieder, davon 16 Jungen und 9 Mädchen. Im vergangenen Jahr wechselten elf Kinder aus der Kinderfeuerwehr in die Jugendfeuerwehr, während drei Jugendliche den nächsten Schritt gingen und in die Einsatzabteilung aufrückten.

Auch das Gemeinschaftsleben kam nicht zu kurz: Die Jugendlichen nahmen vier Tage am Zeltlager in Niederneisen teil, unternahmen einen Ausflug in einen Kletterwald und besuchten die Feuerwehr in Limburg. Zudem unterstützten sie die traditionelle Weihnachtsbaum-Sammelaktion. Insgesamt wurden 88 Stunden in die Aus- und Weiterbildung investiert. Für 2026 ist gemeinsam mit den Ortsteilfeuerwehren ein weiteres Zeltlager geplant.

Bericht des Blasorchesters – Andreas Laux

Das Blasorchester der Feuerwehr Villmar sowie seine Unterabteilungen zählen inzwischen 118 aktive Musikerinnen und Musiker. Im vergangenen Jahr absolvierte das Orchester zahlreiche Auftritte, darunter beim Faschingsumzug, beim Jahreskonzert, bei einem Konzert auf dem Europaplatz in Limburg sowie bei einem Besuch der Freunde in Ehlhalten.

Weitere musikalische Beiträge gab es beim Serenadenabend, beim Gardefest, beim traditionellen Weckruf auf dem TellsBells-Festival, bei der Kirmes, dem Oktoberfest und beim Adventskonzert. Darüber hinaus standen mehrere Gastauftritte auf dem Programm.

Bericht der Tanzgruppen

Auch die Tanzabteilung des Vereins ist sehr aktiv. Insgesamt gibt es fünf Tanzgruppen mit rund 70 Aktiven. Ein Höhepunkt im Jahreskalender ist das große Tanzspektakel in der König-Konrad-Halle.

Neben der eigentlichen Tanzgruppe, die auch bei auswärtigen Veranstaltungen auftritt, gehören die Kindertanzgruppen Burning Flames, Rising Flames und Sparkling Flames dazu. Ergänzt wird das Angebot durch das Männerballett „Die Ölver“.

Ehrungen für langjährige Mitgliedschaft

Im Rahmen der Versammlung wurden zahlreiche Mitglieder für ihre langjährige Treue zum Verein geehrt:

  • 25 Jahre Mitgliedschaft: 34 Mitglieder

  • 40 Jahre Mitgliedschaft: 6 Mitglieder

  • 50 Jahre Mitgliedschaft: 10 Mitglieder

  • 60 Jahre Mitgliedschaft: 2 Mitglieder

    Das Foto zeigt einen Teil der geehrten Mitglieder, die am Samstagabend persönlich anwesend waren.

Für beeindruckende 70 Jahre aktive Mitgliedschaft wurde Fritz Rogge besonders ausgezeichnet.

 

Wahl des geschäftsführenden Vorstands

Zum Abschluss der Versammlung wurde der geschäftsführende Vorstand gewählt. Dieser setzt sich künftig wie folgt zusammen:

1. Vorsitzender: Tim Fritsch
2. Vorsitzende: Aline Rosbach
Kassierer: Dennis Rosbach
Schriftführerin: Andrea Rosbach

Neu in den geschäftsführenden Vorstand als Beisitzer aufgerückt ist Jakob Arthen.

Nach gut zwei Stunden Beratungen und Wahlen konnte man zum gemütlichen Teil des Abends übergehen. Der Verein spedierte allen anwesenden Mitgliedern ein Abendessen. Sogar die Getränke gingen aufs Haus. So blieben viele noch lange bei angenehmen Gesprächen zu Gast im Feuerwehr-Gerätehaus. 

© Villmarer-Zeitung


Jahrgangsstammtisch des Jahrgangs 1957/58

Der Jahrgang 1957/58 trifft sich am Mittwoch den 18.03.2026
um 18:30 Uhr im Gasthaus "Der Grieche" zum Jahrgangsstammtisch


Verdacht auf bandenmäßigen Rauschgifthandel und Geldwäsche: Vermögen im Wert von über 2,7 Millionen Euro gesichert

Gemeinsame Pressemitteilung der Staatsanwaltschaft Wiesbaden und des Hessischen Landeskriminalamts

Ermittlerinnen und Ermittler des Hessischen Landeskriminalamts haben im Auftrag der Staatsanwaltschaft Wiesbaden am Montag, 9. März, Vermögenswerte im Wert von über 2,7 Millionen Euro arrestiert. Das Vermögen wird einem 44-jährigen Mann aus Wiesbaden zugerechnet, gegen den der dringende Verdacht besteht, dass er es durch kriminelle Geschäfte erworben hat. Der Beschuldigte sitzt bereits seit November vergangenen Jahres in Untersuchungshaft.

Den Sicherungsmaßnahmen waren umfangreiche Ermittlungen gegen den 44-Jährigen sowie neun weitere Beschuldigte aus dem Raum Wiesbaden vorangegangen. Fünf der Beschuldigten sitzen derzeit unter anderem wegen des Verdachts des bandenmäßigen Rauschgifthandels in Untersuchungshaft. Ermittlerinnen und Ermittler hatten bereits Ende vergangenen Jahres einen Vermögensarrest in Höhe von rund 31.000 Euro gegen den 44-Jährigen vollstreckt.

Finanzermittlerinnen und -ermittlern des Hessischen Landeskriminalamts ist es durch weiterführende Auswertungen und Ermittlungen nun gelungen, Geldwäschehandlungen sowie unerlaubte Kreditgeschäfte des Mannes nachzuzeichnen. Der Vermögensarrest konnte dadurch massiv erweitert werden und umfasst nun auch mehrere Immobilien des 44-Jährigen. Zudem lag den Einsatzkräften ein Beschlagnahmebeschluss des Amtsgerichts Wiesbadens zur Einziehung zweier hochpreisiger Fahrzeuge des Mannes vor. Die Gesamtsumme des aktuellen Vermögensarrests beläuft sich damit nunmehr auf über 2,7 Millionen Euro.

Umgesetzt wurden die Maßnahmen zudem mit Unterstützung des Gemeinsamen Finanzermittlungszentrums (GFEZ).

Die Ermittlungen und Auswertungen dauern an. Weitere Auskünfte werden ausschließlich über die zuständige Staatsanwaltschaft Wiesbaden erteilt.

Hintergrund Vermögensarrest:

Ein Vermögensarrest (§ 111e StPO) ist eine strafprozessuale Sicherungsmaßnahme, bei der die Staatsanwaltschaft bei Verdacht auf Straftaten, etwa Betrug, Handel mit Betäubungs-mitteln oder Geldwäsche, Vermögenswerte wie Konten, Immobilien oder Wertgegenstände wie Fahrzeuge und Schmuck vorläufig sichern lässt. Die Polizei vollstreckt diese Maßnahmen im Auftrag der Staatsanwaltschaft. Sichergestelltes oder beschlagnahmtes Vermögen geht im Falle einer rechtskräftigen Einziehung (§ 75 StGB) in das Eigentum des Staates über und fließt der Staatskasse des jeweiligen Bundeslandes zu. Diese Maßnahmen dienen der Gewinnabschöpfung bei kriminellen Geschäften.

Informationen zum Gemeinsamen Finanzermittlungszentrum (GFEZ):

Das Gemeinsame Finanzermittlungszentrum (GFEZ) ist eine dauerhafte, gemeinsame Ermittlungseinrichtung der Generalstaatsanwaltschaft Frankfurt am Main, des Hessischen Landeskriminalamtes und der Oberfinanzdirektion Frankfurt am Main. Hier arbeiten Staatsanwälte, Polizeibeamte und Steuerfahnder unter einem Dach zusammen, um Finanzermittlungen in Fällen Organisierter Kriminalität durchzuführen.

Das GFEZ führt eigenständig Finanzermittlungen durch, um illegale Vermögenswerte, Geldwäsche und Steuerhinterziehungen aufzudecken. Es knüpft an laufende Ermittlungen in Fällen Organisierter Kriminalität, bei schwerwiegenden Taten gegen das Finanzsystem des Staates oder die Allgemeinheit an und verfolgt das Ziel, kriminelle Strukturen durch die Abschöpfung von Vermögen nachhaltig zu zerschlagen. Es verfolgt die Spur des Geldes ("follow the money") und deckt illegal erlangte Vermögenswerte, Unternehmensgeflechte, Finanzströme, Geldwäschehandlungen und Steuerhinterziehungen auf. Durch die konsequente Abschöpfung von Vermögen werden kriminelle Strukturen lahmgelegt und es wird verhindert, dass kriminelle Netzwerke nach einer Verurteilung einfach mit neuen Akteuren weitermachen.

© Staatsanwaltschaft Wiesbaden und des Hessisches Landeskriminalamt 


Microsoft hat Probleme mit Windows 11 

Der Softwarekonzern Microsoft steht im Frühjahr 2026 erneut wegen technischer Schwierigkeiten mit seinem Betriebssystem Windows 11 in der Kritik. Mehrere aktuelle Updates haben bei Nutzern weltweit zu Fehlern und Stabilitätsproblemen geführt.

Besonders das im Februar veröffentlichte Update KB5077181 sorgte für zahlreiche Beschwerden. Nach der Installation berichteten Anwender von Installationsabbrüchen, Netzwerkproblemen sowie vereinzelt von Systemabstürzen. In einigen Fällen konnten Programme zudem nicht mehr auf das Systemlaufwerk zugreifen, wodurch Anwendungen nicht korrekt gestartet wurden.

Neben diesen technischen Problemen musste Microsoft im März-Patchday außerdem zahlreiche Sicherheitslücken schließen. Insgesamt wurden Dutzende Schwachstellen in Windows und weiteren Programmen des Unternehmens behoben, was erneut den hohen Wartungsaufwand moderner Betriebssysteme zeigt.

Kritik gibt es auch an der Update-Politik des Unternehmens. Einige Nutzer bemängeln, dass ihre Computer automatisch auf neue Versionen von Windows 11 aktualisiert wurden, obwohl sie dies nicht ausdrücklich veranlasst hatten. Gleichzeitig wurden geplante neue Funktionen für die Taskleiste vorerst verschoben, da Microsoft nach eigenen Angaben zunächst weitere Tests und Qualitätsverbesserungen durchführen will.

Microsoft betont, kontinuierlich an Verbesserungen zu arbeiten und mit regelmäßigen Updates Stabilität und Sicherheit des Systems zu erhöhen. Dennoch zeigen die aktuellen Probleme, dass Windows 11 auch mehrere Jahre nach seiner Einführung weiterhin vor technischen Herausforderungen steht.

© Quelle Internetrecherche




Montag


Andre Köhler für 25 Jahre als Ortsgerichtsschöffe geehrt

Im Rahmen einer kleinen Feierstunde wurde Andre Köhler durch die Direktorin des Amtsgerichts, Frau Tayefeh-Mahmoudi, für seine 25-jährige ehrenamtliche Tätigkeit als Ortsgerichtsschöffe im Ortsgericht Weyer und somit als Ehrenbeamter des Landes Hessen in den Räumlichkeiten des Amtsgerichts Weilburg geehrt.

Neben der Direktorin des Amtsgerichts nahmen auch Bürgermeisterin Alicia Bokler-Schmidt sowie Ortsgerichtsvorsteher Otto-Ulrich Heyl an der Ehrung teil und würdigten das langjährige Engagement von Andre Köhler, der sich seit einem Vierteljahrhundert mit großem Verantwortungsbewusstsein und hoher Sorgfalt in die Arbeit des Ortsgerichts einbringt. Für diesen Einsatz wurde ihm herzlich gedankt und weiterhin viel Erfolg sowie Freude bei der Ausübung seines Ehrenamtes gewünscht.

© Marktflecken Villmar


Aktion Saubere Landschaft 2026

Der Marktflecken Villmar lädt herzlich zur diesjährigen „Aktion Saubere Landschaft“ ein. Alle Helferinnen und Helfer treffen sich am Samstag, den 21. März 2026, um 9:00 Uhr wie gewohnt an der Lorettokapelle.

Soweit möglich, wird darum gebeten, Warnschutzkleidung zu tragen. Einige Warnwesten können bei Bedarf auch vom Verschönerungsverein Villmar zur Verfügung gestellt werden.

Im Anschluss an die Aktion sind alle Teilnehmenden als Dankeschön zu einem kleinen Imbiss in die Vereinshalle des Verschönerungsvereins „am Wiesenberg“ eingeladen.

Der Marktflecken Villmar und der Verschönerungsverein Villmar e. V. freuen sich über eine rege Beteiligung und bedanken sich schon jetzt herzlich für die Unterstützung.

© Marktflecken Villmar / Verschönerungsverein Villmar


Intensiv und extensiv in einem Milchviehstall
Vortrag auf dem Gladbacher-Hof

Der Förderverein Ökolandbau Gladbacherhof lädt ein zu dem Vortrag „Intensiv und extensiv im Milchviehstall“ von Dr. Deise Knob von der Justus-Liebig-Universität Gießen. Es werden aktuelle Forschungsergebnisse aus dem Projekt Integrierte Tier-Pflanze- grarsysteme GreenDairy präsentiert. Im Mittelpunkt dabei stehen die beiden ökologischen Milchviehherden des Gladbacherhofs, die im Falle von High-Input mit Mais und Kraftfutter und bei Low-Input mit überwiegend Gras und ohne Mais gefüttert werden. Die vielfältigen Wirkungen auf die Nachhaltigkeit der ökologischen Milchproduktion werden untersucht und gemessen. Die Veranstaltung bietet eine hervorragende Gelegenheit für landwirtschaftlich und ökologisch Interessierte, einen Einblick in die europaweit einzigartigen Forschungsarbeiten zu erhalten sowie konkrete praktische Ergebnisse aus der Umsetzung der Systeme zu erfahren.
Donnerstag, 19. März, 19:30 Uhr, Gladbacherhof II.

© Förderverein Ökolandbau Gladbacherhof / Foto Bing



Landkreis führt digitalen Bauantrag ein

Limburg-Weilburg. Ab dem 16. März 2026 wird die Pilotphase für die digitale Einreichung von Bauanträgen im Landkreis Limburg-Weilburg ausgeweitet. In diesem erweiterten Testbetrieb erproben Bauherren und Planungsbüros gemeinsam mit den Kolleginnen und Kollegen der Unteren Bauaufsicht den vollständig digitalen Prozess – von der Antragstellung bis zur Genehmigung. Ziel ist es, die digitale Zusammenarbeit im Verfahren und die Abläufe der am Bau Beteiligten aufeinander abzustimmen. Im Sommer 2026 soll das System dann in den regulären Betrieb übergehen und allen Antragstellenden im Landkreis zur Verfügung stehen. 

Einen Bauantrag zu stellen bedeutete bisher viel Papier, zahlreiche Abstimmungen und oft lange Wartezeiten durch den Postversand. Mit dem neuen digitalen Verfahren ändert sich das grundlegend. Künftig können alle Unterlagen bequem online eingereicht, nachgereicht und eingesehen werden. Auch der aktuelle Bearbeitungsstand ist dann für alle Verfahrensbeteiligten jederzeit transparent nachvollziehbar. Mit dem digitalen Bauantrag machen wir den Weg frei für ein modernes, bürgerfreundliches Verfahren. Bauherren können ihre Projekte effizienter planen und behalten stets den Überblick über den aktuellen Stand ihres Antrags. Rund 850 Bauanträge werden jährlich im Landkreis gestellt. Bislang mussten die umfangreichen Unterlagen in Papierform zwischen den Antragstellenden wie beispielsweise Architekturbüros und den beteiligten Ämtern hin- und hergeschickt werden. Mit der digitalen Plattform werden diese zeit- und ressourcenintensiven Wege entfallen. Alle Beteiligten arbeiten auf derselben Datengrundlage – das beschleunigt die Verfahren erheblich und sorgt für eine bessere Abstimmung zwischen den beteiligten Stellen. 

Der digitale Bauantrag ist Teil des hessenweiten Projekts „Digitales Baugenehmigungsverfahren“, das im Zuge des Onlinezugangsgesetzes entwickelt wurde. Das Bauportal Hessen wurde vom Land Hessen und dem kommunalen IT-Dienstleister des Landes, ekom21, aufgebaut. Inzwischen beteiligen sich 33 von 36 unteren Bauaufsichtsbehörden (uBA) in Hessen an der Einführung. Limburg-Weilburg gehört zu den nächsten Landkreisen, die das Verfahren aktiv umsetzen werden. Neben dem Land Hessen und der ekom21 als Partner wird das Projekt auf Kreisebene mit Unterstützung der Firma Boll und Partner umgesetzt. Mit der Digitalisierung des Bauantrags treibt der Landkreis Limburg-Weilburg die Verwaltungsmodernisierung weiter voran – mit einem klaren Ziel: mehr Service, mehr Transparenz, weniger Aufwand.

© Landkreis Limburg-Weilburg


Limburger Innenstadt weiterhin die Nummer eins

Seit Jahren analysiert das Unternehmen hystreet.com die Passantenfrequenz in der Limburger Werner-Senger-Straße und vergleicht diese mit Städten ähnlicher Einwohnerzahl. Auch 2025 zeigt sich: Die Limburger Innenstadt hat nichts von ihrer Attraktivität eingebüßt. Die Vitalitätskennziffer für das vergangene Jahr liegt bei 130 – und damit auf Rang eins der untersuchten Top-Lagen. Unmittelbar dahinter folgen Bad Mergentheim (122) und Eutin (117).

„Dass wir nun bereits seit 2023 den ersten Platz belegen, erfüllt mich mit Stolz. Schließlich sind auch andere Städte nicht untätig gewesen“, betont Dr. Marius Hahn, Bürgermeister der Stadt Limburg, erfreut über die erneute Spitzenplatzierung in der Größenklasse bis 50.000 Einwohnern. Dies zeige einmal mehr, dass die kontinuierliche Arbeit und das gemeinsame Ziel aller Akteure, Limburg für viele Menschen zu einem attraktiven und sicheren Einkaufs- und Aufenthaltsort zu machen, Früchte tragen, so Hahn.

Neben Limburg finden sich nur zwei weitere hessische Städte unter den Top drei ihrer jeweiligen Kategorien: Wiesbaden (Platz 2 bei 250.000 bis 600.000 Einwohnern) und Frankfurt (Platz 2 bei über 600.000 Einwohnern). Bei der Vitalitätskennziffer liegen die Top-Lagen der größeren Städte deutlich zurück – sie erreichen Werte zwischen 30 und 40 –, auch wenn die absolute Zahl der Passanten dort erheblich höher ist.

Die Auswertung von hystreet.com zeigt zudem, dass bei den untersuchten acht Standorten bis 50.000 Einwohnern alle einen leichten Rückgang der Vitalitätskennziffer von durchschnittlich minus zwei Prozent verzeichneten. 

Dass die Wahrnehmung der eigenen Bürgerinnen und Bürger nicht immer mit dem Bild der Besuchenden übereinstimmt, unterstreicht erneut die Übernachtungsstatistik des Hessischen Statistischen Landesamtes für das vergangene Jahr. Rund 48 Prozent der 260.810 Ankünfte im Landkreis Limburg-Weilburg entfallen auf die Stadt Limburg. Etwas geringer ist der Anteil bei den Übernachtungen: Mit 204.398 Übernachtungen vereint Limburg rund 34 Prozent des Gesamtvolumens im Landkreis (651.154 Übernachtungen) auf sich.

Insgesamt ist die Zahl der Ankünfte 2025 in Limburg um vier Prozent auf 125.791 gestiegen. Der mit Abstand stärkste Monat war der August mit rund 24.243 Ankünften und einem Plus von etwa 15 Prozent gegenüber dem Vorjahr. Der November hingegen verzeichnete ein Minus von 11,2 Prozent und 10.844 Übernachtungen im Vergleich zum Vorjahr. Die Gesamtzahl der Übernachtungen ist 2025 um 1,2 Prozent zurückgegangen, bewegt sich mit 204.398 Übernachtungen jedoch weiterhin auf einem hohen Niveau.

Auch Hilmar von Schenck, Leiter des Amtes für Stadtmarketing, Wirtschaftsförderung und Kommunikation, unterstreicht diese Entwicklung: „Wir steuern seit Jahren auf immer neue Übernachtungsrekorde zu. Der Schwerpunkt liegt weiterhin auf Kurz- und Wochenendurlauben. Die historische Altstadt, das vielfältige Freizeitangebot und die hervorragende Lage der Stadt mit ihren attraktiven Veranstaltungen ziehen Gäste aus dem In- und Ausland an.“

Die Vitalitätskennziffer bezieht sich gezielt auf zentrale Einzelhandelslagen – das Herz einer Kommune. Während andere Kennzahlen teilweise auf Modell- oder Hochrechnungen beruhen, basiert die Vitalitätskennziffer ausschließlich auf validen Passantenfrequenzdaten.

Grundlage der Berechnung sind die erhobenen und validierten Passantenfrequenzen sowie die jeweilige Einwohnerzahl gemäß Statistischem Bundesamt. Dabei wird die Frequenz einer Top-Einzelhandelslage durch die Einwohnerzahl der Stadt dividiert. Das Ergebnis zeigt, wie häufig eine Lage im Verhältnis zur eigenen Einwohnerzahl besucht wird.

Die objektive Vergleichbarkeit unterschiedlicher Stadtgrößen wird durch den kontinuierlichen Ausbau der Standorte ermöglicht. Mittlerweile werden rund 126 Städte und über 360 Einzelhandelslagen erfasst.

Weitere Informationen unter: http://www.hystreet.com

© Stadt Limburg



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