Mittwoch


In Teilen unserer Wälder sieht es aus wie im Urwald

Alle Fotos am Lahnradweg Richtung Aumenau

Es sieht vielleicht nicht so schön aus, wenn Äste nach einem Holzschlag noch im Wald liegen, doch dies ist wichtig für den Wald. Anderseits wird seit einigen Jahren wieder häufiger mit Holz statt mit Öl geheizt, die Menschen holen sich im Wald wieder mehr Holzreste. Weil sie Erdöl einsparen, ist dies gut im Kampf gegen die Klimaerwärmung. Dies ist besonders für licht- und wärmebedürftige Tier- und Pflanzenarten gut, weil es dann am Waldboden mehr Luft und Licht gibt. 

Sowohl die Nutzung von Holz zur Energiegewinnung in Öfen und Heizanlagen als auch das Belassen von Totholz im Wald dienen der Natur. Deshalb ist es nötig, die richtige Menge Holz am richtigen Ort zu belassen. Wenn allerdings wie hier auf den Fotos auch dicke Stämme zum verrotten liegen gelassen werden, sollte uns das nachdenklich stimmen.

 

© Fotos Villmarer-Zeitung


Regen am Dienstag Nachmittag verursacht erneut Schäden in Dehrn

Die Straße in der Ortsdurchfahrt Dehrn Richtung Dietkirchen wurde schon wieder mit Schlamm überspült. Die Anwohner kommen nicht zur Ruhe

Dieser kleine Hund wurde hinter der Runkeler Brücke in Richtung der Firma Klinger aufgefunden. Die Finder haben ihn beim Tierarzt in Runkel abgegeben. 

© Fotos Facebook / Stadt Runkel


Sein Weg ist unser Weg" - Auf 14 km den seligen Richard Henkes erwandert

Pilgergruppe des KAB Bezirksverbandes Limburg und der Pfarrei Heilige Katharina Kasper Limburger Land entdeckten Glaubenszeugnis für Wahrheit und Menschenwürde

Unter der Leitung von Pfarrer Walter Henkes, Kooperator in der Pfarrei und Diözesanpräses der KAB Limburg, pilgerte heute eine Gruppe von 16 Personen durch den Westerwald. Genauer gesagt von Rupbach-Goldhausen nach Dernbach zum Kloster der "Dernbacher Schwestern". Das eigentliche Ziel aber war der Lebensweg des seligen Westerwälder Pallottinerpaters Richard Henkes und seine Leidenschaft für Gott und sie Menschen. "Richard Henkes trat zeitlebens für Wahrheit und Menschenwürde und für Freiheit und Vertrauen ein. Er starb als Märtyrer im KZ Dachau", erklärte Walter Henkes, der mit dem seligen Richard Henkes tatsächlich verwandt ist. So waren es insgesamt 17 Stationen auf dem Weg, an denen jede Teilnehmerin und jeder Teilnehmer nachspüren konnte, wie das Lebens-und Glaubenszeugnis Richard Henkes, das eigene Leben inspirieren und stützen kann. Bei der Lore Boden in Goldhausen, einem Arbeiterdenkmal aus dem Basaltbergbau war es die Frage "Wie ändert sich meine Arbeit"? auf dem Hintergrund der beginnenden Industrialisierung zur Zeit als Richard Henkes Kind war. "Hitler trieb die Kriegsindustrie voran", so Walter Henkes, "damit verbunden Autos und Eroberung. Wie gestaltet die Politik heute Arbeitswelt? Wie gestalte ich Arbeit?". Mit der Heiligen Messe bei den Dernbacher Schwestern im Kloster in Dernbach endete der diesjährige "Richard-Henkes-Wanderweg".

©  Text und Fotos:  Martin Mohr KAB


Ein Storch macht Rast auf dem Pfarrhausgiebel

Am Dienstag landete dieser Storch auf dem Giebel vom Pfarrhaus. In ganz Westeuropa gilt der Storch auf dem Dach bis heute als Kinderbringer, Frühlingsbote und ausgesprochenes Glückszeichen.
Ob da Kinder unterwegs sind wissen wir nicht, Frühling haben wir schon und Glück kann man immer gebrauchen.

© Foto: Julia Kessels


Schon mal Holundersirup gemacht ?

Die Holunderblüten blühen wieder? Dann ist es Zeit die Blüten zu sammeln und Holundersirup anzusetzen. Mit diesem Rezept gelingt der süße Sirup.

40 Holunderblüten
2 l Wasser
4  Zitronen (oder Orangen)
50 g Zitronensäure
3 kg Zucker

  1. Holunderblüten säubern (nicht waschen!) nur trocken abschütteln. Mit Wasser würde man den Geschmack raus waschen. Eventuell längere Stängel kurz abschneiden.
  2. Die Zitronen in Scheiben schneiden. Dann die Blüten, die Zitronen, Zitronensäure, Zucker und Wasser in einen sauberen Kübel, große Schüssel oder Einmachglas geben.
  3. 3-5 Tage an einem dunklen und kühlen Ort stehen lassen, wenn möglich mit einem Deckel oder Tuch abdecken. Solange stehen lassen, bis sich der Zucker aufgelöst hat (kein Zucker mehr am Boden ist). Einmal pro Tag alles gut durchrühren.
  4. Danach durch ein feines Tuch (Mulltuch) in einen Kochtopf abseihen. Einmal kurz aufkochen lassen und in saubere/sterilisierte Flaschen (mit Schraubverschluß) abfüllen.
  5. Eignet sich toll für die Vorratskammer und hält sich gut verschlossen 6 Monate.

    © Quelle: gutekueche.at / Foto Villmarer-Zeitung

Maiandacht immer Montags in der Lorettokapelle

Herzliche Einladung zu den Maiandachten in der Lorettokapelle -
jeden Montagabend im Mai um 18 Uhr.

 

© St. Peter & Paul Villmar


Veranstaltungshinweise




Bilder unserer schönen Heimat

Aufgenommen von der "Philippsruhe"


Das Mittwochs-Wetter

In Villmar ist es morgens bedeckt bei Werten von 12°C. Gegen später ist es überwiegend dicht bewölkt und die Höchstwerte liegen bei 19°C. Abends bilden sich in Villmar leichte Wolken bei Werten von 14 bis zu 19°C. Nachts bildet sich Nebel und die Werte gehen auf 9°C zurück. Mit Böen zwischen 8 und 33 km/h ist zu rechnen.


Limburger Gassen und Plätze voller Musik

Stimmungsvoll mit gut gelaunten und spielfreudigen Musikerinnen und Musikern, viel Publikum, Sonnenstrahlen und deutlich weniger Regen als angekündigt, das dritte Limburger Straßenmusikfestival kurz zusammengefasst. Und das Festival schlägt gleich noch eine Brücke zum nächsten Großereignis, dem Altstadtfest. Dort werden am 30. Juni mit „Pils & Kippe“ sowie Julie Wonder eine Band und eine Singersongwriterin auftreten, die in der Publikumsgunst beim Straßenmusikfestival ganz vorne waren.

Die Gruppe „Pils & Kippe“

„Pils & Kippe“ und Julie Wonder stehen auch für die Bandbreite der Musik, die die 13 Künstlerinnen und Künstler sowie Combos an neun verschiedenen Spielorten boten. Handgemachte Musik mit viel Dampf, Texte aus dem wahren Leben und eine direkte Ansprache an alle, die sich dort einfinden, wo „Pils & Kippe“ auftreten. Fast zurückgenommen wirkt dagegen Julie Wonder, die Jugendliche mit ihren klaren Stimme begleitet sich auf der Gitarre und setzt ebenfalls auf Lieder aus der eigenen Feder. Da kann Straßenmusik auch schon mal anstrengend sein, wenn sie gegen den Geräuschpegel auf Plätzen ansingen muss.

Per QR-Code konnten die Besucherinnen und Besucher des Festivals für ihren Favoriten des Straßenmusikfestivals stimmen. „Pils & Kippe“ setzten sich dabei ganz knapp durch. Doch weil's so knapp war, darf auch Julie Wonder mit auf die Bühne beim Altstadtfest.

Applaus vom Bischof

Straßenmusik, das hat sich auch in Limburg an drei Tagen und über viele Stunden wieder gezeigt, ist vielfältig. Myller war in diesem Jahr zum ersten Mal dabei, eigene Texte zu einer breiten Palette an Melodien, die mal mit Beats aufwarten oder auch ganz ruhig rüberkommen. Für Tollin ist es ein Heimspiel, er kommt aus Limburg und wartete beim zweiten Auftrittsjahr mit einer breiten Palette von Akustik bis Rock auf. Ohne Elektronik geht es nicht mehr. Das wird auch bei Penny Jo deutlich, die Sängerin kämpfte auf dem Bischofsplatz mit den Fliegen, lässt ihre Musik digital erklingen und bekam für ihre Version von „Valerie“ auch Applaus von Bischof Georg Bätzing.

Ob „Gamblin'Five“, „Wild im Wald“ oder Basti Becker, der zum dritten Mal mit seiner Handpan auf dem Limburger Straßenmusikfestival dabei war, „Einfach Julie“ oder Tollin, „Klangzustand“, Larry Blatterman, „Die Pferdediebe“, sie alle sorgten für Plätze voller Musik und klingende Gassen mit Country, Rock oder Pop, mit Blues und Soul, mal gecovert, mal selbstgemacht. Das Straßenmusikfestival nutzten auch junge Talente der Kreismusikschule, um Auftrittserfahrung unter freiem Himmel zu sammeln.

Auch Torsten Dzeik war mit seinen Klavieremotionen zu hören. „Aber beim Regen am Samstagabend habe ich erst mal aufgehört. Der Regen war einfach lauter“, erzählt er. Dafür sprang er am Sonntag dann kurzerhand noch für „Wild im Wald“ ein, die ihren Auftritt absagen mussten. Als verbindendes Element zwischen allen „Bühnen“ war Monsieur Chocolat unterwegs.

Monsieur Chocolat

Schutz vor Sonne und Regen

Im Vorfeld des Festivals gab es reichlich Regen- und Unwetterwarnung. Die zum Sonnenschutz angeschafften Pavillons für die Musikerinnen und Musiker erfüllten damit auch die Funktion des Regenschutzes. Es gab zwar deutlich weniger Nass als vorhergesagt, ihre Funktionen erfüllten die Pavillons dennoch, sowohl als Schutz vor Regen als auch vor der Sonne.

Die ersten zwei Auflagen des Straßenmusikfestivals fanden im Sommer statt und das bei Temperaturen teilweise von über 30 Grad. Deshalb hatten sich das Limburger Amt für Stadtmarketing, Wirtschaftsförderung und Kommunikation sowie Organisator Martin Horne für eine Vorverlegung in den Mai entschieden. Die Rechnung ist aufgegangen, so das Fazit. Die vielen Besucherinnen und Besucher zeigten sich gegenüber den Musizierenden beim Hutgeld dann auch durchaus spendabel.

Myller auf dem Kornmarkt mit aufmerksamen kleinen Zuhörern

© Bericht und Fotos Stadt Limburg


1. Einbrecher in Weilburg unterwegs,
Weilburg, Limburger Straße/Ahäuser Weg, Samstag, 18.05.2024 bis Montag, 20.05.2024

(fh)In Weilburg haben Einbrecher zwischen Samstag und Montag gleich zwei Mal zugeschlagen. In der Limburger Straße versuchten sie mit einem Werkzeug einen dort abgestellten Imbisswagen aufzuhebeln, scheiterten jedoch in ihrem Vorhaben und entwendeten daraufhin einen am Wagen angebrachten Bewegungsmelder. Am Wagen entstand ein Schaden von mehreren Hundert Euro. Ebenfalls in Weilburg, diesmal im Ahäuser Weg, verschafften sich die Einbrecher unbemerkt Zutritt zu einem Kanuverleih und brachen in dessen Räumlichkeiten einen Schrank auf. Aus diesem wurden Schlüssel, Kartenlesegeräte und Werkzeug entwendet. Von den Tätern fehlt in beiden Fällen jede Spur, daher bittet die Polizei in Weilburg unter der Rufnummer (06471) 9386-0 um Hinweise.

2. Pärchen bestiehlt Seniorin, Bad Camberg, Sudetenweg, Samstag, 18.05.2024, 10:30 Uhr bis 11:00 Uhr

(fh)Am Samstagvormittag hat ein dreistes Diebespärchen eine Seniorin in einer Bad Camberger Altenwohnanlage bestohlen. Den Angaben der 82-jährigen Geschädigten zufolge habe es am Samstag, gegen 10:30 Uhr, an ihrer Wohnung im Sudetenweg geklingelt, an der Tür habe ein junges Pärchen gestanden. Dieses habe sich unter einem Vorwand ihr Vertrauen erschließen und so den Einlass in ihre Wohnung gewährt bekommen. Während eines Gesprächs soll die weibliche Täterin das Badezimmer aufgesucht und aus diesem zwei Goldringe und eine Goldkette im Wert von mehreren Tausend Euro gestohlen haben. Im Anschluss sei das Paar ganz plötzlich beschleunigt von Dannen gezogen. Erst nach der Tat fiel der Seniorin auf, dass sie von Trickdieben bestohlen worden war.

Beide sollen etwa 20 bis 30 Jahre alt sein und "südländisch" ausgesehen haben. Die Frau sei kräftig ggf. schwanger und habe braune zum Zopf gebundene Haare gehabt. Ihr Begleiter war schlank und hatte schwarze, lockige Haare.

Die Kriminalpolizei in Limburg ermittelt und nimmt Hinweise zu dem Duo unter der Rufnummer (06431) 9140-0 entgegen.

3. Dutzende "falsche Polizeibeamte" melden sich, Kreis Limburg-Weilburg, Freitag, 17.05.2024 bis Montag, 20.05.2024

(fh)Über die vergangenen Tage haben als Polizisten getarnte Betrüger versucht, Bürgerinnen und Bürger aus dem Kreisgebiet um ihr Erspartes zu bringen. Ersten Erkenntnissen zufolge zum Glück ohne Erfolg.

Zwischen Freitag und Montag kam es im Kreis Limburg-Weilburg zu einer Vielzahl von Anrufen "falscher Polizeibeamter". Dutzende verunsicherte Bürgerinnen und Bürger meldeten sich beim polizeilichen Notruf sowie den zuständigen Polizeistationen. Die Masche der Betrüger war dabei immer dieselbe: Vermeintliche Polizeibeamte rufen bei Bürgerinnen und Bürgern an und teilen mit, dass in der Nachbarschaft eine Einbrecherbande festgenommen worden sei. Diese hätten einen Notizzettel dabeigehabt. Auf dem Zettel stünde nun der Name der bzw. des Angerufenen sowie die Anmerkung, dass die- oder derjenige zu Hause über eine größere Menge Bargeld oder Gold verfügen würde. Nun wolle man als Polizei die Betroffenen warnen und abklären, ob tatsächlich Wertsachen im Haus verwahrt werden. Wird dies bejaht, drängt man seine Opfer, die Wertsachen auszuhändigen, um diese gegen Diebstahl zu schützen. Glücklicherweise sind zum jetzigen Zeitpunkt keine Vorfälle aus der Nacht bekannt, bei denen die Betrugsanrufe "erfolgreich" waren. Nichtsdestotrotz führen derartige Betrugsmaschen leider immer wieder dazu, dass die Betroffenen um ihre Wertgegenstände gebracht werden.

Die Polizei rät:

Seien Sie misstrauisch! Die Polizei ruft niemals unter der 110 an. Diese Telefonnummer wird bei seriösen Anrufen der Polizei nicht auf Ihrem Telefondisplay erscheinen.

Zu keinem Zeitpunkt würden Polizeibeamtinnen oder -beamte sich bei Ihnen melden und Sie über Ihre Vermögenswerte ausfragen. Geben Sie am Telefon keinerlei Auskunft über Ihre persönlichen und finanziellen Verhältnisse!

Übergeben Sie niemals Geld, Schmuck oder sonstige Wertgegenstände an Ihnen fremde Personen!

Sprechen Sie mit Ihrem Freundes- und Verwandtschaftskreis über die Situation. Sensibilisieren Sie Ihre Familienmitglieder bzgl. der Betrugsmaschen und kontaktieren Sie im Zweifelsfall immer die Polizei! Nutzen Sie hierzu die 110 oder die Telefonnummer Ihrer zuständigen Polizeistation.

4. Motorroller gestohlen, Limburg, Am Zehntenstein, Montag, 20.05.2024, 18:00 Uhr bis Dienstag, 07:00 Uhr

(fh)Rollerdiebe haben in der Nacht zum Dienstag in Limburg zugeschlagen. Gegen 07:00 Uhr bemerkte der Besitzer eines orangefarbenen Motorollers der Marke Peugeot, dass dieser nicht mehr in der Straße "Am Zehntenstein" stand und informierte die Polizei. Diese geht derzeit von einem Diebstahl des Zweirads mit dem Kennzeichen "016 YNO" aus und erbittet Hinweise unter der Telefonnummer (06431) 9140-0.


Quelle: Polizeimeldungen PD Limburg-Weilburg






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