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Die richtige Lösung war:
" Reifen "
Rätselvorschlag Redaktion
Freitag
Am Samstag im Feuerwehr-Gerätehaus
Aus gegebenem Anlass weisen die Veranstalter darauf hin, dass bei dem Konzert der Hofsänger in Villmar keine Karnevalsschlager zu hören sind.
Zwar sind die Hofsänger das musikalische Aushängeschild der Mainzer Fastnacht, doch das Repertoire des traditionsreichen Chors – der 1926 aus dem Mainzer Liederkranz hervorging – reicht weit über die fünfte Jahreszeit hinaus. Außerhalb der Fastnachtssaison präsentiert sich das Ensemble als vielseitiger Konzertchor von hohem musikalischem Niveau.
Das Publikum in Villmar darf sich auf ein abwechslungsreiches und anspruchsvolles Programm freuen. Zum Repertoire der Hofsänger gehören:
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Klassik und sakrale Werke: Festliche Chorsätze, geistliche Musik und beliebte Melodien aus Oper und Operette.
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Evergreens und Musicals: Bekannte Welthits, Musical-Highlights und zeitlose Pop-Klassiker im vielstimmigen Gewand.
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Volkslieder und Besinnliches: Traditionelles Liedgut, stimmungsvoll und präzise arrangiert.
Gekonnt verbinden die Mainzer Hofsänger dabei stimmliche Perfektion mit charmanter Unterhaltung. Die Besucher in Villmar erwartet somit kein Fastnachtssitzungs-Ersatz, sondern ein hochkarätiges Konzerterlebnis für Musikgenießer aller Stilrichtungen.
Aktionen und Veranstaltungen von Jugendinitiativen und Jugendräumen werden wieder vom Landkreis Limburg-Weilburg gefördert.
© Beispielfoto Pexels/Darris Brooks
Wie Landrat Michael Köberle mitteilt, werden auch in diesem Jahr Jugendinitiativen und Aktivitäten der von Jugendlichen selbstverwalteten Jugendräume in gleichem Umfang wie in der Vergangenheit vom Landkreis Limburg-Weilburg gefördert.
Es können Ausgaben, die im Zeitraum von November 2025 bis November 2026 entstanden sind, nach Vorlage der entsprechenden Quittungen finanziell gefördert werden. Zum Beispiel Renovierungsaktionen, die von den Jugendlichen selbst umgesetzt wurden, Anschaffungen für den Jugendraum, usw. Ausgaben, mit denen Einnahmen erzielt wurden, das sind z. B. Rechnungen für Getränke und Lebensmittel, sind nicht zuschussfähig.
Voraussetzung für eine Förderung ist ein kurzer Bericht der Jugendlichen über die Aktivitäten im vergangenen Jahr. Dieser Bericht soll die Aktionen und Veranstaltungen im vergangenen Jahr beschreiben und dem Jugendbildungswerk Limburg-Weilburg einen Einblick gewähren. Da es um die Förderung von Eigeninitiative, Verantwortungsübernahme und Selbstorganisation geht, sollten diese Eigenschaften klar aus den Antragsunterlagen hervorgehen.
Die Regelung, dass auch neu gegründete Jugendclubs, die noch nicht über entsprechende Quittungen verfügen, ein Startkapital in Form einer pauschalen Förderung erlangen können, bleibt auch im Jahr 2025 bestehen.
Zur Antragsstellung werden benötigt:
• Antragsformular
• kopierte Quittungen (diese müssen auf "den Jugendraum/Jugendclub"
ausgestellt sein – oder von einer/m hauptamtlich Verantwortlichen für die Jugendarbeit vor Ort abgezeichnet werden!)
• Bericht aus dem Förderzeitraum
→ Aktivitäten
→ Vorstand/Leitungsteam
→ Bilder
Antragsfrist ist Freitag, 27. November 2026.
Weitere Informationen und das Antragsformular gibt es auf der Homepage des Jugendbildungswerkes unter www.das-jbw.de oder per Mail unter: jbw@limburgweilburg.de. Bei Fragen hilft das Jugendbildungswerk Limburg-Weilburg gerne auch telefonisch weiter, unter 06431-296118.
© Landkreis Limburg-Weilburg
Spannender Tag auf dem Bauernhof
Kinderfeuerwehr Aumenau besucht den Gladbacherhof
Einen unvergesslichen Tag voller neuer Eindrücke erlebten vor Kurzem die Nachwuchskräfte unserer Kinderfeuerwehr. Auf dem Programm stand ein Ausflug zum Gladbacherhof, bei dem der Feuerwehrnachwuchs hautnah in die Welt der Landwirtschaft eintauchen durfte.
Neben spannenden Einblicken in den regionalen Feldanbau und das Entdecken heimischer Nutzpflanzen wartete ein ganz besonderes Highlight auf die Mädchen und Jungen: Bei einer aufregenden Traktorfahrt über das weitläufige Hofgelände schlugen die Herzen der Kinder höher. Anschließend ging es direkt weiter in den Stall, wo der Nachwuchs die Kühe aus nächster Nähe kennenlernen und mehr über die Arbeit mit den Tieren erfahren konnte.
Ein riesiges Dankeschön geht an das Team vom Gladbacherhof für die tolle Organisation sowie diesen überaus lehrreichen und einblickreichen Tag. Mit viel Spaß, Natur und Landwirtschaft bleibt dieser Ausflug echten Nachwuchs-Brandschützern sicher noch lange in bester Erinnerung.
© Villmarer-Zeitung / Beispielfoto
"Chor meets Gospel" mit dem MGV Weyer am Samstag 3.10. ab 18.00 Uhr in der Volkshalle Weyer
"Erntedankkaffee" mit dem MGV Liederkranz Seelbach am Sonntag, 4.10. ab 14.00 Uhr in der Seelbachtalhalle
Haus und Werkstatt Leonhard in der Brückenstrasse - heute Am Lahnufer. Die Häuserreihe ganz rechts gibt es nicht mehr. Die gehörten zur Marmorfabrik. Das Haus in der Mitte gehört heute Martin Scheu und das Gebäude links wurde abgerissen.
Bildhauer Leonhard in seine Atelier in Eltville
Küferei Schön, Kalkstrasse
Metzgerei Wünschmann um 1940
Die Bilder wurden nachträglich coloriert
1. Auseinandersetzung zwischen Fahrradfahrern, Hünfelden, Dauborn, Röderstraße, Mittwoch, 30.09.2026, 16:45 Uhr
(rwn)Am Mittwochnachmittag kam es in Dauborn zu einer Auseinandersetzung zwischen zwei Fahrradfahrern, in deren Folge ein bislang unbekannter Mann einen 13-Jährigen schlug und bedrohte. Gegen 16:45 Uhr befuhr der Jugendliche mit seinem Fahrrad die Röderstraße. Beim Abbremsen bemerkte er ersten Ermittlungen zufolge den hinter ihm fahrenden Fahrradfahrer nicht. Der Unbekannte wurde durch das Abbremsen verärgert und schlug dem Geschädigten gegen die Schulter. Danach fuhr er in unbekannte Richtung weiter.
Der Täter wird als circa 50 Jahre alt, 1,80 m groß mit dunklen mittellangen Haaren beschrieben. Weiterhin soll er ein blau-weiß gestreiftes T-Shirt, dunkelblaue Hose, schwarze Schuhe und einen Fahrradhelm getragen haben.
Mögliche Zeuginnen und Zeugen des Vorfalls werden gebeten, sich unter der Rufnummer (06431) 9140-0 zu melden.
2. Einbruch in Einfamilienhaus, Weilburg, Karlsberg, Montag, 28.09.2026, 07:00 Uhr bis Mittwoch, 30.09.2026, 18:15 Uhr
(rwn)In den vergangenen Tagen gelang es bislang unbekannten Tätern in ein Einfamilienhaus in Weilburg einzubrechen.
Zwischen Montag und Mittwoch verschafften sich die Unbekannten gewaltsam Zugang über ein Küchenfenster in das Einfamilienhaus. Dort durchsuchten sie sämtliche Räumlichkeiten und ergriffen anschließend über die Terrassentür die Flucht in unbekannte Richtung. Eine Höhe der Beute ist derzeit nicht bekannt. Die Kriminalpolizei Limburg-Weilburg hat die Ermittlungen aufgenommen und nimmt Hinweise unter der Rufnummer (06471) 9386-0 entgegen.
3. In Waldhütte randaliert, Weilburg, Odersbach, Am Steinbühl, Dienstag, 29.09.2026, 18:00 Uhr bis Mittwoch, 30.09.2026, 19:00 Uhr
(rwn)Zwischen Dienstag und Mittwoch machten sich Unbekannte an einer Waldhütte in Odersbach zu schaffen. Zwischen Dienstabend und Mittwochabend gelang es den Tätern, gewaltsam in die Hütte einzudringen. Nachdem sie innerhalb der Räumlichkeiten randaliert hatten, flüchteten sie samt einer Wildkamera und einem Hammer in unbekannte Richtung.
Die Kriminalpolizei Limburg-Weilburg hat die Ermittlungen aufgenommen und nimmt Hinweise unter der Rufnummer (06471) 9386-0 entgegen.
4. Versuchter Einbruch in Schützenhaus, Bad Camberg, Auf dem Bubengraben, Freitag, 25.09.2026, 10:00 Uhr bis Mittwoch, 30.09.2026, 16:00 Uhr
(rwn)In den vergangenen Tagen versuchten Unbekannte in ein Schützenhaus in Bad Camberg zu gelangen.
Zwischen Freitag und Mittwoch bohrten die Täter einen Schließzylinder einer Notausgangstür des Gebäudes in der "Auf dem Bubengraben" auf. Nachdem ein Eindringen in die Räumlichkeiten aus unbekannten Gründen misslungen war, ergriffen die Täter die Flucht. Die Kriminalpolizei Limburg-Weilburg hat die Ermittlungen aufgenommen und nimmt Hinweise unter der Rufnummer (06431) 9140-0 entgegen.
5. Verkehrskontrollen im Nordkreis, Waldbrunn, Montag, 28.09.2026, 19:55 Uhr bis 20:45 Uhr
(rwn)Am vergangenen Montagabend führte eine Streife der Limburger Polizei mobile Verkehrskontrollen im Bereich Waldbrunn mit besonderem Augenmerk auf Alkohol und Drogen durch. Hierbei wurden vier Fahrzeuge ins Visier genommen. Bei einem kontrollierten Auto fuhr der Fahrer ohne Führerschein. Weiterhin steht er im Verdacht, während der Fahrt unter Alkohol und Drogen gestanden zu haben. Es wurden entsprechende Strafverfahren gegen den Fahrer eingeleitet.
© Polizei Limburg-Weilburg - Polizeipräsidium Westhessen
Limburger Wochenmarkt findet am Freitag statt
Aufgrund des Feiertags am Samstag, 3. Oktober, findet der Wochenmarkt bereits am Freitag, 2. Oktober, statt. Wie gewohnt kann am Freitag von 7 bis 14 Uhr auf dem Neumarkt eingekauft werden. Aufgrund parallel stattfindender Märkte wird die Zahl der Marktbeschicker und damit auch das Warenangebot deutlich reduziert sein.
© Stadt Limburg
Neue Stolpersteinpaten sorgen für aufpolierte Stolpersteine
Schüler beim reinigen der Stolpersteine
35 Schülerinnen und Schüler zweier achter Klassen der Leo-Sternberg-Schule haben in dieser Woche eine besondere Aufgabe übernommen: Sie brachten die 119 Stolpersteine in der Limburger Innenstadt wieder zum Glänzen. Damit verhelfen sie nicht nur den mit Namen und Lebensdaten versehenen Steinen zu neuem Glanz, sondern rücken auch die Menschen und ihre Schicksale wieder in den Blick, an die die Stolpersteine erinnern.
Die Stolpersteine sind ein wichtiger Teil der Limburger Erinnerungskultur. Sie erinnern an Menschen, die an den jeweiligen Orten gelebt haben und während der Zeit des Nationalsozialismus entrechtet, verfolgt und ermordet wurden. Die Messingtafeln machen ihre Namen und Schicksale im Alltag sichtbar und erinnern daran, wohin Ausgrenzung und Verfolgung führen können.
Dr. Christoph Waldecker, Archivar der Stadt Limburg, betreut die Stolpersteinpatenschaft mit der Leo-Sternberg-Schule bereits seit 2013. Während der aktuell dreijährigen Patenschaft erhalten die Schülerinnen und Schüler Einblicke in die Lebensgeschichten der Menschen, an die die insgesamt 134 Stolpersteine im Limburger Stadtgebiet erinnern. Neben regelmäßigen Reinigungsaktionen gehören auch die Begleitung von Gedenkveranstaltungen, das Sammeln von Spendengeldern und die Beteiligung an der Verlegung neuer Stolpersteine zum Programm.
Stets an der Seite der Schülerinnen und Schüler sind die beiden Lehrerinnen Sarah Kollig und Petra Scheffel. Sie begleiten die in Gruppen aufgeteilten Jugendlichen bei der Stolpersteinreinigung. Auch Schulleiter Attilio Forte war am Treffpunkt auf dem Kornmarkt dabei und zeigte den Schülerinnen und Schülern, wie sie mit Tüchern, Schwämmen, Polierpaste und Wasser die Messingtafeln wieder zum Glänzen bringen.
An jedem Stolperstein hielten die Schülerinnen und Schüler eine Gedenkminute ab. Wurden sie von Passanten angesprochen, erklärten sie, was sie tun und warum die Stolpersteine für die Erinnerung an die Opfer des Nationalsozialismus wichtig sind. Dass es bei der Stolpersteinreinigung auch zu einem unerfreulichen Zwischenfall kam, zeigt, wie wichtig die Erinnerungsarbeit ist und wie notwendig es bleibt, das „Nie wieder“ auch in der Gegenwart und für die Zukunft mit Leben zu füllen.
Bis zum Ende ihrer Schulzeit werden die 35 jungen Menschen die Patenschaft weiterführen und sich mit den Lebensgeschichten der 134 Menschen auseinandersetzen, an die die Limburger Stolpersteine erinnern.
Die Leo-Sternberg-Schule, benannt nach dem am 7. Oktober 1876 in Limburg geborenen Schriftsteller, Dichter und Richter jüdischen Glaubens Leo Sternberg, der am 26. Oktober 1937 im Exil auf Hvar in Kroatien starb, hat 2012 beschlossen, sich für das Stolpersteinprojekt einzusetzen. Auch die Stadtpolitik hat sich zu diesem Zeitpunkt für die Verlegung von Stolpersteinen in Limburg ausgesprochen. Die Schülerinnen und Schüler übernehmen Patenschaften, pflegen die Stolpersteine und sammeln Spenden für die Verlegung neuer Stolpersteine. Dazu gehört auch der Besuch von Gedenkstätten. Ziel ist es, Geschichte erlebbar zu machen und mit dem Wissen über die Schrecken der Vergangenheit dazu beizutragen, dass sich solche Verbrechen nicht wiederholen.
© Stadt Limburg
Die bekannte Bildungsexpertin und Spiegel-Bestsellerautorin Silke Müller spricht zum Thema „Verloren im Haifischbecken von Social Media und KI – wie diese Entwicklung Familie und Schule verändert und was jetzt zu tun ist“
Die bekannte Bildungsexpertin Silke Müller kommt zum Jubiläum des Jugendbildungswerkes. Foto: Carolin Windel
Wissen wir wirklich, was unsere Kinder bei TikTok, Instagram, Snapchat und Co sehen? Nicht die Dauer der digitalen Medien-Nutzung ist das Problem, sondern die Inhalte, die Kinder konsumieren. Schon Grundschülerinnen und Grundschüler sind Bildern von Gewalt, Pornographie und Rassismus ausgesetzt. Die Fotos, Sticker und Videos, die Kinder in ihren Messangergruppen aber auch durch Algorithmen in den Netzwerken sehen, sind so verstörend, dass man als Erwachsener bei der Konfrontation mit diesen Bildern kaum hinsehen kann. Die meisten Eltern gehen davon aus, Medien-Erziehung bedeutet, die Bildschirmzeit zu begrenzen – und haben keine Ahnung, dass schon Kinder Bilder bestialischer Tierquälereien, Kriegsverbrechen und sexueller Gewalt sehen mit dramatischen Auswirkungen auf ihre Psyche. Kinder werden im Netz subtil und durch Fake-Profile von pädophilen Menschen kontaktiert. Dieses Cybergrooming ist zudem wohl eine der größten Bedrohungen unserer Zeit – und künstliche Intelligenz wird dieses Desaster potenzieren.
Es ist also höchste Zeit, im größeren Rahmen über diese Themen zu sprechen.
Genau dafür ist es dem Jugendbildungswerk Limburg-Weilburg gelungen, anlässlich seines 30-jährigen Jubiläums Bildungsexpertin, Bestseller-Autorin und Publizistin Silke Müller zu gewinnen.
Am 12. November 2026 um 19:30 Uhr spricht sie im großen Saal der Limburger Stadthalle.
Sie ist eine der prägnantesten Stimmen für digitale Ethik und Bildungsgerechtigkeit im deutschsprachigen Raum. In ihrem Vortrag beleuchtet sie kritisch, welche verstörenden Inhalte bereits Grundschülerinnen und Grundschüler in sozialen Netzwerken erleben und wie KI diese Dynamiken noch verstärkt – immer aktuell und bezogen auf die aktuellen Trends im Netz.
Sie zeigt aber auch Chancen der medialen Welten auf und macht Mut, konkret zu handeln, um unsere Kinder besser zu begleiten und zu schützen.
Silke Müller war selbst 16 Jahre lang Schulleiterin, ist inzwischen Digitalbotschafterin Niedersachsens und Dauergast in überregionalen Zeitungen, Magazinen, Fernsehformaten, Podcasts und Radiotalks. Im Januar 2024 sprach sie vordem Europäischen Parlament über die Verantwortung von Plattformen gegenüber Kindern und Jugendlichen. Ihre Stimme ist laut, klar und unbequem – genau deshalb wird sie gehört.
Tickets: 15 Euro (ermäßigt 13 Euro) - digital über die Homepage des Jugendbildungswerkes Limburg-Weilburg: www.das-jbw.de oder
direkt in der Ticketzentrale Limburg, Bahnhofsplatz 2, Tel.: 06431-980619
Nähere Infos gibt es ebenfalls beim Jugendbildungswerk Limburg-Weilburg:
Mail: jbw(at)limburg-weilburg.de, Telefon: 06431-296-118
Facebook: Jugendbildungswerk Limburg-Weilburg, Instagram: das.jbw
© Landkreis Limburg-Weilburg
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