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Die richtige Lösung war:
" Wurstsuppe "
Rätselvorschlag Redaktion
Donnerstag
Die Sprungschanze ist Geschichte
Die Nutzer der Zufahrtsstraße zu den Aussiedlerhöfen dürften aufatmen. Die sogenannte „Sprungschanze“, die zur Geschwindigkeitsreduzierung und gleichzeitig zur Wasserableitung eingebaut worden war, ist inzwischen wieder entfernt worden. Vorausgegangen waren zahlreiche Beschwerden von Anliegern und Verkehrsteilnehmern. Wegen fehlender Warnbeschilderung kam es beim zügigen darüberfahren offenbar bei einigen Fahrzeugen zu Beschädigungen am Unterboden. Gut das die ungewöhnliche Konstruktion nun wieder zurück gebaut wurde.
© Villmarer-Zeitung
Wie steht´s um Villmars Finanzlage ?
Rund 300 Bürgerinnen und Bürger kamen am Dienstagabend in die König-Konrad-Halle, um sich über die Hintergründe der deutlichen Anhebung der Grundsteuer-Hebesätze zu informieren. In einem gut einstündigen Vortrag erläuterte Bürgermeisterin Bokler-Schmidt die angespannte Finanzlage des Marktfleckens und stellte sich anschließend den Fragen der Besucher.
Dabei wurde deutlich, dass die Gemeinde bereits seit vielen Jahren mit erheblichen finanziellen Problemen zu kämpfen hat. Nach Angaben der Bürgermeisterin schlossen nahezu alle Haushaltsjahre seit 2009 mit hohen Defiziten ab, in einzelnen Jahren fehlten mehr als eine Million Euro. Dennoch sei es Verwaltung und politischen Gremien gelungen, den Haushalt zunächst weiterzuführen.
Die Situation verschärfte sich jedoch im laufenden Jahr erheblich. Die Einnahmen aus der Gewerbesteuer brachen nach Angaben der Bürgermeisterin von ursprünglich 3,2 Millionen Euro zunächst auf 2,2 Millionen Euro und schließlich auf nur noch 1,38 Millionen Euro ein. Gleichzeitig musste die Gemeinde hohe Gewerbesteuererstattungen an Unternehmen leisten. In der Folge verweigerte die Kommunalaufsicht die Genehmigung des Haushalts für 2026.
Vom Landkreis habe es keine finanzielle Unterstützung gegeben. Stattdessen sei die Gemeinde darauf hingewiesen worden, dass sie ihre steuerlichen Möglichkeiten noch nicht vollständig ausgeschöpft habe. Zudem wurde die Vorlage eines Haushaltssicherungskonzepts verlangt. Daraufhin wurden kurzfristig Sitzungen des Haupt- und Finanzausschusses sowie der Gemeindevertretung einberufen.
Dort beschlossen die Gemeindevertreter mehrheitlich eine deutliche Anhebung der Hebesätze. Ein von der UFBL beantragter moderaterer Hebesatz fand keine Mehrheit. Rückwirkend zum 1. Januar 2026 beträgt nun der Hebesatz der Grundsteuer A 550 Prozent. Die Grundsteuer B wurde von vorher 365 auf 800 Prozent angehoben.
Die zahlreichen Besucher erfuhren unter anderem, dass der Marktflecken Villmar durch sogenannte SWAP-Geschäfte einen finanziellen Verlust von rund vier Millionen Euro erlitten hat. Nach Angaben der Bürgermeisterin belaufen sich die Verbindlichkeiten der Gemeinde derzeit auf etwa 25 Millionen Euro. Rücklagen seien nicht mehr vorhanden, zudem sei das Geschäftskonto überzogen. Üblicherweise sollte eine Kommune der Größe Villmars Rücklagen von rund 400.000 Euro für unvorhergesehene Ausgaben vorhalten.
Im Anschluss an den Vortrag der Bürgermeisterin hatten die Bürgerinnen und Bürger Gelegenheit, Fragen zu stellen. Auf die Frage, ob für das Jahr 2027 mit weiteren Erhöhungen der Hebesätze zu rechnen sei, erklärte die Bürgermeisterin, dass derzeit keine weitere Anhebung der Steuern geplant sei.
Ein weiterer Besucher erkundigte sich nach Veränderungen im Personalbestand der Gemeindeverwaltung. Die Bürgermeisterin erläuterte, dass zwei zusätzliche Betreuungskräfte für die Kindertagesstätten sowie eine Mitarbeiterin für das Standesamt eingestellt worden seien. Der Personalschlüssel in den Kindertagesstätten sei gesetzlich vorgeschrieben und lasse daher kaum Einsparungen zu. Die Stelle im Standesamt sei nach dem Ausscheiden eines Mitarbeiters neu besetzt worden.
Mit Blick auf mögliche Personaleinsparungen wurde außerdem nach dem Stand der Digitalisierung im Rathaus gefragt. Die Bürgermeisterin berichtete, dass derzeit das bisherige System umgestellt werde und in den kommenden Wochen ein neues Informationssystem in Betrieb gehen solle. Sie wies zugleich darauf hin, dass einige Mandatsträger weiterhin auf gedruckte Unterlagen bestünden und die digitalen Dokumente nicht nutzen wollten.
Auch der Verkauf der Baugrundstücke im neuen Baugebiet in Villmar war Thema. Von den rund 60 Bauplätzen seien bislang 27 verkauft worden. Nach Einschätzung der Bürgermeisterin seien die besonders attraktiven Grundstücke bereits vergeben. Die noch verfügbaren Bauplätze seien überwiegend kleiner. Daher werde geprüft, ob die Flächenzuschnitte der verbleibenden Grundstücke noch einmal angepasst werden könnten.
Zur Sprache kam außerdem eine mögliche Erhöhung der Gewerbesteuer. Die Bürgermeisterin stellte klar, dass eine Anhebung derzeit nicht vorgesehen sei. Ziel sei es vielmehr, den Standort für Gewerbeansiedlungen attraktiv zu halten. Sie wies darauf hin, dass neu angesiedelte Unternehmen aufgrund hoher Anfangsinvestitionen und entsprechender Abschreibungen in den ersten Jahren häufig nur geringe oder gar keine Gewerbesteuer entrichten. Zudem arbeite Villmar mit anderen Kommunen zusammen, um die Region insgesamt für Unternehmen attraktiver zu machen.
Eine Rentnerin schilderte die Belastungen durch die nach ihren Angaben deutlich gestiegene Grundsteuer. Die inzwischen etwa doppelt so hohe Steuer stelle für sie eine erhebliche finanzielle Belastung dar und sei kaum noch zu bewältigen.
Ein weiterer Besucher kritisierte die aus seiner Sicht unzureichende Finanzausstattung der Kommunen. Neben Villmar sei derzeit auch Löhnberg von finanziellen Schwierigkeiten betroffen. Andere Gemeinden könnten ihre Haushalte derzeit nur noch durch den Abbau vorhandener Rücklagen ausgleichen. Er äußerte die Befürchtung, dass in den kommenden Jahren weitere Kommunen in finanzielle Schieflagen geraten könnten. Zudem kritisierte er, dass viele Städte und Gemeinden unter Liquiditätsproblemen litten, während vom Bund gleichzeitig hohe Summen für Entwicklungshilfe und internationale Krisenbewältigung bereitgestellt würden. Er sprach sich dafür aus, dass Bürgermeister gemeinsam über Landräte und Regierungspräsidien gegenüber Bund und Ländern verstärkt auf eine bessere finanzielle Ausstattung der Kommunen hinwirken sollten. Es könne nicht angehen, das übergeordnete Stellen die Mindeststandards definieren und dann die Kommunen finanziell im Regen stehen lassen würden. Hier sollte mehr nach dem Motto, wer bestellt - bezahlt gehandelt werden.
Zum Abschluss der Veranstaltung wurde aus der Versammlung angeregt, eine vergleichbare Informationsveranstaltung im kommenden Jahr erneut anzubieten um die Bürgerinnen und Bürger über die weitere finanzielle Entwicklung der Gemeinde zu informieren. Die Veranstaltung endete gegen 20.30 Uhr.
© Villmarer-Zeitung
Runkeler Lahnwehr gibt Blick auf Fundament frei
Die anhaltende Trockenheit und die seit Wochen ausbleibenden nennenswerten Niederschläge hinterlassen auch an der Lahn deutliche Spuren. Am Runkeler Lahnwehr ist der Wasserstand inzwischen so weit gesunken, dass etwa die Hälfte des Wehrs trocken gefallen ist. Die massiven Bruchsteine, die sonst unter Wasser liegen, ragen inzwischen deutlich sichtbar aus dem Flussbett hervor und verdeutlichen das Ausmaß der Niedrigwasserlage.
Auch das Wasserkraftwerk am Wehr ist von den geringen Zuflüssen betroffen. Aufgrund des niedrigen Wasserstands kann die Anlage derzeit nur mit gedrosselter Leistung betrieben werden. Sollte die Trockenheit weiter anhalten, könnte die Stromerzeugung weiter eingeschränkt werden.
Während die Niedrigwasserlage für Natur und Energiegewinnung zunehmend zur Herausforderung wird, genießen zahlreiche Besucher auf der gegenüberliegenden Lahninsel die hochsommerlichen Temperaturen. Das flache Wasser erwärmt sich durch die Sonneneinstrahlung besonders schnell und bietet den Badegästen angenehme Bedingungen zum Schwimmen und Abkühlen.
Über allem erhebt sich die historische Lahnbrücke, eines der bedeutendsten Wahrzeichen der Stadt Runkel. Die spätmittelalterliche Steinbrücke wurde im Jahr 1448 fertiggestellt und blickt damit in diesem Jahr auf eine 578-jährige Geschichte zurück. Mit ihrem Bau hatte Dietrich IV. von Runkel bereits um 1440 begonnen. Verzögert wurde die Fertigstellung durch eine heftige, rund zweijährige Fehde mit Reinhard von Westerburg, dem Herrn von Schadeck. Streitpunkt war der Brückenturm, der zugleich als Wehr- und Zollturm diente.
Die auf einem Eichenpfahlfundament errichtete und heute denkmalgeschützte Brücke zählt zu den ältesten unzerstörten Lahnbrücken Deutschlands. Bis heute ist sie für den Straßenverkehr freigegeben und prägt das historische Stadtbild Runkels. Erst im Jahr 2023 feierte die Stadt mit einem großen Brückenfest das offizielle 575-jährige Bestehen dieses außergewöhnlichen Bauwerks.
Der derzeit außergewöhnlich niedrige Wasserstand bietet einen ungewohnten Blick auf das Lahnwehr und die historische Brücke. Gleichzeitig macht er aber auch deutlich, welche Folgen die anhaltende Trockenheit für die Flusslandschaft und die Wassernutzung in der Region hat.
© Villmarer-Zeitung
Heute gibt es aus dem Landkreis Limburg-Weilburg keine Meldungen
© Polizei Limburg-Weilburg - Polizeipräsidium Westhessen
BKA: Erfolgreicher Schlag gegen eine der weltweit gefährlichsten Phishing-Gruppierungen
Deutschland und die USA gehen gemeinsam gegen die Gruppierung "Kratos" und das Phänomen Phishing-as-a-Service vor
Die Generalstaatsanwaltschaft Frankfurt am Main - Zentralstelle zur Bekämpfung der Internetkriminalität (ZIT) - und das Bundeskriminalamt (BKA) haben gemeinsam mit Strafverfolgungsbehörden aus den USA die zentrale Infrastruktur eines des weltweit meistverbreiteten kriminellen Phishing-Services namens Kratos zerschlagen. Der Entwickler und technische Administrator von Kratos wurde in Indonesien von den dortigen Behörden festgenommen. Bei Kratos handelte es sich um einen von der gleichnamigen Gruppierung entwickelten digitalen Baukasten, mit dem sich insbesondere täuschend echte Microsoft-Authentifizierungs-Webseiten erstellen und verwalten ließen. Die Webseiten wurden eingesetzt, um Zugangsdaten wie Passwörter und E-Mail-Adressen von Opfern durch gefälschte Abfragemasken zu stehlen (Phishing), mit denen dann weitere Straftaten begangen wurden.
Das Geschäftsmodell der Kratos-Gruppierung beruhte darauf, den digitalen Baukasten an andere Cyberkriminelle weiterzuvermieten, die dann wiederum die eigentlichen Phishing-Kampagnen durchführten (sogenanntes Phishing-as-a-Service). Dieses Vorgehen ermöglichte es der Gruppierung, auch technisch weniger versierte Kriminelle zu erreichen und seit 2024 über 300.000 Euro zu erwirtschaften. Über 1.800 kriminelle Franchisenehmer sollen Kratos erworben und damit monatlich ca. 15.000 Phishing-Kampagnen durchgeführt haben.
Dabei hatte jede einzelne Kampagne das Potenzial, mehrere tausend Empfänger weltweit zu schädigen.
Bei den polizeilichen Maßnahmen wurden über 200 Server der Kratos-Infrastruktur unschädlich gemacht. Die Anzahl der Opfer geht seit Ende 2024 in die hunderttausende. Diese stam-men aus über 30 Staaten (insbesondere Europa und den USA).
Mit der Festnahme des Administrators sowie der Abschaltung zentraler technischer Komponenten wurde die Kratos-Infrastruktur vollständig außer Betrieb gesetzt.
Durch Kratos unterstützte Phishing-Kampagnen können dadurch nicht mehr fortgeführt werden.
Mit dem erfolgreichen Vorgehen gelang den Ermittlungsbehörden erstmalig ein bedeutender Ermittlungserfolg gegen eine der weltweit gefährlichsten Phishing-as-a-Service-Gruppierungen. Die in Deutschland wegen des gewerbsmäßigen Betreibens einer kriminellen Handelsplattform im Internet (gem. § 127 StGB), Fälschung beweiserheblicher Daten im besonders schweren Fall (gem. § 269 StGB), sowie der Vorbereitung des Computerbetrugs (gem. § 263a StGB) und anderer Straftaten geführten Ermittlungen trugen dazu bei, zahlreiche potenzielle Opfer weltweit vor dem Diebstahl ihrer Zugangsdaten zu schützen.
Carsten Meywirth, Leiter der Abteilung Cybercrime im BKA: "Wer im Internet mit gefälschten Webseiten Zugangsdaten stiehlt, darf sich nicht in Sicherheit wiegen. Der Erfolg gegen das Phishing-Kit Kratos zeigt, dass sich auch hochprofessionelle Phishing-Infrastrukturen wirksam bekämpfen lassen. Das ist Pionierarbeit und ein deutliches Signal an andere Cyberakteure - Phishing bleibt nicht folgenlos und wird durch das BKA konsequent bekämpft. Mit diesem Schlag haben wir zudem die Gefahr, dass fortlaufend hunderttausende Internetnutzer Opfer werden, abgewehrt."
Dr. Benjamin Krause, Leiter der ZIT der Generalstaatsanwaltschaft Frankfurt am
Main: "Unser Ansatz der disruptiven Strafverfolgung funktioniert: Denn neben der primären Aufgabe der Identifizierung und Strafverfolgung der Beschuldigten ist es uns wieder gelungen, einen kriminellen Online-Dienst zu zerschlagen und so für etwas mehr Cybersicherheit zu sorgen."
Weitere Informationen zum Modus Operandi der Gruppierung Kratos Die Kratos-Gruppierung entwickelte insbesondere gefälschte, aber täuschend echt aussehende Microsoft-Authentifizierungs-Webseiten, um die Geschädigten zur Eingabe ihrer Kundendaten zu verleiten und diese so abzugreifen. Die Methode ist so konzipiert, dass neben den Login-Daten ebenfalls ein Cookie gestohlen wird, mit dem sich sogar die Zwei-Faktor-Authentifizierung umgehen lässt. Die erlangten Zugangsdaten können durch die jeweiligen Täter für verschiedene Zwecke genutzt werden, z. B. für weitere Phishing-Angriffe, Verkauf von Kundendaten an Dritte oder die Infiltration von Unternehmen durch die Ausbreitung über unternehmensweit genutzte Microsoft-Lösungen.
Die Kratos-Gruppierung vertrieb das Phishing-Kit über ein Lizenzmodell, welches Kunden mittels Kryptowährungen erwerben konnten. Für den Vertrieb und den Support wurde eigens eine Website und ein Telegram-Shop erstellt, worüber sich die Kunden registrieren, ihr Konto verwalten und ihre Phishing-Kampagne organisieren konnten.
Informationen für Geschädigte:
Microsoft benachrichtigt die von den Phishing-Angriffen betroffenen Nutzer.
Weitere Informationen finden Sie unter folgendem Link:
https://support.microsoft.com/de-de/security/protect-yourself-from-phishing
Informationen zum Thema Phishing-Prävention sowie Hinweise für Maßnahmen bei eigener Betroffenheit finden Sie auf der Webseite des Bundesamtes für Sicherheit in der Informationstechnik (BSI).
© Bundeskriminalamt
Landrat Köberle ehrt langjährige Bedienstete der Kreisverwaltung
Limburg-Weilburg. Landrat Michael Köberle hat sich gemeinsam mit dem stellvertretenden Büroleitenden Beamten Markus Drossel, Personalamtsleiterin Daniela Holz und der Personalratsvorsitzenden Patricia Heiland bei Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern bedankt, die Dienstjubiläum in der Kreisverwaltung Limburg-Weilburg hatten. „Seit 25 und 40 Jahren gehören Sie zu unserem Team. Nur mit solch engagiertem und motiviertem Personal kann ein modernes Dienstleistungsunternehmen wie die Kreisverwaltung derart effektiv, innovativ und bürgerfreundlich handeln“, freute sich Landrat Köberle.
Für ihre 25-jährige Tätigkeit im Öffentlichen Dienst wurden geehrt:
Michaela Schlosser (Amt für Jugend, Schule und Familie, Fachdienst Schulen, Schülerbeförderung und BAföG)
Julia van der Burg (Sonderdienst Revision)
Für ihre 40-jährige Tätigkeit im Öffentlichen Dienst wurden geehrt:
Heike Laux (Amt für Finanzen und Organisation, Fachdienst IT und Digitalisierung)
Hans-Jörg Pabst (Amt für Abfallwirtschaft)
Roger Wagner (Amt für Jugend, Schule und Familie, Fachdienst Vormundschaftswesen und Unterhaltsvorschuss)
Ute Jahn (Sozialamt, Fachdienst Migration und Integration)
Claudia Schäfer (Stabsstelle Frauenbüro)
Landrat Michael Köberle wünschte den Bediensteten auch weiterhin viel Erfolg und Freude an ihrer Arbeit zum Wohl der Menschen in der Region.
© Landkreis Limburg-Weilburg
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