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Die richtige Lösung war:
" aufkratzen "
Rätselvorschlag Redaktion


Freitag 18.9.


Würfel, Karten und jede Menge Spielspaß am Sonntag in der Villmarer Bücherei

Am Sonntag den 20. September wird es wohl etwas lebhafter in der Villmarer Bücherei zugehen. Von 15:30 - 18:30 Uhr wird im Rahmen von "Stadt.Land.Spielt" zu einem gemütlichen Spielenachmittag eingeladen. 
Es sind neue Gesellschaftsspiele eingetroffen die gleich ausprobiert werden können. 
Das Büchereiteam freut sich auf neue Gesichter, spannende Partien und einen Nachmittag, an dem die Bücherei mal ganz offiziell zum Spieleparadies wird.

© Villmarer-Zeitung



Am 03. Oktober findet wieder das traditionelle Oktoberfest des Villmarer Blasorchesters und der Feuerwehr statt.

Traditionell laden das Blasorchester und die Freiwillige Feuerwehr Villmar am 03. Oktober ab 11:00 Uhr zu ihrem 23. Oktoberfest ins Feuerwehrhaus ein, wo bei bayerischen Schmankerln und zünftiger Musik gefeiert wird.

Auch in diesem Jahr wird das Fest vom Jugendblasorchester unter der Leitung von Lucas Mallebre´eröffnet, bevor das Blasorchester unter Leitung von Marius Schäfer ab ca. 12:00 Uhr die Gäste mit bayerischer Musik und aktuellen Wies´n-Hits unterhalten wird. Mit Speisen wie Leberkas, Weißwürstl, Schweinsbraten, Spinatknödel oder Hax´n, sowie bei einer vollgezapften Maß kommen die Gäste voll auf ihre Kosten und können es sich gut gehen lassen. Am Nachmittag erweitert sich die Speisekarte um frisch gebackene Waffeln und Kaffee. Den Abschluss des Tages wird traditionell von der Oldieband übernommen.

Auch für die kleinen Festbesucher werden wieder Aktionen und Programme angeboten, unter anderem steht eine Hüpfburg bereit.

Besucher in Dirndl und Lederhosen werden natürlich besonders gerne gesehen. Die Feuerwehr und das Orchester freuen sich auf regen Besuch, ausgelassene Stimmung, sowie großen Hunger und Durst.

Der Eintritt zu dieser Veranstaltung ist wie immer frei.

© Blasorchester der freiwilligen Feuerwehr Villmar


Die Sommerzeit ist bald vorbei

In vier Wochen ist es wieder soweit: In der Nacht zum 25. Oktober 2026 erfreut uns die Europäische Union mit ihrem verlässlichsten Dauerbrenner und schenkt der Bevölkerung exakt sechzig Minuten Lebenszeit zurück. Um Punkt drei Uhr morgens springen die Uhren magisch auf zwei Uhr zurück. Offiziell heißt das Rückkehr zur Normalzeit, in der Praxis bedeutet es vor allem eine Stunde mehr Schlaf, hellere Morgenstunden für die Frühaufsteher und die schmerzhafte Erkenntnis, dass es nachmittags gefühlt schon um vier Uhr stockfinster ist.

Während die Funkuhren und Smartphones dank der unermüdlichen Signale aus Mainflingen geräuschlos die Regie übernehmen, beginnt in den Haushalten der Nation das gewohnte Ritual. Backöfen, Mikrowellen und nostalgische Wanduhren fordern manuelle Handarbeit heraus und erinnern uns daran, dass der Fortschritt doch nicht überall Einzug gehalten hat.

Besonders charmant bleibt der politische Hintergrund dieses Spektakels. Obwohl das EU-Parlament bereits 2019 mit großer Entschlossenheit beschloss, die halbjährliche Minizeitreise abzuschaffen, scheitert die Umsetzung seit Jahren an der grandiosen Uneinigkeit der Mitgliedsstaaten. Welches Land welche Zeit behalten möchte, bleibt ein Rätsel von diplomatischem Ausmaß. Und so stellen wir voller Hingabe weiter an den Zeigern und freuen uns schon jetzt auf den März 2027, wenn uns genau diese geschenkte Stunde mit demselben Bürokratielächeln wieder abgezogen wird.

© Villmarer-Zeitung


Jubiläum SV Villmar
von links: Jakob (Jockel) Caspari, war Steinmetz bei Georg Dernbach Breitenweg, Martin Heun, 
Martin Stecker Aspegass,  Paul Keßler Schafgasse,  Bernhard Schneider auf der Burg,
Willi Keßler Rathausplatz, Arthen (Anstreicher) Grabenstraße,  Josef Brahm (Kettehannesse Joseph)
Am Lahnufer, 
im Hintergrund das "Reesje", die Frau von Metzger Josef Schrauth

Die Mannschaft des SV Villmar aus dem Jahr 1926.
v.l. Betreuer Jakob Roßbach, Franz Löw, Alfons Dernbach, Willi Bleul, Josef Löw, Josef Bleul, Richard Kohlbeck, Peter Dill, Richard Schmidt, Philipp Klersy, Heinrich Laux, Toni Brahm und Betreuer Josef Schmidt

Die Gründer der Feuerwehr im Jahr 1969

Die Bilder wurden mit KI bearbeitet. Dabei wurde die Qualität verbessert und die Aufnahmen wurden nachträglich coloriert



1. Mann greift Streife an, Weilmünster-Laubuseschbach, Am Galgenküppel, Mittwoch, 16.09.2026, 20:25 Uhr

(ro)In Laubuseschbach hat ein Mann am Mittwochabend eine Polizeistreife angegriffen.

Die Polizei wurde am frühen Abend über Streitigkeiten in der Straße "Am Galgenküppel" informiert. Als die Streife gegen 20:25 Uhr das Gespräch mit einem beteiligten Mann suchte, schubste er unvermittelt einen Beamten und versuchte dessen Arme zu greifen. Der Angreifer musste zu Boden gebracht werden, währenddessen versuchte er nach den Einsatzmitteln der Streife zu greifen. Im Verlauf der Festnahme wurden sowohl der Mann als auch ein Beamter leicht verletzt. Der Rettungsdienst behandelte den Mann vor Ort, der Polizist konnte seinen Dienst nach ambulanter Versorgung im Krankenhaus fortsetzen. Im Anschluss musste der Festgenommene die Streife zur Dienststelle begleiten. Nach den polizeilichen Maßnahmen wurde er wieder entlassen. Entsprechende Ermittlungsverfahren wurden eingeleitet.

2. Diebstahl aus Mercedes Truck, Limburg, Hospitalstraße, 16.09.2026, 06:20 Uhr

(ro)Am Mittwochmorgen hat ein Mann eine Tasche aus einem Mercedes Truck gestohlen.

Gegen 06:20 Uhr lieferte der Fahrer des Trucks in der Hospitalstraße Waren aus. Ein Mann nutzte die Gelegenheit und nahm eine Tasche aus dem Führerhaus an sich. Samt Beute flüchtete er in Richtung eines Kaufhauses. Der Bestohlene bemerkte den Diebstahl und folgte dem Flüchtigen. Als der Dieb kurz anhielt, konnte der Mercedes-Fahrer ihm die Tasche wieder aus der Hand nehmen. Anschließend rannte der Unbekannte über die Werner-Senge-Straße in Richtung Diezer Straße davon. Die alarmierten Streifen konnten ihn nicht mehr ausfindig machen. Bei dem Täter soll es sich um einen ca. 180cm großen, etwa 40 Jahre alten Mann gehandelt haben. Er hatte kurze dunkelblonde Haare mit Geheimratsecken, einen Dreitagebart sowie eine behaarte Brust und trug eine dunkle Hose.

Die Kriminalpolizei ermittelt. Hinweise nimmt die Polizei in Limburg unter der Telefonnummer (06431) 9140-0 entgegen.

3. Alkoholisiert aufgefahren, Mengerskirchen, Landesstraße 3019/Landesstraße 3278, Mittwoch, 16.09.2026, 17:45 Uhr

(ro)Am Mittwoch ist ein alkoholisierter Motorradfahrer im Bereich Mengerskirchen auf einen Pkw aufgefahren.

Eine Audi-Fahrerin war gegen 17:45 Uhr im Kreisverkehr der Landesstraße 3019 von Neunkirchen kommend in Richtung Merenberg unterwegs. Der Motorradfahrer wollte von der L 3278 von Waldbrunn kommend in den Kreisverkehr einfahren. Hierbei prallte der Kawasaki -Fahrer gegen das Heck des Audi. Der 58-Jährige musste verletzt in ein Krankenhaus gebracht werden. Weiterhin stellte sich heraus, dass er zuvor Alkohol konsumiert hatte. Ein freiwillig durchgeführter Alkoholtest ergab einen Wert von über 2 Promille. Daher wurde ihm im Krankenhaus Blut von einem Arzt abgenommen. Das Zweirad musste angeschleppt werden. Der Kreisverkehr war für die Dauer der Unfallaufnahme gesperrt. Der Sachschaden wird auf etwa 7.000 Euro geschätzt. Der 58-Jährige muss sich nun in einem Verfahren wegen Trunkenheit im Straßenverkehr verantworten.

4. Felge beschädigt und geflüchtet, Hadamar, Neugasse, Dienstag, 15.09.2026, 07:45 Uhr

(ro)Am Dienstag kam es in Hadamar zu einer Verkehrsunfallflucht. Eine Frau war gegen 07:45 Uhr in ihrem Opel in der Neugasse in Richtung Krämergasse unterwegs. In Höhe der Kreuzung zum Neumarkt bog von links ein Fahrzeug in die Neugasse und touchierte eine Felge auf der linken Seite des Opels. Die Fahrerin oder der Fahrer des Pkw setzte die Fahrt fort, ohne sich um den Schaden am Opel zu kümmern. Bei dem Fahrzeug soll es sich um einen schwarzen Seat Altea gehandelt haben. Personen, die Angaben zum Unfallhergang oder zum flüchtigen Seat sowie dessen Fahrerin bzw. Fahrer machen können, werden gebeten, sich unter der Telefonnummer (06431) 9140-0 bei der Polizeistation Limburg zu melden.

5. Kontrollen im Rahmen "Sichere Innenstadt" - Drogen sichergestellt, Limburg, Mittwoch, 16.09.2026, 16:00 Uhr bis 22:10 Uhr

(kq) Am Mittwochnachmittag und -abend führte die Polizei in Limburg mit Unterstützung von Kräften des Hessischen Präsidiums Einsatz im Rahmen des Konzepts "Sichere Innenstadt" mehrere Kontrollmaßnahmen durch.

Zwischen 16:00 Uhr und 22:10 Uhr kontrollierten die Einsatzkräfte an verschiedenen Örtlichkeiten im Stadtgebiet insgesamt 23 Personen. Schwerpunkte lagen unter anderem im Bereich des Bahnhofs, des Tal Josaphat sowie der Frankfurter Straße. Innerhalb der Waffenverbotszone wurden rund zehn Personen kontrolliert. Bei einer Personenkontrolle auf dem Bahnhofsvorplatz stellten die Einsatzkräfte unter anderem Ecstasy, Cannabis sowie mehrere Behältnisse mit weißem Pulver sicher. Der Fund zog weitere polizeiliche Maßnahmen und ein entsprechendes Ermittlungsverfahren nach sich.

In der Werner-Senger-Straße kontrollierte die Polizei zudem einen E-Scooter-Fahrer. Ein Atemalkoholtest ergab einen Wert von 1,88 Promille. Der Mann musste die Beamten zur Dienststelle begleiten, wo eine Blutentnahme durchgeführt wurde. Zudem wurde der nicht zugelassene E-Scooter sichergestellt.

Bei der Kontrolle von vier Minderjährigen am Bahnhof stellten die Einsatzkräfte vorsorglich ein Taschenmesser sowie Vapes sicher. Darüber hinaus ergaben sich bei einer Kontrolle in der Frankfurter Straße Hinweise auf einen unerlaubten Aufenthalt. Ein entsprechendes Ermittlungsverfahren wurde eingeleitet.

Die Kontrollen im Rahmen des Konzepts "Sichere Innenstadt" werden auch weiterhin lageorientiert fortgesetzt. Ziel ist es, Straftaten frühzeitig zu erkennen, konsequent zu verfolgen und durch sichtbare Polizeipräsenz das Sicherheitsgefühl im öffentlichen Raum zu stärken.

© Polizei Limburg-Weilburg - Polizeipräsidium Westhessen


Stadt Limburg legt Widerspruch gegen Baugenehmigung für FOC ein

Der Magistrat der Stadt Limburg hat sich einstimmig dafür ausgesprochen, gegen die erteilte Baugenehmigung zur Erweiterung des Factory-Outlet-Centers (FOC) in Montabaur Widerspruch einzulegen. Die Kreisverwaltung des Westerwaldkreises hatte die Baugenehmigung im Februar dieses Jahres erteilt. Vorgesehen ist, die bisherige Verkaufsfläche von rund 10.000 Quadratmetern um weitere rund 9.800 Quadratmeter zu vergrößern.

„Wir haben fristwahrend Widerspruch gegen die Baugenehmigung eingelegt und setzen damit ein klares Zeichen für den heimischen Handel und unsere Innenstädte. Die Erweiterung des FOC stellt aus unserer Sicht eine erhebliche Belastung für den Handel und die ansässigen Geschäftsbetriebe in der Region dar. Der Handel trägt maßgeblich zur Belebung und Attraktivität unserer Innenstädte bei. Das gilt es zu bewahren“, erklärt Bürgermeister Dr. Marius Hahn.

Die Stadt Limburg sieht sich dabei auch in der Verantwortung, die Interessen der eigenen Innenstadt und des örtlichen Handels wahrzunehmen. Gleichzeitig richtet Dr. Hahn einen ausdrücklichen Appell an weitere betroffene Kommunen: „Wir ermutigen alle Kommunen, die von den Auswirkungen der geplanten Erweiterung betroffen sein können, ihre rechtlichen Möglichkeiten zu prüfen und ebenfalls aktiv zu werden. Wenn wir unsere Innenstädte und den stationären Handel schützen wollen, sollten wir die vorhandenen Möglichkeiten auch nutzen.“

© Stadt Limburg


Fachkräftestrategie für den Wirtschaftsraum Lahn-Taunus und Limburg-Weilburg - Reminder zur Auftaktveranstaltung – Ihre Expertise ist gefragt!

Das Thema ‚Fachkräfte‘ ist in der aktuellen Diskussion um die regionale wirtschaftliche Entwicklung und den Arbeitsmarkt allgegenwärtig. Globalisierung, Landflucht, zunehmende Mobilität, Digitalisierung und Demographischer Wandel werden die Situation zukünftig noch stärker als bisher verändern und sowohl Auswirkungen auf den Bedarf als auch auf das Angebot von Fachkräften haben. Im Wirtschaftsraum um Limburg und Diez spielt die hessisch-rheinlandpfälzische Landesgrenze hierbei eine wesentliche Rolle. Was auf den ersten Blick häufig gar nicht erkennbar ist, kann im Alltag der Betriebe und Unternehmen durchaus spürbar sein – beispielsweise, weil Zuständigkeiten und Verantwortlichkeiten getrennt, Verfahren komplizierter oder Wege länger sind. Ein Denken, das an der Landesgrenze Halt macht, führt zwangsläufig zu wirtschaftlichen Nachteilen für die Region. In der heutigen Zeit ist es von essenzieller Bedeutung, dass alle im Wirtschaftsraum an einem Strang ziehen – auch beim Thema Fachkräfte.

Aus diesem Grund haben wir, die Lokalen Aktionsgruppen der LEADER-Regionen Lahn-Taunus (Verbandsgemeinden Aar-Einrich, Bad Ems-Nassau, Diez und Nastätten) und Limburg-Weilburg, das Kooperationsprojekt ‚Länderübergreifender Strategieprozess zur bedarfsgerechten Arbeits- und Fachkräftesicherung‘ ins Leben gerufen.

Ziel des Projekts ist, die im Zusammenhang mit dem Thema Fachkräfte auftretenden Herausforderungen im länderübergreifenden Wirtschaftsraum Lahn-Taunus und Limburg-Weilburg zu identifizieren und gemeinsam mit Akteuren aus unterschiedlichsten Bereichen anzugehen. Wir wollen die Situation als Chance begreifen – und nicht als Problem!

Um die Erfahrungen der verschiedenen Akteure zu sammeln, die Situation in der Region zu erfassen und Lösungsansätze zu entwickeln, sollen nach einer großen Auftaktveranstaltung Gruppen zu bestimmten Themen gebildet werden, die sich in den Jahren 2020 und 2021 dreimal pro Jahr in Workshops zusammenfinden. Beide Jahre sollen mit einer Großveranstaltung abgeschlossen werden, in denen die Ergebnisse der unterschiedlichen Gruppen zusammengetragen werden und es einen Überblick über den Stand des Projekts gibt. Am Ende soll eine Strategie vorliegen, die als Grundlage für eine Fortführung der gemeinsamen Arbeit nach 2021 dienen kann.

Das gesamte Projekt soll als Gemeinschaftsaufgabe verstanden und durch Einbezug verschiedenster Akteure möglichst realitäts- und praxisnah gestaltet werden. Herausforderungen und negative Erfahrungen sollen ebenso integriert werden wie bereits bestehende und gegebenenfalls erweiterbare Angebote und Lösungsansätze.

Wir sind daher auf Ihr Engagement und Ihre Unterstützung angewiesen: Ob Vertreter kleiner Betriebe, mittelständischer Unternehmen oder großer Firmen – die in der täglichen Praxis gemachten Erfahrungen füllen das Projekt mit Inhalten und dienen als Grundlage für eine zukunftsorientierte Strategie!

  • Haben auch Sie Erfahrungen zum Thema Fachkräfte oder gar Fachkräftemangel – möglicherweise sogar im Zusammenhang mit der bestehenden hessisch-rheinlandpfälzischen Ländergrenze – gemacht?
  • Haben Sie Vorschläge und Ideen, wie man bestimmten damit einhergehenden Herausforderungen begegnen kann?
  • Und vor allem: Sind Sie bereit, Ihre Erfahrungen mit anderen zu teilen und in drei Workshops pro Jahr gemeinsam Lösungen zu entwickeln?

Dann bringen Sie sich ein und nutzen Sie diese einmalige Chance! Seien Sie Teil des groß angelegten Erfahrungs- und Ideenaustausches und sorgen Sie dafür, dass Ihre Stimme dort Gehör findet, wo sie etwas bewirkt!

Wir freuen uns über Ihre Anmeldung zur Auftaktveranstaltung am 15. Oktober 2019, ab 16 Uhr (im Multifunktionsraum der Bundespolizei, Limburger Str. 146, 65582 Diez) über anmeldung(at)fachkräftestrategie.net, wo Sie auch weitere Informationen zu den geplanten Gruppen und Workshops erhalten werden.

Falls Sie nicht an der Auftaktveranstaltung teilnehmen können, sich aber für eine Mitarbeit am Projekt interessieren, setzen Sie sich bitte mit dem Regionalmanagement Ihrer LEADER-Region (Rheinland-Pfalz: Frau Sabine Ksoll, E-Mail: s.ksoll(at)vgdiez.de, Tel.: 06432/501-321, Hessen: Frau Martina Donnert, E-Mail: md(at)regionalentwicklung-limburg-weilburg.de, Tel.: 06431/296451) in Verbindung.

Weitergehende Informationen finden Sie unter www.fachkräftestrategie.net.

© Landkreis Limburg-Weilburg



Ich wünsche allen Lesern ein schönes Wochenende