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Die richtige Lösung war:
" Unordentlicher Mensch "
Rätselvorschlag Redaktion
KW 15 / 2026
Freitag
Radweg Villmar-Aumenau um eine "Attraktion" reicher
Nach den Rodungsarbeiten im angrenzenden Struther Wald war der Wirtschaftsweg, der ja auch ein Teil des Radwegs R7 ist, ein wenig mitgenommen. Jetzt hat man zur Reparatur Kies aufgeschüttet. Vermutlich sind die Entscheider bzw. Ausführenden dieser Maßnahme selbst keine Fahrradfahrer. Sonst wüssten sie, dass man auf einem solchen Untergrund mit einem Zweirad nicht gut fahren kann. Für trainierte Mountainbike Fahrer mit grobstolligen Reifen mag das ja noch gehen. Aber Senioren und Kinder haben dort jetzt große Probleme. Vor ein paar Tagen habe ich einen Radfahrer gesehen, der dabei war seinen durch den Kies beschädigten Hinterreifen am Wegrand zu flicken. Der Weg kann auf keinen Fall so bleiben. Das Mindeste wäre eine wassergebundene Decke. Dann müsste aber auch noch feineres Material aufgebracht und das Ganze mit eine schweren Walze verdichtet werden. Gerade jetzt, wo es wieder wärmer wird und alle ihre Fahrräder für die Saison 2026 klar machen sollte man sich damit nicht zu viel Zeit lassen.
© Villmarer-Zeitung
Jahrgangstreffen
Der Jahrgang 1948/49 trifft sich am Dienstag, 14. April um 17.00 Uhr zum gemütlichen Beisammensein beim Griechen. Wir würden uns um zahlreiches Erscheinen freuen.
© Edith Bonk / Jahrgang 1948/49
Arthur Hastrich, Jakob Flach (Jockel), Horst Zöller 1961
Personengruppe in der Aspegass (Weilburgerstraße)
Das Haus links gibt es nicht mehr, da ist jetzt der Grieche. Das Haus rechts war früher mal die Gaststätte Germania
Ausflug der Flüchtlinge zum hl. Rock 1959
Hochzeit des Ehepaares Johann Geis und Maria geb. Laux 1921. und Silberhochzeit des Ehepaares Philip Laux und Elisabeth geb. Schmidt und Familienangehörige im Hause Laux in der Grabenstrasse in Villmar.
Als Outdoor noch einfach" wir spielen draußen" hieß.
Die Aufnahme ist im Breitenweg bei Haus Nr. 8-10 ca. 1952 entstanden.
© Foto von E.P.Trumpfheller
Für eine saubere Umwelt: Landkreis intensiviert Biotonnen-Kontrollen
Limburg-Weilburg. Das Amt für Abfallwirtschaft des Landkreises Limburg-Weilburg wird die Kontrollen der Bioabfallsammelgefäße (Braune Tonne) verstärken. Hintergrund ist, dass in den vergangenen Jahren zunehmend sogenannte Störstoffe im Bioabfall festgestellt wurden. Dazu zählen beispielsweise Plastik, Metall, Hygieneartikel oder Verpackungen. Diese Materialien gehören nicht in die Biotonne und erschweren die Verarbeitung des Bioabfalls erheblich. Bio- und Grünabfälle aus dem Landkreis werden bereits seit vielen Jahren in den Kompostierungsanlagen in Weinbach-Gräveneck und Beselich-Obertiefenbach zu wertvollem Kompost verarbeitet. Damit dieser natürliche Kreislauf funktioniert, ist es wichtig, dass der Bioabfall möglichst frei von Fremdstoffen ist.
Trotz verschiedener Informationskampagnen und Hinweise zur richtigen Mülltrennung hat sich die Qualität des Bioabfalls in den vergangenen Jahren jedoch nicht ausreichend verbessert. In den Kompostierungsanlagen werden weiterhin größere Mengen an nicht kompostierbaren Materialien gefunden, die aufwendig aussortiert werden müssen und zusätzliche Kosten verursachen. „Jede und jeder Einzelne mag vielleicht nur gelegentlich etwas Falsches in die Biotonne werfen. In der Summe entsteht daraus jedoch ein großes Problem“, erklärt der Erste Kreisbeigeordnete Jörg Sauer. „Mit der richtigen Befüllung der Biotonnen kann jede und jeder dazu beitragen, dass aus Bioabfällen wieder hochwertiger Kompost entsteht und unnötige Kosten vermieden werden.“
Auch die gesetzlichen Vorgaben wurden zuletzt verschärft: Mit der neuen Bioabfallverordnung, die seit dem 1. Mai 2025 gilt, sollen insbesondere Kunststoffe und Mikroplastik stärker aus dem Bioabfall und damit aus der Umwelt herausgehalten werden. Vor diesem Hintergrund wird der Landkreis Limburg-Weilburg die Kontrollen der zur Leerung bereitgestellten Biotonnen ab Mai verstärken. Mitarbeitende des Amts für Abfallwirtschaft werden stichprobenartig vor der Leerung einen Blick in die bereitgestellten Tonnen werfen. Ist der Inhalt korrekt getrennt, wird die Tonne wie gewohnt geleert. Werden jedoch größere Fehlwürfe festgestellt, kann das Gefäß gemäß der geltenden Abfall- und Gebührensatzung von der Leerung ausgeschlossen werden, bis die falschen Inhalte entfernt wurden.
Der Landkreis bittet alle Bürgerinnen und Bürger um Unterstützung bei der richtigen Mülltrennung. In die Biotonne gehören ausschließlich organische Abfälle wie Obst- und Gemüsereste, Kaffeesatz, Teebeutel, Essensreste oder Gartenabfälle. Plastiktüten, Verpackungen, Glas, Metall oder Hygieneartikel gehören nicht in die Biotonne. Ein praktischer Tipp: Küchenabfälle lassen sich gut in Zeitungspapier oder Küchenpapier einwickeln. Das nimmt Feuchtigkeit auf, reduziert Gerüche und unterstützt den Kompostierungsprozess. Auch Papierbeutel dürfen verwendet werden, Kunststoffbeutel – selbst wenn sie als „kompostierbar“ gekennzeichnet sind – gehören jedoch nicht in die Biotonne. „Unser Ziel ist es nicht, Bürgerinnen und Bürger zu bestrafen, sondern gemeinsam die Qualität des Bioabfalls zu verbessern“, betont Jörg Sauer. „Nur wenn wir sauber trennen, schützen wir Umwelt und Ressourcen.“
© Landkreis Limburg-Weilburg
Entspannung im Energiemarkt: Öl- und Gaspreise fallen nach Feuerpause im Iran-Konflikt
Die internationalen Energiemärkte reagieren mit deutlicher Entspannung auf die vereinbarte Feuerpause im Iran-Konflikt. Nach Wochen stark steigender Preise sind sowohl Öl- als auch Gasnotierungen am Mittwoch spürbar gesunken.
Auslöser ist die Einigung zwischen den USA und dem Iran auf eine zunächst zweiwöchige Waffenruhe sowie die angekündigte Wiederöffnung der strategisch wichtigen Straße von Hormus. Durch diese Meerenge wird rund ein Fünftel des weltweiten Öl- und Flüssiggastransports abgewickelt.
Infolge der Vereinbarung fiel der Preis für ein Barrel der Nordseesorte Brent zeitweise um mehr als 10 bis 15 Prozent und rutschte wieder unter die Marke von 100 US-Dollar. Auch die Preise für Erdgas gaben nach, nachdem zuvor massive Angebotsängste durch blockierte Lieferwege bestanden hatten.
Die Märkte reagieren damit auf die Aussicht, dass sich die zuvor erheblich gestörten Lieferketten wieder stabilisieren könnten. Während der Eskalation im März hatte die faktische Sperrung der Straße von Hormus zu einer der größten Versorgungsstörungen in der Geschichte des globalen Ölmarktes geführt und die Preise zeitweise auf über 100 Dollar getrieben.
Auch an den Börsen zeigt sich die Entspannung deutlich: Internationale Aktienmärkte legten kräftig zu, gestützt durch die Hoffnung auf sinkende Energiepreise und eine Abschwächung der Inflationsrisiken.
Dennoch bleibt die Lage fragil. Marktbeobachter warnen, dass die Waffenruhe nur temporär ist und eine erneute Eskalation die Preise schnell wieder steigen lassen könnte. Zudem ist noch unklar, wie rasch sich der Schiffsverkehr und damit die Energieversorgung vollständig normalisieren.
Fazit: Kurzfristig sorgt die Feuerpause für spürbare Entlastung an den Energiemärkten. Ob daraus eine nachhaltige Stabilisierung entsteht, hängt jedoch entscheidend vom weiteren Verlauf des Konflikts ab.
© Quelle: Wikipedia
Donnerstag
Gefahr erkannt, Gefahr gebannt
Beim jährlichen Routine-Kontrollgang entlang des Kreuzwegs vor dem
Osterwochenende haben wir festgestellt, dass der schon seit längerem marode Baum am Ansbacher Kreuz inzwischen tatsächlich nur noch von unserer Ruhebank gehalten wird.
Und so etwas läuft dann bei uns im Verschönerungsverein folgendermaßen ab: Eine kurze Mitteilung von Sascha Hoffarth (2. Vorsitzender) an den Vorstand und schon hat er Arbeitsgerät und tatkräftige Unterstützung von Simon Haberer (neuer 1. Kassierer) zugesichert bekommen.
Keine volle Stunde später war der Einsatz erfolgreich erledigt.
Es musste am Ende nur ein kleiner Baum direkt daneben gekappt werden und schon konnte der marode Baum mit einem Seil und ein bis zwei "Hau-Ruck" sicher und gezielt umgelegt werden. So war dann auch am Osterwochenende ein Verweilen am Ansbacher Kreuz für jedermann - allen voran den Kommunion- kindern - wieder gefahrlos möglich.
© Verschönerungsverein Villmar
Damenstammtisch beim Schützenverein Diana Aumenau
Anmeldung unter diana.aumenau@t-online.de oder direkt
bei der Damenwartin
© SV Diana Aumenau
Vorstandswahlen und Informationen zum Jubiläum stehen beim Partnerschaftsverein im Mittelpunkt
Von den mittlerweile 92 Mitgliedern des Partnerschaftsvereins waren 24 – immerhin mehr als ein Viertel - der Einladung zur Jahreshauptversammlung in den Pfarrsaal gefolgt.
Zu Beginn gedachten die Anwesenden der im Berichtszeitraum verstorbenen Vereinsmitglieder Monika Reule und Robert Hippert.
Die Niederschrift des Protokolls der letztjährigen Generalversammlung wurde von Sabine Günther verlesen und ohne Nachfragen einstimmig genehmigt. Zuzana Walter gab den Kassenbericht, der zu Beanstandungen keinen Anlass gab, wie auch der Kassenprüfer Arnold Richard Lenz konstatierte. Deshalb empfahl er der Versammlung die Entlastung der Geschäftsführerin und des Gesamtvorstandes. Der Empfehlung wurde einstimmig entsprochen.
Die anstehenden Wahlen zum Ersten Vorstand ergaben keine Veränderungen, da Sabine Günther als Schriftführerin, Zuzana Walter als Kassiererin und Bernd Gruber als Vorsitzender ihre Bereitschaft zur Wiederwahl bekundeten und ohne Gegenstimmen in ihren Ämtern bestätigt wurden.
Gleiches galt für die Beisitzer Pfarrer i.R. Günter Daum, Hubert Michel, Annemarie und Reinhard Rauner, Karl-Heinz Schlosser sowie Pfarrer i.R. Michael Vogt, die en bloc gewählt wurden.
Willi Müller wird im neuen Berichtsjahr gemeinsam mit Ludger Behr die Kasse prüfen.
Bernd Gruber gab einen kurzen Überblick über das abgelaufene Vereinsjahr. Im Mittelpunkt stand hier die Erinnerung an die letztjährige Besuchsfahrt nach Králíky/Grulich, die erstmals nicht mehr als Bus-Reise mit Zwischenübernachtungen sondern mit zwei Klein-Bussen und in Non-Stopp-Fahrt durchgeführt wurde. Zum ersten Mal dabei war die damals neugewählte Bürgermeisterin Alicia Bokler-Schmidt. Ihre Teilnahme und ihr Auftreten hinterließen bei den tschechischen Freunden einen hervorragenden Eindruck, wie der Vorsitzende mit dem Hinweis „meine persönlichen Verbindungen nach Králíky lügen nicht“ unterstrich. – Der Verein beteiligte sich nach einem Jahr Pause auch wieder mit einigem Erfolg am Weihnachtsmarkt. Hier träufelte Gruber aber Wermutstropfen in den Freudenbecher. Die beträchtliche Arbeit und Zeitaufwand bei Planung, Durchführung, Auf- und Abbau sei dem harten Kern der Immer-Engagierten – der auch immer älter werde – nicht mehr zuzumuten; so habe der Vorstand beschlossen, sich in Zukunft nicht mehr am Weihnachtsmarkt zu beteiligen.
In einem weiteren Tagesordnungspunkt beschloss die Versammlung auf Vorschlag des Vorstands, den Jahres-Mitgliedsbeitrag bei 6 Euro zu belassen.
Sodann gab der Vorsitzende einen Sachstandsbericht die Jubiläumsfeier „30 Jahre Freundschaft mit Králíky/Grulich“ betreffend. Mit einem Festwochenende am 7. und 8. November dieses Jahres soll das Ereignis gebührend begangen werden. Wegen der Beteiligung am Festakt in der König-Konrad-Halle haben bereits lose Gespräche mit Instrumental- und Gesangsgruppen stattgefunden. Gruber gab einen Einblick in die angedachte Gästeliste, die von den Bürgern der Großgemeinde Villmar über Personen aus Politik, Wirtschaft und Kirchen bis zu einem Vertreter der Botschaft der Tschechischen Republik in Berlin reicht. Selbstverständlich wird auch eine Abordnung aus der Partnerstadt erwartet. Der Vorsitzende des dortigen Partnerschaftsvereins, Dušan Krabec – auch ein Mann der ersten Stunde -, habe in einem Telefongespräch das Interesse an einem ein paar Tage längeren Aufenthalt in Villmar bekundet. Am Sonntagmorgen findet ein Festgottesdienst in St. Peter und Paul statt, zelebriert von Pfarrer Jan Gerrit Engelmann und gesanglich abgerundet vom Kirchenchor.
Die gut vorbereitete und harmonisch verlaufende Sitzung ließ es zu, dass der Vorsitzende Bernd Gruber die Versammlung schon mit dem Ablauf einer regulären Fußball-Halbzeit schließen konnte.
© Partnerschaftsverein Villmar
Kakerlaken
überleben einen
Atomschlag,
sterben aber, wenn
man sie mit einer
Zeitung erschlägt.
Das beweist,
wie gefährlich die
Medien sind.
»Weinheim in Maschen« begeistert in Limburg - Gehäkelter Dom bleibt in der Stadt
Die erfolgreiche Ausstellung „Weinheim in Maschen“, die im Rahmen der Heimattage Baden-Württemberg – Weinheim 2025 entstand, machte im Februar und März Station im Kulturzentrum der Stadt Limburg an der Lahn und zog zahlreiche Besucherinnen und Besucher an. Über 30 engagierte Handarbeitsbegeisterte hatten im Vorfeld bekannte Gebäude und Orte aus Weinheim detailgetreu gehäkelt und damit ein außergewöhnliches Kunst- und Gemeinschaftsprojekt geschaffen.
Auch in Limburg sorgte die Ausstellung für große Aufmerksamkeit. Ein besonderes Highlight war der gehäkelte Limburger Dom, der eigens für die Präsentation ergänzt wurde und bei den Gästen für Staunen sorgte.
Zu den Besuchern zählte auch der Limburger Bischof Georg Bätzing, der sich persönlich ein Bild von der filigranen Handarbeit machte. Beeindruckt von der Detailtreue und der kreativen Leistung der Beteiligten würdigte er das Projekt als gelungenes Beispiel für gelebte Kultur und Gemeinschaftssinn.
Zum Abschluss der Ausstellung gab es eine besondere Geste: Der gehäkelte Limburger Dom wurde an die Stadt Limburg übergeben. Damit bleibt ein Teil der Ausstellung dauerhaft vor Ort und erinnert an die erfolgreiche Präsentation sowie die kreative Verbindung zwischen Weinheim und Limburg.
Auch Bürgermeister Dr. Marius Hahn zeigte sich begeistert von der Ausstellung: „Dieses außergewöhnliche Projekt verbindet Kunst, Handwerk und Heimat auf beeindruckende Weise. Der gehäkelte Dom ist nicht nur ein liebevoll gestaltetes Kunstwerk, sondern auch ein Symbol für Gemeinschaft und Kreativität. Ich freue mich sehr, dass dieses besondere Stück künftig in unserer Stadt bleibt.“
Mit der Schenkung des gehäkelten Doms endet die Ausstellung nicht nur als kulturelles Ereignis, sondern hinterlässt zugleich ein bleibendes Symbol für Engagement und Verbundenheit.
© Stadt Limburg
Beiräte im Landkreis laden zur Mitwirkung ein
Im Landkreis Limburg-Weilburg werden Beiräte neu berufen. Die zu bildenden Beiräte für Mobilität, Integration, Inklusion und Senioren vertreten ihre jeweiligen Interessen auf Kreisebene und beraten die Organe des Landkreises.
„Wir hoffen, dass sich viele engagierte und interessierte Bürgerinnen und Bürger für diese wichtigen Bindeglieder im Zusammenwirken von Gremien und Institutionen unseres Landkreises finden“, drückt Landrat Michael Köberle seine Hoffnungen aus. Und der Erste Kreisbeigeordnete Jörg Sauer ergänzt: „Je breiter die Beiräte aufgestellt sind, je vielfältiger die Personen darin sind, desto konstruktiver kann die Mitwirkung erfolgen. Wir freuen uns über zahlreiche Bewerbungen.“
Die Mitwirkung in den einzelnen Beiräten ist eine ehrenamtliche Tätigkeit. Die Tätigkeit kann nur von Bürgerinnen und Bürgern wahrgenommen werden, die im Landkreis ihren Wohnsitz haben und hier wahlberechtigt sind. Die eingehenden Bewerbungen werden zu jeweils einer Liste pro Beirat zusammengeführt, über die der Kreistag entscheidet. Der Kreisausschuss beruft dann die Mitglieder der Beiräte für die Dauer der Wahlperiode des Kreistags. Aus einer Bewerbung erwächst kein Rechtsanspruch auf eine Berufung.
Wer sich für die Mitarbeit in einem der Beiräte interessiert, kann sich bis zum 3. Mai 2026 um einen Platz in diesen Beiräten bewerben. Nähere Informationen zu den Beiräten und ihren Ansprechpartnern in der Kreisverwaltung sowie die jeweiligen Satzungen finden Sie auf der Homepage der Kreisverwaltung Limburg-Weilburg (https://www.landkreis-limburg-weilburg.de/politik-verwaltung/politik-gremien/kreistag-und-ausschuesse/beiraete). Dort finden Sie auch ein entsprechendes Bewerbungsformular. Eine formlose Bewerbung unter Angabe Ihrer Kontaktdaten ist ebenfalls möglich. Schicken Sie diese bitte entweder per Post an:
Landkreis Limburg-Weilburg
Referat Kreisorgane, Sport und Ehrenamt
Sachgebiet Kreisorgane
Schiede 43
65549 Limburg
oder per E-Mail an: kreisorgane(at)limburg-weilburg.de
© Landkreis Limburg-Weilburg
Mittwoch
Schutzgeländer so weit das Auge reicht
Der Bahnhof in Villmar ist sicher der mit der längsten Bahnsteigabsperrung an der gesamten Lahntalstrecke. Hier zu sehen ist der Einstieg Richtung Weilburg. In Fahrtrichtung Limburg sieht es genauso aus. Wie haben wir es früher nur geschafft, ganz ohne diese Geländer zu den Zügen zu laufen ohne unter die Räder zu kommen.
© Villmarer-Zeitung
Ist das ein neuer Osterbrauch in Villmar ?
Ostersonntag, 9:20 Uhr am Lahnufer in Villmar. Zwei Villmarer eröffneten getreu nach dem Motto, was uns nicht umbringt, macht uns nur härter, die Badesaison 2026. Da wird einem alleine vom Zuschauen schon kalt.
Am Montag waren auch schon zahlreiche Kanus auf der Lahn unterwegs und auf der Wiese an der Lahn sonnte sich ein Herr in Badehose. Ob der auch schwimmen war ist nicht bekannt.
© Villmarer-Zeitung / Foto Leserzusendung
Schicken Sonne und Wind wirklich keine Rechnung ?
Der Ostersonntag machte wieder einmal den ganzen Wahnsinn der Energiewende überdeutlich. Hier ein Foto vom Windpark oberhalb von Langhecke. Von den 8 Windrädern drehte sich am Ostersonntag bei leichter Brise nur ein einziges. Die Erzeugung der erneuerbaren Energien erreichte am Sonntag in Deutschland in der Spitze 80 Gigawatt, die Last (Strombedarf) lag relativ konstant bei 40 Gigawatt. Obwohl wir doppelt so viel Strom produzierten wie wir brauchen, erhalten die Erzeuger die festgelegten Vergütungen (Redispatch-Regel) und Deutschland schiebt den überflüssigen EE Strom mit Zuzahlung ins Ausland. Der Börsenpreis lag am Ostersonntag (14 Uhr) bei minus 11,5 Cent/kWh. Die EE- Überstromproduktion kostete uns in dieser einen Stunde 4,6 Millionen Euro. Am Ostersonntag kamen dafür fast 100 Mio Euro zusammen. Das wieder einmal zum Thema "Wind und Sonne schicken keine Rechnung". Aber wir müssen unbedingt noch zusätzliche Windräder auf dem Galgenberg bauen. Verdienen werden daran nur die Investoren. Wir Verbraucher zahlen direkt über einen hohen Strompreis und indirekt über Subventionen aus Steuermitteln.
© Villmarer-Zeitung
Mitgliederversammlung des VdK Ortsverband Villmar
Am Samstag, 21.03.2026 fand in der König Konrad Halle die Mitgliederversammlung des VdK Ortsverbandes Villmar statt. Erfreulich ist, dass der VdK Ortsverband Villmar weiter bestehen kann, da sich einige Mitglieder bereit erklärt haben, für eine Neuwahl in den Vorstand
zur Verfügung zu stehen. Aus dem bisherigen Vorstand sind aus verschiedenen Gründen ausgeschieden: Maria und Gerhard Höhler, Detlef Schmidt, Michael Istel, Birgit Baier, Petra Schmidt, Renate Müller.
Neu bzw. wiedergewählt gewählt in den neuen Vorstand wurden:
Jutta Scheu, Vorsitzende, Bernd Hörle, stellvertr. Vorsitzender, Alexandra Haller, Kassiererin, Silke Weber, Schriftführerin, Tanja Fluck, Vertreterin der Frauen, Hubert Haller, Beisitzer und Mitgliederverwaltung, Doris Reich, Beisitzerin und Mitgliederbetreuerin.
Die Wahlperiode beträgt aufgrund von Satzungsänderungen des VdK nur noch 2 Jahre, so dass Neuwahlen alle 2 Jahre erfolgen werden.
Nach dem erfolgten Rechenschaftsbericht durch die Vorsitzende erfolgte die Ehrung einiger Mitglieder für 25-jährige Mitgliedschaft.
Es erfolgte der Hinweis, dass das Grillfest des VdK Ortsverbandes Villmar am 06.09.2026 stattfindet.
© Villmarer-Zeitung
Die nächste Etappe für das Limburger Schloss
Die Arbeiten am Limburger Schloss werden fortgesetzt, in den Blick geraten dabei nun die Bereiche im Saalbau, die vom Stadtarchiv genutzt werden. Der Magistrat hat zwei Aufträge vergeben: Den notwendigen Abbruch mit Sicherungsarbeiten sowie die anschließenden Maurer- und Stahlbetonarbeiten. Ein dritter Auftrag hat den Bau eines Aufzugs zum Ziel und ist bereits vor Monaten vergeben worden. Insgesamt investiert die Stadt mit den drei Gewerken rund 320.000 Euro.
Bessere Lagermöglichkeiten für das Gedächtnis der Stadt, das ist das Ziel der Arbeiten, die kurz nach Ostern beginnen sollen. Dazu ist es dringend notwendig, die verschiedenen Ebenen, die im Schloss dem Stadtarchiv zur Verfügung stehen, auch gut miteinander zu verbinden. Derzeit ist das noch mit vielen Umwegen verbunden, eine innere Erschließung ist nicht vorhanden. Ein Aufzug und eine Treppenanlage sollen daher das Erdgeschoss und das Obergeschosse miteinander verbinden und einen Zugang zum Dachgeschoss herstellen.
Und warum das alles? Nach Angaben von Stadtarchivar Dr. Christoph Waldecker befinden sich sowohl das Magazin des Stadtarchivs als auch die Bibliothek vom Platz her am Limit. Und der Bestand wächst natürlich. Es kommen neue Akten der Verwaltung hinzu, die aus rechtlichen Aspekten aufzubewahren sind oder weil sie historisch interessant werden können. Und dann gibt es noch viele Hinterlassenschaften von Vereinen oder Privatpersonen, die interessante Zeugnisse der Limburger Geschichte sind oder werden können.
Nach Angaben der Hochbauabteilung umfassen die Abbruch- und Sicherungsarbeiten unter anderem das Entfernen von Decken und Wänden zur Herstellung eines Schachtes für den geplanten Aufzug und die Treppe. Im Keller müssen an der Decke verlaufende Versorgungsleitungen verlegt werden, da diese sich im Bereich des Durchbruches befinden. Auch gilt es im Rahmen dieser Arbeiten, durch das Ausheben von Fundamenten die anschließend folgenden Maurer- und Stahlbetonarbeiten vorzubereiten. Insbesondere hierfür muss die Heizungsanlage vorübergehend abgebaut und nach Fertigstellung der Fundamente sowie dem Aufmauern der Stützen wieder montiert werden. Der Einbau eines Aufzugs dient dem barrierefreien Zugang der oberen Geschosse und gleichzeitig dem Lastentransport.
Das Ziel der nun beginnenden Arbeiten ist es, die Räume des Archivs für weiter hinzukommendes Schriftgut, Bilder, Fotos, Gegenstände und mehr zu ertüchtigen. In einem weiteren und noch nicht beauftragten Schritt gilt es dann den oberen Bereich des Saalbaus in Verlängerung des von der Dommusik genutzten großen Probesaals für die künftige Verwendung zu ertüchtigen, das betrifft vor allem die Statik, denn die Nutzung durch das Stadtarchiv ist mit großen Lasten verbunden. Das Dachgeschoss soll zudem als Reserve für das Stadtarchiv ausgebaut werden.
Wo in wenigen Tagen abgerissen wird, befand sich bis vor wenigen Monaten das Büro des Stadtarchivars sowie der Leseraum. Beides befindet sich inzwischen in der ehemaligen Scheune, die nach ihrem Umbau ausreichend Platz bietet. Dort befinden sich im Erdgeschoss der Lesesaal, im ersten Stock die Büros des Stadtarchivars und weiterer Mitarbeitenden und im Dachgeschoss ist noch Platz für einen Preservationsraum, in dem die im Stadtarchiv eingehende Objekte untersucht werden und wo sich entscheidet, ob sie dauerhaft bleiben.
Mit dem Umzug in die ehemalige Scheune haben sich die Arbeitsbedingungen für den Stadtarchivar und weitere Mitarbeitende deutlich verbessert, auch der Lesesaal bietet deutlich mehr Licht und bessere Möglichkeiten, sich in schriftliche Zeugnisse zu vertiefen. Das Ziel der verbesserten Arbeitsbedingungen wurde also schon erreicht, nun rücken die nächsten Ziele in den Blick.
Das Schloss ist schon seit vielen Jahren Baustelle, in verschiedenen Etappen ist es zum einen baulich und teilweise auch statisch ertüchtigt und für neue Nutzungen hergerichtet worden. Die Arbeiten finden dabei vielfach in Absprache mit dem Landesamt für Denkmalschutz statt, schließlich weist das Schloss baulich in die Anfangszeit von Limburg zurück. Da gilt es, verschiedene Bauphasen zu dokumentieren, auch wenn das dann anschließend nicht mehr sichtbar ist.
Seit dem 1. Januar 2021 ist die Limburger Dommusik im Schloss beheimatet, nutzt Teile des Saalbaus und den Renaissancebau sowie den Turmbau. Das von der Dommusik genutzte Areal wurde sogar noch einmal erweitert um die ehemalige Hausmeisterwohnung, die seit vergangenem Jahr mitgenutzt wird.
© Stadt Limburg
Sind die USA in den Irankrieg eingetreten um das Petro-Dollar-System zu stützen und zu erhalten
Der internationale Ölhandel steht vor einem Wandel: Das seit den 1970er-Jahren dominierende Petrodollar-System, bei dem Rohöl überwiegend in US-Dollar fakturiert wird, zeigt erste Anzeichen struktureller Veränderung. Ursprünglich gefestigt durch Vereinbarungen zwischen den Vereinigte Staaten und Saudi-Arabien, galt dieses System über Jahrzehnte als eine tragende Säule der globalen Finanzordnung.
Aktuell deutet jedoch eine Reihe geopolitischer und wirtschaftlicher Entwicklungen darauf hin, dass sich diese Ordnung schrittweise diversifiziert. Staaten wie China treiben verstärkt Initiativen voran, Ölgeschäfte auch in anderen Währungen wie dem Yuan abzuwickeln. Parallel dazu intensivieren Länder wie Indien und Russland ihre Bemühungen, Handelsströme außerhalb des Dollarraums zu organisieren. Insbesondere die wirtschaftlichen Folgen des Russischer Überfall auf die Ukraine 2022 und die daraufhin verhängten Sanktionen haben vielen Staaten die Risiken einer starken Abhängigkeit vom Dollar vor Augen geführt.
Auch innerhalb der Staatengruppe BRICS werden Alternativen diskutiert, darunter eigene Zahlungssysteme oder langfristig sogar gemeinsame Währungsansätze. Zugleich signalisiert Saudi-Arabien eine vorsichtige Öffnung gegenüber der Abrechnung von Ölverkäufen in anderen Währungen, was als symbolisch bedeutender Schritt gewertet wird.
Für die Vereinigten Staaten hätte eine nachhaltige Abkehr vom Petrodollar-System weitreichende Folgen. Die starke globale Nachfrage nach dem US-Dollar hat es den USA bislang ermöglicht, ihre Staatsverschuldung vergleichsweise günstig zu finanzieren und außenwirtschaftliche Defizite leichter zu tragen. Sollte ein wachsender Anteil des Ölhandels künftig in anderen Währungen abgewickelt werden, könnte dies die internationale Nachfrage nach Dollarreserven verringern. In der Folge wären steigende Finanzierungskosten für Staat und Wirtschaft denkbar, ebenso wie ein für die USA schrittweiser Verlust an wirtschaftlichem und geopolitischem Einfluss.
Der US-Dollar wird trotz dieser Entwicklungen sicher noch länger die dominierende Leit- und Reservewährung sein. Die Größe und Tiefe der amerikanischen Finanzmärkte sowie das Vertrauen internationaler Investoren wirken dabei stabilisierend. Beobachter gehen noch nicht von einem abrupten Ende des Systems aus, sondern von einem langfristigen Übergang hin zu einer multipolaren Währungsordnung, in der mehrere Währungen eine größere Rolle im globalen Rohstoffhandel spielen.
© Quelle Leserzusendung
Dienstag
So war das Jahreskonzert des Blasorchesters
Eröffnet wurde das Konzert von der Bläserklasse unter der Leitung von Claudia Noppe. Die Jugendlichen spielten die Stücke "Abendstimmung" von Adam Gal und "When The Saints" einem Arrangement von John Higgins.
Darauf folgte das Jugendblasorchester, letztmals unter der Leitung von . Neuer Leiter wird Lucas Mallebré. (links im Bild). Das Jugendblasorchester spielte die Stücke "Celebration and Song" von R. Sheldon, "Trag mi Wind" von Christian Dreo und "Hercules" von Alan Menken. Die jungen Leute hatten sich zum Abschied von ihrem langjährigen Leiter Marius Schäfer eine Überraschung einfallen lassen und einheitlichen Hoodies (Kaputzenpullis) mit einem originellen Spruch auf dem Rücken angeschafft.
Ein abwechslungsreicher Konzertabend begeisterte das Publikum, als das Blasorchester der Freiwilligen Feuerwehr unter der Leitung von Marius Schäfer mit einem sorgfältig zusammengestellten Programm auftrat. Unter der musikalischen Leitung präsentierten die Musikerinnen und Musiker Werke, die sowohl klassische Blasmusikfreunde als auch Liebhaber moderner Arrangements ansprachen.
Den Auftakt bildete „Forever Shining“ von James Swearingen, ein klangvolles und strahlendes Werk, das sofort die Aufmerksamkeit des Publikums auf sich zog. Mit präzisem Zusammenspiel und dynamischer Ausdruckskraft gelang dem Orchester ein eindrucksvoller Einstieg in den Abend.
Ein weiteres Highlight war das Medley aus „The Greatest Showman“, arrangiert von Paul Murtha. Die bekannten Melodien aus dem beliebten Musical wurden mit viel Energie und Gefühl interpretiert und sorgten für mitreißende Momente im Konzertsaal.
Mit „Somewhere Over the Rainbow“ in einem Arrangement von Thomas Doss zeigte das Orchester seine gefühlvolle Seite. Die sanften Klänge und die einfühlsame Gestaltung berührten das Publikum und sorgten für einen der emotionalen Höhepunkte des Abends.
Swingend und stilvoll wurde es bei den „Frank Sinatra Classics“, arrangiert von Stefan Schwalgin. Die zeitlosen Klassiker brachten einen Hauch von Big-Band-Atmosphäre in den Saal und wurden mit sichtbarer Spielfreude präsentiert.
Zum Abschluss entführte das Werk „80er Kult(tour) 2“ von Thiemo Kraas das Publikum in die Welt der Popmusik der 1980er Jahre. Bekannte Hits, rhythmisch prägnant und klanglich abwechslungsreich umgesetzt, sorgten für Begeisterung und rundeten das Konzert schwungvoll ab.
Die König-Konrad Halle war wieder einmal voll besetzt. Unter den Gästen auch Bürgermeisterin Alicia Bokler und Landrat Köberle
Eine Premiere beim Blasorchester. Bei dem Titel "Frank Sinatra Classics"
unterstütze der Sänger Philipp Schäfer aus Arfurt.
Mit der „Archivistenpolka“ als Zugabe bewies das Blasorchester einmal mehr seine Vielseitigkeit und seinen Sinn für Humor. Das schwungvolle Stück, das mit augenzwinkerndem Charakter und lebhaften Rhythmen daherkommt, sorgte für beste Unterhaltung im Publikum.
Das Publikum dankte dem Orchester mit lang anhaltendem Applaus und Standing Ovations für einen gelungenen Konzertabend voller musikalischer Vielfalt und Emotionen. Nach dem Konzert blieb man noch lange in geselliger Runde beisammen. Es wurde berichtet, dass sich die letzten Gäste erst im Morgengrauen auf den Heimweg machten.
© Villmarer-Zeitung
Tödlicher Arbeitsunfall am Ostersamstag in Brechen-Niederbrechen
Nach Angaben der Polizei bediente ein 42-jähriger Mann am frühen Morgen des Ostersamstags gegen 5 Uhr die mechanische Verladerampe eines Anhängers. Dabei geriet er laut einem Polizeisprecher mit dem Kopf zwischen die sich schließende Rampe und die Bordwand des Fahrzeugs. An der Unfallaufnahme sowie den weiteren Ermittlungen sind neben dem Amt für Arbeitsschutz auch die Kriminalpolizei und die Staatsanwaltschaft beteiligt.
Der Mann wurde mit schweren Verletzungen in ein Krankenhaus gebracht, wo er später verstarb. Die genauen Umstände des Unglücks sind derzeit noch unklar und Gegenstand der laufenden Untersuchungen.
Kreisstraße 434 zwischen Fürfurt und Weinbach (bis zur L 3323) gesperrt
Der Landkreis Limburg-Weilburg lässt die Kreisstraße 434 zwischen Weinbach-Fürfurt und Weinbach (bis zur L 3323) zwecks dringend notwendiger Baumpflegearbeiten (Totholzentfernung) im Rahmen der Verkehrssicherung am Donnerstag, den 9. April 2026 für den gesamten Fahrzeugverkehr sperren. Eine ausgeschilderte Umleitung für den Verkehr führt über die K 436 und die L 3323 und umgekehrt.
Die Verkehrsteilnehmer werden um Verständnis für die Beeinträchtigungen gebeten.
© Landkreis Limburg-Weilburg
Große Fleischmengen aus Bauernhaus entwendet
In der Nacht zum letzten Dienstag wurde im Runkeler Stadtteil Dehrn eingebrochen und Lebensmittel gestohlen. Die unbekannten Täter verschafften sich auf unbekannte Art und Weise Zugang zu den Gebäuden eines Bauernhauses in der Schloßstraße und öffneten mehrere Kühltruhen, aus denen sie Fleisch entwendeten.
Zudem betraten sie unbefugt das angrenzende Schlachthaus, aus welchem die Diebe Räucherschinken stahlen. Das Fleisch hatte einen Gesamtwert im vierstelligen Bereich. Anschließend machten sich die Täter mit ihrer Beute in unbekannte Richtung aus dem Staub.
© Polizei Limburg
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