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Die richtige Lösung war:
" kleines Küchenmesser "
Rätselvorschlag Redaktion
KW 19 / 2026
Freitag
Landrat Köberle überreicht Torsten Fiedler vom TUS Aumenau den Landesehrenbrief
Landrat Michael Köberle hat Torsten Fiedler bei einem Frühschoppen mit Ehrungen langjähriger Mitglieder zum 130. Geburtstag des TuS Aumenau im Sportheim den Landesehrenbrief überreicht. „Torsten Fiedler hat sich in den vergangenen Jahrzehnten sehr verdient gemacht um den TuS Aumenau. Die Anregung zu dieser Ehrung kam vom Vorsitzenden Michael Saltenberger“, betonte Landrat Köberle zu Beginn seiner Laudatio.
Im Jahr 1989 hat Torsten Fiedler erstmals eine Position im Wirtschaftsausschuss des Vereins übernommen. 1995 erfolgte die Wahl zum zweiten Kassierer, 1997 dann zum ersten Kassierer. Und dieses Amt übt er bis heute, also nun 29 Jahre, aus. In dieser Zeit wurde viel bewegt, unter anderem sind das Großprojekt „Kunstrasenplatz“ oder auch die 100-Jahr-Feier 1996 zu nennen. „Und gerade solche Ereignisse können Herausforderungen für einen ehrenamtlichen Kassierer sein, denn auch die Vereine bleiben von vielen Formalitäten und Bürokratie nicht verschont. Sie haben das alles hervorragend gemeistert, was regelmäßig von den Kassenprüfern betont wird. Zudem sind Sie bei allen Planungen und der Durchführung der verschiedensten Veranstaltungen eingebunden, investieren hier viel Zeit und Herzblut. Sie sind in mehreren Vereinen in Aumenau aktives Mitglied und unterstützen hier ebenfalls bei Veranstaltungen“, so Landrat Köberle.
Bis vor einigen Jahren hat Torsten Fiedler noch mit den Alten Herren Fußball gespielt, war von 2021 bis 2024 deren Leiter. Und auch für die Jugend brachte er sich aktiv ein, als er von 2008 bis 2016 als Betreuer der JSG Lahntal tätig war.
„Lieber Herr Fiedler, in der Anregung fallen Worte wie ‚Aktivposten‘ oder auch ‚wichtiger Stützpfeiler‘ des TuS Aumenau. Und wenn man nun Ihre Tätigkeiten für den Verein und auch für Aumenau so hört, weiß man: Das passt. Und deshalb freue ich mich sehr, dass ich Sie heute, sehr verdient, mit dem Ehrenbrief des Landes Hessen auszeichnen darf. Sie sind ein tolles Vorbild für ehrenamtliches Engagement. Herzlichen Glückwunsch und vielen Dank für Ihren langjährigen Einsatz“, machte der Landrat deutlich.
Landrat Michael Köberle aber war auch nach Aumenau gekommen, um sich bei den Mitgliedern des TuS und insbesondere bei den Geehrten für ihr großes Engagement zu bedanken: „So ein Frühschoppen ist ja immer eine schöne Sache: Man trifft sich, kommt ins Gespräch, pflegt die Gemeinschaft – und ganz nebenbei zeigt sich, was das Leben hier in unserem ländlichen Raum so besonders macht: dass man sich kennt, zusammenhält und gerne Zeit miteinander verbringt. Und auch wenn in diesem Fall ein Sportverein einlädt, wissen wir alle: Hier geht es nicht nur um Tore, Punkte oder Tabellenplätze – sondern vor allem um Teamgeist, Zusammenhalt und ganz viel ehrenamtliches Engagement. Ohne Menschen, die anpacken, organisieren und Verantwortung übernehmen, würde das alles nämlich gar nicht funktionieren. Und genau deshalb ist so ein schöner Rahmen wie heute auch die beste Gelegenheit, einmal ‚Danke‘ zu sagen, an den Verein und seine Verantwortlichen, an alle, die regelmäßig dazu beitragen, dass es tolle Sportangebote und packende Fußballspiele gibt – und damit einhergehend große Geselligkeit gelebt wird.“
© Marktflecken Villmar / Landkreis Limburg-Weilburg
Weinabend mit der Teutonia
Am kommenden Mittwoch, dem Abend vor Christi Himmelfahrt, veranstaltet der gemischte Chor Teutonia ab 18:30 Uhr einen Weinabend auf dem Brunnenplatz in Villmar. Alle Vereinsmitglieder, alle Freunde des Rebensafts und alle Väter, die in den Vatertag hinein feiern wollen sind herzlich eingeladen.
Rotwein ist für alte Knaben
eine von den besten Gaben.
Er wärmt das Herz, erhellt den Sinn,
und bringt den frohen Abend hin.
Im Becher funkelt goldner Wein,
hell schallt dazu der frohe Sang.
So soll die Lebensfreude sein,
beim edlem Wein und frohem Klang.
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Der Wein erfreut des Menschen Herz,
drum gab uns Gott den Wein.
Auf, lasst bei Rebensaft und Scherz,
uns fröhlich singend sein!
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Wer nicht liebt Wein, Weib und Gesang,
der bleibt ein Narr sein Leben lang.
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Am Mittwoch geht es dann weiter mit dem traditionellen "Groschenfest" Weitere Informationen dazu finden sie in der Montags-Ausgabe.
© Teutonia Villmar / Bilder KI und Freepik
UFBL gut aufgestellt für die neue Legislaturperiode
Nach den konstituierenden Sitzungen der Ausschüsse Haupt- und Finanzausschuss (HFA), Bau- und Umweltausschuss (BUA) sowie Kultur-, Sport- und Sozialausschuss (KSS) stehen nun die Bürgervertreterinnen und Bürgervertreter der UFBL in den Ausschüssen offiziell fest. Damit ist die personelle Besetzung der Ausschüsse für die kommende Arbeitsperiode abgeschlossen.
Im Haupt- und Finanzausschuss (HFA) werden künftig Marvin Frost und Alexander Stähler die UFBL vertreten. Der Ausschuss befasst sich insbesondere mit finanziellen Angelegenheiten, Haushaltsfragen sowie grundlegenden Verwaltungs- und Organisationsentscheidungen der Kommune.
Die Leitung des Bau- und Umweltausschusses (BUA) übernimmt Gerhard „Hugo“ Weil. Unterstützt wird er dabei von Marc Galczynski. Der Ausschuss spielt eine zentrale Rolle bei Themen rund um Gemeindeentwicklung, Bauvorhaben, Infrastruktur sowie Umwelt- und Klimaschutzmaßnahmen.
Im Kultur-, Sport- und Sozialausschuss (KSS) wird Julia Kessels die UFBL vertreten. Dort stehen unter anderem soziale Projekte, Vereinsförderung, kulturelle Veranstaltungen sowie Themen aus dem Bereich Sport und gesellschaftliches Miteinander im Fokus.
Mit der Besetzung der Ausschüsse sieht sich die UFBL personell breit aufgestellt und möchte die Interessen der Bürgerinnen und Bürger aktiv in die kommunalpolitische Arbeit einbringen.
© Andreas Städtgen
© Fotos Leserzusendungen
Limburg: Baustellenzeit in der Westerwaldstraße geht zu Ende
Mit der Westerwaldstraße steht ab Freitag, 8. Mai, eine wichtige innerstädtische Verbindung offiziell wieder zur Verfügung. Eine fast dreijährige Bauzeit für den Abschnitt von der Lichfield-Brücke bis zur Einmündung auf die B8 geht zu Ende. Die Straße präsentiert sich nach der grundhaften Sanierung mit Platz für Radler, 32 jungen Bäumen, 18 Stellplätzen an die Fahrbahnrändern und natürlich mit einem Bürgersteig ohne Stolperfallen sowie einer Fahrbahn ohne Schlaglöcher.
Rund sechs Millionen betragen die Baukosten der Stadt für Straßen- und Kanalbau. Weitere 1,5 Millionen Euro investierte die EVL in die Versorgungssicherheit mit neuen Leitungen für Trinkwasser, Strom und Gas. Die zunächst kalkulierten Kosten für die Stadt lagen bei 5,13 Millionen Euro. Die Mehrkosten entstanden unter anderem durch den Ausbau und die anschließende Entsorgung von belastetem Material. Hierbei handelte es sich um mit Teer behaftetes Natursteinpflaster, das als Sondermüll zu entsorgen war.
Überraschungen beim Bau
„Die Arbeiten zogen sich auch zeitlich in die Länge und haben damit die Anlieger auf eine harte Probe gestellt. Das ist bei solchen komplexen Komplettsanierungen zwar fast normal, dennoch gilt es, die Mitarbeitenden der ausführenden Firma Weil zu loben, die sich mit unserem Tiefbau-Team immer wieder darum bemüht haben, dass gerade die Gewerbebetriebe mit Fahrzeugen erreichbar blieben. Letztlich war die Maßnahme zwingend notwendig, damit die Anlieger auch in den kommenden Jahrzehnten ein Grundstück mit moderner und funktionierender Infrastruktur haben“, macht der 1. Stadtrat Michael Stanke deutlich. Die Baustelle Westerwaldstraße habe wieder einmal deutlich vor Augen geführt, dass solche Arbeiten immer wieder mit Überraschungen verbunden sind. Das zeigte sich nicht nur bei den Pflastersteinen mit Teeranhaftungen, sondern auch beim Kanalanschluss des Offheimer Wegs und weiteren.
Fehlerhaft im Plan aufgeführte Leitungen oder sogar nicht erfasste Leitungen, belastetes Material, das kommt im Arbeitsalltag von Marcus Just, Abteilungsleiter Straßenbau, und seiner Kollegin Sabina Schmidt, Abteilungsleiterin Kanalbau im Tiefbauamt der Stadt, immer wieder vor und erfordert auf der Baustelle dann Änderungen im Ablauf und Anpassungen. „Das Team der ausführenden Firma hat immer wieder sehr kooperativ und lösungsorientiert reagiert und dabei auch stets versucht, Anlieger und Gewerbebetriebe bei der Erreichbarkeit ihrer Grundstücke zu unterstützen“, fasst Just das Geschehen zusammen.
Zunächst war die grundhafte Erneuerung der Straße, das beinhaltet neue Ver- und Entsorgungsleitungen, neue Straßenbeleuchtung sowie einen komplett neuen Aufbau der Straße mit Bürgersteig, in sechs Bauabschnitten geplant. Vorgesehen war der Abschluss der Arbeiten bereits Ende Oktober vergangenen Jahres. Allerdings sorgten der Ausbau und die Entsorgung des teerhaltigen Materials schon recht früh für eine erste Verlängerung. Hinzu kamen wetterbedingte Verzögerungen durch den vielen Regen im Herbst/Winter 2023 sowie die Frostphasen in 2023/24 und 2025/26.
Sanierung in Abschnitten
Das Ergebnis, davon ist der 1. Stadtrat überzeugt, kann sich sehen lassen. Die Verkehrsflächen sind neu verteilt und auch für die Bäume gibt es nun deutlich bessere Bedingungen als für die Platanen, die beseitigt werden mussten. Die Wurzeln der Bäume waren um Versorgungsleitungen herum gewachsen und sorgten damit für eine Gefährdung. Für die 32 neuen Bäume wurden im Untergrund Gitterboxen angelegt, die mit Substrat gefüllt wurden und langfristig gute Standortbedingungen garantieren sollen.
„Eine grundhafte Sanierung von solch wichtigen innerstädtischen Verbindungen ist immer eine Herausforderung. Aber sie muss gemacht werden, da es völlig normal ist, dass nach Jahrzehnten vor allem der Kanal nicht mehr funktionstüchtig ist und erneuert werden muss. Am Anfang steht dabei die Entscheidung, wird die komplette Straße zur Baustelle oder gehen wir in Abschnitten vor“, umreißt der 1. Stadtrat seine Grundsatzentscheidung. Aufgrund der dichten Bebauung und den zahlreichen Anliegern sowie der Gewerbebetriebe gab es eine Sanierung in Abschnitten. „Es ist nicht zumutbar, Anlieger und Gewerbebetriebe über zwei Jahre nicht mit dem Auto ans Haus fahren zu lassen“, so Stanke. Auch wenn es zu Verzögerungen kam und einzelne Bauabschnitte auch abwechselnd oder zusammen ausgeführt wurden, habe sich die abschnittsweise Sanierung doch bewährt.
Auf Zuschuss gewartet
Der 650 Meter lange neue Abschnitt weist nun sichtbar eine 7,5 Meter breite Fahrbahn auf. Gehwege auf beiden Seiten der Straße sowie einen Schutzstreifen für den Radverkehr und nicht zuletzt barrierefreie Bushaltestellen und Straßenquerungen runden das Bild ab. Nicht sichtbar sind der 900 Meter neue Abwasserkanal mit 36 Schachtbauwerken und 65 Hausanschlüssen, 620 Meter neue Gasrohrleitung mit 47 Netzanschlüssen sowie 670 Meter Trinkwasserleitung mit 47 Hausanschlüssen sowie die Leerrohre für Glasfaser.
Zunächst sollte die grundhafte Sanierung des Abschnitts zwischen Lichfield-Brücke und Einmündung auf die B8 möglichst zügig auf die Sanierung des ersten Teils zwischen alter Lahnbrücke und Lichfield-Brücke folgen. Diese wurde im Sommer 2020 nach über einjähriger Bauzeit abgeschlossen. Eine Verzögerung ergab sich, da die Stadt auf einen Bewilligungsbescheid aus dem Verkehrsministerium wartete, der dann im November 2022 über eine Höhe von 1,15 Millionen Euro einging. Erst danach konnte die Ausschreibung für die Arbeiten beginnen. Insgesamt sind in die Sanierung der kompletten Westerwaldstraße deutlich über zehn Millionen Euro geflossen – die mit Abstand größte Investitionsmaßnahme des Tiefbauamts in den vergangenen Jahren.
Offheimer Weg wird gesperrt
Die Öffnung der Westerwaldstraße auf kompletter Länge ist zugleich ein Signal für neue Arbeiten im Offheimer Weg. Dort wird die EVL umgehend die Versorgungsleitungen auf dem Abschnitt zwischen der Einmündung auf die Westerwaldstraße und dem Abzweig in den Akazienweg erneuern. Der entsprechende Straßenabschnitt wird daher ab Montag, 11. Mai, gesperrt. Die Arbeiten sollen nach vier Wochen beendet werden.
Der Offheimer Weg steht damit als Durchgangsstraße nicht zur Verfügung. Die Zufahrt in das Wohngebiet mit Akazienweg, Frauenwiesweg, Fliederweg, Birkenallee, Lindenweg und Kraicherhohl führt über die B8.
© Stadt Limburg
Einblick in die Landwirtschaft: Girls’ Day 2026 begeistert Teilnehmerinnen
Limburg-Weilburg. Wie vielfältig und spannend die Arbeit in der Landwirtschaft ist, konnten sieben Mädchen beim Girls’ Day 2026 im Landkreis Limburg-Weilburg hautnah erleben. Im Alter zwischen 10 und 15 Jahren erhielten sie einen praxisnahen Einblick in Berufsfelder rund um Landwirtschaft, Umwelt- und Verbraucherschutz.
Zum Auftakt stellte das Amt für den Ländlichen Raum die Aufgabenbereiche von Landwirtschaft, Veterinärwesen und Schutzgebietsmanagement vor. Dabei erfuhren die Teilnehmerinnen auch, wie die Ausbildung zur Landwirtin aufgebaut ist – von Pflanzenbau und Tierhaltung über Technik bis hin zu betriebswirtschaftlichen Grundlagen. Besonders spannend: Die Ausbildung findet sowohl praktisch im Betrieb als auch theoretisch in der Berufsschule statt.
Im weiteren Verlauf wurden die vielfältigen Aufgaben eines landwirtschaftlichen Betriebs erläutert. Dazu zählen die Bestellung, Pflege und Ernte der Felder ebenso wie die Versorgung der Tiere, der Einsatz moderner Maschinen und organisatorische Tätigkeiten wie Planung und Dokumentation. Auch das Thema Mais mit seinen zahlreichen Verwendungsmöglichkeiten stand auf dem Programm – inklusive einer kleinen Stärkung in Form von Popcorn.
Ein Höhepunkt des Tages war der Besuch eines landwirtschaftlichen Betriebs mit Ackerbau und Milchviehhaltung. Hier konnten die Mädchen ihr frisch erworbenes Wissen direkt anwenden und selbst mit anpacken. Ob beim Pflegen und Bürsten von Ponys oder beim Kehren am Futtertisch – die praktische Arbeit kam nicht zu kurz und bot Raum für viele Fragen.
Am Nachmittag drehte sich alles um die Welt der Bienen: Ein Imker erklärte anschaulich die Bedeutung der Bestäuber für die Landwirtschaft und gab Einblicke in die Honigproduktion sowie die Organisation eines Bienenvolkes.
Der Girls’ Day bot den Teilnehmerinnen nicht nur spannende Eindrücke, sondern auch die Möglichkeit, Berufe kennenzulernen, die sie vielleicht zuvor nicht in Betracht gezogen hätten. Ein gelungener Tag, der zeigt: Landwirtschaft ist vielseitig, modern und voller Perspektiven.
© Landkreis Limburg-Weilburg
Donnerstag
Mittagstisch der Generationenhilfe am 13.05.2026
Der nächste Mittagstisch mit einem Essen der Metzgerei Lorenz aus Niederbrechen in der Klickermill (König-Konrad-Halle) findet statt am:
Mittwoch, den 13.05.2026 um 12:00 Uhr
Unser Menü zu 10,00 €:
Schweinesteak mit Kartoffelspalten und Pfannengemüse, sowie Sourcreme und Schokoladenpudding als Dessert.
Die Generationenhilfe stellt Wasser und Kaffee zur Verfügung.
Anmeldeschluss ist der vorhergehende Sonntag um 12:00 Uhr unter der Handynummer: 01575 4950680
WICHTIG:
Da es in der KKH keine Küche gibt, bringt bitte jeder Gast seinen Teller, Besteck, Dessertschälchen, Kaffeetasse und Glas selbst mit und nimmt es benutzt mit nach Hause.
Wir freuen uns auf rege Teilnahme.
© Lieselotte Müller Generationenhilfe Villmar
Muttertag im Schützenhaus in Aumenau
Hallo liebe Vereinsmitglieder und Freunde des Vereins,
am Muttertag gibt es in der Zeit von 9:30 bis 12:00 Uhr für alle Mütter die Vereinsmitglied sind ein Gratisgetränk im Schützenhaus.
Am Vatertag wird am Schützenhaus in Aumenau ab ca. 10:00 Uhr gegrillt. Hier erhalten alle Vereinsmitglieder die Papa sind eine Wurst gratis.
Natürlich gibt's auch gekühlte Getränke dazu.
Wir freuen uns auf geselliges Beisammensein.
Euer Vorstand
Am 30. Mai 2026 verwandelt sich ganz Werschau in ein Paradies für Schnäppchenjäger, Trödelfans und Neugierige. on 10:00 bis 17:00 Uhr laden wir euch herzlich ein, durch unseren gemütlichen Dorfflohmarkt zu schlendern. Das erwartet euch:
• Über 40 liebevoll gestaltete Stände mit tollen Fundstücken, Raritäten und echten Schätzen
• Eine entspannte, familiäre Atmosphäre mitten im Dorf
• Viele Gelegenheiten zum Stöbern, Feilschen und Entdecken
Für euer leibliches Wohl ist bestens gesorgt:
• Leckeres Essen für jeden Geschmack
• Erfrischende Getränke für Groß und Klein
Praktisch & komfortabel:
• Ausreichend Parkplätze vorhanden
• Toiletten vor Ort
Kommt vorbei, bringt Freunde und Familie mit und erlebt einen wunderschönen Tag voller Überraschungen!
© Bücherei St. Georg Werschau
STADTRADELN hat begonnen/Für Tour am 9. Mai 2026 an Dutenhofener Seen sind noch Plätze frei
Limburg-Weilburg. Das STADTRADELN im Landkreis Limburg-Weilburg hat begonnen! Melden Sie sich jetzt noch für Ihre Kommune an: https://www.stadtradeln.de/home und radeln Sie für ein besseres Klima. Die Auftaktradtour des Landkreises gemeinsam mit dem ADFC war ein voller Erfolg. Bei Kaffee und Kuchen auf der Lindenmühle bei Lindenholzhausen ließen es sich die Radelnden zum Abschluss gut gehen. Melden Sie sich jetzt zur LahnRadTour an die Dutenhofener Seen am 9. Mai an: https://www.stadtradeln.de/landkreis-limburg-weilburg
© Landkreis Limburg-Weilburg
Gemeinsam die Interkulturelle Woche 2026 gestalten
Die Vorbereitungen für die Interkulturelle Woche 2026 in Limburg gehen in die nächste Phase. Nach einem erfolgreichen ersten Treffen zu Beginn dieses Jahres laden die Stadt Limburg und der Caritasverband für den Bezirk Limburg alle bisherigen sowie neue Interessierte herzlich zu einem zweiten Vorbereitungstreffen und zur weiteren Mitwirkung an der Programmgestaltung ein.
Das zweite Vorbereitungstreffen findet am Donnerstag, 7. Mai, von 18 bis 20 Uhr im Rathaus (Werner-Senger-Straße 10, Sitzungssaal 104–105) statt. Das Treffen richtet sich insbesondere an Vereine, Initiativen, Organisationen und engagierte Gruppen, die sich mit eigenen Beiträgen an der Interkulturellen Woche beteiligen möchten. Ziel ist es, die Auftaktveranstaltung weiter zu planen, Programminhalte zu entwickeln, Ideen für Veranstaltungen zu sammeln sowie bestehende Vorhaben miteinander abzustimmen. Gleichzeitig bietet das Treffen Raum für Austausch, Vernetzung und die Entwicklung gemeinsamer Formate. Auch neue Akteurinnen und Akteure sowie Interessierte ohne konkrete Veranstaltungsideen sind ausdrücklich eingeladen, sich einzubringen und Impulse für eine Beteiligung zu gewinnen.
„Gerade in Limburg, wo Menschen aus vielen Kulturen zusammenleben, ist der interkulturelle Austausch von besonderer Bedeutung. Die Interkulturelle Woche macht diese gelebte Vielfalt sichtbar und schafft Räume für Begegnung und gegenseitiges Verständnis. Ich lade daher alle Vereine, Initiativen und engagierten Bürgerinnen und Bürger herzlich ein, sich mit eigenen Ideen und Beiträgen einzubringen – je mehr sich beteiligen, desto lebendiger und vielfältiger wird das gemeinsame Programm“, erläutert 1. Stadtrat Michael Stanke.
Bereits beim ersten Treffen wurde von den Teilnehmenden ein erster Rahmen für das Programm erarbeitet. Darüber hinaus konnten Kontakte geknüpft, Ressourcen wie Veranstaltungsräume geteilt und Kooperationen angestoßen werden.
Die Interkulturelle Woche findet in Limburg von Samstag, 19. September bis Sonntag, 4. Oktober statt und ist Teil einer bundesweiten Initiative, die jährlich im September durchgeführt wird. Informationen zum diesjährigen Motto sind unter https://www.interkulturellewoche.de/ dafuer abrufbar.
Neu in diesem Jahr ist eine zentrale Auftaktveranstaltung, bei der die beteiligten Akteurinnen und Akteure sowie das Programm der Interkulturellen Woche vor Beginn vorgestellt werden. Ergänzend ist ein Kinderprogramm vorgesehen.
Eine Teilnahme am Vorbereitungstreffen ist nach vorheriger Anmeldung bis zum Donnerstag, 30. April per E-Mail an i.bopp@caritas-limburg.de oder laura.malz@stadt.limburg.de möglich.
Unabhängig davon besteht für alle Interessierten die Möglichkeit, eigene Veranstaltungen einzureichen. Die Anmeldung ist im Zeitraum von Montag, 18. Mai bis Freitag, 31. Juli, über den Veranstaltungskalender der Stadt Limburg unter www.limburg.de/Veranstaltungskalender in der Kategorie „Interkulturelle Woche“ möglich.
Mit der Interkulturellen Woche 2026 soll erneut ein vielfältiges Programm entstehen, das vom Engagement zahlreicher lokaler Akteurinnen und Akteure lebt und Räume für Begegnung, Austausch und gesellschaftlichen Zusammenhalt schafft.
© Stadt Limburg
Mittwoch
Limburg wird zur bunten Bewegungsbühne!
Der Hessische Turnverband lädt in seiner Pressemitteilung zum 11. Hessischen Landeskinderturnfest nach Limburg ein
Wenn sich vom 15. bis 17. Mai die Stadt Limburg in eine große Bühne für Sport, Spiel und Gemeinschaft verwandelt, ist wieder Landeskinderturnfest der Hessischen Turnjugend. Rund 4.500 Kinder im Alter von 6 bis 14 Jahren werden zu diesem besonderen Wochenende erwartet, das unter dem Motto „Turnen, lachen – Welt bunter machen!“ steht. Neben den zahlreichen Teilnehmenden sind ausdrücklich auch Tagesgäste eingeladen, Teil dieses besonderen Ereignisses zu werden und das vielfältige Programm hautnah mitzuerleben.
Nach der Anreise am Freitagvormittag starten ab mittags die ersten Wettkämpfe und Wettbewerbe in den Sportstätten Limburgs. Ob klassische Turnwettkämpfe oder kreative Wettbewerbsformate, überall in der Stadt und Umkreis treten die Kinder an, zeigen ihr Können und wachsen über sich hinaus. Zuschauen, Mitfiebern und Anfeuern sind dabei ausdrücklich erwünscht und machen einen großen Teil der besonderen Turnfestatmosphäre aus.
Gleichzeitig öffnet sich das Turnfest weit über die Sportstätten hinaus: In der Innen- und Altstadt sowie rund um die Kreissporthalle entsteht eine große Erlebnisfläche mit zahlreichen Mitmachangeboten, die Kinder dazu einladen, selbst aktiv zu werden und neue Bewegungsformen auszuprobieren. Ergänzt wird das Programm durch abwechslungsreiche Showacts auf der Sparkassenbühne, die das gesamte Wochenende über für Unterhaltung sorgen. Ein besonderes Highlight erwartet die jungen Gäste am Samstagabend mit der Kinderdisco, bevor am Sonntag beim gemeinsamen Abschluss noch einmal alle zusammenkommen und ausgelassen zum Turnfestsong „Ich mach mit!“ von den Honigkuchenpferden tanzen.
Das Landeskinderturnfest versteht sich bewusst als offenes Fest für die ganze Region, denn Besucherinnen und Besucher können die Wettkämpfe und das Rahmenprogramm kostenfrei erleben und die besondere Atmosphäre genießen. Für alle, die selbst aktiv werden möchten, gibt es Tageskarten für die Mitmachangebote zum Preis von 10 Euro, erhältlich direkt an der Turnfestzentrale vor Ort. Ein Besuch lohnt sich in jedem Fall für Familien, Freundesgruppen und alle, die ein Wochenende voller Bewegung, Spaß und Gemeinschaft in Limburg erleben möchten.
Weitere Informationen zum Landeskinderturnfest, zum detaillierten Programm sowie zu Zeit- und Stadtplan finden Interessierte auf der offiziellen Website (www.landeskinderturnfest.de), wo alle aktuellen Hinweise und weiterführenden Details rund um das Veranstaltungsgeschehen in Limburg bereitstehen.
© Stadt Limburg
Damit dem Grillspaß nichts im Wege steht
Gießen. Es ist wieder Grillzeit. Dabei kommt nicht nur der klassische Holzkohlegrill zum Einsatz, sondern oft auch Geräte, die mit Gas betrieben werden. „Damit der Umgang mit Gasgrill, -kocher oder Pizzaofen keine bösen Überraschungen mit sich bringt, sollten sich vor allem Einsteiger beim Kauf die Funktionsweise ausführlich von einem Fachmann erklären lassen oder zumindest die Bedienungsanleitung genau lesen“, empfiehlt Christian Theiß von den Arbeitsschutzdezernaten des Regierungspräsidiums Gießen, die auch für Verbraucherschutz zuständig sind. Passend dazu gibt er wichtige Hinweise, wie die Handhabung sicher gelingt – und was zu tun ist, wenn ein Gerät plötzlich in Flammen steht.
„Wer sich einen Gasgrill oder -kocher kaufen möchte, sollte unbedingt auf die CE-Kennzeichnung und die beigefügte Bedienungsanleitung in deutscher Sprache achten. Ohne diese dürfen Gasgrills in Deutschland nicht verkauft werden“, sagt Christian Theiß. Wichtig zu wissen ist auch: Handelsübliches Flüssiggas ist schwerer als Luft und daher gefährlich. Bei unkontrolliertem Austritt verflüchtigt es sich kaum und kriecht unbemerkt zu den tiefsten Stellen, wo es sich sammelt. Hinzu kommt noch, dass es farblos und damit unsichtbar ist. „Dort genügt dann schon der kleinste Funke, etwa durch Betätigen eines Lichtschalters, um das hochentzündliche Gas-Luft-Gemisch schlagartig in Brand zu setzen“, erklärt Christian Theiß. Tritt ein Liter flüssiges Propan aus einer Gasflasche aus, entstehen 260 Liter gasförmiges Propan. Gasgrills und -flaschen sollten daher immer an gut belüfteten Orten betrieben und aufbewahrt werden. In Kellerräumen sollten sie keinesfalls gelagert werden.
Nur ausnahmsweise im Auto transportieren
Flüssiggas für Grillzwecke wird in aller Regel in Fünf- oder Elf-Kilogramm-Gasflaschen verkauft. Sowohl beim Transport der leeren Flasche zum Händler als auch beim Transport der vollen Flasche von dort nach Hause müssen die Ventile fest verschlossen und die Schutzkappe als Ventilschutz verwendet werden. „Denn auch vermeintlich leere Flaschen sind niemals leer, die Bildung explosionsfähiger Gas-Luft-Gemische ist bei geöffneten Ventilen oder defekten Armaturen oder Schläuchen immer möglich“, sagt Christian Theiß. In einem Auto sollten Gasflaschen nur ausnahmsweise und kurz transportiert werden – und das sicherheitshalber bei geöffnetem Fenster. „Besser ist der Transport in einem offenen Anhänger“, rät RP-Mitarbeiter Christian Theiß. Generell müssen die Flaschen so gesichert sein, dass sie nicht umfallen oder verrutschen können.
Ist die Gasflasche an Ort und Stelle angekommen, muss zwischen ihr und dem Endgerät immer ein Druckregelgerät – auch Druckminderer genannt – installiert werden, da der Grill dem unmittelbaren Flaschendruck nicht gewachsen ist. „Solche Druckminderer gehören in der Regel zum Lieferumfang jedes Gasgrills“, sagt Christian Theiß. Grundsätzlich empfiehlt der Experte Druckminderer, die über den Camping-Standard hinausgehen und auch im Profibereich Verwendung finden. Diese Geräte bieten zusätzliche Sicherheitsfunktionen. Wichtig ist auch: Alle Schlauchverbindungen sollten vor der Inbetriebnahme auf Dichtheit überprüft werden. Dazu können sogenannte Lecksuchsprays verwendet werden. „Bilden sich nach dem Aufsprühen Bläschen, muss das Flaschenventil sofort geschlossen werden“, warnt Christian Theiß. Schläuche sollten außerdem niemals zu großer Hitze ausgesetzt werden.
Wenn es brennt: Nicht in Panik geraten
Trotz aller Vorsicht kann es passieren, dass der Grill plötzlich in Flammen steht. Zum Beispiel, wenn sich Fett entzündet. Wichtig in dieser Situation: Nicht in Panik geraten und zu allererst die Brenner abschalten und die Gasflasche zudrehen. „Seien Sie dabei vorsichtig und schützen Sie sich zum Beispiel mit Grillhandschuhen. Falls das Feuer nicht ausgeht oder größer wird, muss ein Feuerlöscher, idealerweise der Brandklasse F für Fettbrände, heran oder die Feuerwehr gerufen werden. Alternativ kann der Brand mit einer Decke erstickt werden, doch auch hierbei ist Vorsicht geboten, um sich keine Verbrennungen zuzuziehen. Verwenden Sie niemals Wasser, um einen Fettbrand zu löschen. Hierbei kann es zu einer Fettexplosion mit verheerenden Folgen kommen“, warnt Christian Theiß.
© RP Gießen
Dienstag
Marktflecken Villmar sucht neue Mitarbeiter
Der Marktflecken Villmar ist auf Personalsuche. Gesucht werden:
Eine/n Erzieher/in oder Heilerzieher/in (m/w/d) in Vollzeit
für die Kita in Aumenau
Eine/n Erzieherinnen / Erzieher (m/w/d) in Vollzeit
für die Kita in Weyer
Sachbearbeiterin/Sachbearbeiters Meldewesen/Ordnungsamt sowie Feuerwehr und Brandschutz (m/w/d)
weitere Infos dazu finden sie hier:
© Marktflecken Villmar
Jahrgangs-Stammtisch
Der Jahrgang 1957/58 trifft sich am Mittwoch, den 06.05.2026 um
18:30 Uhr in der Gaststätte "Der Grieche"
Feuerwehr Aumenau musste Kühe einfangen
Letzte Woche wurde die Feuerwehr aus Aumenau zu einem ungewöhnlichen Einsatz gerufen. Eine Kuhherde war aus ihrer Weide ausgebrochen und durch den Wald, einen Hang hinunter zum Radweg gelaufen. Den Einsatzkräften gelang es die Herde einzufangen und die Tiere in Transportanhänger zu verladen.
© Feuerwehr Aumenau
Sieben Tore, drei Punkte gegen Lindenholzhausen/Eschhofen
Unsere zweite Mannschaft konnte sich am 1. Mai mit 7:2 gegen die SG Lindenholzhausen/Eschhofen II durchsetzen - ein wichtiger Sieg, mit dem man einen weiteren Schritt auf dem Weg in Richtung Meisterschaft gehen konnte.
Die Partie begann aus unserer Sicht optimal: Bereits nach 180 Sekunden gelang Luca Teller die frühe Führung. In der Anfangsphase erspielte sich die Mannschaft einige gute Möglichkeiten und erhöhte durch Nick Bernhardt auf 2:0. Dennoch tat man sich immer wieder schwer, klare Aktionen sauber zu Ende zu spielen, sodass weitere Treffer zunächst ausblieben. Die Gastgeber zeigten sich vom frühen Rückstand wenig beeindruckt und kamen nach gut einer halben Stunde zum Anschlusstreffer. In dieser Phase war das Spiel offener und auch die Heimelf versuchte, immer wieder offensive Akzente zu setzen. Unsere Jungs hatten zwar noch vor dem Halbzeitpfiff die passende Antwort parat und stellten den alten Abstand wieder her, verpassten es allerdings, die Partie frühzeitig zu entscheiden.
Auch nach der Pause blieb die Partie zunächst umkämpft. Offensiv erspielte sich unsere #Gladiazwote zwar zahlreiche gute und teilweise hochkarätige Chancen, ließ dabei jedoch zu viele Möglichkeiten ungenutzt. Erst nach dem Anschlusstreffer der Gastgeber zum 3:2 gelang es, die sich bietenden Räume konsequenter zu nutzen und das Ergebnis deutlicher zu gestalten. Am Ende steht ein verdienter 7:2-Erfolg, der bei konsequenterer Chancenverwertung auch höher hätte ausfallen können. In einer fairen Begegnung zeigte Schiedsrichter Rodrigues De Sousa eine souveräne Leistung.
© SGVAA
Gemeinsam die Interkulturelle Woche 2026 gestalten
Die Vorbereitungen für die Interkulturelle Woche 2026 in Limburg gehen in die nächste Phase. Nach einem erfolgreichen ersten Treffen zu Beginn dieses Jahres laden die Stadt Limburg und der Caritasverband für den Bezirk Limburg alle bisherigen sowie neue Interessierte herzlich zu einem zweiten Vorbereitungstreffen und zur weiteren Mitwirkung an der Programmgestaltung ein.
Das zweite Vorbereitungstreffen findet am Donnerstag, 7. Mai, von 18 bis 20 Uhr im Rathaus (Werner-Senger-Straße 10, Sitzungssaal 104–105) statt. Das Treffen richtet sich insbesondere an Vereine, Initiativen, Organisationen und engagierte Gruppen, die sich mit eigenen Beiträgen an der Interkulturellen Woche beteiligen möchten. Ziel ist es, die Auftaktveranstaltung weiter zu planen, Programminhalte zu entwickeln, Ideen für Veranstaltungen zu sammeln sowie bestehende Vorhaben miteinander abzustimmen. Gleichzeitig bietet das Treffen Raum für Austausch, Vernetzung und die Entwicklung gemeinsamer Formate. Auch neue Akteurinnen und Akteure sowie Interessierte ohne konkrete Veranstaltungsideen sind ausdrücklich eingeladen, sich einzubringen und Impulse für eine Beteiligung zu gewinnen.
„Gerade in Limburg, wo Menschen aus vielen Kulturen zusammenleben, ist der interkulturelle Austausch von besonderer Bedeutung. Die Interkulturelle Woche macht diese gelebte Vielfalt sichtbar und schafft Räume für Begegnung und gegenseitiges Verständnis. Ich lade daher alle Vereine, Initiativen und engagierten Bürgerinnen und Bürger herzlich ein, sich mit eigenen Ideen und Beiträgen einzubringen – je mehr sich beteiligen, desto lebendiger und vielfältiger wird das gemeinsame Programm“, erläutert 1. Stadtrat Michael Stanke.
Bereits beim ersten Treffen wurde von den Teilnehmenden ein erster Rahmen für das Programm erarbeitet. Darüber hinaus konnten Kontakte geknüpft, Ressourcen wie Veranstaltungsräume geteilt und Kooperationen angestoßen werden.
Die Interkulturelle Woche findet in Limburg von Samstag, 19. September bis Sonntag, 4. Oktober statt und ist Teil einer bundesweiten Initiative, die jährlich im September durchgeführt wird. Informationen zum diesjährigen Motto sind unter https://www.interkulturellewoche.de/ dafuer abrufbar.
Neu in diesem Jahr ist eine zentrale Auftaktveranstaltung, bei der die beteiligten Akteurinnen und Akteure sowie das Programm der Interkulturellen Woche vor Beginn vorgestellt werden. Ergänzend ist ein Kinderprogramm vorgesehen.
Eine Teilnahme am Vorbereitungstreffen ist nach vorheriger Anmeldung bis zum Donnerstag, 30. April per E-Mail an i.bopp@caritas-limburg.de oder laura.malz@stadt.limburg.de möglich.
Unabhängig davon besteht für alle Interessierten die Möglichkeit, eigene Veranstaltungen einzureichen. Die Anmeldung ist im Zeitraum von Montag, 18. Mai bis Freitag, 31. Juli, über den Veranstaltungskalender der Stadt Limburg unter www.limburg.de/Veranstaltungskalender in der Kategorie „Interkulturelle Woche“ möglich.
Mit der Interkulturellen Woche 2026 soll erneut ein vielfältiges Programm entstehen, das vom Engagement zahlreicher lokaler Akteurinnen und Akteure lebt und Räume für Begegnung, Austausch und gesellschaftlichen Zusammenhalt schafft.
© Stadt Limburg
Förderchance für Vereine: Jetzt digital durchstarten!
Digitale Lösungen können die Vereinsarbeit deutlich erleichtern – von der Organisation bis zur Kommunikation. Mit „Ehrenamt digitalisiert!“ werden Vereine und Initiativen in Hessen gezielt dabei unterstützt, ihre Arbeit digital einfacher, effizienter und zukunftsfähig zu machen. Ob Mitgliederverwaltung, Kommunikation oder Projektarbeit – digitale Lösungen können spürbar entlasten.
Jetzt informieren und Förderung sichern:
digitales.hessen.de/foerderprogramme/ehrenamt-digitalisiert
© Landkreis Limburg-Weilburg
Montag
Radtour am 1. Mai 2026
Radtour am 1. Mai. Start an der Lorettokapelle, dann durch den Limburger-Weg bis oberhalb von Ennerich
vorbei an den Aussiedlerhöfen und hinunter nach Lindenholzhausen. An der Lindenmühle war ganz schön was los. Die Lindenmühle ist das traditionelle 1. Mai Ziel für viele aus der Region. Es gab sogar eine Kapelle mit Life-Musik.
Weiter nach Ennerich. Hier war in den Anlagen in der Ortsmitte auch Party angesagt.
Über das Tunnel und dann über die Fahrradbrücke nach Dietkirchen. Hier in den Anlagen war in diesem Jahr der Treffpunkt der Moslems. Viele Gruppen lagerten auf dem Rasen und verspeisten ihr mitgebrachtes Essen. Es sang sogar ein Mädchenchor. Das hatte ich vorher auch noch nicht gesehen.
Weiter nach Limburg. Nach einer kurzen Rast an der Lahn in der Nähe vom Campingplatz ging es dann zurück Richtung Villmar
In Runkel am Campingplatz vorbei. Bei dem schönen Wetter war der Platz gut besucht.
In Runkel war Frühschoppen auf dem Schloßplatz. Da war auch am Nachmittag noch was los.
Zurück nach Villmar. Nach 31,5 km endete die Radtour hier.
© Villmarer-Zeitung
Mittagstisch der Generationenhilfe am 13.05.2026
Der nächste Mittagstisch mit einem Essen der Metzgerei Lorenz aus Niederbrechen in der Klickermill (König-Konrad-Halle) findet statt am:
Mittwoch, den 13.05.2026 um 12:00 Uhr
Unser Menü zu 10,00 €:
Schweinesteak mit Kartoffelspalten und Pfannengemüse, sowie Sourcreme und Schokoladenpudding als Dessert.
Die Generationenhilfe stellt Wasser und Kaffee zur Verfügung.
Anmeldeschluss ist der vorhergehende Sonntag um 12:00 Uhr unter der Handynummer: 01575 4950680
WICHTIG:
Da es in der KKH keine Küche gibt, bringt bitte jeder Gast seinen Teller, Besteck, Dessertschälchen, Kaffeetasse und Glas selbst mit und nimmt es benutzt mit nach Hause.
Wir freuen uns auf rege Teilnahme.
Und wie immer gilt: Bitte hinterlassen Sie bei der Anmeldung eine Telefonnummer! Wer einen Fahrdienst benötigt, gibt bitte bei der Anmeldung Bescheid. Der Mittagstisch richtet sich an alle Bewohner des Marktfleckens und Interessenten aus der Umgebung.
Wir freuen uns auf rege Teilnahme und auch auf neue Gesichter.
© Generationenhilfe Villmar / Lieselotte Müller
Der Landkreis Limburg-Weilburg lädt zum STADTRADELN 2026 ein!
Vom 3. bis zum 23. Mai 2026 radeln die Landkreise Limburg-Weilburg, Lahn-Dill, Gießen, und Marburg-Biedenkopf wieder um die Wette und gemeinsam.
Machen auch Sie wieder mit! Eine Anmeldung ist ab sofort über die STADTRADELN Website www.stadtradeln.de möglich – oder einfach die STADTRADELN App auf herunterladen und die Anmeldung starten. Drei Wochen lang werden möglichst viele (Alltags-) Wege mit dem Fahrrad zurückgelegt. Das schont das Klima und die Gesundheit. Die Kilometer werden dem Team, der ausgewählten Kommune sowie dem dazugehörigen Landkreis gutgeschrieben und am Ende prämiert. Im vergangenen Jahr kamen so im Landkreis Limburg-Weilburg über 299.000 Radkilometer und mehr als 49 Tonnen vermiedenes Kohlenstoffdioxid zusammen.
Die internationale Kampagne von Klima-Bündnis-Services erfreut sich in den letzten Jahren immer größerer Beliebtheit. Passend dazu nehmen im Landkreis Limburg-Weilburg 16 von 19 Städte, Marktflecken und Gemeinden an der Kampagne teil. Mit von der Partie sind dieses Jahr: Bad Camberg, Beselich, Brechen, Elbtal, Elz, Limburg, Löhnberg, Hadamar, Hünfelden, Runkel, Selters, Villmar, Waldbrunn, Weilburg, Weilmünster und Weinbach.
Gemeinsam aktiv: Radeln für das Klima
„Das STADTRADELN zeigt, wie viel wir gemeinsam erreichen können, wenn viele Menschen im Alltag öfter aufs Rad umsteigen. Auch in diesem Jahr beteiligen wir uns wieder an der Aktion und setzen damit ein sichtbares Zeichen für Klimaschutz, nachhaltige Mobilität und mehr Lebensqualität in unserem Landkreis“, sagt Landrat Michael Köberle über die diesjährige Kampagne.
Highlights des diesjährigen STADTRADELN sind die beiden Radtouren gemeinsam mit der Nahmobilitätskoordination des Landkreises sowie dem ADFC. Als Auftakt wird am 3. Mai um 10 Uhr in Limburg im Serenadenhof gestartet und durch Lahn- und Kerkerbachtal geradelt. Am 9. Mai geht es dann ab Weilburg (Start Klein-Nizza) durch den Lahn-Dill-Kreis an die Dutenhofener Seen. Hier treffen Sternfahrt-Gruppen aus allen vier Landkreisen für ein kühles Getränk und das Ende der Sternfahrt „LahnRadTour 2026“ aufeinander. Den offiziellen Abschluss des diesjährigen STADTRADELN im Landkreis Limburg-Weilburg macht dann die Preisverleihung des Landkreises, gemeinsam mit der Stadt Limburg am 24. Juni ebenfalls im Serenadenhof in Limburg.
Hier geht es zur Anmeldung: https://www.stadtradeln.de/landkreis-limburg-weilburg. Sollte Ihre Kommune dieses Jahr nicht dabei sein, können Sie sich für den Landkreis anmelden und so trotzdem für das diesjährige STADTRADELN Radkilometer sammeln.
© Landkreis Limburg-Weilburg
11. Hessisches Landeskinderturnfest in Limburg
Limburg. Wenn sich vom 15. bis 17. Mai 2026 die Stadt Limburg in eine große Bühne für Sport, Spiel und Gemeinschaft verwandelt, ist wieder Landeskinderturnfest der Hessischen Turnjugend. Rund 4.500 Kinder im Alter von sechs bis 14 Jahren werden zu diesem besonderen Wochenende erwartet, das unter dem Motto „Turnen, lachen – Welt bunter machen!“ steht. Neben den zahlreichen Teilnehmenden sind ausdrücklich auch Tagesgäste eingeladen, Teil dieses besonderen Ereignisses zu werden und das vielfältige Programm hautnah mitzuerleben.
Nach der Anreise am Freitagvormittag starten ab mittags die ersten Wettkämpfe und Wettbewerbe in den Sportstätten Limburgs. Ob klassische Turnwettkämpfe oder kreative Wettbewerbsformate – überall in der Stadt und im Umkreis treten die Kinder an, zeigen ihr Können und wachsen über sich hinaus. Zuschauen, Mitfiebern und Anfeuern sind dabei ausdrücklich erwünscht und machen einen großen Teil der besonderen Turnfestatmosphäre aus.
Gleichzeitig öffnet sich das Turnfest weit über die Sportstätten hinaus: In der Innen- und Altstadt sowie rund um die Kreissporthalle entsteht eine große Erlebnisfläche mit zahlreichen Mitmachangeboten, die Kinder dazu einladen, selbst aktiv zu werden und neue Bewegungsformen auszuprobieren. Ergänzt wird das Programm durch abwechslungsreiche Showacts auf der Sparkassenbühne, die das gesamte Wochenende über für Unterhaltung sorgen. Ein besonderes Highlight erwartet die jungen Gäste am Samstagabend mit der Kinderdisco, bevor am Sonntag beim gemeinsamen Abschluss noch einmal alle zusammenkommen und ausgelassen zum Turnfestsong „Ich mach mit!“ von den Honigkuchenpferden tanzen.
Das Landeskinderturnfest versteht sich bewusst als offenes Fest für die ganze Region, denn Besucherinnen und Besucher können die Wettkämpfe und das Rahmenprogramm kostenfrei erleben und die besondere Atmosphäre genießen. Für alle, die selbst aktiv werden möchten, gibt es Tageskarten für die Mitmachangebote zum Preis von zehn Euro, erhältlich direkt an der Turnfestzentrale vor Ort. Ein Besuch lohnt sich in jedem Fall für Familien, Freundesgruppen und alle, die ein Wochenende voller Bewegung, Spaß und Gemeinschaft in Limburg erleben möchten.
Weitere Informationen zum Landeskinderturnfest, zum detaillierten Programm sowie zu Zeit- und Stadtplan finden Interessierte auf der offiziellen Website www.landeskinderturnfest.de, wo alle aktuellen Hinweise und weiterführenden Details rund um das Veranstaltungsgeschehen in Limburg bereitstehen.
© Landkreis Limburg Weilburg
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