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Die richtige Lösung war:
" Pfeiffe "
Rätselvorschlag Redaktion
KW 18 / 2026
Freitag
Die Freiwillige Feuerwehr Seelbach (Villmar) lädt traditionell am 1. Mai zu ihrem jährlichen Fest am Feuerwehrhaus ein. Die Veranstaltung beginnt um 10:00 Uhr und bietet neben einem Mittagstisch mit Schnitzel, Pommes und Getränken auch Kaffee und Kuchen am Nachmittag an.Wichtige Details zur Veranstaltung:
- Termin: Jährlich am 1. Mai.
- Ort: Feuerwehrhaus der Freiwilligen Feuerwehr Seelbach.
- Angebot: Warme Speisen (Schnitzel, Hackbraten, Würstchen), Getränke (u.a. Fassbier) und Kaffee/Kuchen.
- Wetterregelung: Bei schlechtem Wetter findet das Fest in der Fahrzeughalle statt.
- Hintergrund: Das Fest wird seit 1988 (ursprünglich von den „Seelbacher Gassenbouwe“) veranstaltet und von der Feuerwehr fortgeführt.Die Veranstaltung ist ein beliebter Anlaufpunkt für Wanderer und Radfahrer am Maifeiertag.
© Feuerwehr Villmar/Seelbach
Familienfest beim Quartettverein am Samstag
Der Quartettverein lädt ein zum Familienfest im Pfarrsaal. Termin Samstag 02.05.2026, 15:00 - 18:30 Uhr
© Quartettverein Villmar 1920 e. V.
130 Jahre TuS Aumenau
Frühschoppen mit Ehrungen am Sonntag
© Turn- und Spielverein 1896 e.V.
Die Heuernte im Jahr 2026 hat begonnen
So sah das früher einmal aus
Die Heuernte hat sich in den letzten 50 Jahren grundlegend verändert. Während sie früher stark von Handarbeit und einfachen Maschinen geprägt war, ist sie heute ein hochmechanisierter und effizienter Prozess. Vor 50 Jahren bestimmten kleinere landwirtschaftliche Betriebe das Bild. Das Mähen erfolgte oft mit einfachen Mähmaschinen oder sogar noch von Hand, das Wenden und Trocknen des Grases erforderte viel körperliche Arbeit. Wetterbeobachtung beruhte vor allem auf Erfahrung, und unerwarteter Regen konnte die gesamte Ernte gefährden. Die Arbeit zog sich häufig über mehrere Tage hin. Zudem gab es nur die Heuernte im Frühjahr (Haa) und im Spätsommer (Krummet).
Am Holzweg
Heute hingegen dominieren große, leistungsstarke Maschinen wie Mähwerke, Kreiselwender und Ballenpressen. Moderne Technik ermöglicht es, große Flächen in kurzer Zeit zu bearbeiten. Digitale Wetterprognosen helfen Landwirten, den optimalen Zeitpunkt für die Ernte zu wählen. Zudem sorgen verbesserte Verfahren wie Silage oder das Wickeln von Ballen für eine höhere Futterqualität und geringere Verluste.
Auch strukturell hat sich vieles gewandelt: Die Zahl kleiner Betriebe ist zurückgegangen, während größere, spezialisierte Höfe zugenommen haben. Insgesamt ist die Heuernte heute deutlich effizienter, weniger arbeitsintensiv und stärker von Technik geprägt als noch vor einem halben Jahrhundert.
In der Arfurter Au
Am Kuhgraben
Schwerlastverkehr hinterließ Spuren
In der Kurve vor der Filiale der Kreissparkasse in Villmar hat ein schwerer Lastwagen einen Bordstein überfahren. Der wurde dadurch gelöst und steht nun höher als die anderen. Fußgänger müssen hier aufpassen um nicht zu stolpern.
© Villmarer-Zeitung
Heuernte anno dazumal. Einmal im Original schwarz weiß und einmal in Farbe (KI bearbeitet). Erkennt sich jemand wieder ?
25.000 Euro für Büchereien: Landrat Köberle übergibt Förderbescheide
Limburg-Weilburg. Landrat Michael Köberle hat in der Weilburger Kreis- und Stadtbücherei bereits zum dritten Mal Förderbescheide an Vertreterinnen und Vertreter von 32 Büchereien aus dem Landkreis Limburg-Weilburg übergeben. Der Kreisausschuss hatte auf Grundlage eines Haushaltsbegleitbeschlusses – basierend auf einem Antrag von CDU und SPD – entschieden, alle öffentlich zugänglichen Bibliotheken im Landkreis Limburg-Weilburg, die sich nicht in Teilträgerschaft des Landkreises befinden, mit einem jährlichen Volumen von insgesamt 25.000 Euro zu fördern.
„Die öffentlich zugänglichen Bibliotheken in den Städten und Gemeinden leisten mit der Bereitstellung von Lernmitteln einen wichtigen Beitrag für den Landkreis als Schulträger. Mit ihrem vielfältigen Informations-, Medien- und Dienstleistungsangebot bewegen sich die Bibliotheken in einem Umfeld, das geprägt ist von sich verändernden gesellschaftlichen Situationen, demografischem Wandel, steigenden Buchpreisen, einem expandierenden Markt digitaler und virtueller Medien sowie nicht zuletzt von einem stark wachsenden Bildungsbedarf. In vielen Kommunen sind Bibliotheken als niedrigschwellige Infrastruktureinrichtung für alle sozialen Schichten und Altersstufen ein viel genutzter Ansprechpartner, Wissenslieferant und sozialer Treffpunkt, der unterschiedlichste Informations- und Unterhaltungsbedürfnisse befriedigt. Sie sind seit langem die meistbesuchte kulturelle Einrichtung der Kommunen“, erläuterte Landrat Köberle die Beweggründe für die Förderung. Auch der Weilburger Bürgermeister Dr. Johannes Hanisch dankte den Vertreterinnen und Vertretern der Bibliotheken für deren großes pädagogisches Engagement.
Gefördert wurden die Katholische öffentliche Bücherei (KÖB) Lindenholzhausen, die Dombibliothek Limburg, die KÖB Eschhofen, die KÖB Dietkirchen, die Stadtbücherei Bad Camberg, die Bücherei St. Mauritius Erbach, die KÖB St. Nepomuk Hadamar, die KÖB St. Peter Niederhadamar, die KÖB St. Petrus Niederzeuzheim, die KÖB Mariä Heimsuchung Runkel, die KÖB St. Lambertus Arfurt, die KÖB St. Nikolaus Dehrn, die Katholische Bücherei St. Ägidius Obertiefenbach, die KÖB Niederbrechen, die KÖB Oberbrechen, die KÖB Werschau, die KÖB St. Martin Frickhofen, die KÖB St. Matthias Langendernbach, die KÖB St. Stephanus Thalheim, die KÖB St. Nikolaus Elbtal, die KÖB Elz, die Evangelische Gemeindebücherei Heringen, die Evangelische Gemeindebücherei Kirberg, die Gemeindebücherei Löhnberg, die Öffentliche Bücherei der Evangelischen Kirchengemeinde Niedershausen-Obershausen, die KÖB St. Magdalena Mengerskirchen, die Evangelische Gemeindebücherei Merenberg, die KÖB St. Nikolaus Haintchen, die KÖB St. Peter und Paul Villmar, die Öffentliche Bücherei Ellar, die KÖB St. Maximilian Kolbe Fussingen und die Evangelische Gemeindebücherei Laubuseschbach.
Für die zweite Jahreshälfte plant die Kreisverwaltung zudem ein Austauschtreffen für alle interessierten Haupt- und Ehrenamtlichen aus den Bibliotheken im Landkreis Limburg-Weilburg.
© Landkreis Limburg-Weilburg
Limburger Südstadt sucht Namen für neuen Sportpark
In der Limburger Südstadt entsteht derzeit ein neuer Sportpark, der künftig als zentraler Ort für Bewegung, Begegnung und Gemeinschaft dienen soll. Um diesem besonderen Projekt eine passende Identität zu verleihen, ruft das Quartiersbüro Südstadt nun zu einem öffentlichen Namenswettbewerb auf.
Gesucht werden kreative, einprägsame und identitätsstiftende Namensvorschläge, die die Werte des neuen Sportparks widerspiegeln. Der zukünftige Name soll für Offenheit, Vielfalt, Zusammenhalt und Bewegung stehen und zugleich die Bedeutung des Standorts für die Südstadt und die gesamte Stadt Limburg zum Ausdruck bringen.
„Der Sportpark ist ein Ort der Begegnung für alle Generationen. Mit dem Namenswettbewerb möchten wir die Bürgerinnen und Bürger einladen, kreativ zu werden und ihre Ideen einzubringen“, so Bürgermeister Dr. Marius Hahn.
Teilnehmen können alle Interessierten unabhängig von Alter oder Wohnort. Ob Einzelpersonen, Schulklassen, Vereine oder Initiativen, jede Idee ist willkommen. Zudem winken attraktive Preise - Einkaufsgutscheine des Limburger Cityrings im Wert von 100 Euro, 50 Euro und 20 Euro- für die drei besten Namensvorschläge.
Einsendeschluss für alle Vorschläge ist der 25. Mai 2026.
Namensvorschläge können auf verschiedenen Wegen eingereicht werden: per E-Mail an: qm-limburg@qurban.de; telefonisch unter: 06431 7796316; schriftlich an: Quartiersbüro Südstadt, Friedrich-Ebert-Straße 34, 65549 Limburg.
Der neue Sportpark ist Teil des Städtebauförderprogramms „Sozialer Zusammenhalt Limburg-Südstadt“, das darauf abzielt, die Lebensqualität im Quartier nachhaltig zu verbessern und das Miteinander der Bewohnerinnen und Bewohner zu stärken. Durch gezielte Investitionen in Infrastruktur, öffentliche Räume und soziale Angebote werden Orte geschaffen, die Begegnung, Teilhabe und Integration fördern. Der Sportpark ist dabei ein zentrales Projekt, das diese Ziele sichtbar macht und langfristig zur positiven Entwicklung der Südstadt beiträgt.
Das Quartiersmanagement freut sich auf eine rege Beteiligung und viele kreative Ideen aus der Stadtgesellschaft.
© Stadt Limburg
Donnerstag
Neunter Sieg in Folge bei unseren Fußballern
Auf dem großen Rasenplatz in Eschhofen war von Beginn an zu merken, dass an diesem Tag kein geordnetes Kurzpassspiel möglich sein sollte, sondern sich beide Teams vorwiegend auf lange Bälle verlagern würden. Während unsere SG die größeren Spielanteile hatte und um Spielkontrolle bemüht war, blieben klare Torchancen auf beiden Seiten lange Mangelware. Nach einer halben Stunde war es eine Hereingabe aus dem Halbfeld, die bei Jeremias Schneider landete, der den Ball über den Kopf ins lange Eck streifen ließ. Die Hausherren versuchten zu antworten, waren bei einem Pfostenschuss von Niklas Rompel und einem Abschluss von Noah Komlan, der nach einem Querpass am leeren Kasten vorbeischoss, jedoch zu ungenau. Auf der Gegenseite bewahrte ein Heimverteidiger seine Farben vor dem 0:2, als er einen Abschluss von Nick Steiner in letzter Sekunde von der Linie kratzte.
Im zweiten Durchgang zeigte sich den zahlreich angereisten Zuschauerinnen und Zuschauern ein ähnliches Bild wie in Hälfte eins: viele Abspielfehler im Mittelfeld und kaum Offensivaktionen auf beiden Seiten. Es dauerte bis zur 71. Spielminute, ehe erneut Jeremias Schneider für die SGVAA nachlegte. Seine Flanke aus dem Rückraum segelte im hohen Bogen Richtung Heimkeeper Raabe, wurde länger und länger und senkte sich hinter diesem zentral ins Tor. Die heimische SG hatte wenige Minuten später die passende Antwort parat, als Jannik Hergenhahn aus halblinker Position den Ball sehenswert unter die Latte setzte. Im direkten Gegenzug stellte die SGVAA allerdings den alten Abstand wieder her: Ben Rosbach schickte Jeremias Schneider auf die Reise, der mit seinem dritten Treffer des Tages den verdienten Auswärtssieg eintütete.
Mit diesem wichtigen Auswärtssieg wächst der Vorsprung auf Platz 3 auf zwölf Punkte an und die SGVAA darf sich über den neunten Sieg in Folge freuen. Weiter so, Männer!
© SGVAA
Eintracht-Trainer bei den Montagskickern
Der Co-Trainer von Eintracht Frankfurt, Ramon Berndroth, leitete am Montag das Training der Montagskicker auf dem Villmarer Sportplatz
Gut zwei Dutzend Hobby-Fußballer ließen sich die Chance nicht entgehen einmal von einem Profi trainiert zu werden. In der und 90-minütigen Trainingsrunde ging es nach dem Aufwärmen zunächst um Dribbling, Ballkontrolle und Passspiel. Danach wurden zwei Mannschaften gebildet und ein kleines Match ausgetragen.
Hier der Meister beim wegräumen der Hütchen vor dem Fußballspiel.
Zum Schluß gab es noch Autogramme und gute Ratschläge für die Hobbyfußballer. Für einen warmen Imbiss und kühle Getränke war zur Feier des Tages auch gesorgt.
Ramon Berndroth hat eine UEFA-Pro Lizenz und war Co-Trainer bei Eintracht Frankfurt (1991–1997).
Trainerstationen u. a.:
- Kickers Offenbach (mehrfach, auch Cheftrainer)
- FSV Frankfurt
- VfB Lübeck
- SV Darmstadt 98 (2016 kurz Interimstrainer in der Bundesliga)
© Villmarer-Zeitung
Sparen bei den schwächsten der Gesellschaft ?
Villmarer rufen zur Demo in Limburg auf
Seit Monaten tagt eine Arbeitsgruppe aus Vertreter*innen des Bundes, der Länder und der kommunalen Spitzenverbände hinter geschlossenen Türen. Unter dem Deckmantel der Effizienzsteigerung werden im Verborgenen drastische Leistungseinschränkungen verhandelt. Ein erstes Dokument aus der Arbeitsgruppe liegt dem Paritätischen vor. Auf 108 Seiten werden darin überwiegend Kürzungsvorschläge gemacht, deren Umsetzung grundlegend in bestehende Rechte von Menschen mit Behinderung, von Kindern und Jugendlichen und ihren Familien eingreifen würde. Was hier im Verborgenen verhandelt wird, betrifft Millionen Menschen unmittelbar: Kinder, die auf Schulbegleitung angewiesen sind. Jugendliche, die ohne Jugendhilfe auf der Straße landen würden. Menschen mit Behinderungen, die ohne individuelle Assistenz nicht am gesellschaftlichen Leben teilhaben können. Alleinerziehende, die
Unterhaltsvorschuss beziehen. Einrichtungen, die für diese Menschen arbeiten und deren Existenz an den gesetzlichen Ansprüchen hängt, die
hier zur Disposition gestellt werden.....
Mehr erfahren, bitte hier klicken
© Silke Greuling und Sandra Brahm, Villmar
Das Infomobil des Deutschen Bundestages macht Halt beim Globus in Limburg
Von Donnerstag,23. bis Samstag, 25.04. ist das Infomobil des Deutschen Bundestages im Wahlkreis 177 „Rheingau-Taunus–Limburg“ zu Gast.
Standort: Limburg-Globus-Parkplatz (Mundipharmastraße 1)
Öffnungszeiten:
Donnerstag, 23.04.2026 von 11 bis 18:00 Uhr,
Freitag, 24.04.2026 von 9 bis 18:00 Uhr sowie
Samstag, 25.04.2026 von 9 bis 14:00 Uhr.
Der 17 Meter lange und 26 Tonnen schwere Promotion-Truck tourt jedes Jahr durch rund 60 Städte in ganz Deutschland.
Ziel ist es, die Arbeit des Parlaments anschaulich zu vermitteln – und im Laufe von zwei Wahlperioden alle 299 Wahlkreise zu besuchen.
Besucherinnen und Besucher haben die Gelegenheit, sich vor Ort über die Aufgaben und Arbeitsweise des Parlaments zu informieren und das Gespräch mit Vertreterinnen und Vertretern des Deutschen Bundestages zu suchen. Oft können auch die Bundestagsabgeordneten des Wahlkreises für Gespräche vor Ort sein.
Bitte beachten Sie: Insbesondere während der Sitzungswochen des Bundestages in Berlin ist eine Anwesenheit der Abgeordneten vor Ort in der Regel nicht möglich.
Gruppenbesuche, insbesondere von Schulklassen bis zu 30 Personen, können vereinbart werden. Fachkundige Honorarkräfte informieren im Auftrag des Bundestages, leiten Diskussionsrunden und beantworten Fragen rund um die parlamentarische Arbeit.
Im Infomobil erwarten Sie zahlreiche Informationsangebote – gedruckt und digital. Eine Fotowand am Redepult des Plenarsaals lädt zu einem Erinnerungsfoto ein, und ein virtueller Rundgang ermöglicht einen digitalen Besuch im Bundestag.
Auch ein Glücksrad mit kleinen Preisen sowie eine barrierefreie Hebebühne gehören zur Ausstattung.
Weitere Informationen zum Infomobil und zu den anderen Instrumenten der mobilen Öffentlichkeitsarbeit des Deutschen Bundestages finden Sie unter www.bundestag.de/unterwegs.
Dort sind auch alle weiteren Stationen der Infotour 2026 aufgeführt.
Wer das Infomobil diesmal nicht besuchen kann, findet viele Informationsmaterialien kostenlos unter www.btgbestellservice.de. Dort lassen sich Flyer, Broschüren und das Grundgesetz als PDF herunterladen oder kostenfrei in gedruckter Form bestellen – teilweise auch in Fremdsprachen sowie in einfacher oder leichter Sprache.
© Stadt Limburg
Mittwoch
Weitere Infos zur neuen Kirchturmbeleuchtung
Dank der großzügigen Spenden der Villmarer und einer Förderung vom Kreis konnten wir die restlichen 5 LED-Strahler der neuesten Generation
bestellen.
Eigentlich wollten wir schon zu Ostern mit der Montage fertig sein, aber das Wetter machte uns einen Strich durch die Rechnung.
Neuer Anlauf also am Samstag, 18.04.2026 pünktlich zum 80-jährigen Jubiläum der KAB Villmar.
Ohne die tatkräftige Unterstützung der Firmen Kissel sowie Brahm und Klersy hätten wir das nicht geschafft. Ein Riesendank dafür.
Schweres Gerät musste heran, um die Maßnahmen sicher und
fachgerecht durchführen zu können.
So sahen die alten Strahler aus. Der Verschönerungsverein hat die Kirchturmbeleuchtung in Jahr 1963 übernommen.
Und hier nun das beeindruckende Ergebnis ! Aber nicht nur das: die neue Beleuchtung braucht nur 10,7 % Strom im Vergleich zur alten. Das freut auch die Gemeindekasse.
© Verschönerungsverein Villmar
Sinkkastenreinigung in allen Ortsteilen von Villmar
Am 27.04.2026 begann die turnusmäßige Sinkkastenreinigung in der Gemarkung Villmar in allen Ortsteilen. Wir bitten Sie, beim Parken am Straßenrand ausreichend Abstand zu den Sinkkästen zu halten, damit diese gut sichtbar sind und ordnungsgemäß gereinigt werden können.
Die Arbeiten werden voraussichtlich etwa eine Woche dauern.
© Marktflecken Villmar
Neue Ausbildungsmöglichkeiten beim Freiwilligen Polizeidienst
Sie möchten sich ehrenamtlich engagieren und gleichzeitig einen Beitrag zur öffentlichen Sicherheit leisten? Dann ist der Freiwillige Polizeidienst genau das Richtige für Sie! Die Stadt Limburg an der Lahn will unter dem Motto "Präsenz zeigen, beobachten, melden" die Anzahl Ihrer Freiwilligen Polizeidiensthelferinnen und Polizeidiensthelfer erhöhen bzw. den Freiwilligen Polizeidienst erneut in ihrer Kommune einführen.
Hierzu ist ab sofort das Bewerbungsverfahren eröffnet, das am 31. Mai endet. Weitere Informationen finden Sie unter dem Link: Freiwilliger Polizeidienst
© Stadt Limburg
Kreativer Sommer & gute Stimmung: Die Sommerwerkstatt für Frauen geht in die nächste Runde
Limburg-Weilburg. Der Sommer 2026 kann kommen – und mit ihm auch wieder die beliebte Sommerwerkstatt für Frauen! In der ersten Sommerferienwoche heißt es erneut: raus aus dem Alltag, rein in eine inspirierende Auszeit voller Kreativität, Bewegung und Austausch.
Vom 29. Juni bis 03. Juli 2026 öffnet die Sommerwerkstatt ihre Türen und lädt Frauen jeden Alters herzlich ein, Neues auszuprobieren, sich selbst etwas Gutes zu tun und andere tolle Frauen kennenzulernen.
Das Programm ist bunt gemischt und bietet für jede etwas: Ob Malen, Trommeln, Filzen, Sticken, Weben, Arbeiten mir Speckstein oder Ytong, Goldschmieden – wer kreativ werden möchte, ist hier genau richtig. Für Entspannung sorgen Angebote wie Faceyoga, Klangerlebnisse mit Klangschalen, Somatic Healing Yoga, Yoga bei Arthrose, Feldenkrais und das Becken entdecken, während es bei der Lama- und Alpakawanderung, bei der Gehzeit und auch der Wildkräuterbestimmung raus in die Natur geht.
Moderne Themen wie der Umgang mit KI-Tools und die Digitale Sprechstunde stehen ebenso auf dem Plan. Ergänzt wird das Ganze durch spannende Workshops wie „Leichte Sprache“, die Kochwerkstatt rund um basische Ernährung, Detox mit dem Thermomix, das Impro-Theater, Visualisierungsworkshop, Orientalischer Tanz und AROHA &KAHA.
Ihre Rechte als Verbraucher können Sie in einem Vortrag der Verbraucherberatung erfahren.
Neu im Programm ist eine Autorinnenlesung, die Autorin liest aus ihrem Buch „In der Stille der Zeit“.
Im Mittelpunkt steht aber vor allem eines: eine entspannte Atmosphäre, in der man sich wohlfühlt, Neues entdeckt und einfach eine gute Zeit hat.
„Die Sommerwerkstatt ist jedes Jahr etwas ganz Besonderes – eine tolle Gelegenheit, kreativ zu werden, sich auszutauschen und neue Kontakte zu knüpfen“, sagt die Leiterin des Kreisfrauenbüros, Barbara Höhler. „Wir freuen uns auf viele Frauen, die Lust haben, den Sommer aktiv und inspirierend zu gestalten.“
Auch in diesem Jahr findet die Veranstaltung wieder in der Adolf-Reichwein-Schule in Limburg statt. Für alle Teilnehmerinnen mit Kindern gibt es eine gute Nachricht, während der Kurse wird eine kostenlose Kinderbetreuung angeboten (Anmeldung erforderlich).
Ein liebevoll zusammengestellter Büchertisch lädt außerdem zum Stöbern und Schmökern ein – perfekt für kleine Pausen zwischendurch.
Programme mit den Anmeldeformularen sind erhältlich in den Servicebüros der Kreisverwaltung Limburg-Weilburg, in allen Rathäusern der Städte und Gemeinden, bei der Buchhandlung Schaefer in Limburg und im Kreisfrauenbüro.
© Landkreis Limburg-Weilburg
Dienstag
Der Villmarer Pflanzenmarkt war wieder ein voller Erfolg
Beim diesjährigen Villmarer-Pflanzenmarkt verwandelte sich unser Marktflecken am vergangenen Samstag in ein lebendiges Zentrum für Gartenfreunde und Naturliebhaber. Zahlreiche Besucherinnen und Besucher strömten auf den Brunnenplatz, wo regionale Anbieter, Hobbyzüchter und Kunsthandwerker ihre vielfältigen Angebote präsentierten.
Schon am frühen Morgen lag der Duft von frischen Kräutern, blühenden Stauden und feuchter Erde in der Luft. An den liebevoll dekorierten Ständen fanden sich farbenprächtige Blumen, robuste Gemüsepflanzen sowie seltene Kräuterarten. Besonders gefragt waren in diesem Jahr bienenfreundliche Pflanzen und alte, regionale Sorten, die zunehmend an Beliebtheit gewinnen.
Auch kulinarisch hatte der Markt einiges zu bieten: Hausgemachte Kuchen und erfrischende Getränke luden zum Verweilen ein. Viele Besucher nutzten die Gelegenheit, sich auszutauschen, neue Ideen für den eigenen Garten zu sammeln und die frühlingshafte Atmosphäre zu genießen.
Die Veranstalter zeigten sich am Ende des Tages hochzufrieden. „Der Pflanzenmarkt ist nicht nur eine Verkaufsveranstaltung, sondern ein Treffpunkt für die Gemeinschaft“, betonte der Sprecher des Organisationsteams. Angesichts der großen Resonanz steht bereits fest: Auch im nächsten Frühjahr soll der Markt wieder stattfinden.
Nachfolgend einige Fotos die uns von Thomas Dasch und Lisa Geßner zur Verfügung gestellt wurden. Dafür vielen Dank.
© Villmarer-Zeitung
Frühling im Lahntal - Eisenbahnforum der Region Mittelrhein schickte Bilder für die Villmarer-Zeitung
Das Eisenbahnforum der Region Mittelrhein hat sich in den vergangenen Jahren zu einer wichtigen Plattform für den Austausch rund um den Schienenverkehr entwickelt. Heute zeigen wir aktuelle Fotos von Schienenfahrzeugen auf der Lahntalbahn.
Ostermontag ging es dann von Fürfurt Richtung Aumenau
Das Lahnwehr bei Fürfurt
Die Bilder aus dem Lahntal, sind letzte Woche entstanden
weitere Bilder gibt es hier:
© Villmarer-Zeitung / Die Fotos wurden und freundlicherweise von Helmut Kessler zur Verfügung gestellt.
Start in Parkbad-Saison verschiebt sich
Mit dem 1. Mai startet seit vielen Jahren im Limburger Parkbad die Freibadsaison. In diesem Jahr wird sich die Eröffnung auf Mitte Mai verschieben. Im Rahmen der vorbereitenden Arbeiten für die Saison sind Schäden an der Beckenfolie aufgetreten, deren Beseitigung deutlich mehr Zeit und Aufwand erfordern, als dies vorherzusehen war. Mit der neuen Saison wird es im Parkbad zum ersten Mal auch einen privaten Betreiber geben.
„Wir versuchen mit viel Aufwand, die Saison im Parkbad in diesem Jahr noch einmal zu ermöglichen. Klar ist aufgrund der nun aufgetretenen Schäden, dass nach der Schließung im September an einer umfangreichen Sanierung des Bades kein Weg mehr vorbeiführt und zumindest das Bad dann für zwei, drei Jahre nicht zur Verfügung steht“, macht der 1. Stadtrat Michael Stanke deutlich.
Aktuell ist ein Team der Firma Global Service aus Elz damit beschäftigt, die undichte Beckenfolie zu reparieren. Das geht nur sehr langsam, denn die Folie des Bades ist alt und muss an verschiedenen Stellen aufgeschnitten und mit neuem Material ergänzt werden. Alles zusammen muss verklebt werden und soll dann geschützt durch ein Flies sicher auf dem Beton des Beckenbodens aufliegen. Die Arbeiten erfordern eine trockene Folie und trockenes Umfeld. Große Temperaturunterschiede verzögern die Arbeiten zusätzlich. Konkret bedeutet dies, dass die aktuell teilweise sehr kalten Nächte die ohnehin schwierigen Arbeiten verzögern.
„Gerade in den letzten Tagen mit großen Temperaturunterschieden sowie mit Regen am vergangenen Wochenende mussten wir feststellen, dass sich die Folienreparatur nicht so zügig umsetzen lässt, wie wir uns das gewünscht haben. Es ist deshalb notwendig, den Start in die Freibadsaison zu verschieben“, so der 1. Stadtrat.
Dass in dem Bad eine große Sanierung ansteht, ist kein Geheimnis. Die Stadtverordnetenversammlung hat daher in ihrer letzten Sitzung der abgelaufenen Wahlperiode aufgrund eines Vorschlags des Magistrats beschlossen, die Deutsche Gesellschaft für das Badewesen mit einer Projektskizze für ein Sanierungskonzept zu beauftragen. Ziel ist es, darüber in ein Förderprogramm des Bundes aufgenommen zu werden.
Schäden an der Folie sind seit Jahren ein Begleiter der Frühjahrsüberholung, sagt Andreas Graf, Fachangestellter für Bäderbetriebe in der Stadtverwaltung. Diese Schäden waren bisher jedoch sehr begrenzt. Das ist nun anders – die Folie ist über eine Länge von über 30 Metern schadhaft. Und diese Schäden befinden sich auch noch im Sprungbecken.
Das ist der tiefste Punkt im Schwimmbad und dort wird das Wasser zuletzt abgelassen. Die Frühjahrsüberholung und -reinigung beginnt in den flacheren Becken, das dort anfallende Schmutzwasser sammelt sich auch im Springerbecken. Dort wird das Wasser dann erst komplett abgelassen, wenn die Reinigung im übrigen Becken abgeschlossen ist.
Erst als das Wasser komplett abgelaufen war, zeigte sich an mehreren Stellen, dass sich die Folie, die das Becken abdichtet, an vielen Stellen vom Beton des Beckens abhebt und verzogen hatte. Ein Befüllen des Beckens wurde damit unmöglich, denn unter dem Wasserdruck wäre die Folie sofort gerissen. Um die Saison zu ermöglichen und das Becken abzudichten, gibt es nach Einschätzung der Fachabteilung nur die Möglichkeit, die alte Folie aufzutrennen, mit neuer Folie zu ergänzen, alles zu verkleben und spannungsfrei auf dem Beckenboden abzulegen.
Dazu musste zunächst einmal ein Unternehmen gefunden werden. Und es gibt keine Gewähr dafür, dass die Folie anschließend hält, jedoch eine große Wahrscheinlichkeit. „Es ist ein Versuch, darüber sind wir uns im Klaren. Ein Versuch, der auch mit Mehrkosten verbunden ist“, räumt der 1. Stadtrat ein. Aufgrund des nun aufgetretenen Schadensbildes hält er es jedoch für unausweichlich, nach Abschluss der Saison umgehend mit den Vorbereitungen für eine Sanierung zu beginnen. Dazu gehört auch, sich den Betonboden im Becken bezüglich möglicher Schäden anzuschauen. Und das geht nur, wenn die Folie entfernt ist.
Die neue Saison im Parkbad läuft mit einem privaten Betreiber. Die europaweite Ausschreibung und Vergabe verliefen teilweise parallel zu den Arbeiten der Frühjahrsüberholung im Parkbad. Die aufgetretenen Schäden an der Folie waren während der Ausschreibung noch nicht absehbar. Eine zügige Vergabe an einen der drei Bewerber war aufgrund des engen Zeitkorridors bis zur Eröffnung nahezu zwangsläufig, um dem Unternehmen, das den Zuschlag erhalten hat, auch die Möglichkeit der Personalgewinnung zu geben.
Die Stadt Limburg folgt dabei einem Trend, der in vielen umliegenden Badebetrieben schon lange zu beobachten ist: Der Badebetrieb wird an Private vergeben. Die Stadt hatte in den vergangenen Jahren immer wieder Schwierigkeiten, die Aufsichtsdienste während des Badebetriebs zu gewährleisten, teilweise gab es verkürzte Öffnungszeiten, auch wurden private Dienstleister hinzugezogen.
Die Vergabe in Limburg betrifft nur eine Saison, die, wenn das Becken dicht bleibt, am 13. September endet. Dem Haupt- und Finanzausschuss wird dann bis zum Ende des Jahres von der Verwaltung ein Bericht vorgelegt. Nach einer entsprechenden Auswertung will der Ausschuss eine Entscheidung darüber treffen, ob eine Vergabe an private Betreiber auch künftig in Betracht kommt. Der aktuelle Auftrag umfasst ein Volumen in Höhe von 270.000 Euro.
© Stadt Limburg
Freie Schulungsplätze - weitere Ehrenamtliche für das Projekt der Di@-Lotsen im Landkreis Limburg-Weilburg gesucht
Limburg-Weilburg. Das Sozialamt des Landkreises Limburg-Weilburg nimmt an dem Projekt „Digital im Alter“ des Landes Hessen teil und ist anerkannter Di@-Lotsen-Stützpunkt. Ziel des Projektes ist die Unterstützung älterer Mitmenschen in der Nutzung von Smartphone, Laptop und Co. durch sogenannte „Di@-Lotsen“. Das sind ehrenamtlich Tätige, die Freude am Umgang mit solchen Geräten und gern mit Menschen zu tun haben. Über gezielte Schulungsangebote werden sie darauf vorbereitet, als zertifizierte Di@-Lotsinnen und Di@-Lotsen ihr Wissen weiterzugeben. Inhalte der Angebote sollen beispielsweise der Umgang mit den Kommunikationskanälen zum Chatten und Telefonieren sein. Besonders interessant ist auch die Nutzung alltagstauglicher Apps, um Onlineanträge zu stellen, einen Arzttermin zu vereinbaren oder gesundheitsbezogene Inhalte abrufen zu können.
Bisher nehmen Menschen aus ganz unterschiedlichen Bereichen an diesem Projekt teil – aus Seniorenbeiräten, Familienberatungen, stationären Einrichtungen und auch aus Schulen.
Jetzt werden weitere Menschen gesucht, die sich vorstellen können, hier mitzuwirken. Besondere technische Vorkenntnisse sind dafür nicht erforderlich. Die Di@-Lotsinnen und -Lotsen können nach Teilnahme an der Schulung beispielsweise ein Gruppenangebot gestalten oder aber sich für ein individuelles Beratungsmodell entscheiden. In jedem Fall erhalten sie durchgängig Unterstützung vom Di@-Lotsen-Stützpunkt.
Wenn Sie sich vorstellen können, Di@Lotsin oder Di@-Lotse zu werden, erhalten Sie weitere Informationen bei der Leitstelle „Älter werden“ des Sozialamtes unter der E-Mail-Adresse aelterwerden(at)limburg-weilburg.de sowie telefonisch unter 06431-296 523 und 06431-296 893.
© Landkreis Limburg-Weilburg
Montag
TTC-Nachwuchs begeistert in Bad Soden
Zwei lange, aber erfolgreiche Turniertage erlebte der Nachwuchs des TTC Villmar 1953 e. V. in Bad Soden. Bei den Bezirksjahrgangsmeisterschaften starteten Eric Arend, Ida Burgwinkel, Henry Kaschmieder und Mahmoud Abdul Malik. Eric überzeugte in der Jugend 10 mit drei Siegen in der Gruppe, wurde Gruppensieger und erreichte das Viertelfinale. Dort kämpfte er tapfer gegen Niklas Meißner; in der anschließenden Bonusrunde fehlte am Ende nur wenig zur erhofften Qualifikation für die Hessenmeisterschaft.
Ida Burgwinkel gewann bei den Mädchen 11 ihr Auftaktspiel klar mit 3:0. Eine knappe Niederlage im zweiten Spiel und die Partie gegen eine Favoritin verhinderten das Weiterkommen. Henry Kaschmieder und Mahmoud Abdul Malik sammelten in der Jugend 12 wertvolle Wettkampferfahrung; Henry erspielte sich dabei mehrere starke Punkte.
Am zweiten Tag ging es bei der Bezirks-Mini-Meisterschaft weiter. Jeremy Jung begeisterte mit sichtbarer Freude am Spiel, starken Ballwechseln, gewonnenen Sätzen und einem Sieg in der Gruppenphase. Ida Burgwinkel zeigte große Nervenstärke: Nach einer unglücklichen Fünfsatzniederlage gewann sie das entscheidende Gruppenspiel, zog ins Halbfinale ein und sicherte sich damit bereits die Qualifikation zur Hessen-Mini-Meisterschaft. Danach spielte sie befreit auf, gewann Halbfinale und Finale nach starken Spielen jeweils mit 3:0.
Auch Joleen Knetsch setzte ein Ausrufezeichen. In ihrer Altersklasse blieb sie in sieben Spielen ungeschlagen und gab dabei keinen einzigen Satz ab. Mit 7:0 Siegen und einem beeindruckenden Satzverhältnis von 21:0 gewann sie souverän ihre Konkurrenz.
Ein besonderes Bild bot auch der Zusammenhalt: Joleen unterstützte am ersten Tag als Fan und Motivatorin, Henry übernahm diese Rolle am zweiten Tag. „Unsere Kids und alle Fans sind einfach großartig. Wir sind megastolz – das war ganz großes Kino“, lautete das Fazit des Betreuerteams. Für Joleen Knetsch und Ida Burgwinkel geht es am 16. Mai zur Hessen-Mini-Meisterschaft nach Lauterbach.
© TTC Villmar Dominik Eller
Bodenwelle im Holzweg sorgte schon für Verletzte
Aus einiger Entfernung kaum zu sehen
Wer den Holzweg von den Aussiedlerhöfen Richtung Friedhof benutzt sollte nicht zu schnell fahren. Zur Verkehrsberuhigung wurde zwischen den beiden Aussiedlerhöfen eine Bodenwelle ( Speed Bump ) eingerichtet. Wer da nicht in Zeitlupe drüber fährt riskiert Schäden am Fahrzeug und mitunter auch Blessuren.
So könnte es auch aussehen
Zwei Traktorfahrer sind regelrecht vom Sitz hochkatapultiert worden. Einer hat sich dabei wohl am Kopf verletzt. An einem Pkw wurde der Fahrzeugboden beschädigt. Das sind nur die Schäden die mir gemeldet wurden. Eigentlich sind solche künstlichen Bodenwellen mit gelben Streifen markiert, damit man sie gut sehen kann. Es gibt auch Warnschilder, die man mit etwas Abstand davor aufstellen kann. Sowas braucht man aber offenbar in Villmar nicht. Der Weg ist ja eh nur für Anlieger freigegeben und die sollten die eingebauten Schikanen inzwischen kennen. Für alle anderen gilt erhöhte Aufmerksamkeit. Zumindest so lange, bis man die künstlichen Hindernisse entschärft oder wieder beseitigt.
© Villmarer-Zeitung
Gemeinsamer Mittagstisch in Seelbach
Am kommenden Donnerstag, den 30. April bietet der Seelbacher Mittagstisch um 12.30 Uhr in der Dorfgemeinschaftshalle an: Deftiger Nudelauflauf mit Wursteinlage,dazu Blattsalat, ein Dessert ,ein Glas Wasser und Kaffee. Anmeldungen, bitte bis Dienstag Abend, nehmen gerne entgegen: Christel Wolf Tel. 06474 1488 und Karl-Heinz Schlosser Tel. 06474 881255 und auch per WhatsApp. Das Team vom Mittagstisch freut sich auf euren Besuch.
Spargelernte zwischen Mensfelden und Heringen
Bein Vorbeifahren zufällig entdeckt. Hinter Mensfelden Richtung Wiesbaden an der B417 auf der rechten Seite bei den Windrädern gibt es mehrere Spargelfelder. So was hatte ich vorher hier bei uns in der Nähe noch nie gesehen.
Heute Sonnenuntergänge
Sportplatz Aumenau
Arfurt von oben
Fotos von © Patrik Kucza
Austauschschüler aus Finnland und Spanien zu Besuch
22 Schülerinnen und Schüler aus Lahti (Finnland) und Mislata (Spanien) sind in dieser Woche zu Gast an der Limburger Tilemannschule.
Bürgermeister Dr. Marius Hahn begrüßte die Gäste herzlich in der Mensa der Tilemannschule und gab ihnen einen Einblick in das Leben, die Kultur und die Wirtschaft der Stadt. „Ich lade Sie alle dazu ein, Limburg in all seinen Facetten kennenzulernen. Ich bin ein großer Befürworter des europäischen Gedankens und hoffe, Sie empfinden den Austausch ebenso bereichernd wie wir Ihren Besuch hier“, sagte Hahn in seiner Begrüßungsrede.
Der Austausch findet im Rahmen des Programms Erasmus+ statt. Zehn der Gäste kommen aus Finnland, sind zwischen 16 und 17 Jahre alt und besuchen das Lahti Gymnasium Gaudia. Zwölf Schülerinnen und Schüler sind aus Spanien angereist. Sie sind 15 Jahre alt und gehen auf das Institut d’Educación Secundària Músic Martín i Soler. Die Schülerinnen und Schüler der Tilemannschule hatten die jeweilige Partnerschule bereits im März besucht.
Während ihres Aufenthalts in Limburg arbeiten die Jugendlichen gemeinsam an Projekten. Die finnische Gruppe beschäftigt sich mit der Frage, wie junge Menschen in den jeweiligen Ländern politisch teilhaben und Einfluss nehmen können. Dazu vergleichen sie die Situation im Gastland mit der im eigenen Land sowie mit einem weiteren europäischen Staat. Die spanische Gruppe untersucht die Unterschiede und Gemeinsamkeiten der Schulsysteme und Tagesabläufe in den beteiligten Ländern.
Neben den schulischen Aufgaben erwartet die Gäste ein abwechslungsreiches Programm, das Gelegenheit bietet, Land und Leute kennenzulernen.
Schulleiter Dr. Holger Fröhlich ermutigte die Teilnehmenden, die Woche intensiv zu nutzen: „Nehmt diesen Austausch als Chance wahr, voneinander zu lernen, Freundschaften zu schließen, Fragen zu stellen und bleibende Erinnerungen zu sammeln.“
Begleitet werden die Schülerinnen und Schüler von ihren Lehrkräften. Der Austausch mit Finnland besteht bereits seit 2016, die Partnerschaft mit Spanien seit zwei Jahren.
Das Programm Erasmus+ der Europäischen Union unterstützt Bildung, Jugend und Sport in Europa. Es ermöglicht jungen Menschen internationale Erfahrungen, erweitert ihre Sprachkenntnisse und stärkt interkulturelle Kompetenzen. Schulen profitieren vom Ausbau ihrer Netzwerke und gestalten die europäische Zusammenarbeit im Bildungsbereich aktiv mit.
© Stadt Limburg
Kinderschutz ist wichtig – Ehrenamt macht mit! Landrat Köberle macht auf Informationsveranstaltung aufmerksam
Limburg-Weilburg. Der Gesetzgeber hat mit dem Inkrafttreten des Bundeskinderschutzgesetzes die Pflicht zur Vorlage von Führungszeugnissen im Bereich der Kinder- und Jugendhilfe erweitert. Damit soll dem besonderen Schutzbedürfnis von Kindern und Jugendlichen, insbesondere bezogen auf Sexualstraftaten, Rechnung getragen werden. Ganz konkret soll damit die Tätigkeit beziehungsweise Beschäftigung einschlägig vorbestrafter Personen ausgeschlossen werden, um Missbrauchsfällen vorzubeugen und sie möglichst zu verhindern! Während zuvor lediglich hauptamtlich tätige Fachkräfte sowie Tagespflege- und Vollzeitpflegepersonen ein Führungszeugnis vorlegen mussten, gilt diese Verpflichtung seit einigen Jahren auch für nebenamtlich und ehrenamtlich Tätige in der Kinder- und Jugendarbeit.
Um die betroffenen Kirchengemeinden, Vereine und Verbände, die Kinder- und Jugendarbeit betreiben, bei dieser Aufgabe zu unterstützen, bietet das Amt für Jugend, Schule und Familie in Kooperation mit dem Jugendbildungswerk Limburg-Weilburg wieder eine Informationsveranstaltung zum erweiterten Bundeskinderschutzgesetz an. Darauf macht Landrat Michael Köberle aufmerksam.
Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer erfahren alles Wissenswerte zur Organisation und Umsetzung des § 72 a SGB VIII im Landkreis Limburg-Weilburg. Darüber hinaus werden die wichtigsten Fakten zu sexualisierter Gewalt thematisiert, wie beispielsweise die Unterscheidung von Grenzverletzungen, übergriffigem Verhalten und strafrechtlich relevanten Formen von sexualisierter Gewalt.
Alle Interessierten sind am Dienstag, 5. Mai 2026, um 19:00 Uhr zu dieser Infoveranstaltung in die Kreisverwaltung Limburg-Weilburg, Schiede 43 (Sitzungssaal „Westerwald“, 1. OG Altbau) in Limburg, eingeladen!
Eine Anmeldung ist erforderlich!
Anmeldungen sind digital über die Webseite des Jugendbildungswerkes www.das-jbw.de möglich. (Mail: jbw(at)limburg-weilburg.de Tel: 06431-296118)
Die Anmeldefrist endet am Montag, 4. Mai 2026.
Ansprechpartnerinnen:
Marina Pfeiffer-Lehn (Amt für Jugend, Schule und Familie), Telefon: 06431-296-804
Dorothee Valentin (Jugendbildungswerk), Telefon: 06431-296-363
© Landkreis Limburg-Weilburg
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