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Die richtige Lösung war:
" Schimpfwort "
Rätselvorschlag Redaktion


Donnerstag 10.9.


Morgen beginnt die Villmarer Kirmes
Heute Abend Kennenlernen der Kirmesburschen

Heute Abend treffen sich die diesjährigen Kirmesburschen und Mädchen zum Kennenlernen-Abend im Nassauer Hof. Die seit einigen Jahren geschlossene Gastwirtschaft öffnet nur zu diesem Anlass ihre Pforten.
Wieder ein Zeichen, welchen hohen Stellenwert die Kirmes in Villmar noch hat. Sicher gibt es auch wieder die leckeren Brathähnchen getreu nach dem alten Motto:

Ob Norden, Osten, Süden, Westen
Harrys Hähnchen sind die besten

© Villmarer-Zeitung


Bundesweiter Warntag am heutigen Donnerstag

Am heutigen Donnerstag, dem 10.09.2026, findet der sechste bundesweite Warntag statt. Um 11:00 Uhr ist die Auslösung der verschiedenen Warnmittel vorgesehen, um 11:45 Uhr folgt die Entwarnung. 

Geplant ist erneut die zentrale Auslösung der an das Modulare Warnsystem (MoWaS) angebundenen Warnmittel (WarnApps, Werbetafeln, Rundfunk etc.) einschließlich Cell-Broadcast durch den Bund und die dezentrale parallele Auslösung aller Sirenen in Hessen durch die hessischen Zentralen Leitstellen.

© Bundesamt für Bevölkerungsschutz und Katastrophenhilfe


Der Windradbau auf dem Galgenberg hat begonnen

Die Holzpfähle und Bretter wurden am Mittwoch abtransportiert. Die Materialien kamen jedoch nicht zu der für das erste Windrad vorgesehenen Fläche unterhalb der Schutzhütte. Stattdessen erfolgte der Abtransport zur Wiese auf der Wilhelmshöhe, auf der das zweite Windrad entstehen soll.

Laut Windatlas befand sich dieses zweite Windrad noch in der Planungsphase. Der Abtransport der Materialien zu diesem Standort warf daher bei den Betroffenen Fragen zur Informationspolitik in dieser Angelegenheit auf.

Am Donnerstag gab es noch einmal einen kurzfristig angesetzten Termin der betroffenen Landwirte und Grundbesitzer mit einem Vertreter des Regierungspräsidiums auf dem Galgenberg.

Auf der Wilhelmshöhe entsteht nun das erste der beiden geplanten Villmarer Windräder. Rund um das großflächige Areal wurde gestern bereits der Bauzaun errichtet. Damit sind die ersten sichtbaren Vorbereitungen für die Bauarbeiten angelaufen.

Für das zweite Windrad, das unterhalb der Schutzhütte entstehen soll, wurde zwischenzeitlich eine Änderung des vorgesehenen Anlagentyps beantragt. Nach bisherigem Kenntnisstand ist davon auszugehen, dass diese Änderung zeitnah genehmigt wird. Sollte dies der Fall sein, könnten auch dort bereits in den kommenden Wochen die Bauarbeiten beginnen.

Hintergrund für die Eile ist, dass die bestehende Genehmigungen nur für einen begrenzten Zeitraum gelten. Sollte innerhalb dieser Frist nicht mit der Umsetzung begonnen werden, wäre möglicherweise ein erneutes Genehmigungsverfahren erforderlich.

Einige Baumaschinen sind auf der Baustelle bereits eingetroffen 

Ein Bauarbeiter hat damit begonnen einen Teil der Fläche mit der Planierraupe abzuschieben. Danach geht es an die Zuwegung, die von der Landstraße K467 Villmar-Weyer direkt zum Windrad neu angelegt wird. Es wird riesige Erdbewegungen geben. Der abgeschobene Mutterboden soll für die Anböschung der Zufahrt für das andere Windrad unterhalb der Schutzhütte vorerst eingelagert werden. 

So soll nach den Plänen der Planer künftig die neue Zufahrt zum Windrad verlaufen. Für die Aufschüttung und Böschung der Zufahrt soll nach bisherigen Planungen der Erdaushub verwendet werden, der beim Bau des Windrads auf der Wilhelmshöhe anfällt.

Bei den betroffenen Landwirten und Landpächtern sorgt dieses Vorhaben für erheblichen Unmut. Sie hatten sich vertraglich dazu verpflichtet, der Betreiberfirma die Verlegung der Stromleitung unter ihren Wiesen zu gestatten. Nach ihrer Auffassung war jedoch nicht hinreichend erkennbar, dass damit offenbar auch der Bau eines dauerhaften Zufahrtswegs verbunden ist.

Dieser Weg soll nach den bisherigen Planungen für die gesamte Betriebsdauer des Windrads – voraussichtlich 30 bis 40 Jahre – bestehen bleiben. Für die betroffenen Landwirte bedeutet dies einen erheblichen Verlust an landwirtschaftlich nutzbarer Grünfläche. Ein großer Teil der bislang bewirtschafteten Grasflächen würde künftig für die Zufahrt und deren Böschung dauerhaft wegfallen.

Die Betroffenen kritisieren insbesondere, dass ihnen die weitreichenden Folgen für die landwirtschaftliche Nutzung ihrer Flächen bei Abschluss der Verträge offenbar nicht ausreichend bewusst waren. Das zeigt wieder einmal wie rücksichtslos die Windradfirmen mit den Grundstücksbesitzern umgehen und lässt nichts Gutes für die Zukunft hoffen.

Am Ende werden die Grundeigentümer nach Abbau der Windräder auf den riesigen Fundamenten sitzen bleiben wenn sich die Verantwortlichen nicht darum kümmern. Der Vertreter des Regierungspräsidiums machte in der Runde der Landwirte und Grundeigentümer auf dem Galgenberg deutlich dass seine Behörde nach Ablauf der Betriebszeit darauf bestehen werde das die Fundamente vollständig aus dem Boden entfernt und der Zustand der Flächen vor dem Windradbau wieder hergestellt werden. Dann wollen wir mal hoffen ....

© Villmarer-Zeitung


Bahnübergang Brechen ab Morgen bis Mittwoch 16. September gesperrt

Der B8 Bahnübergang unterhalb der Berger Kirche muss saniert werden. Er wird laut Mitteilung der Straßenverkehrsbehörde von Freitag, 11. September 7.00 Uhr bis Mittwoch 16. September 7:00 Uhr voll gesperrt. Eine innerörtliche Umleitung, vermutlich über die Bahnhofstrasse, wird laut Gemeinde Brechen für die Dauer der Sperrung eingerichtet. Verkehrsteilnehmer aus Villmar können entweder gleich über Runkel fahren oder in Brechen an der Ampel zuerst links abbiegen und dann rechts über die Bahnhofsstraße am Bahnhof vorbei über die Eisenbahnbrücke fahren. 

© Villmarer-Zeitung / Foto vom Bahnübergang von HessenMobil


Septemberkirmes 

Man hört die Trommeln und Trompeten,
bis weit über das Dorf hinaus.
Wir feiern unsre Kirmes heute
mit Tanz, Gesang mit Spiel und Schmaus.

Mein Schatz den darf nur einer küssen,
doch jeder tanzt heut hier mit ihr,
und auch die plattesten Gesellen
vergolden heut ihr Antlitz mir.

Es ist ein Festtag mit Getümmel,
mit Huhn am Spieß und Bier im Krug.
Luftschaukeln möchten in den Himmel,
doch sind sie wohl nicht fromm genug.

Die Stare gehen auf die Reise.
Altweibersommer weht im Wind.
Die Karussells drehn sich im Kreise
und was vorüber schien, beginnt.



Pferde auf der Weide bei Aumenau
© Foto von Patrick Kucza

Mit ein wenig Phantasie erkennt man so was wie eine Friedenstaube
am Himmel über Villmar
© Foto von Elisabeth Flach

Wenn Sie auch mal einen schönen Schnappschuss in Villmar und Umgebung gemacht haben, machen sie den Lesern der Villmarer-Zeitung eine Freude und senden sie ihn mir zur Veröffentlichung unter villmarer.zeitung@gmail.com  oder mit WhatsApp +49 171 845 88 99


Finn Knoth I. ist neuer Jugendkönig in Seelbach

Großer Jubel im Schützenhaus Weinbach: Beim diesjährigen Königsschießen sicherte sich Finn Knoth mit einem treffsicheren Schuss den Titel beim Nachwuchs und regiert fortan als Finn Knoth I. Die begehrten Plätze an seiner Seite erkämpften sich Melina Maiwald und Joyce Kremer, die ihm ab sofort als seine zwei Ritterinnen tatkräftig zur Seite stehen. Auch bei den Erwachsenen verlangte der Wettkampf den Schützinnen und Schützen einiges ab: Hier bewies Patrick Maiwald große Treffsicherheit und sicherte sich gleich zweifach Erfolgsjubel, indem er sowohl die Krone als auch den Schwanz abräumte.
Das traditionsreiche Event bot spannende Wettkämpfe für Jung und Alt. Die Kyffhäuser Kameradschaft Seelbach wurde von 4 Jugendlichen und 5 Erwachsenen stark vertreten, die mit einer engagierten Truppe anreiste und das Feld tatkräftig bereicherte. Am Ende wurden die neuen Würdenträger gebührend gefeiert.

Ein besonderer Dank gilt dem Organisationsteam Der KK Weinbach für die reibungslose Planung und Ausrichtung der Veranstaltung. Die Jugendlichen und die teilnehmenden Vereine schätzen es außerordentlich, dass der Nachwuchs aktiv in diese wertvolle Tradition eingebunden wird – eine großartige Möglichkeit, das Brauchtum lebendig zu halten und die Gemeinschaft über Generationen hinweg zu stärken.

© Kyffhäuser Kameradschaft Seelbach

1. Brandstiftung in Weilburg - Tatverdächtiger festgenommen,
Weilburg, Schlesierstraße,
Mittwoch, 09.09.2026, 04.36 Uhr

(wo)Am heutigen Mittwochmorgen hat die Polizei einen Mann in Weilburg festgenommen, der zuvor mehrere Gegenstände in Brand gesetzt hatte.

Ein Täter verschaffte sich in den frühen Morgenstunden Zutritt zu einem Mehrfamilienhaus in der Schlesierstraße. Dort entzündete er zunächst einen Kinderwagen im Treppenhaus. Im Anschluss verließ er das Haus, beschädigte mehrere geparkte PKW und setzte zwei Abfallbehälter in Brand. Einsatzkräfte der Polizei konnten den Täter schlussendlich festnehmen und weitere Straftaten verhindern.

Der 32-Jährige muss sich nun in entsprechenden Strafverfahren verantworten.

2. Versuchter Diebstahl von LKW-Fracht, Merenberg, Daimlerstraße,
Mittwoch, 09.09.2026, 01.30 Uhr

(wo)Am frühen Mittwochmorgen haben Diebe in Merenberg versucht, eine LKW-Ladung zu entwenden.

Unbekannte Täter wollten gegen 01.30 Uhr einen LKW-Auflieger öffnen, um die geladene Fracht zu stehlen. Bei dem Versuch die Tür zu öffnen, wurde der Fahrer durch die Alarmanlage geweckt. Als dieser zu seinem Auflieger ging, flüchteten die Täter unerkannt in unbekannte Richtung.

Hinweise zu der Tat nimmt die Polizei in Weilburg unter der Rufnummer 06471-93860 entgegen.

3. Verkehrsunfall mit vier Leichtverletzten, Niederbrechen, Villmarer Straße, Dienstag, 08.09.2026, 12.08 Uhr

(wo)Am Dienstagmittag kam es in Niederbrechen zu einem Verkehrsunfall mit vier verletzten Personen.

Gegen 12.10 Uhr befuhr ein 40-Jähriger in seinem VW die Runkeler Straße in Fahrtrichtung Langhecker Straße. Als er die Villmarer Straße überqueren wollte, übersah er die vorfahrtsberechtigte 33-Jährige, die mit ihren zwei Kleinkindern unterwegs war. Auf der Kreuzung kam es zur Kollision, sodass alle Fahrzeuginsassen leicht verletzt wurden. Alle Verletzten wurden vor Ort medizinisch betreut.

© Polizei Limburg-Weilburg - Polizeipräsidium Westhessen


Neues Netzentgelt ab 2029
Was auf Hausbesitzer mit Photovoltaikanlagen zukommt

Unter dem Projektnamen AgNes hat die Bundesnetzagentur eine grundlegende Reform der Stromnetzentgelte vorgelegt, die ab dem 1. Januar 2029 in Kraft treten soll. Der Verordnungsentwurf sieht eine stärkere finanzielle Beteiligung von Eigenheimbesitzern mit eigenen Photovoltaikanlagen an den Netzkosten vor.

Grund für die Neuregelung ist eine laut Behörde ungleiche Kostenverteilung: Private Stromerzeuger, sogenannte Prosumer, nutzen das öffentliche Netz weiterhin als Absicherung – etwa im Winter oder nachts –, beziehen aber durch den Eigenverbrauch deutlich weniger Kilowattstunden. Da Netzkosten bislang vorrangig über den verbrauchten Strom abgerechnet werden, verlagere sich die Finanzierung der Infrastruktur zunehmend auf Haushalte ohne Solaranlage. Um dem entgegenzuwirken, ist ab 2029 ein pauschaler Prosumer-Aufschlag auf den jährlichen Netzentgelt-Grundpreis geplant, der Experten zufolge voraussichtlich zwischen 60 und 80 Euro pro Netzanschluss im Jahr liegt. Ein gesonderter Bestandsschutz für bereits bestehende Eigenheim-Anlagen ist nach derzeitigem Entwurf nicht vorgesehen. Betreiber größerer PV-Anlagen mit mehr als 30 Kilowatt Leistung zahlen zudem künftig ein zusätzliches Einspeiseentgelt.

Ausgenommen von der neuen Abgabe bleiben reine Balkonkraftwerke beziehungsweise Steckersolaranlagen, da diese nicht als vollwertige Prosumer-Anlagen eingestuft werden. Eine finale Entscheidung über das Gesetzespaket will die Bundesnetzagentur nach der laufenden Konsultationsphase bis Ende 2026 treffen.

© Quelle Gemini


Aus für die Festnetz-Telefonie
Telekom stellt alte Telefonanschlüsse um
Was für Betroffene jetzt wichtig ist

Bonn, September 2026 – Die Deutsche Telekom schaltet alte Festnetz-Infrastrukturen ab und stellt schrittweise rund 1,3 Millionen reine Telefonanschlüsse um. Wer bisher ohne Internetpaket rein analog telefoniert hat, muss sich auf technische Änderungen einstellen. Mit der neuen Adapterbox „Call Connect via Funk“ wandert das Signal künftig vom Kupferkabel ins LTE-Mobilfunknetz – das vertraute Festnetztelefon bleibt dabei erhalten.

Was sich für Kundinnen und Kunden ändert

Die Umstellung erfolgt schrittweise. Für die Nutzerinnen und Nutzer bedeutet dies konkrete Anpassungen im Alltag:

  • Gleiches Gerät, gewohnte Rufnummer: Das analoge Telefon wird einfach in die neue Adapterbox eingesteckt. Die gewohnte Festnetzrufnummer bleibt unberührt und wird automatisch übertragen.

  • Stromversorgung beachten: Anders als beim alten Kupferanschluss, der seinen Strom direkt aus der Vermittlungsstelle bezog, benötigt die neue Box eine Steckdose im Haus. Fällt der Strom aus, funktioniert auch das Telefon nicht mehr.

  • Achtung bei Sonderdiensten: Systeme wie Hausnotrufe, Alarmanlagen, EC-Karten-Terminals oder Aufzugsnotrufe, die auf das analoge Netz angewiesen sind, laufen oft nicht ohne Weiteres über die Funk-Box. Betroffene müssen hier zwingend Rücksprache mit dem jeweiligen Dienstleister halten.

Tarife und günstigere Alternativen

Die Telekom bietet für die Nutzung über Mobilfunk spezielle Tarife an, etwa den Einsteigertarif „Call Basic via Funk“ (22,95 Euro/Monat) oder „Call Comfort via Funk“ mit Flatrate (32,45 Euro/Monat). Die Telefon-Box schlägt monatlich mit 3,95 Euro Miete oder einmalig rund 100 Euro Kaufpreis zu Buche.

Verbraucherschützer weisen darauf hin, dass Betroffene nicht zwingend bei der angebotenen Telekom-Box bleiben müssen. Wer Kosten sparen möchte, kann alternativ zu seniorengerechten GSM-Tischtelefonen mit SIM-Karte oder einfachen Handytarifen anderer Anbieter greifen.

Betroffene Haushalte werden von der Telekom rechtzeitig vor der Umstellung ihres jeweiligen Anschlusses informiert.

© Quelle Deutsche Telekom


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