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Die richtige Lösung war:
" schlau "
Rätselvorschlag Redaktion
KW 21 / 2026
Donnerstag
Jahrgangstreffen beim Griechen
Villmar. Der Jahrgang 1952-53 trifft sich am Donnerstag den 21.05.2026 ab 18.00 Uhr in der Gaststätte „Der Grieche“ zum gemütlichen Beisammensein.
© Raimund Friedrich
Bilder aus der Villmarer Tier-Rettungsstation
Beim Federvieh teilt man sich die Futterquelle
Der Nachwuchs bei den Waschbären muss noch mit der Hand gefüttert werden. Die Kleinen scheinen sich aber wohl zu fühlen.
© Fotos Martin Scheu
Mann in Wohnung ausgeraubt
(fh)Am Sonntagabend meldete ein Senior aus Runkel-Arfurt einen Überfall in seinem Wohnhaus. Den Angaben des Mannes nach sollen zwei unbekannte Männer gegen 20:30 Uhr an seiner Haustür in der Straße "Am Kunzeberg" geklingelt haben. Als der Bewohner den beiden öffnete, hätten diese ihn unvermittelt bewusstlos geschlagen. Als er wieder zu sich kam, fehlte Bargeld aus seinem Haus. Zu den Tatverdächtigen ist lediglich bekannt, dass es sich um zwei 20 und 40 Jahre alte Männer gehandelt haben soll.
Die Kriminalpolizei in Limburg ermittelt in der Sache und nimmt verdächtige Beobachtungen in diesem Zusammenhang unter der Telefonnummer (06431) 9140-0 entgegen.
© Polizeipräsidium Westhessen - Wiesbaden
11. Hessisches Landeskinderturnfest in Limburg geht erfolgreich zu Ende
Limburg. Mit einer großen Abschlussfeier ist am Sonntagmittag das 11. Hessische Landeskinderturnfest (LKTF) in Limburg erfolgreich zu Ende gegangen. Die Lahnstadt war seit Freitag eine lebendige Bühne für rund 4.500 Kinder, Jugendliche und ihre Trainerinnen und Trainer.
„Ich mach mit!“ schallte es aus zahlreichen Kinderhälsen, als beim großen Finale ein letztes Mal gemeinsam mit Maskottchen Freddy der Turnfesttanz getanzt wurde. Der gleichnamige Song der „Honigkuchenpferde“ lief das ganze Wochenende immer wieder – in den Schulunterkünften, Wettkampfhallen, bei den Mitmachangeboten und vor allem auch auf der großen Bühne an der Kreissporthalle. „Das 11. Hessische Landeskinderturnfest war in jeder Hinsicht ein voller Erfolg. Limburg hat uns als Gastgeberstadt begeistert, und die Kinder haben mit ihrem Enthusiasmus bewiesen: Turnen verbindet – über Vereinsgrenzen, über Generationen und über alle Unterschiede hinweg“, fasst Svenja Kaiser, Vorsitzende der Hessischen Turnjugend, die vergangenen drei Tage zusammen. „Das Motto ‚Turnen, lachen – Welt bunter machen‘ wurde hier ganz real gelebt.“
Demokratie erleben – Vielfalt feiern
Nicht nur mit der Abschlussveranstaltung wurde beeindruckend die Vielfalt des Turnens aufgezeigt, sondern auch mit den vielen Aktionen, die in der Stadt verteilt und gebündelt vor der Kreissporthalle stattfanden. Das Landeskinderturnfest 2026 setzte bewusst Zeichen über den Sport hinaus. Fairness, Respekt und Mitbestimmung standen im Mittelpunkt eines vielfältigen Rahmenprogramms.
Wettkämpfe und Mitmachspaß auf höchstem Niveau
Das sportliche Herz des LKTF 2026 schlug in zahlreichen Disziplinen: Gerätturnen, Trampolinturnen, Rhönradturnen, Leichtathletik, Rope Skipping und Gymnastik boten packende Wettkampfmomente für Aktive und Zuschauer gleichermaßen. Ergänzt wurden die Turnwettkämpfe durch abwechslungsreiche Wettbewerbe wie den Freddys-Burg-Cup, das Turnspiel „All In“ sowie das Völkerballturnier.
Neben dem Wettkampfgeschehen luden die zahlreichen „Turn dich bunt!“-Stationen und weitere Mitmachangebote alle Kinder – egal ob angemeldet oder spontan als Tagesgast – zur aktiven Teilhabe ein.
Herzlicher Dank an alle Beteiligten
„Das Gelingen eines Großereignisses dieser Größenordnung ist das Ergebnis beispielhafter Gemeinschaftsleistung“, bedankte sich Joshua Roußelot, Vorsitzender der Hessischen Turnjugend, beim Organisationsteam, das im Vorfeld der Veranstaltung und auch währenddessen aktiv war. „Vielen Dank auch an alle Kinder, Trainerinnen, Trainer, Betreuerinnen und Betreuer, die Limburg bunter gemacht haben. Die Stadt strahlte nur durch euch – ihr habt dieses Wochenende zu einem Unvergesslichen gemacht!“
Darüber hinaus bedanken sich die Hessische Turnjugend und der Hessische Turnverband herzlich bei der Stadt Limburg, dem Landkreis Limburg-Weilburg, dem Turngau Mittellahn sowie dem Hessischen Ministerium für Familie, Senioren, Sport, Gesundheit und Pflege für ihre engagierte Unterstützung. Ebenso gilt der Dank allen Sponsoren und Partnern – darunter Sportland Hessen, RMV, dm, CarlundCarla, Kreissparkasse Limburg und weiteren – sowie den unzähligen ehrenamtlichen Volunteers, Kampfrichterinnen, Kampfrichtern, Helferinnen und Helfern, ohne die ein solches Fest nicht möglich wäre.
Ausblick
Das Landeskinderturnfest bleibt die größte Breitensportveranstaltung für Kinder in Hessen – eine einzigartige Mischung aus Sportevent, Mitmachfestival und Gemeinschaftserlebnis. Limburg 2026 hat erneut bewiesen, wie sehr Turnen verbindet, begeistert und Kinder stark macht. Die Vorfreude auf das nächste Landeskinderturnfest in vier Jahren ist bereits groß.
Wer nicht bis dahin warten möchte, darf sich schon jetzt den 26. bis 30. Mai 2027 im Kalender markieren. Dann findet das 17. Hessische Landesturnfest in Fulda statt.
© Landkreis Limburg-Weilburg
Das Parkbad startet mit neuem Team in den Sommer
Nach dem verspäteten, aber gelungenen Start der diesjährigen Saison herrscht wieder reger Betrieb im Limburger Parkbad. Auch wenn das Wetter zum Auftakt alles andere als sommerlich war, ließen sich die ersten Besucherinnen und Besucher die Freude auf die neue Freibadsaison nicht nehmen. Der Feiertag wurde genutzt, um bei kostenlosem Eintritt und 20 Grad Wassertemperatur ein paar Bahnen zu schwimmen und die erste Freibad-Pommes zu genießen. Trotz der Herausforderungen der vergangenen Wochen mit den Reparaturen an der Beckenfolie überwog zum Saisonauftakt vor allem eines: Erleichterung und Vorfreude auf den Sommer und die Abkühlung im Freibad.
„Ich bin froh, dass die reparierte Folie hält und einen Start in die Saison ermöglicht. Jetzt sollte sie möglichst lange halten, am besten bis zum 13. September, dem letzten Tag der Saison“, sagt Limburgs 1. Stadtrat Michael Stanke. Eine Gewähr dafür, dass das Bad „durchhält“ gibt es jedoch nicht, deshalb will die Stadt sich auch um die Aufnahme in ein Förderprogramm bemühen, um für eine umfassende Sanierung finanzielle Unterstützung zu erhalten.“
In dieser Saison, ist vieles ein wenig anders als gewohnt. Zum ersten Mal liegt der Betrieb des Limburger Parkbades in den Händen eines privaten Dienstleisters. Die Stadt Limburg folgt damit einem Trend, der in vielen umliegenden Kommunen bereits seit Jahren zu beobachten ist: Der Badebetrieb wird zunehmend an private Anbieter vergeben.
Die Firma EBA hat sich für den Betrieb des Bades beworben und führt die Saison 2026 gemeinsam mit der Firma Taunus Bäderservice durch. Vor Ort kümmern sich die Fachangestellten für Bäderbetriebe Robert Prenghy sowie Michael Astrakhan gemeinsam um den täglichen Ablauf und die Sicherheit im Bad. Unterstützt wird das Team durch Norbert Reis aus der Geschäftsführung der Firma EBA sowie Giuseppe Mannino, Geschäftsführer der Firma Taunus Bäderservice, die den Badebetrieb im Hintergrund begleiten und zum Saisonauftakt ebenfalls vor Ort waren. Ergänzt wird das Team von den Rettungsschwimmerinnen und Rettungsschwimmern der Früh- und Spätschichten, die während der gesamten Öffnungszeiten für Sicherheit am Beckenrand sorgen.
Ganz unbekannt sind die neuen Verantwortlichen den Gästen allerdings nicht. Sowohl Robert Prenghy als auch Michael Astrakhan waren bereits in der vergangenen Saison im Parkbad im Einsatz. „Viele Gäste kennen uns bereits vom vergangenen Sommer. Das schafft Vertrauen und sorgt direkt für eine gute Atmosphäre“, sagt Astrakhan.
Verändert hat sich vor allem die Verantwortung hinter den Kulissen. Während in den vergangenen Jahren lediglich Fachkräfte und Rettungsschwimmer über externe Firmen gestellt wurden und den Dienst des städtischen Personals ergänzten, liegt die Gesamtorganisation nun erstmals vollständig beim privaten Betreiber. Die Firma EBA übernimmt damit gemeinsam mit der Firma Taunus Bäderservice nicht nur die Wasseraufsicht und technische Betreuung, sondern auch Kassendienst, Reinigung, Sicherheitsdienst sowie die Koordination sämtlicher Abläufe im täglichen Betrieb.
„Das Parkbad ist für viele Menschen ein Stück Sommer in Limburg“, sagt Norbert Reis. „Unser Anspruch ist es, dass sich die Gäste hier wohlfühlen, von der Wasserqualität bis zur Sauberkeit der gesamten Anlage.“
Die Anforderungen an den Betreiber sind dabei umfangreich. Neben den regulären Öffnungszeiten gehören auch flexible Anpassungen bei besonders heißem Wetter oder geringer Auslastung zu den Vorgaben. An stark besuchten Tagen müssen zusätzliche Rettungsschwimmer sowie ein Sicherheitsdienst bereitstehen. Auch bei Reinigung und Pflege gelten klare Standards: Liegewiesen, Becken, Duschen, Toiletten und Spinde werden täglich gereinigt, bei großem Besucheraufkommen muss dauerhaft Reinigungspersonal vor Ort einsatzbereit sein.
Die Vergabe des Badebetriebs gilt zunächst nur für die laufende Saison bis zum 13. September. Danach soll ausgewertet werden, wie sich das neue Modell bewährt hat und wie der Betrieb in Zukunft organisiert werden kann. Hintergrund der Entscheidung sind vor allem die zunehmenden Schwierigkeiten vieler Kommunen, ausreichend Fachpersonal für Freibäder zu finden. Auch in Limburg war es in den vergangenen Jahren immer wieder zu kurzfristig verkürzten Öffnungszeiten gekommen.
Parallel dazu laufen weiterhin die Planungen für eine umfassende Sanierung des Parkbades. Die letzte große Modernisierung liegt inzwischen rund 30 Jahre zurück. Die Stadt bemüht sich derzeit um Fördermittel des Bundes, um die notwendigen Arbeiten in den kommenden Jahren umsetzen zu können.
Für die laufende Saison hat sich das neue Team einiges vorgenommen. Geplant sind unter anderem Aquafit-Kurse am Vormittag sowie Outdoorsportangebote wie Yoga und Pilates. Zudem sollen voraussichtlich ab Mitte Juni Schwimmkurse für Kinder ab 5 Jahren
angeboten werden. Weitere Informationen zu den Schwimmkursen sind am Kassenhäuschen erhältlich. „Wir möchten den Gästen mehr bieten als nur den klassischen Badebetrieb. Dabei haben Sicherheit und ein reibungsloser Ablauf immer oberste Priorität“, erklärt Mannino.
© Stadt Limburg
Mittwoch
Neue Container hinter dem Bahnhof aufgestellt
Die Bahn hat neue Container als Baubüro hinter dem Bahnhof aufstellen lassen. Eigentlich waren wir davon ausgegangen, dass der Umbau der Haltestelle Villmar so langsam abgeschlossen ist. Insider berichten, dass an verschiedenen Bahnhöfen an der Lahntalstrecke noch Lampen aufgestellt werden müssen. Das wird dann von Villmar aus koordiniert. Dazu benötigen die Planer das neue Baubüro.
© Villmarer-Zeitung
Trauer um Schwester Hermania: Ein langes Leben im Dienst des Glaubens und der Jugend ist vollendet
Limburg / Villmar. Die Region Limburg und ihre Heimatgemeinde Villmar trauern um eine prägende Persönlichkeit des kirchlichen und schulischen Lebens: Schwester Hermania Schrauth, Ordensfrau der Armen Dienstmägde Jesu Christi (Dernbacher Schwestern), ist am vergangenen Samstag im gesegneten Alter von 94 Jahren verstorben. Mit ihr verliert die Region ein lebendiges Stück Zeitgeschichte und ein großes Vorbild an christlicher Nächstenliebe.
Insgesamt 46 Jahre lang war Schwester Hermania eine tragende Säule im Konvent an der Frankfurter Straße und fest in der Schulgemeinde der Limburger Marienschule verwurzelt. Generationen von Schülerinnen und Schülern prägte sie mit ihrer herzlichen, zugewandten und tatkräftigen Art. Als sie sich Ende 2018 im Alter von 82 Jahren offiziell aus der Kreisstadt verabschiedete, hinterließ sie eine spürbare Lücke.
Ihre tiefe Verbundenheit zur Heimat riss jedoch nie ab. Die gebürtige Villmarerin, die ihre Kindheit in der hiesigen Schulgasse verbracht hatte, kehrte zeitlebens gern an die Stätten ihrer Jugend zurück. Unvergessen bleibt ihr Auftritt beim Erzählcafé im Pfarrsaal von Villmar, wo sie die Zuhörer noch vor wenigen Jahren mit Humor und lebendigen Anekdoten aus dem alten Villmar begeisterte. Auch im hohen Alter suchte sie stets das persönliche Gespräch und schloss die Menschen ihrer Heimat fest in ihr tägliches Gebet ein.
Nun hat sich ihr Lebenskreis geschlossen. Ihr unermüdliches Engagement im Dienst an den Mitmenschen, ihre tiefe Frömmigkeit und ihr unerschütterlicher Optimismus bleiben das bleibende Vermächtnis einer außergewöhnlichen Ordensfrau. Die Region wird Schwester Hermania ein ehrendes und dankbares Andenken bewahren.
© Villmarer-Zeitung
40 Jahre Lindenbaum an der Kirche
Anlässlich des 150-jährigen Bestehens pflanzten die Teutonen 1986 eine Linde am Kirchturm
Männergesangverein Teutonia im Jahr 1986
Am Baum wurde diese Gedenktafel aufgestellt. Der Verein wird in diesem Jahr 190 Jahre alt und aus dem Männerchor ist mit den Jahren ein gemischter Chor geworden.
© Villmarer-Zeitung
Seit einer Woche steht der E-Roller schon angekettet am Lahnufer. Der steht da an der Ecke ziemlich ungünstig und blockiert den schmalen Fußgängerweg. Vielleicht kennt jemand den Eigentümer und veranlasst, dass der Roller abgeholt wird.
© Villmarer-Zeitung / Foto Leserzusendung
Wartungsarbeiten im Schiedetunnel
Wie Hessen Mobil mitteilt, sind in der kommenden Woche Wartungsarbeiten im Schiedetunnel vorgesehen. Hierfür ist eine wechselseitige Sperrung der jeweiligen Tunnelröhren erforderlich. Um den Verkehrsfluss möglichst wenig zu beeinträchtigen, werden die Arbeiten nachts durchgeführt.
Die Sperrung der Südröhre (Richtung Königstein) erfolgt von Mittwoch, 20. Mai, 20 Uhr, bis Donnerstag, 21. Mai, 5 Uhr.
Die Nordröhre (Richtung Gießen) wird anschließend von Donnerstag, 21. Mai, 20 Uhr, bis Freitag, 22. Mai, 5 Uhr gesperrt.
© Stadt Limburg
11. Hessische Landeskinderturnfest in Limburg
Limburg. „Turnen, lachen – die Welt bunter machen!“ Unter diesem Motto fand das 11. Hessische Landeskinderturnfest in Limburg statt. Rund 4.500 Turnerinnen und Turner aus ganz Hessen waren dazu in die Domstadt angereist. Sie wurden vom Landkreis Limburg-Weilburg in heimischen Schulen untergebracht.
Vor der atmosphärischen Eröffnung an der Sparkassenbühne auf dem Gelände der Kreissporthalle und der Berufsbildenden Schulen in Blumenrod kamen rund 50 Personen zum Ehrengastempfang im Rathaus zusammen.
Eingeladen hatte die Hessische Turnjugend, die auch Veranstalterin des Landeskinderturnfestes ist. Den Empfang moderierten die beiden Vorsitzenden der Hessischen Turnjugend, Svenja Kaiser und Joshua Roußelot.
Unter den Teilnehmenden waren Staatssekretärin Sonja Optendrenk (Hessisches Ministerium für Familie, Senioren, Sport, Gesundheit und Pflege), Landrat Michael Köberle, die Landtagsabgeordneten Marion Schardt-Sauer, Andreas Hofmeister und Christian Wendel sowie Mitglieder des Kreisausschusses und Kreistages des Landkreises Limburg-Weilburg, der Stadtverordnetenversammlung, der Ortsbeiräte sowie des Hessischen Turnverbandes um Präsident Ulrich Müller und Vorstände der teilnehmenden Vereine.
Bürgermeister Dr. Marius Hahn begrüßte in seiner Rede alle Anwesenden und zeigte sich begeistert von den vielen fröhlichen Gesichtern in der Stadt:
„Mit dem Landeskinderturnfest setzen wir in Limburg ein starkes Zeichen für Bewegung, Gemeinschaft und eine bunte, lebendige Zukunft unserer Kinder.“
Die Stadt freue sich, Gastgeberin für zahlreiche junge Menschen zu sein und gemeinsam mit dem Hessischen Turnverband ein Fest zu gestalten, das bewusst einen Gegenpol zu zunehmender Bildschirmzeit und digitaler Vereinsamung setze. Sport vermittle nicht nur körperliche Fitness, sondern stärke Teamgeist, Fairness und den verantwortungsvollen Umgang mit Erfolg und Niederlage – Werte, die für den gesellschaftlichen Zusammenhalt unverzichtbar seien. Das elfte Landeskinderturnfest stehe damit zugleich für gelebte Nachwuchsförderung, demokratische Tradition und die Überzeugung, dass Vielfalt und Engagement die Grundlage einer zukunftsfähigen Gesellschaft bilden, so Hahn.
„Es ist beeindruckend zu sehen, wie viele Kinder hier mit Begeisterung, Teamgeist und Lebensfreude dabei sind. Das stärkt nicht nur den Sport, sondern unsere gesamte Gesellschaft“, sagte Staatssekretärin Dr. Sonja Optendrenk. Sie war stellvertretend für die Hessische Ministerin Diana Stolz aus Wiesbaden angereist und übergab Ulrich Müller, Präsident des Hessischen Turnverbandes, einen Förderbescheid über 30.000 Euro.
Sportfeste wie dieses schafften frühe, positive Zugänge zu Bewegung und Wettbewerb und vermittelten zugleich soziale Kompetenzen wie Fairness, Zusammenhalt und Verantwortungsbewusstsein. Mit einem breit gefächerten Angebot und zahlreichen Mannschaftswettbewerben erlebten die Kinder Gemeinschaft, lernten voneinander und wüchsen über sich hinaus. Der Dank gelte den Organisatorinnen und Organisatoren sowie den vielen Ehrenamtlichen, ohne deren Engagement eine Veranstaltung dieser Größenordnung nicht möglich wäre, führte Optendrenk weiter aus.
Landrat Michael Köberle bedankte sich insbesondere bei den rund 1.500 Vereinen, die einen unschätzbaren Beitrag für die Gesellschaft leisteten. „Die Vereine sind der Kitt, der unsere Gesellschaft zusammenhält. Vor allem leben sie vom Ehrenamt. Danke für Ihren unermüdlichen Einsatz, damit junge Menschen Tag für Tag Sport treiben und Gemeinschaft erleben können“, so Köberle.
Auch der Präsident des Hessischen Turnverbandes, Ulrich Müller, zeigte sich dankbar für die zahlreiche Unterstützung: „Innerhalb eines Jahres wurde das Landeskinderturnfest vorbereitet und nun mit beeindruckender Resonanz sichtbar in der ganzen Stadt gefeiert.“ Neben sportlichen Wettbewerben prägten vor allem Werte wie Kindeswohl, Nachhaltigkeit, Inklusion und Demokratie das Fest und machten es zu einem Signal für gesellschaftlichen Zusammenhalt. Müller sprach allen Förderern, Partnern, der Stadt sowie den zahlreichen Ehrenamtlichen, deren Engagement dieses Fest möglich gemacht habe, seinen Dank aus.
© Landkreis Limburg Weilburg
Dienstag
Verletzte am Radweg
Bei den Rodungsarbeiten im Wald auf der Struth wurde der Radweg für den Abtransport der Stämme benutzt. Dabei wurde der Weg beschädigt.
Als Reparatur hat man losen Kies aufgebracht. Das führt leider bei ungeübten Radfahrern zu Problemen. Letzte Woche ist eine Radfahrerin einer Gruppe aus Wetzlar gestürzt, das Rad wurde beschädigt und es musste erste Hilfe geleistet werden. Ich selbst habe mir dort einen Reifen platt gefahren. Mit dem E-Bike ist so eine Reparatur auf der Strecke fast nicht möglich. Also das Rad nach Hause schieben und die Reparatur mit dem richtigen Werkzeug in aller Ruhe in der Garage durchführen. So viel Glück haben auswärtige Radfahrer nicht. Sie müssen vor Ort sehen, wie sie das Problem lösen. Auf Dauer kann das mit dem Radweg so nicht bleiben. Entweder ist das falsche Material benutzt worden oder die sogenannte "Wassergebundene Decke" benötigt noch eine Nachbehandlung.
© Villmarer-Zeitung nach Info von W. Linke
Wanderer unterwegs auf dem Schinderhnnespfad
Diesmal ging es in der Reihe, "die Heimat entdecken wandern für ALLE" in die Langhecke. 37 Teilnehmer begaben sich auf die ca. 8 km lange Strecke. Es ging zur ehemaligen Grube "alter Mann" und dann auf dem "Schinderhannespfad" auf einem abenteuerlichem Weg zu einer Schieferhalde. Dort gab es Informationen über den Ort und den Schieferabbau.
Danach gab es beim ,,Bombolo" eine wunderbare und gastfreundliche Einkehr. Die nächste Tour ist am Sonntag den 7. Juni. Die nennt sich "Zwei Gipfel Tour" und führt auf ca.12 km über 500 Höhenmeter zum Altkönig und Feldberg im Taunus. Die Tour hat es in sich. Stöcke und gute Wanderschuhe sind angebracht. Dauer der Tour mit Pausen ca. fünf Stunden. Abfahrt ist um 10.30 Uhr am Kirmesplatz in Villmar.
Verbindliche Anmeldung bitte bis zum 29.5. bei Christoph Hoehler Telefon: 0160-2364706
© Bericht und Foto Christoph Hoehler
Theorie und Praxis der deutschen Energiewende
Wenn deutsche Politiker über die Energiewende sprechen, betonen sie gern den Erfolg: Rund 60 Prozent des Stroms stammen heute aus erneuerbaren Energien. Die Botschaft: Deutschland ist ein Vorbild beim Ausbau von Wind- und Sonnenkraft. Hält dieses Narrativ einer genaueren Prüfung stand?
Tatsächlich zeigt ein Blick auf die Zahlen ein anderes Bild. Seit 2000 hat Deutschland seine Kraftwerksleistung um 143 Prozent erhöht – theoretisch könnte es also so viel Strom wie nie erzeugen. In Wirklichkeit sank die tatsächliche Stromproduktion im gleichen Zeitraum um 10 Prozent. Zwischen Leistung und realer Erzeugung klafft eine erhebliche Lücke.
Dass Wind- und Solaranlagen nicht rund um die Uhr Strom liefern, erklärt nur einen Teil der Diskrepanz. Der Vergleich mit anderen Ländern macht deutlich, dass diese Entwicklung nicht zwangsläufig ist. Spanien steigerte seine Kapazität ähnlich stark, erhöhte aber gleichzeitig die Stromproduktion um 30 Prozent; die Niederlande produzierten 40 Prozent mehr Strom.
Deutschland hat den europaweit größten Zubau von Wind- und Solaranlagen realisiert, gleichzeitig aber viele konventionelle Kraftwerke abgeschaltet. Besonders der Atomausstieg wirkt nach: 2010 lieferte die Atomkraft noch ein Viertel des Stroms zuverlässig rund um die Uhr. Auch Kohlekraftwerke wurden stärker zurück gebaut als in jedem anderen EU-Land. Wind und Sonne können diese Grundlast nicht ersetzen, zumal die Ausbeute in Deutschland relativ gering ist.
Hinzu kommen ineffiziente politische Rahmenbedingungen: Der Bau neuer Anlagen wurde staatlich gefördert, unabhängig davon, ob der Standort optimal war. Außerdem importiert Deutschland zunehmend Strom, vor allem aus Kern- oder Wasserkraft, wenn Wind und Sonne schwächeln. Das mindert die heimische Produktion und treibt Preise in Zeiten hoher Nachfrage.
Sinkender Stromverbrauch wird ebenfalls gern als Erfolg gewertet, ist jedoch eher ein Indikator wirtschaftlicher Schwäche: Unternehmen ziehen ins Ausland oder geben auf, weil Strom teurer wurde.
Fazit: Deutschlands Energiewende ist auf dem Papier beeindruckend, in der Praxis jedoch nur bedingt ein Vorbild. Der Ausbau erneuerbarer Energien wird durch den gleichzeitigen Rückbau konventioneller Kraftwerke und wirtschaftliche Effekte erheblich relativiert.
Montag
Weinabend und Groschenfest bei der Teutonia
Die Teutonen hatten am Mittwoch zum Weinabend auf dem Brunnenplatz vor dem Rathaus eingeladen. Trotz kühler Temperaturen hatte sich eine beachtliche Zahl von Besuchern im eigens dafür aufgestellten Festzelt eingefunden.
Was da wohl besprochen wurde. Der Vereinsvorsitzende Gerd Hundeborn mit Bürgermeisterin Alicia Bokler und Dieter Scheu am runden Tisch. Es gab Wein und ein Schnäpschen. Helmut Laux (links) schaut interessiert zu.
Am Sonntag ging es dann weiter mit dem Groschenfest. Hier das gut besuchte Festzelt nach dem kurzen Regenguss. Die meiste Zeit schien allerdings die Sonne und es war auch nicht mehr so kühl wie am Abend zuvor.
Am Nachmittag gab es auch eine große Auswahl an leckeren Kuchen
Im Zelt konnte man sich im Trocknen Kaffee und Kuchen, kühle Getränke oder eine leckere Bratwurst schmecken lassen. Wer wollte, konnte sich auch für einen Groschen ein Schnäpschen servieren lassen.
© Villmarer-Zeitung
Seit 578 Jahren steht die Lahnbrücke in Runkel
Die historische Lahnbrücke Runkel feiert ihre lange Geschichte als eines der bekanntesten Bauwerke an der Lahn. Die steinerne Brücke wurde im Jahr 1448 fertiggestellt und verbindet bis heute die beiden Ufer der Stadt Runkel. Mit ihren vier markanten Bögen prägt sie gemeinsam mit der Burg Runkel das Stadtbild und gilt als beliebtes Fotomotiv für Besucher der Region.
Ursprünglich wurde die Brücke mit Wehrturm und Zugbrücke errichtet. Trotz zahlreicher Hochwasser und historischer Konflikte blieb das Bauwerk über Jahrhunderte erhalten. Seit dem Bau einer neuen Straßenbrücke im Jahr 1978 dient die alte Lahnbrücke vor allem dem lokalen Verkehr sowie Spaziergängern und Touristen. Autos die aus Villmar kommen und Richtung Limburg wollen müssen auch heute noch die 578 Jahre alte Brücke zumindest auf dem Hinweg benutzen. Bis 1978 sogar im Gegenverkehr. Man kann sich heute kaum noch vorstellen wie wir das Jahrzehntelang ohne größere Unfälle geschafft haben.
Auch heute steht die mittelalterliche Brücke unter Denkmalschutz und ist ein bedeutendes Wahrzeichen der Region Limburg-Weilburg. Regelmäßige Prüfungen und Instandhaltungen sollen dafür sorgen, dass die Brücke auch künftig erhalten bleibt.
© Villmarer-Zeitung / Fotos Patrick Kucza
Sponsoren unterstützen den Sportpark
Auf dem Gelände an der Zeppelinstraße in Blumenrod ist richtig etwas los: Großbaustelle. Das künftige Limburger Jugendzentrum ist im Rohbau fertig und einzelne Elemente des benachbarten Sportparks zeichnen sich schon deutlich ab. Zum Beispiel der Skatepark oder die Flächen für das Basketballfeld. Auf einem Areal von rund drei Hektar entsteht ein generationenübergreifendes Angebot für Bewegung und Begegnung.
Im Sitzungssaal des Rathauses war der Sportpark nun auch ein Thema, ganz ohne Bagger, Radlader, Nivelliergerät oder Beton. Stattdessen waren Kugelschreiber als Arbeitsgeräte gefragt. Sechs Verträge galt es zu unterschreiben. Dazu waren Geschäftsführer und Inhaber von Firmen und Unternehmen gekommen, die als Sponsoren die Stadt unterstützen, den Sportpark mit einer Parkouranlage und einem Beachvolleyballfeld zu ergänzen und für mehr Attraktivität zu sorgen.
„Vielen herzlichen Dank für Ihren Einsatz. Er zeigt Ihre Verbundenheit zur Stadt und dass Sie gewillt sind, sich für Verbesserungen einzusetzen – und das in einer Phase, die wirtschaftlich mehr als herausfordernd ist“, sagte Limburgs Bürgermeister Dr. Marius Hahn. Mit dem Engagement von Sponsoren will die Stadt eine noch bessere Ausstattung des Sportparks erreichen. Die städtische Politik hatte, in Verbindung mit der Errichtung des Jugendzentrums, hierfür eine Grenze von 2,9 Millionen Euro gezogen. Höher soll der städtische Finanzierungsanteil nicht werden. Mit der Einbindung von Sponsoren für eine dauerhaft nutzbare Anlage schlägt die Stadt einen für sie neuen Weg ein.
Viele Elemente wie Basketballfeld, Bolzplatz, Skateanlage, Bikeparcour und mehr sind durch die Förderprogramme „Investpakt Sportstätten“ und „Sozialer Zusammenhalt“ sowie den finanziellen Eigenanteil der Stadt finanziert. Der Sportpark schlägt mit einem Invest von rund drei Millionen Euro zu Buche. Auf der Wunschliste, zusammengestellt über Beteiligungsverfahren mit Jugendlichen, dem Jugendparlament, Südstadtrunde und mehr, stehen allerdings noch Elemente, bei denen es noch Finanzierungslücken gibt. Um diese zu schließen, setzt die Stadt auf Sponsoren.
155.000 Euro sind es, die aktuell durch die Zusagen der Firmen und Unternehmen HEUS-Betonwerke, Bauunternehmung Albert Weil, MB Fund Advisory, ABID Seniorenimmobilien, die feuerwerk-immobilien GmbH (WERKStadt), EVL, MeierGuss, Schäfer Dein Bäcker und MNT zusammenkommen. Die entsprechenden Verträge unterzeichneten Heinrich Eufinger (HEUS), Vanessa Wagner und Martin Ertl (EVL), Benedikt Rohletter (Albert Weil), Marcel Kremer (feuerwerk-immobilien), Max Stillger (MB Found/ABID) sowie Mirko Hoffmann (MeierGuss) und Andreas Offermann (MNT). Für die Stadt unterschrieben Bürgermeister Dr. Marius Hahn und der 1. Stadtrat Michael Stanke. Die Vertragsunterzeichnung mit Johannes Schäfer von Schäfer Dein Bäcker wurde im Stadthaus nachgeholt.
Dass es sich bei dem zukünftigen generationenübergreifenden Sportpark um ein Leuchtturmprojekt für die Stadt handelt, daran ließ der Bürgermeister keinen Zweifel. Durch einen nun noch angestrebten barrierefreien Ausbau aufgrund einer zusätzlichen Förderung unter dem Stichwort „Inklusion“ werde der Kreis der künftigen Nutzer noch einmal erweitert und der Sportpark erhalte dabei ein hessenweites Alleinstellungsmerkmal.
„Es ist ein gutes Zeichen für den Zusammenhalt in der Stadt, dass Sie als Unternehmer einen wichtigen Beitrag dazu leisten, den Sportpark so zu gestalten, dass er noch attraktiver wird und dadurch für einen größeren Teil von Nutzerinnen und Nutzern interessant wird“, zollte der Bürgermeister Anerkennung für den Einsatz der Sponsoren, der bis zu 58.000 Euro im Einzelfall geht.
Bärbel Stillger, die von der Abteilung Stadtplanung das Projekt begleitet, informierte kurz über den aktuellen Stand auf der Baustelle. Etwa 75 Prozent der Aufträge sind vergeben, nach anfänglichen Problemen mit der Bodenbeschaffenheit verlaufen die Arbeiten inzwischen nach Plan und problemlos.
Mit dem Einsatz der Sponsoren werden nun die zwei großen Elemente Parkouranlage und Beachvolleyballfeld umgesetzt, weitere wünschenswerte Großelemente sind eine „Lange Tafel“, ein Boulderblock oder eine Miniramp – jeweils zur inklusiven Nutzung. „Wir werden also noch ein paar Sponsoren benötigen“, gab der Bürgermeister als Ziel aus. Unternehmen, die Interesse an einem Sponsoring der weiteren Elemente haben, können sich an Johannes Laubach (johannes.laubach@stadt.limburg.de) wenden. Die Inbetriebnahme und Eröffnung des Sportparks ist im Frühjahr 2027 vorgesehen.
© Stadt Limburg
Großes Interesse an Hygieneschutzunterweisung für Vereine im Kreishaus Limburg
Limburg-Weilburg. Auf große Resonanz ist die Veranstaltung „Hygieneschutzunterweisung nach dem Infektionsschutzgesetz“ gestoßen, die im Kreishaus in Limburg stattfand. Rund 60 Teilnehmende aus Vereinen des Landkreises Limburg-Weilburg nutzten das Angebot, das innerhalb kurzer Zeit vollständig ausgebucht war. Damit wurde deutlich, wie groß der Bedarf an praxisnaher Unterstützung für Vereine ist.
Gerade mit Blick auf die bevorstehende Saison der Vereinsfeste, Grillveranstaltungen, Kuchenverkäufe und Sommerfeste, bei denen Lebensmittel angeboten werden, war das Interesse besonders hoch. Die gut einstündige Unterweisung vermittelte wichtige Grundlagen zu Hygienevorschriften, zum sicheren Umgang mit leicht verderblichen Lebensmitteln sowie zu Maßnahmen zur Vermeidung von Kontaminationen.
Besonders positiv aufgenommen wurde die Möglichkeit, individuelle Fragen direkt mit den Fachkräften des Kreisgesundheitsamts zu besprechen. Der hohe Praxisbezug der Veranstaltung wurde von den Teilnehmenden ausdrücklich geschätzt. Im Anschluss erhielten alle Teilnehmenden einen schriftlichen Nachweis über die Belehrung, der künftig bei Vereinsaktivitäten genutzt werden kann.
Organisiert wurde die Veranstaltung durch das Sachgebiet Sport und Ehrenamt der Kreisverwaltung Limburg-Weilburg mit Jutta Mais und Myriam Burger. Die Durchführung erfolgte in Kooperation mit den Kolleginnen des Kreisgesundheitsamts, Ramona Axmann und Susanne Schmidt-Heilos.
Aufgrund der hohen Nachfrage ist bereits eine Wiederholung der Veranstaltung im Rahmen der Engagementförderung geplant. Ziel bleibt es, Vereine bei der sicheren und ordnungsgemäßen Durchführung ihrer Veranstaltungen zu unterstützen sowie Qualität und Sicherheit bei Vereinsveranstaltungen nachhaltig zu stärken.
Jutta Mais und Myriam Burger ziehen ein positives Fazit: „Die Veranstaltung hat gezeigt, wie wichtig konkrete und leicht zugängliche Unterstützungsangebote für das Ehrenamt sind. Die positive Resonanz bestätigt uns darin, dieses Angebot im Rahmen der Engagementförderung weiterzuführen.“
© Landkreis Limburg-Weilburg
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