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Die richtige Lösung war:
" Löwenzahn "
Rätselvorschlag Redaktion


Freitag


Die Getreideernte in Villmar ist eingefahren

Die anhaltende Trockenheit der vergangenen Wochen hat den Landwirten in und um Villmar ideale Bedingungen für die Getreideernte beschert. Ohne wetterbedingte Unterbrechungen konnten die Felder abgeerntet und das Getreide in gutem Zustand eingebracht werden. Dabei sah es zwischenzeitlich mehrfach so aus, als würde sich die lang ersehnte Wetterwende einstellen. Dunkle Wolken zogen über die Region, und auch die Wettervorhersagen kündigten wiederholt Gewitter sowie teils kräftige Starkregen an. Doch während es in benachbarten Regionen vereinzelt Niederschläge gab, blieb es in Villmar trocken.

Für die Landwirte war dies während der Ernte ein Vorteil, denn die Arbeiten konnten ohne Verzögerungen fortgesetzt werden. Inzwischen ist die Getreideernte nahezu abgeschlossen. Auf den Feldern steht nur noch der Raps, der nun in Angriff genommen werden soll.

Mit Blick auf die weitere Entwicklung wünschen sich viele Landwirte nun jedoch ausreichend Regen. Vor allem die Maisbestände leiden zunehmend unter der anhaltenden Trockenheit. Die Pflanzen benötigen jetzt Niederschläge, um ihr Wachstum fortsetzen und sich gut entwickeln zu können. Sollte der Regen weiterhin ausbleiben, könnten sich die trockenen Witterungsverhältnisse negativ auf die Erträge auswirken.

Nach der erfolgreichen Getreideernte richtet sich der Blick der Landwirtschaft deshalb nun gleichermaßen auf die bevorstehende Rapsernte und auf die Hoffnung, dass die Natur den dringend benötigten Regen bald nachliefert.

© Villmarer-Zeitung


Gospelkonzert am 2. August in der Pfarrkirche Villmar

Am Sonntag, den 2. August, ist um 16.00 Uhr die Gospelgruppe Woza Moya Revival aus Niedernhausen zu Gast in der Pfarrkirche Villmar. Die Gospeler treten in traditionellen Gewändern auf und bringen afrikanische Lieder (u.a. aus dem Kongo, Kenia, Tansania und Südafrika) zu Gehör.

Woza Moya Revival sind ehemalige Sängerinnen und Sänger des Gospelchores Woza Moya, der lange Jahre in Sachen afrikanischer Musik unterwegs war.

Zu den Gründern des ehemaligen Chores gehört der gebürtige Villmarer Helmut Keßler. Er hatte an einem Gospelworkshop des Gospelmusikers Ya Beppo teilgenommen und, begeistert von der Kraft und Lebensfreude der gesungenen Lieder beschlossen, einen eigenen Chor zu gründen, der ehedem mehr als 100 Gospelgesänge beherrschte, die größtenteils in original afrikanischen Sprachen aber auch in Englisch, Französisch und sogar in Deutsch vorgetragen werden.

Mit ihren ausdrucksstarken afrikanischen Gospels setzt Woza Moya Revival einen besonderen musikalischen Akzent in Gottesdiensten,und sonstigen Auftritten.

Die lebendigen Rhythmen und mitreißenden Melodien begeistern immer wieder zahlreiche Zuhörer und machen die Auftritte zu einem besonderen Erlebnis.

Die Besucherinnen und Besucher dürfen sich auf einen stimmungsvollen Nachmittag voller mitreißender Gospelmusik freuen. Der Eintritt ist frei.

© Villmarer-Zeitung


Zukunft von Karstadt Limburg ungewiss: Standort steht erneut auf dem Prüfstand

Der Warenhausstandort Galeria/Karstadt Limburg steht erneut vor einer ungewissen Zukunft. Der Standort gehört zu den 33 Filialen des Konzerns, deren wirtschaftliche Perspektive derzeit überprüft wird. Eine endgültige Entscheidung über eine Schließung ist bislang nicht gefallen.

Für die Beschäftigten und viele Kunden in Limburg bedeutet die Nachricht dennoch eine erneute Phase der Unsicherheit. Der Warenhauskonzern Galeria will mit Vermietern der betroffenen Standorte über mögliche Anpassungen bei Mietkonditionen und Verkaufsflächen verhandeln. Nach Angaben des Unternehmens hängt der Erhalt jeder Filiale von ihrer langfristigen wirtschaftlichen Tragfähigkeit ab.

Auch der Limburger Standort blickt auf eine bewegte Vergangenheit zurück. Bereits in früheren Sanierungsrunden des ehemaligen Karstadt-Konzerns stand das Haus mehrfach unter Druck, konnte jedoch erhalten werden. Die Industrie- und Handelskammer Limburg hatte den Erhalt der Filiale in einer früheren Restrukturierungsphase als wichtiges Signal für die Innenstadt gewertet.

Eine mögliche Schließung hätte nicht nur Auswirkungen auf die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, sondern auch auf die Innenstadtentwicklung. Warenhäuser gelten traditionell als wichtige Frequenzbringer für Einkaufsstraßen und können eine zentrale Rolle für die Attraktivität innerstädtischer Handelslagen spielen.

Galeria steht bundesweit vor der Herausforderung, sein Filialnetz wirtschaftlich neu auszurichten. Der Konzern prüft derzeit zahlreiche Standorte und sucht nach Lösungen, um langfristig profitable Häuser weiterzuführen. Neben Mietverhandlungen werden auch Anpassungen der Verkaufsflächen und mögliche Veränderungen der Standortkonzepte diskutiert.

Für Limburg bleibt damit zunächst abzuwarten, wie die Gespräche zwischen Unternehmen und Vermieter verlaufen. Stadt, Kunden und Beschäftigte hoffen, dass das Warenhaus auch künftig ein Bestandteil der Innenstadt bleibt.

Die Entscheidung über die Zukunft des Standorts wird in den kommenden Monaten erwartet.

© Villmarer-Zeitung


Renaturierung des Laubusbachs

Zur Renaturierung des Laubusbachs in Weyer gibt es auf der Homepage der Gemeinde Brechen eine Pressemitteilung

Hier geht´s zum Artikel



Georgshof Limburg

Färbermühle unterhalb vom Domfelsen Limburg

Limburg Plötze

Limburg Grabenstraße



+++ Gartenschuppen aufgebrochen +++

Limburg, Feldbergstraße, 19.07.2026, 10:00 Uhr bis 22.07.2026, 15:10 Uhr

(pl)Zwischen Sonntagvormittag und Mittwochnachmittag wurde ein Gartenschuppen in der Feldbergstraße von Einbrechern heimgesucht. Die Täter brachen in den Schuppen ein, schnappten sich Werkzeuge sowie Gartengeräte und ergriffen dann mit ihrer Beute im Gesamtwert von rund 1.500 Euro die Flucht. Hinweise nimmt die Polizei in Limburg unter der Telefonnummer (06431) 9140-0 entgegen.

© Polizei Limburg-Weilburg - Polizeipräsidium Westhessen


Neuer Schlossgarten lädt ab Mitte August zum Verweilen und Entdecken ein

Pünktlich zum Sommer nimmt der neugestaltete öffentliche Bereich des Schlossgartens immer mehr Gestalt an und entwickelt sich zu einem besonderen Ort der Erholung. Über den neu geschaffenen Zugang gelangen Besucherinnen und Besucher künftig in einen Garten, der Natur, Geschichte und Aufenthaltsqualität auf harmonische Weise miteinander verbindet. Zwischen Rosen, Bäumen und liebevoll gestalteten Pflanzflächen laden zahlreiche Sitzgelegenheiten dazu ein, die Ruhe zu genießen, ein Buch zu lesen oder einfach zu verweilen. Ein besonderer Anziehungspunkt wird der angelegte Platz mit Aussichtsplattform und Liegebank sein. Von hier aus eröffnet sich ein Blick über den Weinberg und die Altstadt bis hin zum Greifenberg.

Bei der Gestaltung stand nicht nur die Schönheit des Gartens im Mittelpunkt, sondern auch sein ökologischer Wert. In den Pflanzflächen wurden heimische Wildformen von Stauden und Gehölzen verwendet, die einen wichtigen Beitrag zur Förderung der Artenvielfalt leisten. Der einzige Bereich, in dem Zuchtformen zum Einsatz kommen, ist die Rosenterrasse. Dort wurden überwiegend offenblütige Rosen gepflanzt, die Bienen und anderen Insekten reichlich Nahrung bieten und deren Auswahl somit ebenfalls ökologischen Aspekten Rechnung trägt.

Auch die vier neu gepflanzten Feldahorne wurden mit Bedacht ausgewählt. Sie trotzen Hitze und Trockenheit, spenden an warmen Sommertagen angenehmen Schatten und bieten mit ihren Blüten und Früchten Nahrung und Lebensraum für Bienen, Vögel und viele weitere Tierarten. Ergänzt werden die Anpflanzungen durch die neu angelegten Trockenmauern, die Eidechsen, Insekten und anderen Kleintieren wertvolle Rückzugsorte bieten und sich gleichzeitig harmonisch in das historische Gelände einfügen.

Matthias Beul, Abteilungsleiter Freiflächen- und Landschaftsplanung der Stadt Limburg, zeigt sich zufrieden mit dem Ergebnis: „Während der Bauarbeiten haben wir festgestellt, dass im Untergrund an einigen Stellen massive Felsformationen liegen. Dadurch mussten wir unsere ursprünglichen Planungen anpassen und konnten leider nicht alle vorgesehenen Bäume pflanzen. Gleichzeitig haben wir diese besondere geologische Situation genutzt, um den Schlossgarten technisch zukunftsfähig auszustatten und die Gestaltung bewusst an die natürlichen Gegebenheiten anzupassen. So sind die Felsformationen heute nicht nur Teil der technischen Lösung, sondern auch ein prägendes landschaftliches Element des neuen Schlossgartens.“

Ein zentrales Element dieser technischen Anpassungen ist die unter dem Platz angelegte, groß dimensionierte Rigole. Sie verbessert die Entwässerung des Schlosses nachhaltig. Während das Regenwasser der Dachflächen bislang unkontrolliert auf das Gelände floss, wird es nun gezielt gesammelt und kann – entsprechend der Bodenbeschaffenheit – kontrolliert versickern. Das entlastet die Kanalisation und ermöglicht eine naturnahe Regenwasserbewirtschaftung.

Im Haushalt der Stadt stehen für die Gestaltung des öffentlichen Teils des Schlossgartens 710.000 Euro zur Verfügung. Die Summe wird nach dem aktuellen Stand nicht benötigt. Mit seiner Eröffnung Mitte August erhält das historische Areal unterhalb des Schlosses einen neuen Aufenthaltsort. Der Schlossgarten verbindet historische Atmosphäre mit viel Grün und schafft einen Ort, an dem Natur und Geschichte auf besondere Weise zusammenkommen.

© Stadt Limburg


Voller Hof beim Beatles-Abend

Die Beatles sind längst Geschichte, schließlich löste sich die Band offiziell 1970 auf, das ist vor 56 Jahren gewesen. Doch ihre Musik ist unsterblich … das war bei den Limburger Sommerfesten zu hören und zu sehen. „Noch nie habe ich so viele Besucherinnen und Besucher bei einem unserer Konzerte gesehen“, sagt Ulrich Wolf, der für die Stadt seit dem Jahr 2006 die Konzertreihe im Sommer organisiert.

Ob „Penny Lane“ oder „Let it be“, die Zahl der Ohrwürmer oder Klassiker der Rock-Pop-Geschichte, die die Beatles hinterlassen haben, ist riesengroß. Und wo sie live gespielt werden, da zieht es die hin, die mit dieser Musik aufgewachsen und erwachsen geworden sind oder die sie bei ihren Eltern gehört haben. „The Peteles“ haben sich der Musik der aus Liverpool stammenden Band verschrieben und lassen ihre Idole zwischen originell und original wieder auferstehen. Und das lockte in den Serenadenhof.

Die Band aus dem Westerwald besteht wie die Beatles aus vier Musikern und die Besetzung ist mit Guitar, Lead-Guitar, Bass und Drums natürlich auch dem Original nachempfunden. Zum Start auf dem Serenadenhof kamen Pete Lennon, Pete McCartney, Pete Harrison und Pete Starr (oder bürgerlich Armin Seibert, Niels Stockmann, Tino Moskopp und Peter Seel) ganz so auf die Bühne, wie die Beatles Anfang der 1960er ins Rampenlicht traten und Rockgeschichte schrieben: Im Anzug. Passend dazu natürlich auch die Songs aus der frühen Phase, die sie zwischen Annakirche und Stadthalle anstimmten und Beatles-like spielten wie „Love me do“, „Please, please me“, „Help“ oder „A hard day´s night“,

Ganz klar, an dem Abend gab es damit viel zum Mitsingen, die Texte sitzen und die Melodien sind eben im Ohr. Kein Wunder daher, dass es für die vier Jungs auf der Bühne recht einfach war, Stimmung zu erzeugen. Und die „The Peteles“ spielen nicht nur mit Guitar, Bass und Drum, sondern auch mit ihrem Outfit. Nach der Pause und der „Magical mystery tour“ zeigten sich die Petes im Dress der Sgt. Peppers lonly hearts club band. Natürlich durfte der Song selbst nicht fehlen und reihte sich ein in „Hello goodby“, „Penny Lane“, „Come together“ „While my guitar gently weeps“ und andere.

Die vier Jungs auf der Bühne haben ihren Spaß mit der Musik der vier Jungs aus Liverpool und ließen hier und da auch ein paar andere Akkorde hörbar werden. Von Brian Adams „Summer of 69“ oder „Run to the hills“ von Iron Maiden. Die eingestreuten musikalischen Zitate verstehen „The Peteles“ als Hinweise auf Bands, die durch die Musik der Beatles beeinflusst wurden. Den vielen, die sich im Serenadenhof eingefunden hatten, hat’s gefallen.

Die Reihe der Sommerfeste wird am kommenden Samstag, 25. Juli, fortgesetzt. Dann ist Marcel Adam zu Gast im Serenadenhof. Von 20 Uhr an sind französische Chansons abgesagt. Der Liedermacher und Chansonniers wird begleitet von der „Egoistenband“. Mit dem Auftritt am Samstag verabschiedet sich Marcel Adam von Limburg.

© Stadt Limburg