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Die richtige Lösung war:
" gerissener Mensch "
Rätselvorschlag Redaktion


Freitag 13.11.


Aufpassen - Heute ist Freitag der 13. 

Damit an einem Freitag, den 13. absolut nichts schiefgeht (oder zumindest die Ausreden gut vorbereitet sind), sollte man folgende Dinge tunlichst vermeiden:

Die Klassiker des Aberglaubens

  • Spiegel reparieren oder umhängen: Fällt er runter, drohen laut Mythos sieben Jahre Pech. Bleiben Sie am besten zwei Meter auf Abstand zu allen reflektierenden Oberflächen.

  • Leitern als Abkürzung nutzen: Unter einer angenagelten oder gelehnten Leiter durchzugehen gilt als absolutes No-Go. Wenn Sie drunter durchgehen, fällt garantiert der Eimer mit der Wandfarbe.

  • Schwarze Katzen den Weg kreuzen lassen: Vor allem von links nach rechts – das bringt angeblich Unglück. Wenn eine schwarze Katze den Weg kreuzt, einfach höflich grüßen und auf einen Umweg ausweichen.

  • Salz verschütten: Wer beim Kochen das Salzstreuen verkackt, heraufbeschwört Streit. Wenn es doch passiert: Sofort eine Prise über die linke Schulter werfen (und hoffen, dass dort niemand steht).

Alltag & Büro-Fallen

  • Software-Updates am Freitagnachmittag einspielen: Das ist auch an normalen Freitagen ein ungeschriebenes Gesetz, aber am 13. grenzt es an mutwillige Zerstörung des Feierabends.

  • Den Kopierer schief ansehen: Am Freitag, den 13. riechen Büromaschinen Angst. Wer mit einem 100-Seiten-Druckauftrag vor dem Papierstau-Monster steht, hat schon verloren.

  • Den Chef nach einer Gehaltserhöhung fragen: Die Chance, dass er genau in diesem Moment den Kaffee über seine Tastatur kippt und schlechte Laune bekommt, liegt bei gefühlten 99 %.

  • Wichtige Verträge unterschreiben: Wenn der Füller genau auf der Unterschriftenlinie kleckst oder das WLAN beim Online-Notar zusammenbricht, war die Warnung klar.

Essen & Haushalt

  • Zum ersten Mal ein souffléartiges Gericht ausprobieren: Es wird zusammenfallen. Garantiert.

  • Regenschirm im Haus aufspannen: Das bringt angeblich Unglück im Haus 

  • Auf den letzten Drücker tanken oder einkaufen: Der Tankdeckel klemmt oder die EC-Karten-Lesegeräte an der Kasse fallen bundesweit aus.

Also seid vorsichtig, damit wir alle gesund über diesen Unglückstag kommen.

© Villmarer-Zeitung



In der Schule 1987

Sternsinger 1972

Die Familie Lüngen aus Villmar: oben v. links: Heidi, Marianne, Otto und in der ersten Reihe v. links Zenzi, Ute und Benno
© Foto Familie Lüngen

Elisabeth Heimann bei ihrem 100. Geburtstag
© Foto. Chronik Villmar im Wandel der Zeit

Günter Zirkel,  langjähriger Karnevalsprinz der Feuerwehr, hier bei der Kirmesverlosung

Fotos teilweise nachträglich coloriert


MUSIKALISCHE EINLAGEN

Anfang des 20. Jahrhunderts sollte ein Villmarer Bürger in Koblenz eingezogen werden. Da er von Preußentum und von Militär nichts
wissen wollte, stellte er sich verrückt und lief spärlich bekleidet durchs Dorf. Er wurde für kriegsuntauglich erklärt und ging in die Fremdenlegion. Wieder heimgekehrt, sprach er sehr stark dem Alkohol zu. Aushilfsweise fungierte er auch als Organist in der Villmarer Pfarrkirche.

Es wird nun berichtet das dieser Bürger auf der Orgel so gut improvisieren konnte, dass der Marsch „Seiste net do kimmte, lange Schritte nimmt e“ von den wenigsten Gottesdienstbesuchern als solcher erkannt wurde. Bei der Wandlung hätte er das Lied „Trink mer noch e Tröpfche“ gespielt und als Schlußlied sei „So scheiden wir mit Sang und Klang“ zu hören gewesen.

© Geschichte aufgeschrieben von Günter Dill
aufbewahrt und der VZ zur Verfügung gestellt von Ernestine und Siggi Roth. In den nächsten Wochen erscheinen an dieser Stelle eine weitere Geschichte aus dieser Serie.


© Polizei Limburg-Weilburg - Polizeipräsidium Westhessen


 

© Stadt Limburg
© Landkreis Limburg-Weilburg


 

© Stadt Limburg
© Landkreis Limburg-Weilburg


Ich wünsche allen Lesern ein schönes Wochenende