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Die richtige Lösung war:
" aus Runkel "
Rätselvorschlag Sonja Noll
Donnerstag
Sommergrillen der KAB St. Matthias, Villmar
mit Besichtigung des Lahn-Wasserkraftwerks
Vor dem Sommergrillen am Sonntag den 09. August 2026 treffen
sich um 15.00 Uhr Interessierte am Wasserkraftwerk an der
„Klickermill/KKH “. Hier wird uns der Besitzer des Kraftwerkes Herr
Roland Steinhoff während einer Führung das Kraftwerk erklären und
für Fragen zur Verfügung stehen.
Danach finden wir uns ab 16.30 Uhr im Nikolaus-Homm-Park zum
beliebten Sommergrillen der KAB St. Matthias, Villmar ein. Bei Essen,
Trinken und gemütlichen Beisammensein freuen wir uns auf die
Köstlichkeiten von Grillmeister Martin und das allseits beliebte
Salatbuffet. Natürlich sind neben den Vereinsmitgliedern auch alle
Freunde der KAB zu einem geselligen und fröhlichen Sonntagnachmittag eingeladen.
© KAB Villmar
Mit Gospel, Rhythmus und großer Freude: „Woza Moya Revival“ begeisterte in der Pfarrkirche Villmar
Mit afrikanischen Rhythmen, mitreißenden Gospels und spürbarer Lebensfreude verwandelte die Gruppe Woza Moya Revival aus Niedernhausen am Sonntag, 2. August, die Pfarrkirche Villmar in einen Ort lebendiger Glaubensfreude. Unter dem Motto „Sing mit, mach mit, bete mit“ blieb es nicht bei einem Konzert zum Zuhören – die zahlreichen Gottesdienstbesucher wurden schnell Teil des Geschehens, klatschten begeistert im Takt und stimmten immer wieder in die eingängigen Lieder ein.
Die Formation, die aus neun Frauen und vier Männern besteht, wurde an der Gitarre von Rudolf Raab begleitet. Die mitreißenden Gesänge und die authentische Ausstrahlung der Sängerinnen und Sänger sorgten für eine besondere Atmosphäre, die den Gottesdienst zu einem eindrucksvollen Erlebnis machte.
Zelebrant war der aus der Diözese Kikwit in der Demokratischen Republik Kongo stammende Pfarrer Dr. Dieudonné Katunda. In seiner Predigt griff er die Lesung von der Speisung der 5000 auf, bei der Jesus mit fünf Broten und zwei Fischen eine große Menschenmenge sättigte. Die Botschaft des Teilens, der Hoffnung und des Vertrauens fügte sich stimmig in den von afrikanischen Klängen geprägten Gottesdienst ein.
Der ursprüngliche Chor „Woza Moya“ hatte sich bereits vor einigen Jahren aufgelöst. Doch einige ehemalige Mitglieder wollten die Freude an der afrikanischen Gospelmusik nicht aufgeben und gründeten die Formation Woza Moya Revival, die seither immer wieder bei besonderen Gottesdiensten und Veranstaltungen auftritt. Der Name „Woza Moya“ stammt aus einer südafrikanischen Sprache und bedeutet übersetzt „Komm, Heiliger Geist“ – ein Leitgedanke, der sich auch im Gottesdienst in Villmar widerspiegelte.
Am Ende bedankten sich die Gottesdienstbesucher mit lang anhaltendem Applaus für die beeindruckende musikalische Gestaltung. Organisiert worden war der besondere Gottesdienst vom 89-jährigen ehemaligen Villmarer Helmut Keßler, der sich seit vielen Jahren für die Partnerschaft mit der Kirche im Kongo engagiert und den Kontakt zu Pfarrer Dr. Dieudonné Katunda gepflegt hat.
Der afrikanische Gospelgottesdienst machte einmal mehr deutlich, wie Musik Menschen verbindet – über Länder- und Sprachgrenzen hinweg – und den Glauben auf eine ebenso bewegende wie fröhliche Weise erlebbar macht.
© Villmarer-Zeitung
Streit um schwer beschädigte Mietwohnung Vermieterin kritisiert Gutachten und Gerichtsverfahren
Eine Vermieterin aus Seelbach berichtet derzeit über ihre belastenden Erfahrungen nach der Vermietung einer Wohnung in Hofen. Nach dem Auszug des Mieters habe sich die Wohnung nach ihren Angaben in einem erheblichen Sanierungszustand befunden.
Nach Darstellung der Vermieterin wurden in der Wohnung über einen längeren Zeitraum mehrere Katzen gehalten. Diese seien offenbar nicht stubenrein gewesen, wodurch es zu massiven Verunreinigungen mit Katzenurin gekommen sei. Die Schäden seien so erheblich, dass die erforderlichen Sanierungsmaßnahmen für das Gebäude vom Gutachter auf rund 100.000 Euro beziffert wurden. Das ist um so erstaunlicher da die Kreissparkasse ein Jahr zuvor die Immobilie mit 80.000 Euro bewertete und auf dieser Grundlage die Finanzierung genehmigt wurde.
Der Fall wird inzwischen gerichtlich verhandelt. Das zuständige Gericht beauftragte einen Sachverständigen mit der Begutachtung der Wohnung. Nach Angaben der Vermieterin kam dieser zu dem Ergebnis, dass die festgestellten Verfärbungen und Schäden auf Schimmelbefall zurückzuführen seien. Diese Einschätzung hält sie für fachlich nicht nachvollziehbar und weist sie entschieden zurück.
Die Vermieterin erhebt darüber hinaus weitere Kritik am gerichtlichen Gutachten. Nach ihrer Darstellung sei der vom Gericht beauftragte Sachverständige weder öffentlich bestellt noch vereidigt. Trotz entsprechender Aufforderung habe er nach ihrer Auffassung keinen Nachweis über seine fachliche Qualifikation zur Erstellung des Gutachtens vorgelegt. Dennoch werde sein Gutachten im Verfahren berücksichtigt.
Ferner erklärt die Vermieterin, dass sie den Sachverständigen weder über öffentlich zugängliche Verzeichnisse noch über Kammern habe finden können. Sie kritisiert außerdem, dass aus ihrer Sicht übliche Untersuchungsmethoden zum Nachweis von Katzenurin – etwa Untersuchungen mittels UV-Licht – vom Sachverständigen abgelehnt worden seien.
Nach Angaben der Vermieterin habe der Sachverständige außerdem erklärt, keinen auffälligen Geruch wahrgenommen zu haben. Dies stehe ihrer Darstellung zufolge im Widerspruch zu den Aussagen von insgesamt mehreren Zeugen, die einen starken Geruch nach Katzenurin bestätigt hätten.
Weiter führt die Vermieterin aus, dass auf ihr Drängen zwar eine Materialprobe entnommen worden sei. Laut Gutachten habe diese jedoch nicht untersucht werden können, da angeblich kein geeignetes Labor zur Verfügung gestanden habe. Nach Angaben der Vermieterin befindet sich jedoch ein auf die Analyse von Katzenurin spezialisiertes Labor lediglich rund neun Kilometer vom Sitz des Sachverständigen entfernt.
Zusätzlich ließ die Vermieterin auf eigene Kosten ein analytisches Fachgutachten erstellen. Dieses komme nach ihrer Darstellung zu deutlich anderen Ergebnissen als das gerichtliche Gutachten. Sie kritisiert, dass dieses Privatgutachten im Verfahren bislang nicht gewürdigt worden sei. Ebenso sei nach ihrer Auffassung trotz der erheblich voneinander abweichenden Bewertungen kein weiteres Obergutachten eingeholt worden.
Die Vermieterin beschreibt das laufende Verfahren als psychisch äußerst belastend. Nach ihren Angaben übernimmt ihre Rechtsschutzversicherung bislang die Gerichts- und Anwaltskosten. Angesichts der geschätzten Sanierungskosten in Höhe von rund 100.000 Euro sieht sie dem Ausgang des Verfahrens jedoch mit großer Sorge entgegen.
Das Gerichtsverfahren ist derzeit noch nicht abgeschlossen. Eine gerichtliche Entscheidung über die Verantwortlichkeit für die Schäden steht noch aus. Die in diesem Bericht wiedergegebenen Vorwürfe und Kritikpunkte stellen die Darstellung der Vermieterin dar und sind bislang nicht Gegenstand einer rechtskräftigen gerichtlichen Feststellung.
Leser, bevorzugt Fachleute aus dem Bausektor, die mit der Geschädigten in Kontakt treten wollen, bitte bei Handynutzung auf den nachfolgenden Link klicken.
© Villmarer-Zeitung
Einbruch in Fahrradgeschäft +++ Diebstahl von Baustelle
1. Einbruch in Fahrradgeschäft,
Weilburg-Kuhbach, Viehweg, Mittwoch, 05.08.2026, 02:16 Uhr bis 02:18 Uhr
(rwn)In der Nacht von Dienstag auf Mittwoch kam es in Weilburg-Kuhbach zu einem Einbruch in ein Fahrradgeschäft.
Zwischen 02:15 und 02:20 Uhr schlugen die unbekannten Täter die Scheibe zum Verkaufsraum des Fahrradgeschäfts im Viehweg ein. Danach begaben sie sich in das Geschäft und entwendeten drei E-Bikes. Im Anschluss entfernten sich die drei Unbekannten samt der Beute und flohen über die angrenzende Bundesstraße in unbekannte Richtung. Bei den Tätern soll es sich um drei dunkelgekleidete Männer handeln.
Hinweise nimmt die Kriminalpolizei in Limburg unter der Rufnummer 06431-9140-0 entgegen.
2. Diebstahl von Baustelle,
Bad Camberg, Limburger Straße, Donnerstag, 30.07.2026, 18:00 Uhr bis Dienstag, 04.08.2026, 09:00 Uhr
(rwn)Zwischen Donnerstagabend und Dienstagmorgen kam es in Bad Camberg zu einem Diebstahl von Baumaterialien.
Unbekannte Täter begaben sich zwischen Donnerstag, 18:00 Uhr, und Dienstag, 09:00 Uhr, auf das Baustellengelände in der Limburger Straße und entwendeten diverse Baumaterialien. Danach flüchteten die Täter mit der Beute in unbekannte Richtung.
Die Polizei bittet im Rahmen der Ermittlungen um sachdienliche Hinweise.
Personen, die die Tat beobachtet haben oder Angaben zu den Tätern machen können, werden gebeten, sich unter der Rufnummer 06431-9140-0 zu melden.
© Polizei Limburg-Weilburg - Polizeipräsidium Westhessen
Landrat Köberle begrüßt neue Auszubildende der Kreisverwaltung
Landrat Michael Köberle (rechts) begrüßt die neuen Auszubildenden der Kreisverwaltung (von links): Janina Seif, Sophie Marie Meilinger, Tom-Luca Herrnberger, Maximilian Schultheis, Filip Geis (Jugendauszubildendenvertretung), Tom Frohne, Luna-Marie Karamatic, Personalratsvorsitzende Patricia Heiland, Luca Minor, stellvertretender Büroleitender Beamter Ralf Günther, Majdeddin Sawas, Pia Stöckl (Leiterin Referat Aus- und Jugendbildung), Duygu Kutlu und Personalamtsleiterin Daniela Holz.
Limburg-Weilburg. „Herzlich Willkommen“ hieß es am 3. August 2026 in der Kreisverwaltung Limburg-Weilburg für neun neue Nachwuchskräfte, die mit ihren Ausbildungen beginnen. Landrat Michael Köberle begrüßte die neuen Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter im Kreishaus in Limburg.
Neben sechs Auszubildenden zur/zum Verwaltungsfachangestellten und einer Bauzeichner-Auszubildenden begannen auch erstmals zwei Auszubildende zum Fachinformatiker für Anwendungsentwicklung. Landrat Köberle wünschte den jungen Leuten einen guten Start ins Berufsleben und viel Erfolg in den kommenden Jahren. „Die Kreisverwaltung Limburg-Weilburg bietet als einer der größten Arbeitgeber und Dienstleister für die Bürgerinnen und Bürger in der Region hervorragende Karrieremöglichkeiten sowie ein breites Spektrum an unterschiedlichen Berufen. Die persönliche Begleitung während der fachlichen Ausbildung sowie die weitere individuelle Qualifikation unserer Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter ist uns besonders wichtig“, betonte der Landrat. Insgesamt befinden sich aktuell mehr als 40 Nachwuchskräfte in einer Ausbildung oder in einem Dualen Studium bei der Kreisverwaltung. Hinzu kommen Jahrespraktikantinnen und Jahrespraktikanten mit dem Schwerpunkt Wirtschaft und Verwaltung sowie Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, die sich durch eine berufliche Fortbildung oder ein Masterstudium weiter qualifizieren.
Jetzt bewerben!
Aktuell können sich Interessierte auf Ausbildungs- und Studienplätze mit Start in 2027 bewerben. Am besten gleich reinschauen, direkt über die Website www.landkreis-limburg-weilburg.de auf eine von vielen Karrierechancen bewerben und so die Zukunft des Landkreises Limburg-Weilburg mitgestalten.
© Landkreis Limburg-Weilburg
Europa bewegt den Sport
Gießen. Sportvereine stehen vor vielfältigen Herausforderungen: Sie möchten neue Mitglieder gewinnen, Ehrenamtliche stärken, ihr Angebot weiterentwickeln und mit den gesellschaftlichen Veränderungen Schritt halten. Das Förderprogramm Erasmus+ Sport der Europäischen Union unterstützt sie dabei – mit internationalen Austauschmöglichkeiten, neuen Qualifizierungen und finanzieller Förderung. Um über diese Chancen zu informieren, laden das EUROPE DIRECT Gießen, das EUROPE DIRECT NordOstHessen und JUGEND für Europa für Dienstag, 21. Juli, um 17 Uhr zu einer kostenfreien Online-Informationsveranstaltung über Webex ein.
Wie lassen sich neue Zielgruppen für den Verein gewinnen? Welche Möglichkeiten gibt es, Ehrenamtliche weiterzubilden oder die Vereinsarbeit zukunftsfähig aufzustellen? Antworten auf diese und viele weitere Fragen bietet Erasmus+ Sport. Das Förderprogramm der Europäischen Union unterstützt seit mehr als zehn Jahren Sportvereine und Organisationen dabei, internationale Partnerschaften aufzubauen, voneinander zu lernen und neue Impulse für die eigene Arbeit zu gewinnen.
Im Mittelpunkt stehen Lernaufenthalte und Kooperationen mit Partnerorganisationen in ganz Europa. Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer erwerben dabei neue Kompetenzen und sammeln Erfahrungen, die sie direkt in ihre Vereinsarbeit einbringen können. Gefördert werden unter anderem Maßnahmen zur Weiterentwicklung der Vereinsorganisation, der Vorstandsarbeit, der Nachwuchsgewinnung, des Ehrenamts sowie innovative Trainings- und Bildungsangebote. Darüber hinaus greift Erasmus+ Sport aktuelle gesellschaftliche Themen wie Inklusion und Vielfalt, Nachhaltigkeit, Digitalisierung sowie demokratische Teilhabe auf.
Was das Förderprogramm konkret bietet und wie Vereine davon profitieren können, erläutern Leonie Stoklossa und Miguel Jeandrée von JUGEND für Europa, der Nationalen Agentur für Erasmus+ Sport und die EU-Jugendprogramme. Sie stellen die Fördermöglichkeiten vor, erklären das Antragsverfahren und präsentieren ein Praxisbeispiel aus einem geförderten Projekt. Im Anschluss besteht Gelegenheit, Fragen zu stellen und ins Gespräch zu kommen.
Die Veranstaltung wird gemeinsam vom EUROPE DIRECT NordOstHessen beim Regierungspräsidium Kassel und dem EUROPE DIRECT Gießen beim Regierungspräsidium Gießen organisiert.
Die Teilnahme ist kostenfrei. Eine Anmeldung ist über das Beteiligungsportal Hessen möglich: https://beteiligungsportal.hessen.de/portal/kurzurl/1008865Öffnet sich in einem neuen Fenster. Weitere Informationen erhalten Interessierte per E-Mail an eu-infozentrum@rpgi.hessen.de.
© RP Gießen
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