<meta name="robots" content="noindex">

Die richtige Lösung war:
" unbekleidet "
Rätselvorschlag Redaktion

KW 25 / 2026


Dienstag 23.06.2026


Gewitterregen am Sonntag verursachte Flutwelle

Gegen 18:00 Uhr türmten sich die Wolken über dem Galgenberg

Der später einsetzende Starkregen konnte gegen 21.OO Uhr an diesem Maisfeld hinter dem Friedhof von dem knochentrockenen Boden nicht aufgenommen werden

Schnell war in der Straße vor dem Friedhof Land unter

Die braune Brühe floss die Weilburger Straße hinunter

Die Gullys konnten die Flut gar nicht so schnell aufnehmen

Immer dem Gefälle nach. Hier in der Grabenstraße Bis zur Lahn ist die Flut allerdings nicht gekommen Die Kanalisation hat nach und nach das Wasser aufgenommen

Am Montag Vormittag sah es am Maisfeld so aus

Und so in der unteren Kalkstraße 

Laut Mitteilung der Feuerwehr wurde in Falkenbach die Langgasse überflutet. / © Foto Feuerwehr Marktflecken Villmar

© Villmarer-Zeitung / Fotos Jörg Seitz und Uli Brahm


Altkleidercontainer in Villmar gesperrt

Zur Zeit können keine Altkleider über die Sammelcontainer entsorgt werden. Die Container sind mit Plastikfolie eingewickelt. Die Sammlung wurde eingestellt. Wahrscheinlich wurde zu viel Müll in die Container geworfen. Der Abfallwirtschaftsbetrieb empfiehlt die Altkleider direkt bei den karitativen Einrichtungen und Second-Hand-Läden abzugeben oder über die Restmülltonne zu entsorgen.

© Villmarer-Zeitung


Schnuppertraining der JSG Lahntal
war ein voller Erfolg

Das Schnuppertraining der JSG Lahntal letzte Woche war sehr gut besucht: Viele fußballbegeisterte Kinder nutzen die Gelegenheit, erste Erfahrungen auf dem Platz zu sammeln und verschiedene Übungen auszuprobieren. Das Wetter zeigte sich von seiner besten Seite – trocken, angenehm und ideal für einen sportlichen Vormittag.

Für das leibliche Wohl war ebenfalls gesorgt: Bratwurst, Pommes und kühle Getränke standen bereit und sorgten dafür, dass sich alle zwischendurch stärken konnten. Die Stimmung war durchweg positiv, die Kinder hatten großen Spaß und genossen die gemeinsame Zeit auf dem Sportplatz.

© Fotos JSG Lahntal


Immer weniger Kommunen können Ausgaben durch Einnahmen decken

Zwei Drittel der Kommunen in Hessen hatten im vergangenen Jahr ein Haushaltsdefizit. Viele konnten das Minus noch mit Rücklagen ausgleichen, aber immer mehr Städten und Gemeinden gelingt das nicht mehr.

Es war ein Paukenschlag: Trotz üppiger Steuereinnahmen musste die Stadt Frankfurt vor wenigen Wochen ein Haushaltsdefizit in historischer Höhe vermelden. Die Stadt hat 2025 fast 400 Millionen Euro mehr ausgegeben als eingenommen.

Aktuelle Zahlen des Innenministeriums zeigen: So wie Frankfurt geht es zwei Dritteln der Kommunen in Hessen. Das Defizit ist zum Normalfall geworden. 

Kommunen greifen zum Ersparten

Noch vor vier Jahren sah das vollkommen anders aus. Da hatten vier von fünf Kommunen in Hessen einen ausgeglichenen Haushalt. Und fast alle, die ein Minus verzeichneten, konnten es durch Rücklagen ausgleichen.

Auch 2025 hat vielen Kommunen noch das Ersparte aus der Patsche geholfen - Frankfurt und Kassel zum Beispiel. Aber immer weniger Städte und Gemeinden haben noch genug auf der hohen Kante, um das Defizit auszugleichen: Bei 39 von 421 Kommunen blieb eine Deckungslücke - die es laut Hessischer Gemeindeordnung eigentlich nicht geben darf.

Empfänge und Feste werden gestrichen

Was das für eine Stadt bedeutet, musste Hofheim (Main-Taunus-Kreis) Ende vergangenen Jahres erfahren. Die Liquidität ging zur Neige, also das Geld, mit dem eine Stadt ihre täglichen Rechnungen bezahlt. Die Konsequenz: Bürgermeister Wilhelm Schultze (parteilos) verhängte eine Haushaltssperre.

Die Stadt zahlt seitdem nur noch, wozu sie gesetzlich oder vertraglich verpflichtet ist. Verzichtbares wie der Neujahrsempfang und andere Festivitäten wurden abgesagt. Um zahlungsfähig zu sein, hat die Stadt kurzfristige Kredite aufgenommen.

Innenminister: Kommunen haben zu viele Aufgaben

Die Talfahrt bei den Kommunalfinanzen sehe man auch in anderen Bundesländern, sagt Hessens Innenminister Roman Poseck (CDU). Ursache sei zum einen die schwächelnde Wirtschaft, die zu stagnierenden Steuereinnahmen führe. Aber vor allem hätten die Kommunen ein Ausgabenproblem.

Besonders die steigenden Sozialausgaben sind Poseck ein Dorn im Auge. Die Kommunen hätten zu viele Pflichtaufgaben, findet er - zum Beispiel die Eingliederungshilfe. Diese soll ermöglichen, dass Menschen mit Behinderungen am gesellschaftlichen Leben teilhaben können.

Diese Aufgabe wird durch ein Bundesgesetz geregelt, die Kommunen haben wenig Gestaltungsspielraum. Die Ausgaben dafür sind laut Statistischem Bundesamt im vergangenen Jahr um über elf Prozent gestiegen.

Wer bestellt, soll bezahlen

Die Kommunen müssen bezahlen, was der Bund bestellt - genau das stößt auf immer lautere Kritik, nicht nur bei Minister Poseck. Auch die Kommunen selbst schlagen in diese Kerbe. Für den gestrigen Montag hatten kommunale Spitzenverbände wie der Deutsche Städtetag deshalb zum Aktionstag "Kommunen am Limit" aufgerufen, an dem sich auch viele hessische Kommunen beteiligen.

Die Kritik an der Bundesregierung teilt auch der Bund der Steuerzahler. Aber der Lobby-Verband sieht die Kommunen auch selbst in der Pflicht. Jochen Kilp vom hessischen Landesvorstand fordert Städte und Gemeinde auf, "freiwillige Standards und Leistungen zu hinterfragen".

Darunter fallen dann oft beliebte und für ein Gemeinwesen wichtige Einrichtungen wie Schwimmbäder. Angesichts der Haushaltslage haben viele Kommunen aber gar keine andere Wahl.

© Sendung: HR INFO, 20.06.26, 08:00 Uhr/ Quelle Hessenschau online



1. Bande hat es auf Kupfer abgesehen,

Hünfelden-Kirberg, Hünfeldener Höhe, Samstag, 20.06.2026, 10:30 Uhr

(fh)Am Samstagmorgen schlug eine Diebesbande auf einem Kirberger Firmengelände zu. Gegen 10:30 Uhr fuhr die vier- bis fünfköpfige Personengruppe mit einem Fahrzeug samt bulgarischer Zulassung auf das Gelände in der Straße "Hünfeldener Höhe" und entwendete von diesem mehrere Kilogramm Kupferreste. Anschließend fuhr sie in Richtung Dauborn davon.

Vom Fahrer lieg eine Beschreibung vor. Er soll etwa 35 Jahre alt gewesen sein und dunkle Haare sowie einen dunklen Vollbart gehabt haben. Er trug eine dunkle Sonnenbrille sowie in dunkles Shirt.

Die Polizei in Limburg erbittet Hinweise unter der Telefonnummer (06431) 9140-0.

2. Ford Fiesta gestohlen,

Hadamar, Faulbacher Straße, Freitag, 19.06.2026, 08:50 Uhr

(fh)Am Freitagmorgen kam es in Hadamar zum Diebstahl eines Fahrzeugs. Gegen 08:50 Uhr stellte der Besitzer eines schwarzen Ford Fiesta mit den Kennzeichen "LM-GX 159" fest, dass dieser kurz zuvor von einem Parkplatz in der Faulbacher Straße gestohlen worden war. Hinweise zu den Tätern liegen bislang nicht vor, daher erbittet die Polizei in Limburg unter der Telefonnummer (06431) 9140-0 um entsprechende Mitteilung.

3. An Eingangstür gehebelt,

Hünfelden-Nauheim, Kreuzgasse, Festgestellt: Samstag, 20.06.2026, 17:45 Uhr

(fh)Einbrecher sind in der vergangenen Woche in Nauheim gescheitert. Am Samstag stellten die Bewohner eines Einfamilienhauses in der Kreuzgasse frische Hebelspuren an ihrer Hauseingangstür fest und unterrichteten die Polizei. Der aktuellen Spurenlage nach war es den Tätern jedoch nicht gelungen, in das Wohnhaus einzusteigen. Es entstand ein Schaden in Höhe von mehreren Hundert Euro.

Zeuginnen oder Zeugen wenden sich bitte an die Kriminalpolizei in Limburg unter der Telefonnummer (06431) 9140-0.

Die Kriminalpolizeiliche Beratungsstelle des Polizeipräsidiums Westhessen bietet Bürgerinnen und Bürgern sowie Gewerbetreibenden individuelle Beratungen zum Einbruchsschutz an. Polizeiliche Fachberaterinnen und Fachberater kommen auf Wunsch direkt zu Ihnen vor Ort, analysieren mögliche Schwachstellen und geben praktische Empfehlungen, um Häuser, Wohnungen oder Gewerbeobjekte besser gegen Einbrüche schützen zu können. Weitere Informationen sowie Kontaktmöglichkeiten finden Sie unter https://www.polizei.hessen.de/service/ansprechpersonen/kriminalpolizeiliche-beratungsstelle-westhessen

4. Junge Autofahrerin überschlägt sich,

Weilburg-Gaudernbach, Landesstraße 3020, Freitag, 19.06.2026, 19:50 Uhr

(fh)Am Freitagabend ist eine Autofahrerin bei Gaudernbach mit ihrem Pkw von der Straße abgekommen und hat sich überschlagen. Die 19-Jährige befuhr gegen 19:50 Uhr mit ihrem Mercedes die Landestraße 3020 von Weilburg nach Gaudernbach. Aus bislang unbekannter Ursache verlor sie die Kontrolle über ihr Fahrzeug, kam nach rechts von der Fahrbahn ab und überschlug sich zwei Mal. Dabei zog sie sich Verletzungen zu, die in einem Krankenhaus behandelt werden mussten. Am Fahrzeug, welches abgeschleppt werden musste, entstand ein Schaden in Höhe von etwa 20.000 Euro.


Eines der größten Altstadtfeste Mittelhessens feiert seine 52. Auflage

Von Freitag, 26. bis Sonntag, 28. Juni feiert Limburg zum 52. Mal eines der größten Altstadtfeste in Mittelhessen. Auf fünf Plätzen und in den historischen Gassen der Altstadt erwartet die Besucherinnen und Besucher ein abwechslungsreiches Programm mit Live-Musik, DJ-Sets, Tanz, Familienangeboten und kulinarischen Genüssen.

„Wenn sich die Plätze und Gassen unserer Altstadt mit Leben füllen, zeigt sich, was Limburg auszeichnet: Menschen, die sich engagieren, Vereine und Unterstützer, die mit Herzblut zum Gelingen des Festes beitragen, und die Freude daran, gemeinsam zu feiern. Das Altstadtfest ist deshalb ein Aushängeschild für unsere Stadt und die gesamte Region“, sagt Bürgermeister Dr. Marius Hahn und lädt zum Besuch des Altstadtfestes am letzten Juniwochenende ein.

Los geht es am Freitagabend mit dem Bühnenprogramm um 20 Uhr. Die „Limdom Buskers“, eine vierköpfige Folk-Rock-Pop-Akustikkombo aus dem Westerwald, spielt auf der Plötze mit ihrem lockeren und mitreißenden Stil. Auf dem Kornmarkt sorgt die Limburger DJ-Legende „Mr. Black“ mit elektronischen Sounds für Partystimmung. Live und mit deutschsprachiger Party- und Rockmusik bringen die sechs Musiker von „Hörgerät“ den Bischofsplatz zum Beben. Wer es entspannter mag, findet auf dem Domplateau die passende Kulisse. Das „Love, Peace & Happiness Village“ verwandelt den Parkplatz vor dem Dom zu einer Chill-Out-Area mit Wein, Musikc und Good Vibes von DJ Leo Löw. 

Ab 13.30 Uhr sorgen am Samstag verschiedene Bands auf den Plätzen für musikalische Entdeckungen abseits des Mainstreams. So gehört der Nachmittag an der Plötze den Musikern von „Piano Pearls“ und „Tiny Beats“. Auf dem Bischofsplatz gibt es ein Wiedersehen mit „Itzend“ und „Pils & Kippe“. Letztere sind dem Limburger Publikum von vergangenen Straßenmusikfestivals in guter Erinnerung geblieben. Die Erbach steht am Samstag komplett im Zeichen der Kreismusikschule. In sechs verschiedenen Formationen präsentieren über 100 Kinder und Jugendliche ihr musikalisches Können. Gegen 15:30 plant die Musikschule einen großen Flashmob für Bläser, bei dem ausdrücklich Mitmachen erwünscht ist.

Am Abend stehen dann wieder Party und gute Stimmung im Mittelpunkt. Auf dem Bischofsplatz sorgt „Unmute!“, die Party-Powerband aus Wiesbaden, für Stimmung, während auf der Plötze „Big Foot“ den Classic-Rock aus den 70ern bis heute aufleben lässt. In der Erbach ist am Abend die „D. King's Club Band“ zu Gast. Die Band aus der Region Koblenz um die amerikanische Sängerin Diane King präsentiert Blues-, Soul- und Rockklassiker.

Ein Sundowner Special mit DJ Schwenk.M feat. Erde Tosun am Saxophon und Menno Brenkmann an den Percussions, erwartet die Besuchenden auf dem Domplateau. 

Als besondere Location mit „Wein & Vibes“ öffnet das Bistum Limburg ab 19 Uhr den Bischofsgarten. DJ Manuel Gall sorgt mit seinem Set für entspannte Stimmung in der Chill-Out-Area.

Am familienfreundlichen Sonntag beginnt das Programm um 11 Uhr mit einem ökumenischen Gottesdienst in der Erbach. Anschließend steht dort alles im Zeichen des Tanzes. Vier Tanzschulen aus der Region stellen sich vor und bieten ein abwechslungsreiches Programm von klassischen Rhythmen bis Hip-Hop. Mit dabei sind der „ATC Oranien Elz“, das „Tanz-Centrum Josat-Dörr“, die „TS Pura Vida“ und die „Tanz!Schule Schöffl“. Nach so viel Tanz endet das Programm in der Erbach mit der Frauenpower von „Miss Sunday“, einer rein weiblich besetzten Rock- und Popband. Einen Ausflug in die Musikgeschichte mit dem Besten der 80er Jahre bis heute bieten „10 Songs a Day“ und später „Why Not“ auf dem Bischofsplatz. 

Die Plötze wird zunächst zur Bühne von „Rebecca & Daniel“ mit Piano und Gesang. Zum Abschluss spielen „Das Syndikat“, ein Quartett aus erfahrenen Trübsinn-Terminatoren, die eine Zeitreise von den Roaring Twenties zu den Golden Fifties darbieten.

Ein Hingucker sind auch die Walk-Acts, die von Bühne zu Bühne wandern und die Besuchenden zu Selfies einladen.

Ob beim Bummel durch die kleinen Geschäfte am Tag oder beim Besuch der zahlreichen Restaurants und Kneipen am Abend – die Limburger Altstadt zeigt sich während des Festwochenendes von ihrer lebendigen Seite. Die Gastronomiebetriebe und Händlerinnen und Händler sind auf drei Tage voller Feierlaune bestens vorbereitet.

Dazu tragen auch die Getränkepreise bei: Ein Bier kostet an den Ständen des Altstadtfestes 3,50 Euro, ein Wasser 2,50 Euro. Für den Mehrwegbecher werden einmalig 3 Euro berechnet. Er kann auf allen Limburger Altstadtfesten bis einschließlich 2028 genutzt werden und ist daher kein Pfandbecher.

Das Altstadtfest ist kostenfrei zu folgenden Zeiten besuchbar:

Freitag, 26. Juni 2026: 19 bis 24 Uhr
Samstag, 27. Juni 2026: 11 (Domplateau) bis 24 Uhr
Sonntag, 28. Juni 2026: 11 (Domplateau/Erbach) bis 18 Uhr

Sponsoren des Altstadtfestes sind die Krombacher Brauerei, die Kleinkunstbühne Thing, die Limburger - The Packaging Group, die Energieversorgung Limburg (EVL) sowie der Abfallentsorger Bördner.

© Stadt Limburg


Wolf in Mittelhessen: Debatte über Bejagung nach Änderung des Jagdrechts

Mit der dauerhaften Ansiedlung von Wölfen in Teilen Hessens und der Bestätigung eines Wolfsrudels im Raum Greifenstein hat die Diskussion über den Umgang mit den Tieren neue Dynamik erhalten. Nachdem rechtliche Regelungen auf nationaler und europäischer Ebene angepasst wurden, wird zunehmend darüber debattiert, ob und unter welchen Voraussetzungen Wölfe künftig bejagt werden sollten.

Befürworter einer regulierten Bejagung verweisen vor allem auf den Schutz von Nutztieren. Insbesondere Schaf- und Ziegenhalter berichten von Wolfsrissen und sehen sich mit zusätzlichen Kosten für Zäune und andere Herdenschutzmaßnahmen konfrontiert. Nach ihrer Auffassung könnte ein gezieltes Bestandsmanagement dazu beitragen, Konflikte zwischen Mensch und Wolf zu reduzieren und die Akzeptanz des Raubtiers in ländlichen Regionen zu stärken.

Kritiker einer Bejagung betonen hingegen den besonderen Schutzstatus des Wolfs und seine ökologische Bedeutung. Als Spitzenprädator könne er zur Regulierung von Wildbeständen beitragen und damit wichtige Funktionen im Naturhaushalt erfüllen. Zudem verweisen Naturschutzverbände darauf, dass Abschüsse nicht zwangsläufig zu weniger Nutztierrissen führen und unter Umständen die Sozialstruktur von Wolfsrudeln beeinträchtigen könnten.

Einigkeit besteht weitgehend darin, dass sogenannte Problemwölfe, die wiederholt geschützte Nutztiere reißen oder auffälliges Verhalten gegenüber Menschen zeigen, gesondert betrachtet werden müssen. In solchen Fällen werden gezielte Entnahmen als mögliches Instrument des Wolfsmanagements diskutiert.

Die aktuelle Debatte zeigt, dass die Rückkehr des Wolfs in unsere Region weiterhin unterschiedliche Interessen berührt. Während Naturschützer die dauerhafte Etablierung der Art begrüßen, fordern Vertreter der Landwirtschaft praktikable Lösungen zum Schutz ihrer Tiere. Die Frage, ob und in welchem Umfang Wölfe künftig bejagt werden sollen, bleibt daher Gegenstand politischer und gesellschaftlicher Diskussionen.


Beratungstermin Pflegestützpunkt Limburg-Weilburg in Weilburg

Der Pflegestützpunkt des Landkreises Limburg-Weilburg bietet für alle interessierten Bürgerinnen und Bürger eine persönliche Beratung in Weilburg ein. Diese findet am Donnerstag, 02. Juli, 10:00 bis 12:00 Uhr, im Albert-Wagner-Saal der Kreisverwaltung in der Limburger Str. 8-10 statt. Um vorherige Terminvereinbarung unter Tel.: (06431)296-375 oder -376 wird gebeten

© Landkreis Limburg-Weilburg



Erstelle deine eigene Website mit Webador