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Rätselvorschlag Redaktion
KW 6 / 2026
Donnerstag
Fastnachtsparty im Rathauseck
Nach der Weihnachtsparty öffnet das Rathauseck erneut seine Pforten und lädt zur Fastnachtsparty ein. Am Samstag, den 14.02., ab 19 Uhr verwandelt sich die Location in eine bunte Partyzone für alle Närrinnen und Narren. Mit toller Partymusik, gut gemixten Drinks und bester Stimmung ist für einen unvergesslichen Abend gesorgt.
Doch damit nicht genug: Auch am Sonntag, den 15.02., nach dem Fastnachtszug, geht die Feier weiter. Das Rathauseck ist der perfekte Treffpunkt, um den Tag gemeinsam ausklingen zu lassen und noch einmal richtig zu feiern.
Der Eintritt ist frei und Kostüme sind ausdrücklich erwünscht. Ob am Samstag Abend oder am Sonntag direkt nach dem Umzug – wer Lust auf gute Musik, ausgelassene Stimmung und geselliges Beisammensein hat, sollte sich diese Termine nicht entgehen lassen.
Fastnacht feiern, wie sie sein soll – im Rathauseck Villmar.
© Christian Grimm und Johannes Schießl
Feuerwehr beseitigte lange Ölspur in Villmar
Die Feuerwehr Villmar wurde am letzten Sonntag zu einer vier Kilometer langen Ölspur alarmiert. Die Einsatzkräfte brachten Ölbindemittel an Kurven- und Kreuzungsbereichen aus. Am Verursacherfahrzeug wurde die weitere Freisetzung von Öl gestoppt, so dass kein weiteres Öl in die Umwelt gelangen konnte. Mit einem Spezialreinigungsfahrzeug für Ölspuren der Straßenmeisterei und der Kehrmaschine aus Niederbrechen wurde die Ölspur danach final beseitigt.
© Freiwillige Feuerwehr Villmar
In diesem Jahr können wir 50 Jahre Klais-Orgel Villmar feiern. Den Auftakt macht ein Konzert mit der "Missa Beuronensis" für Orgel und gregorianischen Choral von Daniel Roth, Titulaire Emerité an St. Sulpice in Paris, der diese Messe 2016 der Abtei Beuron widmete.
© St. Peter & Paul Villmar
Diezer Oranienbad soll mit Fördermitteln aus Bundesprogramm saniert werden
Vier Gesellschafter tragen gemeinsam das Oranienbad mit Standort in Diez: Die Landkreise Rhein-Lahn und Limburg-Weilburg sowie die Städte Diez und Limburg. Gemeinsam wollen sie dafür sorgen, dass das Bad saniert wird. Deshalb setzen sie auf eine finanzielle Unterstützung durch das Bundesprogramm „Sanierung kommunaler Sportstätten“.
Um sich für das Förderprogramm zu bewerben, mussten vorher alle Gesellschafter der Hallenbad Diez Limburg GmbH dieser zustimmen. Die Limburger Stadtverordnetenversammlung hat dies einstimmig auf Empfehlung des Magistrats getan. Damit ist es jedoch nicht mehr möglich, dass andere Projekte von Vereinen in das Bundesförderprogramm aufgenommen werden. Einige Anfragen dazu gab es bereits.
Der 1. Stadtrat Michael Stanke wirbt um Verständnis: „Wir unterstützen die heimischen Vereine bei ihren Projekten sehr gerne und durchaus spürbar. Wir wissen um den Einsatz der Ehrenamtlichen und die große Bedeutung des Vereinslebens für die Bürgerinnen und Bürger unserer Stadt. Das Hallenbad in Diez ist eine zentrale Säule für den Schul- und Vereinssport sowie für das Erlernen des Schwimmens durch Kinder und Jugendliche. Dies muss nun Priorität haben.“
Das Bundesministerium für Wohnen, Stadtentwicklung und Bauwesen hat im Oktober vergangenen Jahres das Förderprogramm zur „Sanierung kommunaler Sportstätten“ aufgelegt. Der Deutsche Bundestag stellt hierfür insgesamt 333 Millionen Euro zur Verfügung. Ziel des Programms ist es, Sportstätten mit besonderer regionaler oder überregionaler Bedeutung zu fördern. Der maximale Förderbetrag pro Projekt beträgt bis zu acht Millionen Euro.
Der Sanierungsbedarf des Hallenbads in Diez, das von zahlreichen Schulen und Vereinen aus der Region genutzt wird, war bereits vor vier Jahren auf rund 18 Millionen Euro beziffert worden. Im Falle einer erfolgreichen Bewerbung könnte sich der finanzielle Eigenanteil der vier Gesellschafter deutlich reduzieren. Bereits Mitte 2025 hatte die Limburger Stadtverordnetenversammlung, ebenso wie die weiteren Gremien der Gesellschafter, der Beauftragung der Leistungsphase III zur Sanierung der Schwimmhalle und der technischen Anlagen zugestimmt. © Stadt Limburg
Heizölpreise sinken im Februar 2026 spürbar
Die Heizölpreise in Deutschland sind im Februar 2026 deutlich gesunken und sorgen bei Verbrauchern für eine spürbare Entlastung. Nach den Preisspitzen zu Beginn des Winters hat sich die Lage an den Energiemärkten zuletzt merklich entspannt. Sowohl im Großhandel als auch bei den Endverbraucherpreisen zeigt der Trend klar nach unten.
Ausschlaggebend für die Entwicklung sind vor allem die rückläufigen Rohölpreise an den internationalen Börsen. Die Notierungen für Brent und WTI gerieten zu Monatsbeginn unter Druck, nachdem sich geopolitische Spannungen abgeschwächt und Sorgen über mögliche Lieferausfälle vorerst gelegt hatten. Gleichzeitig signalisieren gut gefüllte Lagerbestände und eine stabile globale Fördermenge eine komfortable Versorgungslage, was den Preisdruck zusätzlich verstärkt.
Diese Entwicklung schlägt sich zeitnah auf den deutschen Heizölmarkt nieder. Händler berichten von sinkenden Einkaufspreisen, die sie an die Kunden weitergeben. Im Vergleich zu Ende Januar zahlen Haushalte je nach Region und Abnahmemenge mehrere Cent weniger pro Liter. Besonders Eigenheimbesitzer mit noch nicht gefüllten Tanks profitieren von der aktuellen Marktsituation.
Auch konjunkturelle Faktoren spielen eine Rolle. Die zuletzt gedämpfte wirtschaftliche Dynamik in Europa und Asien wirkt bremsend auf die Nachfrage nach Ölprodukten. Zudem tragen rückläufige Energiepreise insgesamt dazu bei, die Inflation zu dämpfen, wobei Heizöl einen spürbaren Anteil an dieser Entwicklung hat.
Marktbeobachter gehen davon aus, dass die Heizölpreise kurzfristig auf dem niedrigeren Niveau bleiben könnten, warnen jedoch vor möglichen Gegenbewegungen. Wetterbedingte Nachfragespitzen oder neue politische Spannungen könnten jederzeit zu neuen Preisimpulsen führen. Für Verbraucher, die noch Heizöl benötigen, bietet der Februar 2026 dennoch ein vergleichsweise günstiges Zeitfenster für eine Bestellung.
© Bild von freepik
Mittwoch
Im Marmormuseum mitarbeiten
Am Freitag, dem 6. Februar, wird in der Zeit von 16:00 bis 17:00 Uhr im Rahmen einer Videokonferenz eine Infoveranstaltung für Interessierte durchgeführt, die im Lahn-Marmor-Museum in Villmar mitarbeiten möchten.
Vor dem Hintergrund der zunehmenden Popularität und einer damit verbundenen steigenden Besucherzahl sucht das Museum weitere ehrenamtliche Mitwirkende. Mit einem Vortrag über den Lahnmarmor und das Museum stellt sich das Lahn-Marmor-Museum vor. Im Gespräch mit Rudolf Conrads werden Fragen zu den einzelnen Arbeitsbereichen des Museums beantwortet. Das Angebot richtet sich an Personen, die beispielsweise gerne Museumsführer im Lahn-Marmor-Museum werden möchten oder in der Öffentlichkeitsarbeit oder in der Museumswerkstatt mitarbeiten wollen. Voraussetzungen für eine Mitarbeit im Museum sind: Teamfähigkeit, Interesse an der Lahnregion, Freude an und Bereitschaft zur ehrenamtlichen Arbeit. Das Angebot des Museums richtet sich nicht nur an junge Leute, sondern auch und insbesondere an Personen, die das Berufsleben abgeschlossen haben und nun nach neuen Herausforderungen suchen. Eine fachliche Einarbeitung wird sichergestellt. Rudolf Conrads meint: „Geben Sie sich einen Ruck, denn wer rastet, der rostet.“
Das Lahn-Marmor-Museum (www.lahn-marmor-museum.de) wurde vor 29 Jahren gegründet und wird heute getragen von einer privaten Stiftung, die für den Museumsbetrieb keine öffentlichen Mittel erhält. Ein Museumsverein ist als Förderverein tätig. Das Museum besteht aus dem Museumsgebäude, dem Nationalen Geotop „Unica-Bruch“ mit einem geologischen Lehrpfad, der Lahn-Marmor-Route von Wetzlar nach Balduinstein und dem Lahn-Marmor-Weg durch Villmar. Der Unica-Bruch wurde vor geraumer Zeit mit dem Prädikat Geotop des Monats durch die Deutsche Geologische Gesellschaft – Geologische Vereinigung (DGGV) ausgezeichnet. (www.digitalgeology.de) Das Lahn-Marmor-Museum ist eines von 10 Geoinformationszentren des Geoparks Westerwald-Lahn-Taunus (Nationaler GEOPARK Westerwald-Lahn-Taunus – Willkommen im Geopark der Rohstoffe! – geopark-wlt.de) und ein Museum der Industriekultur Mittelhessen (Industriekultur Mittelhessen – Industriekultur Mittelhessen – industriekultur-mittelhessen.de). In diesem Jahr feiert das Museum ein kleines Jubiläum, denn das heutige Museumsgebäude wurde vor 10 Jahren eröffnet.
Sonstiges:
Wer an dieser Info-Veranstaltung teilnehmen möchte, möge sich unter stiftung@lahn-marmor-museum.de anmelden, danach erfolgt der Versand des Zoom-Links.
Rückfragen gerne unter 0173 7030066.
© Lahn-Marmormuseum Villmar
Der neue Vorstand vom SV-Diana Aumenau
stellt sich vor
Der neu gewählte Vorstand stellt sich vor.
1.Vorsitzender - Rainer Wolf
2.Vorsitzender - Dirk Röller
Kassiererin - Katharina Conrad
Schriftwartin - Jasmin Paulus
Damenwartin - Melanie Zeiske
Jugendwart - Maurice Fuchs
Schießwartin - Susanne Kramer
Der Vorstand bedankt sich bei allen für die rege Teilnahme an der Jahreshauptversammlung am 31.1.2026.
© SV Diana Aumenau
v. links Jakob und Josef Höhler vor dem Elternhaus in der Ecke Langgasse 170 um 1940
v. links: Jakob Schmidt, nn, Elisabeth Schmidt, Lidy Schmidt, Martin Schmidt und Klara Schmidt
Elisabeth Schmidt geb. Friedrich und Alexander Schmidt (Kalkbrenner)
Macht TikTok seine Nutzer süchtig ?
TikTok ist längst mehr als nur eine Unterhaltungsplattform für kurze Videos. Die App, die weltweit über eine Milliarde aktive Nutzer zählt, steht zunehmend in der Kritik: Experten warnen davor, dass TikTok süchtig machen kann – besonders bei Kindern und Jugendlichen.
Der Schlüssel zur Sogwirkung liegt im sogenannten Algorithmus. TikTok analysiert das Nutzerverhalten in Sekunden: Welche Videos werden länger angesehen, geliked oder kommentiert? Auf dieser Basis liefert die App immer passgenauere Inhalte. Das Ergebnis ist ein endloser Strom an Videos, der Nutzer oft länger fesselt, als sie ursprünglich geplant hatten. „Nur noch ein Video“ wird schnell zu einer Stunde Scrollen.
Psychologen vergleichen den Mechanismus mit einem Belohnungssystem. Kurze, unterhaltsame Clips sorgen für schnelle Dopamin-Ausschüttungen im Gehirn. Diese kurzen Glücksmomente können dazu führen, dass Nutzer immer wieder zur App zurückkehren – ein typisches Muster bei Suchtverhalten. Studien zeigen, dass exzessive Nutzung mit Konzentrationsproblemen, Schlafmangel und verminderter Leistungsfähigkeit einhergehen kann.
Besonders Jugendliche gelten als gefährdet. Ihr Gehirn befindet sich noch in der Entwicklung und reagiert sensibler auf digitale Reize. Eltern und Lehrkräfte berichten zunehmend von Schülern, die sich im Unterricht schwer konzentrieren können oder nachts lange online sind. Auch das Selbstwertgefühl kann leiden, da viele Inhalte unrealistische Schönheitsideale oder ein perfektes Leben suggerieren.
TikTok selbst weist die Vorwürfe zurück und betont, man arbeite an Schutzmechanismen. Dazu zählen Zeitlimits, Erinnerungen an Pausen sowie spezielle Jugendschutzfunktionen. Kritiker halten diese Maßnahmen jedoch für unzureichend und fordern strengere gesetzliche Regelungen sowie mehr Aufklärung über digitale Medienkompetenz.
Fest steht: TikTok bietet Kreativität, Unterhaltung und neue Formen der Kommunikation. Doch der bewusste Umgang mit der App wird immer wichtiger. Experten raten, Nutzungszeiten aktiv zu begrenzen, Benachrichtigungen zu reduzieren und regelmäßige Offline-Zeiten einzuplanen. Denn nur so lässt sich verhindern, dass aus Spaß am Scrollen eine echte Abhängigkeit wird.
Dienstag
Jahrgang 1960 - Heute ist Jahrgangstreffen
Der Jahrgang 1960 trifft sich am Dienstag, den 03.02.2026 um 18.00 Uhr zum Stammtisch beim Griechen.
© Alexa Wiedehage
Der Quartettverein bringt die 80er/90er in die Klickermill mit After-Zug-Party am Faschingswochenende
Beim Quartettverein laufen die Planungen für das närrische Wochenende bereits auf Hochtouren. Den Auftakt macht der Faschingssamstag, 14. Februar 2026, an dem alle Feierlustigen eingeladen sind, die König-Konrad-Halle in eine ausgelassene Partyzone zu verwandeln. Los geht es um 20.11 Uhr. Zur perfekten Einstimmung wartet zwischen 20.11 Uhr und 21.11 Uhr eine Happy Hour auf alle kostümierten Gäste. Der Eintritt kostet 8 Euro. Im Laufe des Abends dürfen sich die Besucher auf mitreißende Auftritte verschiedener Tanzgruppen freuen, die ordentlich Stimmung machen. Für den passenden Sound sorgt DJ SENIKS, der die Halle musikalisch einheizt.
Am Faschingssonntag, 15. Februar 2026, steht dann traditionell die After-Zug-Party des Quartettvereins auf dem Programm. Direkt im Anschluss an den Faschingsumzug durch den Marktflecken Villmar wird in der König-Konrad-Halle weitergefeiert. Auch an diesem Tag sorgt DJ SENIKS für beste Partystimmung. Der Eintritt ist frei. Auf der Bühne werden beeindruckende Tänze gezeigt und selbstverständlich ist mit Speisen und Getränken bestens für das leibliche Wohl gesorgt.
© Villmarer-Zeitung / Beispielfoto mit KI bearbeitet
Mittagstischtermine 2026 der Generationenhilfe
Mittagstischtermine der Generationenhilfe Villmar für 2026 in der Gaststätte Klickermill, bzw. dem Foyer der König-Konrad-Halle,
jeweils um 12 Uhr, Änderungen vorbehalten.
Mittagstisch 2026,
14.01.2026 08.07.2026
28.01.2026 22.07.2026
11.02.2026 12.08.2026
25.02.2026 26.08.2026
11.03.2026 09.09.2026
25.03.2026 23.09.2026
08.04.2026 14.10.2026
22.04.2026 28.10.2026
13.05.2026 11.11.2026
27.05.2026 25.11.2026
10.06.2026 09.12.2026
24.06.2026
© Lieselotte Müller für die Generationenhilfe Villmar / Foto Bing Imagecreator
Offener Treffpunkt rund ums Auge
Am Mittwoch, 11. Februar 2026 um 15:00 Uhr findet wieder der „Offene Treff rund ums Auge“ der Beratungsstelle "Blickpunkt Auge - Rat und Hilfe bei Sehverlust" des Blinden- und Sehbehindertenbundes in Hessen e. V. statt.
Das Thema des kommenden Treffs Lautet: Alles rund um den Blindenführhund – Beantragung, Ausbildung, Einarbeitung, Referentin: Anja Posselt Beraterin der Beratungsstelle „Blickpunkt Auge“ in Limburg. Veranstaltungsort ist das Gesundheitsamt des Landkreises Limburg-Weilburg, Schiede 43, 1. Stock Neubau Zimmer 109.
Eingeladen sind alle, die sich mit dem Thema "Sehbeeinträchtigung" auseinandersetzen.
Eine vorherige Anmeldung ist nicht erforderlich.
Weitere Informationen erhalten Sie bei:
Beratungsstelle "Blickpunkt Auge - Rat und Hilfe bei Sehverlust"
Telefon: 0 64 31 - 29 65 02
Internet: www.blickpunkt-auge.de
© Foto wirestock auf freepik
Neue Regeln für Vermieter ab 2026
Bis spätestens Ende 2026 müssen Mietwohnungen in Deutschland mit funkbasierten Messgeräten ausgestattet werden. Hintergrund ist die überarbeitete Heizkostenverordnung (HKVO), die bereits 2021 in Kraft trat. Ziel der Reform ist es, den Energieverbrauch besser nachvollziehbar zu machen und das Sparen von Energie zu fördern.
Die Regelung betrifft grundsätzlich alle Gebäude mit zentraler Heizungsanlage und mindestens zwei Wohneinheiten.
Eine Ausnahme gilt lediglich für Zweifamilienhäuser, wenn eine der Wohnungen vom Eigentümer selbst bewohnt wird.
Sobald die fernablesbaren Zähler installiert sind, entstehen für Vermieter neue Informationspflichten. Sie müssen ihren Mieter regelmäßig – mindestens einmal im Monat – Auskunft über den Energieverbrauch geben. Das kann digital per App oder E-Mail oder auch klassisch per Post erfolgen.
Diese monatliche Übersicht muss verständlich aufbereitet sein und folgende Angaben enthalten:
-
den Energieverbrauch des vergangenen Monats in Kilowattstunden (kWh)
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einen Vergleich mit dem Verbrauch des Vormonats
-
einen Vergleich mit dem entsprechenden Monat des Vorjahres
-
einen Vergleich mit dem durchschnittlichen Verbrauch eines ähnlichen Haushalts
So erhalten Haushalte eine bessere Grundlage, um ihr Heizverhalten bewusst anzupassen.
Es gibt drei Arten der Intelligenz:
Die erste versteht alles von selber.
die zweite vermag zu begreifen, was andere erkennen,
und die dritte begreift weder von selber noch mit Hilfe anderer.
Niccolo Machiavelli
Montag
Erfolgreiches Aquarell-Malseminar in Villmar
Am vergangenen Wochenende fand in Villmar das erste Aquarell-Malseminar des Jahres 2026 der Generationenhilfe Villmar & Ortsteile statt. Unter der Leitung von Ilse Zermann stand das Seminar ganz im Zeichen der Winterlandschaften in Aquarell – und wurde erneut ein voller Erfolg.
In konzentrierter und ruhiger Atmosphäre probierten die Teilnehmerinnen und Teilnehmer verschiedene Aquarelltechniken aus. Geübt wurde unter anderem ein winterlicher Wald am Horizont mit sehr wenig Farbe in der Nass-in-Nass-Technik, ebenso das Auswaschen von Schnee, um helle Flächen und Licht im Bild zu erzeugen.
Als besondere Herausforderung erwies sich eine schneebedeckte Tanne, die viel Feingefühl erforderte. Auch schneebedeckte große Steine, Weidezäune sowie Spuren im Schnee waren Teil der Übungen.
Am zweiten Seminartag setzten die Teilnehmenden die erlernten Techniken in einem eigenen Bild um – mal mit einer Tanne als Blickfang, mal als offene Winterlandschaft ohne dominantes Hauptelement. Trotz gleicher Themenstellung entstanden sehr unterschiedliche und individuelle Aquarelle.
Das Seminar war mit zehn Personen vollständig ausgebucht. Die Gruppe setzte sich aus Anfängerinnen und Anfängern sowie Fortgeschrittenen zusammen, was zu einem lebendigen Austausch und gegenseitiger Unterstützung führte.
Ausblick auf kommende Malseminare
Bereits jetzt stehen die nächsten Termine fest:
Ein Aquarell-Malseminar für Erwachsene findet am 14. und 15. Februar 2026 in Villmar, Berghof 1, statt.
Unter dem Thema „Wenn Licht durchs Glas tanzt“ beschäftigen sich die Teilnehmenden mit Glasdarstellungen und deren Lichtreflexen.
Außerdem lädt die Generationenhilfe Villmar & Ortsteile zu einem Kinder-Malwochenende am 21. und 22. Februar 2026 in Villmar, Eichenhof, ein.
Kinder im Alter von 8 bis 13 Jahren malen unter dem Motto „Farbrausch & Streifenzauber“ bunte Zebras in Acryl.
Information und telefonische Anmeldung für beide Veranstaltungen bei Ilse Zermann, Telefon 01577 4151428.
© Ilse Zermann
Gemeinsamer Mittagstisch in Seelbach
Am kommenden Donnerstag, den 5. Februar, bietet der Seelbacher Mittagstisch um 12.30 Uhr in der Dorfgemeinschaftshalle an: Rostbratwürstchen mit Kartoffelstampf und Sauerkraut, dazu ein Dessert, ein Glas Wasser und Kaffee. Anmeldungen, bitte bis Dienstag Abend, nehmen gerne entgegen: Christel Wolf Tel. 06474 1488 und Karl-Heinz Schlosser Tel. 06474 881255 und per WhatsApp. Das Team vom Mittagstisch freut sich über euren Besuch.
© Karl-Heinz Schlosser
Wohnhausbrand in Weyer - Brandursache geklärt
Die Brandursache des Feuers in Weyer ist geklärt. In dem Wohnhaus in der Ortsmitte von Weyer war am Abend des 8. Januar Feuer ausgebrochen. In dem Mehrfamilienhaus brannte es im oberen Stockwerk. Das Dachgeschoss ist völlig ausgebrannt. Personen wurden bei dem Brand nicht verletzt . Es entstand jedoch hoher Sachschaden. Die Ermittlungen der Polizei ergaben, dass die Brandursache wohl ein technischer Defekt an einem Kamin war. Das wurde nun offiziell bekanntgegeben
© Villmarer-Zeitung
Einladung zur Jagdgenossenschaftsversammlung Villmar-Ost
Hiermit lade ich gemäß § 7 der Satzung alle Jagdgenossenschafts- mitglieder (Grundstückseigentümer bejagbarer Flächen) die im Jagdkataster Villmar-OST eingetragen sind, zu einer Jagdgenossenschaftsversammlung für Mittwoch, den 11. Februar 2026, 20:00 Uhr im Restaurant „Der Grieche“ in Villmar ein.
TAGESORDNUNG
- Eröffnung – Begrüßung und Feststellung der Beschlussfähigkeit
- Genehmigung der Tagesordnung.
- Verlesen der Niederschrift.
- Bericht des Jagdvorstehers und Kassenbericht.
- Entlastung des Vorstandes.
- Beratung und Beschlussfassung über die Verwendung des Jagdpachtertrages.
- Verschiedenes
Die Versammlung ist nach § 8 der Satzung ohne Rücksicht auf die Zahl der erschienenen Mitglieder beschlussfähig.
Villmar, den 20. Januar 2026
Christian Laux
Jagdvorsteher
© Jagdgenossenschaft Villmar Ost / Foto Bing Imagecreator
China streicht Steuervergünstigungen für Solartechnik – Preise für Solaranlagen steigen voraussichtlich
Chinas Regierung wird ab dem 1. April 2026 die Export-Steuervergünstigungen für Photovoltaik-Produkte vollständig abschaffen, wie das Finanzministerium und die staatliche Steuerverwaltung bekanntgaben. Betroffen sind unter anderem Solarmodule, Wechselrichter, Rohstoffe und Teile der Speichertechnik. Auch die bisher bestehenden Mehrwertsteuer-Rückerstattungen für Batteriespeicher sollen zunächst reduziert und ab Anfang 2027 komplett gestrichen werden.
China ist nach wie vor der weltweit größte Hersteller und Exporteur von Solartechnik. Durch die Abschaffung der Export-Mehrwertsteuervergünstigungen steigen für Produzenten die Kosten, die aller Wahrscheinlichkeit nach an internationale Abnehmer weitergegeben werden. Experten rechnen mit deutlich teureren Modulen und Komponenten im weltweiten Handel. Schon vor der Reform sind Rohstoffpreise, etwa für Polysilizium, Glas und Silber, deutlich gestiegen, was zusätzlich auf die Kosten drückt.
© Villmarer-Zeitung /Foto Bing Imagecreator
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