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Die richtige Lösung war:
" Rübnen "
Rätselvorschlag Redaktion


Dienstag


Mit der KAB im September 2027 zu einer geselligen Urlaubsreise für Genießer aufbrechen

Die KAB St. Matthias Villmar setzt vom 22. bis 26. September 2027
unter dem Motto „Gesellige Urlaubsreise für Genießer“ ihre beliebte
Ausflugsfahrtenserie fort. Wir freuen uns auf eine gesellige Reise die all
unsere Sinne verwöhnen wird. Garanten hierfür sind heimelige Winzerdörfer, Begegnungen mit unseren französischen Nachbarn, unterhaltsame Geschichte, sonnenverwöhnte Weine und Schwarzwälder Kirschtorte.

Am 22.09.2027 beginnen wir in den frühen Morgenstunden unsere Reise.
Nach einem Frühstück unterwegs erreichen wir am Mittag die sonnige Stadt Freiburg im Breisgau. Bei einer Stadtführung entdecken wir mit der
Reiseleitung die historische Altstadt, das Freiburger Münster sowie das
berühmte „Bächle“. Am Nachmittag geht es nach Schallstadt in das
gemütliche „Hotel Zum Ochsen“ wo wir unsere Zimmer beziehen und bei
einem leckeren Abendessen den Tag ausklingen lassen.
Während den 3 Tagesausflügen mit Reiseleitung vom 23.09. bis 25.09. ist eine Schwarzwaldrundfahrt, der Besuch des Kaiserstuhls sowie der Städte Straßburg, Colmar und Riquewihr geplant.

Als Extras gibt es vom Hotel eine 4er Weinprobe sowie ein „Schwarzwälder Kirschtorten-Seminar“.

Auf der Rückreise am 26.09.27 ist vorgesehen nach den Triberger
Wasserfällen das Freilandmuseum Vogtsbauernhöfe zu besuchen. Hier
besteht die Möglichkeit im Museumsgasthof „Zum Hofengel“ ein
Mittagessen einzunehmen.

Der Reisepreis beträgt pro Person im DZ 595 € - EZ 695 € und
beinhaltet die Busfahrt, Unterkunft/Halbpension, Ausflugsfahrten
und Eintritte.
Info- und Anmeldeflyer sind in der Kirche sowie im Foyer der
Gemeinde ausgelegt. Gerne geben auch Iris und Raimund Friedrich
Tel.-Nr.: 06482/1834 Auskunft


Die „Vögel des Glücks“ über dem Lahntal: Herbstlicher Kranichzug erreicht Villmar

Es ist eines der faszinierendsten Naturschauspiele des Herbstes: Ein weit hörbares, melodisches Trompeten ertönt am Himmel, gefolgt vom Anblick majestätischer Vogelformationen. Der große Kranichzug hat wieder eingesetzt. Auch über Villmar und dem Lahntal sind in diesen Tagen die ersten großen Keilformationen der imposanten Zugvögel zu beobachten, die sich auf ihrem weiten Weg in die südlichen Überwinterungsgebiete befinden.

Wichtiger Korridor auf der Hessenroute

Mitteleuropa wird derzeit von zehntausenden Kranichen überquert. Auf ihrer Reise von den skandinavischen, baltischen und nordostdeutschen Brut- und Rastplätzen nutzen die Tiere bevorzugt die etablierte „Hessenroute“. Dabei orientieren sich die Vögel maßgeblich an prägnanten geografischen Leitlinien – wie den Mittelgebirgszügen und den Flusstälern. Das Lahntal rund um Villmar dient den Schwärmen dabei als natürlicher Orientierungspunkt und Windschattenkorridor auf ihrem Weg Richtung Main, Rhein und weiter nach Südwestfrankreich und Spanien.

Perfekte Flugtechnik in V-Formation

Mit Spannweiten von bis zu 2,20 Metern gleiten die Graukraniche elegant durch die Herbstluft. Die charakteristische V-Formation ist dabei keine reine Ästhetik, sondern ausgeklügelte Aerodynamik: Die an der Spitze fliegenden, kräftigen Altvögel brechen den Wind, während die nachfolgenden Tiere im Auftrieb des Vordermanns Energie sparen. Die lauten, trompetenden Rufe dienen den Tieren zur ständigen Verständigung innerhalb des Schwarms – besonders bei aufziehendem Nebel oder in der Dämmerung, wenn der Blick auf den Boden erschwert ist.

Ein Naturschauspiel für Jung und Alt

Je nach Witterung und Windverhältnissen fliegen die Tiere in unterschiedlichsten Höhen – oft nur wenige hundert Meter über den Dächern von Villmar, der Lahnbrücke oder den angrenzenden Höhenrücken. Wer in den nächsten Wochen bei Spaziergängen aufmerksam den Blick gen Himmel richtet oder auf die markanten Rufe achtet, hat beste Chancen, die „Vögel des Glücks“ bei ihrer faszinierenden Reise zu beobachten. Naturschützer bitten darum, rastende Trupps auf abgeernteten Feldern auf keinen Fall zu stören, da die Vögel für ihren tausende Kilometer langen Weiterflug jede Energie benötigen.

© Villmarer-Zeitung / Fotos Patrick Kucza



© Polizei Limburg-Weilburg - Polizeipräsidium Westhessen


 

© Stadt Limburg
© Landkreis Limburg-Weilburg


 

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