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Die richtige Lösung war:
" rauchen "
Rätselvorschlag Redaktion
Donnerstag 24.9.
Buchdurst – unser Lesesommer-Abschluss
Lesen, schmökern, entdecken – und dabei jede Menge Spaß haben: Unter diesem Motto stand in diesem Jahr unser „Buchdurst – Lesesommer“.
Insgesamt 12 lesebegeisterte Kinder haben mitgemacht und gemeinsam stolze 3.059 Seiten gelesen!
Dabei war für jeden Geschmack etwas dabei: Ob spannende Kinderkrimis, aufregende Abenteuergeschichten, interessante Kindersachbücher oder Bücher mit TipTo – die jungen Leserinnen und Leser konnten nach Herzenslust stöbern und in ganz unterschiedliche Welten eintauchen.
Jede gelesene Seite brachte die Kinder dabei ihrem persönlichen Leseziel ein Stück näher. Und vor allem zeigte sich: Lesen kann richtig viel Spaß machen! Die Bücher sorgten für Spannung, Neugier und so manche gemütliche Lesestunde.
Zum Abschluss des Lesesommers am 20. September 2026 gab es natürlich eine kleine Belohnung. Jedes teilnehmende Kind durfte sich über eine Tüte voller kleiner Überraschungen rund ums Lesen freuen – als Dankeschön für den tollen Lesefleiß und die vielen gelesenen Seiten.
3.059 Seiten, 12 Kinder und ganz viel Lesefreude: Das ist eine Bilanz, auf die alle Beteiligten stolz sein können. Vielleicht wurde bei dem einen oder anderen Kind ja sogar die Lust auf das nächste Buch geweckt. Denn nach dem Lesesommer ist bekanntlich vor dem nächsten Leseabenteuer!
© Tanja Gierden
Cemos Restaurant feierte Eröffnung
Vor 20 Jahren gab es mal in Villmar ein gastronomisches Angebot mit dem Namen "Sarahs Restaurant". Die damaligen Betreiber sind jetzt
wieder nach Villmar zurückgekehrt und haben ihr Restaurant gegenüber
der Kreissparkasse neu eröffnet.
Die Kirmesburschen waren schon mal da zum probieren
© Villmarer-Zeitung
1. Beim Überholvorgang von der Fahrbahn abgekommen - Motorradfahrer schwer verletzt, Weinbach-Elkerhausen, Landesstraße 3323, Dienstag, 22.09.2026, 07:15 Uhr
(ro)Im Bereich Weinbach-Elkerhausen ist am Dienstagmorgen ein Motorradfahrer von der Fahrbahn abgekommen und in Folge dessen schwer verletzt worden. Der Zweiradfahrer befuhr gegen 07:15 Uhr die Landesstraße 3323 von Weilburg kommend in Richtung Aumenau. Kurz vor der Abfahrt in Richtung Elkerhausen wollte er ein vor ihm fahrendes Gespann überholen. Bei diesem Vorgang verlor er die Kontrolle über seine Harley-Davidson und kam nach links von der Fahrbahn ab. Er kam nach Durchquerung der dortigen Böschung schließlich zu Fall. Aufgrund der schweren Verletzungen wurde der Mann von einem Rettungshubschrauber in eine Klinik gebracht. Der Sachschaden dürfte sich auf etwa 8.000 Euro belaufen, das Zweirad wurde abgeschleppt.
2. Motorradfahrer bei Unfall verletzt, Hünfelden-Werschau, Landesstraße 3022, Dienstag, 22.09.2026, 15:25 Uhr
(ro)Am Dienstag kam es im Bereich Werschau zu einem Verkehrsunfall, hierbei wurde ein Motorradfahrer verletzt. Ein VW-Fahrer war gegen 15:25 Uhr auf der Landesstraße 3022 von Dauborn kommend in Richtung Werschau unterwegs und beabsichtigte nach links in Richtung Neesbach abzubiegen. Der von hinten kommende Zweiradfahrer setzte in diesem Moment zum Überholvorgang des VW an. Es kam zur Kollision. Der Kawasaki-Fahrer musste verletzt in ein Krankenhaus gebracht werden. Das Motorrad musste abgeschleppt werden. Der Schaden wird auf etwa 20.000 Euro geschätzt.
© Polizei Limburg-Weilburg - Polizeipräsidium Westhessen
Mobilität gemeinsam denken: Laura Mette begleitet Interkommunalen Mobilitätsplan
Wie sieht die Mobilität der Zukunft in der Region aus? Mit dieser Frage beschäftigt sich Laura Mette als Projektleiterin des Interkommunalen Mobilitätsplans für Beselich, Brechen, Elz, Hadamar, Hünfelden und Limburg. Gemeinsam mit den beteiligten Kommunen arbeitet sie seit Anfang Mai daran, Mobilität künftig nachhaltiger, alltagstauglicher und bedarfsgerechter zu gestalten.
Laura Mette bringt für diese Aufgabe sowohl fachliche Expertise als auch vielfältige praktische Erfahrungen mit. Sie studierte Geographie sowie Wirtschaftsgeographie und Raumentwicklungspolitik an der Justus-Liebig-Universität Gießen und sammelte während ihres Studiums und ihrer beruflichen Laufbahn Auslandserfahrungen in Ungarn, Südafrika und den Vereinigten Arabischen Emiraten.
Heute liegt ihr beruflicher Schwerpunkt auf dem kommunalen Mobilitätsmanagement. Dabei hat sie sich intensiv mit den unterschiedlichen Anforderungen und Bedürfnissen von Kommunen, Schulen, Unternehmen und Bürgerinnen und Bürgern auseinandergesetzt. Dieses Wissen möchte sie nun in die Entwicklung des Interkommunalen Mobilitätsplans einbringen.
„Mobilität betrifft uns alle – jeden Tag und auf ganz unterschiedliche Weise“, beschreibt Mette den Ausgangspunkt ihrer Arbeit. „Deshalb ist es wichtig, genau hinzuschauen: Wie bewegen sich die Menschen in unserer Region? Wo gibt es bereits gute Angebote und wo bestehen noch Lücken? Und welche Lösungen passen tatsächlich zu den Menschen und den Gegebenheiten vor Ort?“
Sechs Kommunen, ein gemeinsames Ziel
Am Interkommunalen Mobilitätsplan beteiligt sind Beselich, Brechen, Elz, Hadamar, Hünfelden und Limburg. Gemeinsam wollen die sechs Kommunen einen strategischen Rahmen für die zukünftige Mobilitätsentwicklung in der Region schaffen. Der Grund dafür liegt auf der Hand: Mobilität endet nicht an einer Gemeindegrenze. Menschen fahren täglich über kommunale Grenzen hinweg – zur Arbeit, zur Schule, zum Einkaufen, zu Freizeitangeboten oder zu anderen wichtigen Zielen.
„Menschen bewegen sich jeden Tag über die Grenzen ihrer Wohnorte hinaus. Deshalb kann auch Mobilität nicht ausschließlich innerhalb einzelner Gemeindegrenzen betrachtet werden“, erklärt Laura Mette.
Der Interkommunale Mobilitätsplan soll Politik und Verwaltung dabei unterstützen, langfristig gute Entscheidungen für die Mobilität in der gesamten Region zu treffen.
Eine Herausforderung bei der Verkehrsplanung besteht darin, dass einzelne Kommunen zwar gute Lösungen entwickeln können, diese aber nicht automatisch zu den Angeboten in den Nachbarkommunen passen.
Ein Beispiel ist der öffentliche Nahverkehr: Eine Busverbindung kann innerhalb einer Kommune gut ausgebaut sein. Fehlt jedoch ein passender Anschluss in die Nachbargemeinde oder in einzelne Ortsteile, ist das Angebot für viele Menschen nur eingeschränkt nutzbar und nicht attraktiv. „Wenn jede Gemeinde nur für sich plant, entstehen schnell einzelne Lösungen, die nicht miteinander verbunden sind“, sagt Mette. „Die gemeinsame Planung bietet die Möglichkeit, Verkehrsangebote über Gemeindegrenzen hinweg aufeinander abzustimmen und dadurch ein zusammenhängendes Netz zu schaffen.“
Dabei werden sämtliche Formen der Mobilität betrachtet. Dazu gehören Auto, Bus und Bahn, Fahrrad und Fußverkehr. Ziel ist nicht, einzelne Verkehrsmittel gegeneinander auszuspielen, sondern sie sinnvoll miteinander zu verknüpfen. Die interkommunale Zusammenarbeit bietet darüber hinaus weitere Vorteile: Die Kommunen können Erfahrungen und Wissen austauschen, Ressourcen bündeln und Projekte gemeinsam entwickeln. Dadurch können Lösungen effizienter und teilweise auch kostengünstiger umgesetzt werden.
Die Erstellung des Interkommunalen Mobilitätsplans wird vom Land Hessen im Rahmen des Förderprogramms „Nachhaltige integrierte Mobilitätspläne“ unterstützt.
Der Interkommunale Mobilitätsplan entsteht Schritt für Schritt und unter Beteiligung verschiedener Akteure. Ein politischer Lenkungskreis begleitet den Prozess auf politischer Ebene. In einem Arbeitskreis mit Interessenvertretungen der Bevölkerung werden weitere Perspektiven eingebracht. Das Kernteam, welches aus am Planungsprozess beteiligten Personen besteht, übernimmt die operative Arbeit und koordiniert den laufenden Planungsprozess.
Je nach Fragestellung werden außerdem externe Planungsbüros hinzugezogen. Eine besondere Bedeutung hat die Beteiligung der Bürgerinnen und Bürger.
Denn wer täglich mit dem Auto, Bus und Bahn, dem Fahrrad oder zu Fuß unterwegs ist, kennt die Stärken und Schwächen des bestehenden Mobilitätsangebots aus erster Hand.
Für Laura Mette ist deshalb klar: Ein Mobilitätsplan kann nur dann erfolgreich sein, wenn die Erfahrungen der Menschen vor Ort berücksichtigt werden.
„Die Bürgerinnen und Bürger kennen ihre alltäglichen Wege am besten. Sie wissen, wo Verbindungen gut funktionieren, wo es Probleme gibt und welche Angebote vielleicht noch fehlen“, so die Projektleiterin.
Diese Erfahrungen sollen in die Entwicklung des zukünftigen Zielbildes und der konkreten Maßnahmen einfließen. Alle Menschen, die in und um Beselich, Brechen, Elz, Hadamar, Hünfelden und Limburg unterwegs sind, sind daher eingeladen, sich am Prozess zu beteiligen.
Dabei geht es nicht nur um den klassischen Berufsverkehr. Auch Schulwege, Einkaufswege, Freizeitwege, Wege zu Ärzten oder Behörden sowie die Mobilitätsbedürfnisse von Menschen ohne eigenes Auto spielen eine Rolle. Gleichzeitig greift das Projekt auf bereits vorhandene Erkenntnisse zurück. Berücksichtigt werden unter anderem der Masterplan Mobilität der Stadt Limburg, der Klimaschutzbericht sowie das Radverkehrskonzept des Landkreises Limburg-Weilburg.
Im nächsten Schritt steht im November eine Online-Beteiligung an. Hier können Bürgerinnen und Bürger ihre Erfahrungen, Wünsche und Ideen zur Mobilität in der Region mitteilen. Weitere Informationen zu der Online-Beteiligung folgen zeitnah.
Wer nicht online teilnehmen möchte, kann den Fragebogen auch in Papierform in den Rathäusern von Beselich, Brechen, Elz, Hadamar, Hünfelden und Limburg erhalten. Darüber hinaus besteht während der Öffnungszeiten die Möglichkeit, sich in der Mobilitätszentrale in Limburg über das Projekt zu informieren und dort ebenfalls einen Papierfragebogen mitzunehmen. Weitere Beteiligungsangebote vor Ort sollen die Möglichkeit schaffen, direkt mit dem Projektteam ins Gespräch zu kommen. „Wir möchten nicht nur über die Menschen und ihre Mobilität sprechen, sondern gemeinsam mit ihnen überlegen, wie die Mobilität in unserer Region künftig aussehen kann“, betont Mette. Die Beteiligung sei deshalb eine wichtige Grundlage, um Lösungen zu entwickeln, die tatsächlich zum Alltag der Menschen passen.
Der Interkommunale Mobilitätsplan soll dabei kein Konzept bleiben, das anschließend in der Schublade verschwindet. Vielmehr soll er die Grundlage für konkrete Maßnahmen und eine langfristige gemeinsame Mobilitätsentwicklung bilden. Das derzeitige Projekt ist auf einen zweijährigen Förderzeitraum angelegt. Ziel ist es, anschließend ohne Unterbrechung weiterzumachen. Dafür soll ein weiteres Förderprojekt, ein sogenanntes Anschlussvorhaben, mit finanzieller Unterstützung des Landes auf den Weg gebracht werden.
So können die im Mobilitätsplan entwickelten Maßnahmen Schritt für Schritt umgesetzt und die angestrebten Verbesserungen langfristig gesichert werden.
Für Laura Mette steht dabei eine Frage im Mittelpunkt: Wie kann Mobilität in der Region so gestaltet werden, dass sie für möglichst viele Menschen funktioniert – heute und auch in Zukunft?
Die Antwort darauf soll gemeinsam mit den sechs beteiligten Kommunen und vor allem mit den Menschen vor Ort entwickelt werden.
Weitere Informationen zum Interkommunalen Mobilitätsplan und zum aktuellen Stand des Projekts werden bei Veröffentlichung der Online-Beteiligung auf einer Projektwebseite dargestellt.
© Stadt Limburg
Aktionen und Veranstaltungen von Jugendinitiativen und Jugendräumen werden wieder vom Landkreis Limburg-Weilburg gefördert
Wie Landrat Michael Köberle mitteilt, werden auch in diesem Jahr Jugendinitiativen und Aktivitäten der von Jugendlichen selbstverwalteten Jugendräume in gleichem Umfang wie in der Vergangenheit vom Landkreis Limburg-Weilburg gefördert.
Es können Ausgaben, die im Zeitraum von November 2025 bis November 2026 entstanden sind, nach Vorlage der entsprechenden Quittungen finanziell gefördert werden. Zum Beispiel Renovierungsaktionen, die von den Jugendlichen selbst umgesetzt wurden, Anschaffungen für den Jugendraum, usw.
Ausgaben, mit denen Einnahmen erzielt wurden, das sind z. B. Rechnungen für Getränke und Lebensmittel, sind nicht zuschussfähig.
Voraussetzung für eine Förderung ist ein kurzer Bericht der Jugendlichen über die Aktivitäten im vergangenen Jahr. Dieser Bericht soll die Aktionen und Veranstaltungen im vergangenen Jahr beschreiben und dem Jugendbildungswerk Limburg-Weilburg einen Einblick gewähren. Da es um die Förderung von Eigeninitiative, Verantwortungsübernahme und Selbstorganisation geht, sollten diese Eigenschaften klar aus den Antragsunterlagen hervorgehen.
Die Regelung, dass auch neu gegründete Jugendclubs, die noch nicht über entsprechende Quittungen verfügen, ein Startkapital in Form einer pauschalen Förderung erlangen können, bleibt auch im Jahr 2025 bestehen.
Zur Antragsstellung werden benötigt:
- Antragsformular
- kopierte Quittungen (diese müssen auf "den Jugendraum/Jugendclub" ausgestellt sein – oder von einer/m hauptamtlich Verantwortlichen für die Jugendarbeit vor Ort abgezeichnet werden!)
- Bericht aus dem Förderzeitraum (Aktivitäten, Vorstand/Leitungsteam, Bilder)
Antragsfrist ist Freitag, 27. November 2026.
Weitere Informationen und das Antragsformular gibt es auf der Homepage des Jugendbildungswerkes unter www.das-jbw.de oder per Mail unter: jbw(at)limburg-weilburg.de. Bei Fragen hilft das Jugendbildungswerk Limburg-Weilburg gerne auch telefonisch weiter, unter 06431-296118.
© Landkreis Limburg-Weilburg
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