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Die richtige Lösung war:
" Murmeln "
Rätselvorschlag Redaktion
KW 15 / 2026
Mittwoch
Schutzgeländer so weit das Auge reicht
Der Bahnhof in Villmar ist sicher der mit der längsten Bahnsteigabsperrung an der gesamten Lahntalstrecke. Hier zu sehen ist der Einstieg Richtung Weilburg. In Fahrtrichtung Limburg sieht es genauso aus. Wie haben wir es früher nur geschafft, ganz ohne diese Geländer zu den Zügen zu laufen ohne unter die Räder zu kommen.
© Villmarer-Zeitung
Ist das ein neuer Osterbrauch in Villmar ?
Ostersonntag, 9:20 Uhr am Lahnufer in Villmar. Zwei Villmarer eröffneten getreu nach dem Motto, was uns nicht umbringt, macht uns nur härter, die Badesaison 2026. Da wird einem alleine vom Zuschauen schon kalt.
Am Montag waren auch schon zahlreiche Kanus auf der Lahn unterwegs und auf der Wiese an der Lahn sonnte sich ein Herr in Badehose. Ob der auch schwimmen war ist nicht bekannt.
© Villmarer-Zeitung / Foto Leserzusendung
Schicken Sonne und Wind wirklich keine Rechnung ?
Der Ostersonntag machte wieder einmal den ganzen Wahnsinn der Energiewende überdeutlich. Hier ein Foto vom Windpark oberhalb von Langhecke. Von den 8 Windrädern drehte sich am Ostersonntag bei leichter Brise nur ein einziges. Die Erzeugung der erneuerbaren Energien erreichte am Sonntag in Deutschland in der Spitze 80 Gigawatt, die Last (Strombedarf) lag relativ konstant bei 40 Gigawatt. Obwohl wir doppelt so viel Strom produzierten wie wir brauchen, erhalten die Erzeuger die festgelegten Vergütungen (Redispatch-Regel) und Deutschland schiebt den überflüssigen EE Strom mit Zuzahlung ins Ausland. Der Börsenpreis lag am Ostersonntag (14 Uhr) bei minus 11,5 Cent/kWh. Die EE- Überstromproduktion kostete uns in dieser einen Stunde 4,6 Millionen Euro. Am Ostersonntag kamen dafür fast 100 Mio Euro zusammen. Das wieder einmal zum Thema "Wind und Sonne schicken keine Rechnung". Aber wir müssen unbedingt noch zusätzliche Windräder auf dem Galgenberg bauen. Verdienen werden daran nur die Investoren. Wir Verbraucher zahlen direkt über einen hohen Strompreis und indirekt über Subventionen aus Steuermitteln.
© Villmarer-Zeitung
Mitgliederversammlung des VdK Ortsverband Villmar
Am Samstag, 21.03.2026 fand in der König Konrad Halle die Mitgliederversammlung des VdK Ortsverbandes Villmar statt. Erfreulich ist, dass der VdK Ortsverband Villmar weiter bestehen kann, da sich einige Mitglieder bereit erklärt haben, für eine Neuwahl in den Vorstand
zur Verfügung zu stehen. Aus dem bisherigen Vorstand sind aus verschiedenen Gründen ausgeschieden: Maria und Gerhard Höhler, Detlef Schmidt, Michael Istel, Birgit Baier, Petra Schmidt, Renate Müller.
Neu bzw. wiedergewählt gewählt in den neuen Vorstand wurden:
Jutta Scheu, Vorsitzende, Bernd Hörle, stellvertr. Vorsitzender, Alexandra Haller, Kassiererin, Silke Weber, Schriftführerin, Tanja Fluck, Vertreterin der Frauen, Hubert Haller, Beisitzer und Mitgliederverwaltung, Doris Reich, Beisitzerin und Mitgliederbetreuerin.
Die Wahlperiode beträgt aufgrund von Satzungsänderungen des VdK nur noch 2 Jahre, so dass Neuwahlen alle 2 Jahre erfolgen werden.
Nach dem erfolgten Rechenschaftsbericht durch die Vorsitzende erfolgte die Ehrung einiger Mitglieder für 25-jährige Mitgliedschaft.
Es erfolgte der Hinweis, dass das Grillfest des VdK Ortsverbandes Villmar am 06.09.2026 stattfindet.
© Villmarer-Zeitung
Die nächste Etappe für das Limburger Schloss
Die Arbeiten am Limburger Schloss werden fortgesetzt, in den Blick geraten dabei nun die Bereiche im Saalbau, die vom Stadtarchiv genutzt werden. Der Magistrat hat zwei Aufträge vergeben: Den notwendigen Abbruch mit Sicherungsarbeiten sowie die anschließenden Maurer- und Stahlbetonarbeiten. Ein dritter Auftrag hat den Bau eines Aufzugs zum Ziel und ist bereits vor Monaten vergeben worden. Insgesamt investiert die Stadt mit den drei Gewerken rund 320.000 Euro.
Bessere Lagermöglichkeiten für das Gedächtnis der Stadt, das ist das Ziel der Arbeiten, die kurz nach Ostern beginnen sollen. Dazu ist es dringend notwendig, die verschiedenen Ebenen, die im Schloss dem Stadtarchiv zur Verfügung stehen, auch gut miteinander zu verbinden. Derzeit ist das noch mit vielen Umwegen verbunden, eine innere Erschließung ist nicht vorhanden. Ein Aufzug und eine Treppenanlage sollen daher das Erdgeschoss und das Obergeschosse miteinander verbinden und einen Zugang zum Dachgeschoss herstellen.
Und warum das alles? Nach Angaben von Stadtarchivar Dr. Christoph Waldecker befinden sich sowohl das Magazin des Stadtarchivs als auch die Bibliothek vom Platz her am Limit. Und der Bestand wächst natürlich. Es kommen neue Akten der Verwaltung hinzu, die aus rechtlichen Aspekten aufzubewahren sind oder weil sie historisch interessant werden können. Und dann gibt es noch viele Hinterlassenschaften von Vereinen oder Privatpersonen, die interessante Zeugnisse der Limburger Geschichte sind oder werden können.
Nach Angaben der Hochbauabteilung umfassen die Abbruch- und Sicherungsarbeiten unter anderem das Entfernen von Decken und Wänden zur Herstellung eines Schachtes für den geplanten Aufzug und die Treppe. Im Keller müssen an der Decke verlaufende Versorgungsleitungen verlegt werden, da diese sich im Bereich des Durchbruches befinden. Auch gilt es im Rahmen dieser Arbeiten, durch das Ausheben von Fundamenten die anschließend folgenden Maurer- und Stahlbetonarbeiten vorzubereiten. Insbesondere hierfür muss die Heizungsanlage vorübergehend abgebaut und nach Fertigstellung der Fundamente sowie dem Aufmauern der Stützen wieder montiert werden. Der Einbau eines Aufzugs dient dem barrierefreien Zugang der oberen Geschosse und gleichzeitig dem Lastentransport.
Das Ziel der nun beginnenden Arbeiten ist es, die Räume des Archivs für weiter hinzukommendes Schriftgut, Bilder, Fotos, Gegenstände und mehr zu ertüchtigen. In einem weiteren und noch nicht beauftragten Schritt gilt es dann den oberen Bereich des Saalbaus in Verlängerung des von der Dommusik genutzten großen Probesaals für die künftige Verwendung zu ertüchtigen, das betrifft vor allem die Statik, denn die Nutzung durch das Stadtarchiv ist mit großen Lasten verbunden. Das Dachgeschoss soll zudem als Reserve für das Stadtarchiv ausgebaut werden.
Wo in wenigen Tagen abgerissen wird, befand sich bis vor wenigen Monaten das Büro des Stadtarchivars sowie der Leseraum. Beides befindet sich inzwischen in der ehemaligen Scheune, die nach ihrem Umbau ausreichend Platz bietet. Dort befinden sich im Erdgeschoss der Lesesaal, im ersten Stock die Büros des Stadtarchivars und weiterer Mitarbeitenden und im Dachgeschoss ist noch Platz für einen Preservationsraum, in dem die im Stadtarchiv eingehende Objekte untersucht werden und wo sich entscheidet, ob sie dauerhaft bleiben.
Mit dem Umzug in die ehemalige Scheune haben sich die Arbeitsbedingungen für den Stadtarchivar und weitere Mitarbeitende deutlich verbessert, auch der Lesesaal bietet deutlich mehr Licht und bessere Möglichkeiten, sich in schriftliche Zeugnisse zu vertiefen. Das Ziel der verbesserten Arbeitsbedingungen wurde also schon erreicht, nun rücken die nächsten Ziele in den Blick.
Das Schloss ist schon seit vielen Jahren Baustelle, in verschiedenen Etappen ist es zum einen baulich und teilweise auch statisch ertüchtigt und für neue Nutzungen hergerichtet worden. Die Arbeiten finden dabei vielfach in Absprache mit dem Landesamt für Denkmalschutz statt, schließlich weist das Schloss baulich in die Anfangszeit von Limburg zurück. Da gilt es, verschiedene Bauphasen zu dokumentieren, auch wenn das dann anschließend nicht mehr sichtbar ist.
Seit dem 1. Januar 2021 ist die Limburger Dommusik im Schloss beheimatet, nutzt Teile des Saalbaus und den Renaissancebau sowie den Turmbau. Das von der Dommusik genutzte Areal wurde sogar noch einmal erweitert um die ehemalige Hausmeisterwohnung, die seit vergangenem Jahr mitgenutzt wird.
© Stadt Limburg
Sind die USA in den Irankrieg eingetreten um das Petro-Dollar-System zu stützen und zu erhalten
Der internationale Ölhandel steht vor einem Wandel: Das seit den 1970er-Jahren dominierende Petrodollar-System, bei dem Rohöl überwiegend in US-Dollar fakturiert wird, zeigt erste Anzeichen struktureller Veränderung. Ursprünglich gefestigt durch Vereinbarungen zwischen den Vereinigte Staaten und Saudi-Arabien, galt dieses System über Jahrzehnte als eine tragende Säule der globalen Finanzordnung.
Aktuell deutet jedoch eine Reihe geopolitischer und wirtschaftlicher Entwicklungen darauf hin, dass sich diese Ordnung schrittweise diversifiziert. Staaten wie China treiben verstärkt Initiativen voran, Ölgeschäfte auch in anderen Währungen wie dem Yuan abzuwickeln. Parallel dazu intensivieren Länder wie Indien und Russland ihre Bemühungen, Handelsströme außerhalb des Dollarraums zu organisieren. Insbesondere die wirtschaftlichen Folgen des Russischer Überfall auf die Ukraine 2022 und die daraufhin verhängten Sanktionen haben vielen Staaten die Risiken einer starken Abhängigkeit vom Dollar vor Augen geführt.
Auch innerhalb der Staatengruppe BRICS werden Alternativen diskutiert, darunter eigene Zahlungssysteme oder langfristig sogar gemeinsame Währungsansätze. Zugleich signalisiert Saudi-Arabien eine vorsichtige Öffnung gegenüber der Abrechnung von Ölverkäufen in anderen Währungen, was als symbolisch bedeutender Schritt gewertet wird.
Für die Vereinigten Staaten hätte eine nachhaltige Abkehr vom Petrodollar-System weitreichende Folgen. Die starke globale Nachfrage nach dem US-Dollar hat es den USA bislang ermöglicht, ihre Staatsverschuldung vergleichsweise günstig zu finanzieren und außenwirtschaftliche Defizite leichter zu tragen. Sollte ein wachsender Anteil des Ölhandels künftig in anderen Währungen abgewickelt werden, könnte dies die internationale Nachfrage nach Dollarreserven verringern. In der Folge wären steigende Finanzierungskosten für Staat und Wirtschaft denkbar, ebenso wie ein für die USA schrittweiser Verlust an wirtschaftlichem und geopolitischem Einfluss.
Der US-Dollar wird trotz dieser Entwicklungen sicher noch länger die dominierende Leit- und Reservewährung sein. Die Größe und Tiefe der amerikanischen Finanzmärkte sowie das Vertrauen internationaler Investoren wirken dabei stabilisierend. Beobachter gehen noch nicht von einem abrupten Ende des Systems aus, sondern von einem langfristigen Übergang hin zu einer multipolaren Währungsordnung, in der mehrere Währungen eine größere Rolle im globalen Rohstoffhandel spielen.
© Quelle Leserzusendung
Dienstag
So war das Jahreskonzert des Blasorchesters
Eröffnet wurde das Konzert von der Bläserklasse unter der Leitung von Claudia Noppe. Die Jugendlichen spielten die Stücke "Abendstimmung" von Adam Gal und "When The Saints" einem Arrangement von John Higgins.
Darauf folgte das Jugendblasorchester, letztmals unter der Leitung von . Neuer Leiter wird Lucas Mallebré. (links im Bild). Das Jugendblasorchester spielte die Stücke "Celebration and Song" von R. Sheldon, "Trag mi Wind" von Christian Dreo und "Hercules" von Alan Menken. Die jungen Leute hatten sich zum Abschied von ihrem langjährigen Leiter Marius Schäfer eine Überraschung einfallen lassen und einheitlichen Hoodies (Kaputzenpullis) mit einem originellen Spruch auf dem Rücken angeschafft.
Ein abwechslungsreicher Konzertabend begeisterte das Publikum, als das Blasorchester der Freiwilligen Feuerwehr unter der Leitung von Marius Schäfer mit einem sorgfältig zusammengestellten Programm auftrat. Unter der musikalischen Leitung präsentierten die Musikerinnen und Musiker Werke, die sowohl klassische Blasmusikfreunde als auch Liebhaber moderner Arrangements ansprachen.
Den Auftakt bildete „Forever Shining“ von James Swearingen, ein klangvolles und strahlendes Werk, das sofort die Aufmerksamkeit des Publikums auf sich zog. Mit präzisem Zusammenspiel und dynamischer Ausdruckskraft gelang dem Orchester ein eindrucksvoller Einstieg in den Abend.
Ein weiteres Highlight war das Medley aus „The Greatest Showman“, arrangiert von Paul Murtha. Die bekannten Melodien aus dem beliebten Musical wurden mit viel Energie und Gefühl interpretiert und sorgten für mitreißende Momente im Konzertsaal.
Mit „Somewhere Over the Rainbow“ in einem Arrangement von Thomas Doss zeigte das Orchester seine gefühlvolle Seite. Die sanften Klänge und die einfühlsame Gestaltung berührten das Publikum und sorgten für einen der emotionalen Höhepunkte des Abends.
Swingend und stilvoll wurde es bei den „Frank Sinatra Classics“, arrangiert von Stefan Schwalgin. Die zeitlosen Klassiker brachten einen Hauch von Big-Band-Atmosphäre in den Saal und wurden mit sichtbarer Spielfreude präsentiert.
Zum Abschluss entführte das Werk „80er Kult(tour) 2“ von Thiemo Kraas das Publikum in die Welt der Popmusik der 1980er Jahre. Bekannte Hits, rhythmisch prägnant und klanglich abwechslungsreich umgesetzt, sorgten für Begeisterung und rundeten das Konzert schwungvoll ab.
Die König-Konrad Halle war wieder einmal voll besetzt. Unter den Gästen auch Bürgermeisterin Alicia Bokler und Landrat Köberle
Eine Premiere beim Blasorchester. Bei dem Titel "Frank Sinatra Classics"
unterstütze der Sänger Philipp Schäfer aus Arfurt.
Mit der „Archivistenpolka“ als Zugabe bewies das Blasorchester einmal mehr seine Vielseitigkeit und seinen Sinn für Humor. Das schwungvolle Stück, das mit augenzwinkerndem Charakter und lebhaften Rhythmen daherkommt, sorgte für beste Unterhaltung im Publikum.
Das Publikum dankte dem Orchester mit lang anhaltendem Applaus und Standing Ovations für einen gelungenen Konzertabend voller musikalischer Vielfalt und Emotionen. Nach dem Konzert blieb man noch lange in geselliger Runde beisammen. Es wurde berichtet, dass sich die letzten Gäste erst im Morgengrauen auf den Heimweg machten.
© Villmarer-Zeitung
Tödlicher Arbeitsunfall am Ostersamstag in Brechen-Niederbrechen
Nach Angaben der Polizei bediente ein 42-jähriger Mann am frühen Morgen des Ostersamstags gegen 5 Uhr die mechanische Verladerampe eines Anhängers. Dabei geriet er laut einem Polizeisprecher mit dem Kopf zwischen die sich schließende Rampe und die Bordwand des Fahrzeugs. An der Unfallaufnahme sowie den weiteren Ermittlungen sind neben dem Amt für Arbeitsschutz auch die Kriminalpolizei und die Staatsanwaltschaft beteiligt.
Der Mann wurde mit schweren Verletzungen in ein Krankenhaus gebracht, wo er später verstarb. Die genauen Umstände des Unglücks sind derzeit noch unklar und Gegenstand der laufenden Untersuchungen.
Kreisstraße 434 zwischen Fürfurt und Weinbach (bis zur L 3323) gesperrt
Der Landkreis Limburg-Weilburg lässt die Kreisstraße 434 zwischen Weinbach-Fürfurt und Weinbach (bis zur L 3323) zwecks dringend notwendiger Baumpflegearbeiten (Totholzentfernung) im Rahmen der Verkehrssicherung am Donnerstag, den 9. April 2026 für den gesamten Fahrzeugverkehr sperren. Eine ausgeschilderte Umleitung für den Verkehr führt über die K 436 und die L 3323 und umgekehrt.
Die Verkehrsteilnehmer werden um Verständnis für die Beeinträchtigungen gebeten.
© Landkreis Limburg-Weilburg
Große Fleischmengen aus Bauernhaus entwendet
In der Nacht zum letzten Dienstag wurde im Runkeler Stadtteil Dehrn eingebrochen und Lebensmittel gestohlen. Die unbekannten Täter verschafften sich auf unbekannte Art und Weise Zugang zu den Gebäuden eines Bauernhauses in der Schloßstraße und öffneten mehrere Kühltruhen, aus denen sie Fleisch entwendeten.
Zudem betraten sie unbefugt das angrenzende Schlachthaus, aus welchem die Diebe Räucherschinken stahlen. Das Fleisch hatte einen Gesamtwert im vierstelligen Bereich. Anschließend machten sich die Täter mit ihrer Beute in unbekannte Richtung aus dem Staub.
© Polizei Limburg
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