Die richtige Lösung war:
" nach etwas greifen "
Rätselvorschlag Redaktion
KW 7 / 2026
Freitag
Auf geht`s, ins närrische Fastnachtswochenende
Das Blasorchester der freiwilligen Feuerwehr beim letztjährigen Umzug
Nach dem Umzug gibt es verschiedene Möglichkeiten um einzukehren und den Nachmittag in geselliger Runde zu abzuschließen.
In der Unicat-Eventlocation gibt es ab 15.11 Uhr eine After-Zug-Party
Der Turnverein veranstaltet ab 14:11 Uhr eine Straßenparty vor der Turnhalle am Lahnufer.
In der ehemaligen Gaststätte Rathauseck gibt es nach dem Umzug eine Fastnachtsparty für junge Leute
Die Gaststätte "Der Grieche" hat wie gewohnt geöffnet und bietet allen hungrigen Karnevalisten eine große Auswahl an Speisen und Getränken.
In Aumenau findet im evangelischen Gemeindehaus in der Seelbacher Straße ab 14:11 Uhr für alle die sich angemeldet haben ein Kreppelkaffee statt.
© Villmarer-Zeitung
Die Villmarer-Zeitung wünscht allen Lesern eine fröhliches Fastnachts-Wochenende. Möge die Kampagne 2026 für alle voller Spaß, Konfetti und Guter Laune sein. Aber laßt das Auto stehen, wenn ihr betrunken seid. Und denkt daran:
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Ein Leben ohne Karneval ist möglich – aber sinnlos!
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Wer sich an Karneval nicht austobt, muss das ganze Jahr darunter leiden. Karneval ist so etwas wie eine seelische Grundreinigung.
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Wenn keine Narren auf der Welt wären, was wäre dann die Welt?
(Johann Wolfgang v. Goethe)
© Bild freepik
In der Spaich wurde der neue Funkmast in Betrieb genommen
Auf der anderen Lahnseite, zwischen Runkel und Arfurt wurde der schon länger aufgestellte Funkmast nun in Betrieb genommen.
Vodafone hat auf der anderen Lahnseite in der Spaich eine neue Mobilfunkstation in Betrieb genommen und damit ein Funkloch in der mobilen Breitbrandversorgung beseitigt. Insgesamt 3.000 Einwohner und Gäste wurden durch den Bau des neuen Standortes erstmals an die mobile Datenautobahn von Vodafone angeschlossen. Die neue 5G-Station ermöglicht Notrufe und Warnungen vor Katastrophen. Mit der Eröffnung dieser 5G-Mobilfunkstation hat Vodafone zugleich die nächste Ausbaustufe für sein Mobilfunknetz im Landkreis gestartet. Bis Mitte 2026 wird Vodafone insgesamt sechs weitere Mobilfunk-Bauprojekte im Landkreis realisieren, um Funklöcher zu schließen, das bestehende Netz zu verstärken und darüber hinaus das 5G-Netz immer weiter in den Landkreis zu bringen.
© Villmarer-Zeitung / Fotos Patrik Kucza
Jahrgangstreffen des Jahrgangs 1948/49
Der Jahrgang 1948/49 trifft sich am Faschingsdienstag, 17.02. um 17.00 Uhr zum gemütlichen Beisammensein beim Griechen. Wir würden uns um zahlreiches Erscheinen freuen.
© Edith Bonk
Landkreis Limburg-Weilburg warnt vor Fake-Anrufen
Der Landkreis Limburg-Weilburg und die Polizei weisen darauf hin, dass es derzeit zu Fake-Anrufen im Kreisgebiet kommt. Dabei geben sich die Anrufenden als Mitarbeitende aus dem Büro des Kreisbeigeordneten aus und versuchen insbesondere ältere Bürgerinnen und Bürger zu kontaktieren, um Termine mit dem Ersten Kreisbeigeordneten Herrn Sauer zum Thema Altersvorsorge und Patientenverfügungen zu vereinbaren. Dabei wird angekündigt, dass der Termin bei den Bürgerinnen und Bürgern zu Hause stattfinden soll. Diese Anrufe erfolgen ausdrücklich nicht aus dem Büro des Ersten Kreisbeigeordneten. Bitte bleiben Sie kritisch und gehen Sie nicht auf derartige Anrufe oder Gespräche ein. Beenden Sie solche Kontaktaufnahmen sofort. Betroffene werden gebeten, entsprechende Anrufe der Polizei Limburg unter der Telefonnummer 06431 91400 zu melden.
Medizinische Versorgung von Morgen
Die Arbeitsgruppen kamen zusammen, um über die Ärzteversorgung der Region in Zukunft zu diskutieren. Dabei auch Erster Kreisbeigeordneter Jörg Sauer (rechts) sowie die Sprecherin der Bürgermeistervereinigung Limburg-Weilburg, Silvia Scheu-Menzer (2. v. l.).
Limburg-Weilburg. Wie sichern wir die medizinische Versorgung im Landkreis Limburg-Weilburg langfristig? Mit dieser Frage beschäftigt sich das Projekt „Ärzteversorgung 2030“, das vom Landkreis Limburg-Weilburg initiiert wurde. Nach einer Kick-off-Veranstaltung im vergangenen November haben nun die Arbeitsgruppen ihre Arbeit aufgenommen.
Zahlreiche Vertreterinnen und Vertreter aus Medizin, Pflege, Kommunen, Sozialwesen und weiteren Bereichen kamen zur ersten Sitzung der Arbeitsgruppen zusammen. Ziel ist es, gemeinsam einen umfassenden und realistischen Versorgungsbericht für den Landkreis zu erarbeiten. Dieser soll die aktuelle Versorgungssituation abbilden, bestehende Herausforderungen benennen und Perspektiven für die kommenden Jahre aufzeigen.
Das Projekt setzt bewusst auf einen praxisnahen Ansatz: Jede beteiligte Institution bringt ihre eigene fachliche Sichtweise und ihre Erfahrungen ein. So entsteht ein Gesamtbild, das sowohl auf Daten und Kennzahlen als auch auf dem Wissen aus der täglichen Praxis basiert.
Die Arbeit erfolgt in drei thematischen Arbeitsgruppen:
- Medizinische Versorgung & Netzwerkstrukturen
- Pflege, Sozialwesen & Teilhabe
- Kommune, Sicherheit & Strukturentwicklung
Der Versorgungsbericht soll eine fundierte Grundlage für politische Entscheidungen und zukünftige Maßnahmen bilden. Angesichts des demografischen Wandels, des Fachkräftemangels und steigender Versorgungsbedarfe ist es wichtig, frühzeitig gemeinsam Lösungen zu entwickeln.
Die nächste Sitzung der Arbeitsgruppen ist für Juni geplant. Der Abschlussbericht soll im Laufe des Jahres 2026 vorliegen.
© Landkreis Limburg-Weilburg
Kraniche kommen schon aus den Winterquartieren zurück - Regierungspräsidium bittet Spaziergänger und Hundehalter um Rücksicht
Gießen/Mittelhessen. Der Frühling naht. Neben der Sonne, die immer öfter hinter den Wolken hervorlugt, sind die Kraniche ein untrügliches Zeichen dafür. In Hessen wurden bereits die ersten Tiere gesichtet. Die Zugvögel – neben Kranichen auch Kiebitze, Störche oder Gänse – sind wegen der milden Temperaturen schon frühzeitig auf dem Weg in ihre angestammten Brutgebiete im Norden. Eine Hauptzugroute verläuft über Mittelhessen, wo sie häufig eine Rast einlegen.
Besonders beliebt sind bei den Tieren die Auen von Lahn, Wieseck, Ohm, Wetter und Horloff, die zum Teil als EU-Vogelschutzgebiete unter Naturschutz stehen. Doch egal, ob dort oder woanders: Das Regierungspräsidium Gießen bittet diejenigen, die mit oder ohne Hund spazieren gehen, um besondere Rücksicht, damit sich die rastenden Tiere ungestört auf den kräftezehrenden Weiterflug vorbereiten können.
Abstand halten ist dabei das A und O. Hunde gehören auf jeden Fall an die Leine – auch auf abgelegenen Wegen, damit sie die rastenden Vogelscharen nicht aufscheuchen und zum vorzeitigen Weiterflug zwingen. Besonders viel Kraft brauchen die Tiere, um die vielen Kilometer vom Süden in den Norden zurückzulegen. Daher gilt grundsätzlich: Weder Menschen noch Tiere sollten sich den Vögeln nähern, da dies eine panische und kraftraubende Flucht auslösen kann.
Mit dem nahen Frühjahr beginnt auch die Brut- und Aufzuchtzeit vieler heimischer Vogelarten, die nach ihrem Zug aus dem Süden bei uns in Mittelhessen bleiben oder auch im Winter bei uns sind. Vor allem sogenannte Wiesenbrüter benötigen besonderen Schutz. Arten wie das Braunkehlchen, der Kiebitz und das Rebhuhn (Vogel des Jahres 2026) haben in den vergangenen Jahren teils erhebliche Bestandsrückgänge erlitten.
Im Gegensatz zu Baum- oder Höhlenbrütern legen diese Vögel ihre Nester direkt am Boden an – gut versteckt in Wiesen, im Schilf oder auf landwirtschaftlich genutzten Flächen. Gerade dort sind sie vielfältigen Gefahren ausgesetzt. Störungen durch Freizeitaktivitäten, landwirtschaftliche Arbeiten oder freilaufende Hunde können dazu führen, dass Gelege zerstört oder Jungvögel aufgegeben werden. Um die empfindliche Brut- und Setzzeit zu schützen, lautet der dringende Appell vor allem: Bitte auf den Wegen bleiben und in der Zeit von März bis Mitte Juli Hunde in der freien Natur an die Leine nehmen.
© Landkreis Limburg-Weilburg
Donnerstag
Der Villmarer Holzweg sollte besser in Sprungschanzenweg umbenannt werden
Der Holzweg (vom Friedhof in Richtung der Aussiedlerhöfe) ist um eine Überraschung für PKW Fahrer bereichert worden. Auf freier Strecke erwartet die Nutzer dieser Straße nun eine Sprungschanze. Vermutlich soll sie dafür sorgen, das hier nicht so schnell gefahren wird.
Allerdings stehen üblicherweise vor solchen Hindernissen warnende Verkehrsschilder und die Bodenwelle wird farbig markiert. Im schmalen Brotweg müssten auf beiden Seiten Schilder vor dem Hindernis aufgestellt werden. Aber man hat, aus welchen Gründen auch immer, darauf verzichtet. Anlieger und Paketdienste die zu den Aussiedlerhöfen wollen, müssen hier sehr aufpassen um ihre Fahrzeuge beim darüberfahren nicht zu beschädigen.
© Villmarer-Zeitung
"Der Grieche" braucht Verstärkung
Liebe Gäste, wer kennt jemand, der jemanden kennt ?????
Wir suchen auf „Teilzeit-Basis“ eine ERFAHRENE Bedienung für unser Restaurant ….. Bei Fragen gerne melden …..
Tel.: 06482/5411
© Euer Team „der Grieche“
Bäume müssen bis Ende Februar geschnitten sein
Ein umfassender Rückschnitt von Bäumen, Hecken und sonstigen Gehölzen ist gemäß § 39 Abs. 5 Bundesnaturschutzgesetz im Zeitraum vom 1. Oktober bis zum 28. Februar zulässig. In der Zeit vom 1. März bis einschließlich 30. September sind ausschließlich schonende Pflege- und Formschnitte erlaubt, die der Erhaltung der Pflanzen dienen. Diese zeitliche Begrenzung dient dem Schutz von Tier- und Pflanzenarten. Maßnahmen aus Gründen der Verkehrssicherheit sind von dieser Regelung ausgenommen.
Hierzu zählt insbesondere das Zurückschneiden von Bewuchs, der in den öffentlichen Verkehrsraum hineinragt, etwa auf Straßen, Geh- und Radwege oder in den Bereich von Verkehrszeichen. Grundstückseigentümer sind verpflichtet, entsprechende Gehölze regelmäßig bis zur Grundstücksgrenze zurückzunehmen. Dadurch wird die sichere und uneingeschränkte Nutzung der öffentlichen Verkehrsflächen gewährleistet. Zudem bleibt die Sichtbarkeit von Beschilderungen erhalten und die Ausleuchtung durch Straßenbeleuchtung wird sichergestellt.
Tage der Betriebe“ in Limburg-Weilburg – Einblick in regionale Ausbildungs- und Berufsperspektiven
Wie Landrat Michael Köberle mitteilt, finden vom 16. bis 21. Februar 2026 im Landkreis Limburg-Weilburg die „Tage der Betriebe“ statt. Unter dem Motto „Ausbildung vor Ort erleben“ öffnen zahlreiche Unternehmen in der Region ihre Türen und bieten Schülerinnen und Schülern, Eltern sowie Ausbildungsinteressierten die Möglichkeit, Einblicke in verschiedene Berufsfelder und Arbeitswelten zu gewinnen.
Die Veranstaltung richtet sich insbesondere an Schülerinnen und Schüler, die kurz vor der Berufsorientierung stehen, aber auch an alle, die sich für Ausbildungsmöglichkeiten in der Region interessieren. Ziel ist es, praxisnahe Einblicke zu ermöglichen und den direkten Austausch mit Mitarbeitenden vor Ort zu fördern.
Über die folgende Website können Schülerinnen und Schüler, Eltern und Ausbildungsinteressierte direkt Kontakt mit den Unternehmen aufnehmen, um einen Termin vor Ort zu vereinbaren.
Tage der Betriebe | Gönn Dir eine Ausbildung in Limburg-Weilburg
Die „Tage der Betriebe“ bieten sowohl für die Teilnehmenden als auch für die Unternehmen ein großes Potenzial: Schülerinnen und Schüler erhalten praxisnahe Einblicke und Orientierung für ihre berufliche Zukunft, Unternehmen können frühzeitig Talente kennenlernen und für Ausbildungsplätze gewinnen.
© Landkreis Limburg-Weilburg
Mittwoch
Villmar plant erneut eine Erhöhung der Grundsteuer
Laut aktuellen Berichten (Stand Februar 2026) plant die Gemeinde Villmar im Rahmen des Haushalts 2026 die Hebesätze für die Grundsteuer deutlich anzuheben. :
- Grundsteuer B (für bebaute Grundstücke und Bauland, relevant für die meisten Haus- und Wohnungseigentümer): von derzeit 365 % auf 470 % steigen. Das entspricht einer Erhöhung um 105 Prozentpunkte bzw. rund 28,8 %.
- Grundsteuer A (für land- und forstwirtschaftliche Grundstücke): soll ebenfalls angehoben werden.
Der Marktflecken Villmar reagiert damit auf finanzielle Belastungen – ähnlich wie andere Kommunen in der Region, die in 2026 Steuererhöhungen planen.
Auf der Website des Marktfleckens Villmar stehen noch die alten Sätze (Grundsteuer B: 365 %), was darauf hindeutet, dass die Änderung erst mit Beschluss des neuen Haushalts wirksam werden.
Die Erhöhung gilt voraussichtlich ab dem Steuerjahr 2026, sodass die nächsten Grundsteuerbescheide entsprechend höher ausfallen werden.
© Villmarer-Zeitung
Hundehaufen mit Leuchtfarbe markiert
Im "Kleinen Graben" und auf dem Verbindungsweg zum Pfarrgarten (Ho-Chi-Minh Pfad) wurden alle Hundehaufen mit Leuchtfarbe markiert. Wer das angeordnet hat konnte nicht ermittelt werden. Es handelt sich aber um eine beachtliche Anzahl von Häufchen. Eigentlich sollten die Hunde-Halter die Hinterlassenschaften ihrer Vierbeiner immer gleich entsorgen was offenbar nicht passiert. Einziger Vorteil dieser Markierung ist wohl, dass man jetzt nicht so schnell in so einen Haufen hineintritt. Da aber nur die älteren Häufchen markiert wurden und inzwischen wieder neue hinzu gekommen sind, ist weiterhin Vorsicht angesagt.
© Villmarer-Zeitung
Samstag, den 14.02., ab 19 Uhr
Sonntag, den 15.02., nach dem Fastnachtszug
Der Personalausweis ist teurer geworden
Die Gebühr für den deutschen Bundespersonalausweises ist seit dem 7. Februar teurer. Für Antragstellerinnen und Antragsteller ab 24 Jahren erhöht sich die Gebühr von bisher 37 Euro auf 46 Euro. Auch junge Menschen sind betroffen: Für Personen unter 24 Jahren steigt der Preis von 22,80 Euro auf 27,60 Euro. Die Erhöhung entspricht je nach Altersgruppe einer Steigerung von mehr als 20 Prozent.
Das Bundesinnenministerium begründet die Anpassung mit gestiegenen Herstellungs-, Verwaltungs- und Personalkosten. Zudem hätten technische Neuerungen, insbesondere im Bereich der Sicherheitsmerkmale sowie die Einführung digitaler Passbilder, zu höheren Aufwendungen geführt. Die neuen Gebühren gelten für alle Anträge, die ab dem 7. Februar 2026 gestellt werden.
Während die Bundesregierung die Maßnahme als notwendig bezeichnet, stößt die Gebührenerhöhung auf Kritik. Sozialverbände warnen vor einer zusätzlichen finanziellen Belastung für einkommensschwache Haushalte und fordern Ausgleichsregelungen. Unverändert bleiben die Gebühren für vorläufige Personalausweise.
© Villmarer-Zeitung / Foto Bing Imagecreator
Dienstag
Am 1. März gibt es wieder eine Wanderung
Die nächste und mittlerweile schon die 60. Tour der Reihe
"Die Heimat entdecken, wandern für alle"
findet am Sonntag den 1.3.26 statt. Abfahrt ist um 11.30 Uhr ab Kirmes Platz in Villmar. Wir fahren nach Isselbach zum dortigen Brauhaus und starten ab da zu einer ca.15 km langen Tour.
Unterwegs kommen wir am "Sarg im Zingelsloch, einer Wüstung und am Aussichtspunkt "hohe Lay" vorbei. Verbindliche Anmeldungen bitte bis zum 21.2. bei Christoph Hoehler Tel. 0160-2364706
© Christoph Höhler
Zweiter Flohmarkt mit Herz in Villmar geplant
Liebe Flohmarktfreunde,
am Sonntag, 19. April 2026 von 10 bis 16 Uhr habt ihr wieder die Gelegenheit, eure Keller- und Dachboden-Schätze anzubieten.
ACHTUNG: Der Flohmarkt findet in diesem Jahr am Sportplatz (Ferdinand-Dirichs-Straße) in Villmar statt. Eure freiwilligen Standgebühren spenden wir auch dieses mal wieder an einen gemeinnützigen Zweck.
Meldet euch jetzt an und seid dabei!
Anmeldelink: https://forms.gle/qW7MNYxvSy8CJvww8
Wir freuen uns auf eure Teilnahme und einen tollen Flohmarkt!
© Team der Flohmarktfreunde Villmar
Baustelle an der Lubentiusbasilika:
Radweg ab 9. Februar gesperrt
An der Lubentiusbasilika Dietkirchen müssen in den kommenden Wochen wichtige Sicherungs- und Sanierungsmaßnahmen durchgeführt werden. „Betroffen davon sind insbesondere das Ostwerk sowie der Langhausgiebel der bedeutenden Kirche“, teilt die Pfarrei St. Katharina Kasper Limburger Land mit. Ziel der Arbeiten sei es, bestehende Schadstellen nachhaltig zu sichern, den Erhalt des historischen Bauwerks zu gewährleisten und zugleich die Sicherheit für die Öffentlichkeit dauerhaft zu verbessern.
Für die Maßnahmen werden beschädigte Bauteile fachgerecht vernetzt und ein Gerüst am Langhausgiebel errichtet, um die anstehenden Sanierungsarbeiten vorzubereiten und voranzubringen. Für die Durchführung der Arbeiten ist es erforderlich, den angrenzenden Radweg R7 vollständig zu sperren. Insgesamt werden die Maßnahmen mindestens sechs Wochen in Anspruch nehmen. Der Radweg unterhalb der Basilika ist daher ab Montag, 9. Februar 2026, für den Durchgangsverkehr gesperrt.
Für Radfahrer steht nach Angaben des städtischen Ordnungsamts zwischen dem sogenannten „Weißen Haus“ und dem Bootsanleger an der Lahn folgende Umleitungsstrecke zur Verfügung: Dehrner Weg, Reckenforst, Römer, Geisberg, Untergasse und Lahnstraße. Radfahrer in Richtung Limburg werden ab dem „Weißen Haus“ über die Fahrbahn des Dehrner Wegs geleitet, die Nutzung des engen Fußweges ist nicht möglich. Für den Kraftfahrzeugverkehr wird daher in dem Bereich Tempo 30 angeordnet.
„Die Arbeiten dienen dem langfristigen Erhalt der Basilika als bedeutendem kirchlichen und kulturellen Wahrzeichen der Region und tragen zugleich zur Sicherheit entlang des Radwegs bei“, so die Verantwortlichen der Pfarrei.
© Stadt Limburg
EnBW versenkt 1,2 Milliarden Euro und muss grünen Wind-Traum beerdigen
Eine Investorenmitteilung des Energiekonzerns EnBW sorgt kurz vor der Landtagswahl in Baden-Württemberg für politische Brisanz. Das Unternehmen zieht sich aus den geplanten Offshore-Windprojekten Mona und Morgan in Großbritannien zurück und nimmt dafür eine Wertberichtigung von 1,2 Milliarden Euro im Jahresabschluss 2025 vor. Ausschlaggebend war das Scheitern der Projekte in einer staatlichen Ausschreibung für garantierte Stromerlöse, ohne die eine Finanzierung nach Angaben des Konzerns nicht möglich ist. Damit räumt EnBW faktisch ein, dass Offshore-Windkraft ohne staatliche Absicherung wirtschaftlich nicht tragfähig ist.
Der Vorgang wirft Fragen zur politischen Verantwortung auf, da der Finanzminister Danyal Bayaz (Die Grünen) dem EnBW-Aufsichtsrat angehört. Der Milliardenverlust belastet die Bilanz des landeseigenen Energieversorgers und könnte das Jahresergebnis sowie künftige Ausschüttungen schmälern. Beobachter sehen darin nicht nur ein wirtschaftliches Risiko für EnBW, sondern auch ein Problem für die energiepolitische Glaubwürdigkeit der Grünen im laufenden Wahlkampf.
© Foto freepik
Der entwichene Strafgefangener wurde festgenommen
Der am 28. Januar in Limburg entwichene Strafgefangene wurde festgenommen. Im Rahmen der bis dahin andauernden Fahndungsmaßnahmen konnte der Mann am Freitagabend gegen 19.30 Uhr in Frankfurt lokalisiert und widerstandslos festgenommen werden. Er wurde zunächst ins Zentrale Polizeigewahrsam gebracht. Von dort aus wird er den zuständigen Behörden überstellt.
© Polizei Limburg
Montag
11. Tanzspektakel in Villmar begeistert mit voller Halle
Das Tanzspektakel war zwar schon vor einer Woche, aber ich konnte an dem Abend nicht und hatte keine Bilder. Die wurden jetzt nachgeliefert.
Dazu vielen Dank an die Verantwortlichen bei der Feuerwehr. Doch nun zum eigentlichen Bericht von der Veranstaltung.
Die König-Konrad-Halle bebte: Zum 11. Tanzspektakel der Freiwilligen Feuerwehr Villmar strömten zahlreiche Besucherinnen und Besucher. Schon vor Einlass bildete sich eine lange Schlange – ein deutliches Zeichen für die Beliebtheit der Veranstaltung.
In der bis auf den letzten Platz gefüllten Halle erwartete das Publikum ein farbenfrohes Programm voller Tanz, Fantasie und Emotionen. Der gastgebende Verein war gleich mit vier Tanzgruppen am Start. Den Auftakt gestalteten die Tänzerinnen der „Burning Flames“ (ab 15 Jahre) und „Rising Flames“ (13–15 Jahre) mit schwungvollen Gardetänzen.
Die „Burning Flames“ erzählten in „Die Legende von Zorro“ die Geschichte eines maskierten Helden, der für Gerechtigkeit kämpft, Hindernisse meistert und mit Geschick seine Gegner austrickst. Dynamische Formationen, kraftvolle Bewegungen und spannende Szenen machten den Tanz zu einem echten Höhepunkt des Abends.
Die „Rising Flames“ entführten das Publikum mit „Der Raub der Mona Lisa“ in die Welt der großen Kunst und meisterhafter Diebeskunst.
Die Männertanzgruppe „Die Ölfer“ entführte das Publikum mit „Robin Hood – König der Diebe“ in den Sherwood Forest. Abenteuerliche Szenen, Witz und Humor wurden mit einer groß inszenierten Liebesgeschichte zu Maid Marian verbunden – ein Tanz voller Charme und Herz.
Die jüngsten Tänzerinnen der „Sparkling Flames“ (8–12 Jahre) verzauberten ebenfalls mit einem Gardetanz und anschließend
schufen sie mit „Fireflies als Glühwürmchen eine magische, funkelnde Atmosphäre.
Humor und Fantasie prägten auch die Auftritte der Gäste.
Die „Crazy Diamonds“ aus Aumenau und das Garde Solo & Duo aus Arfurt beeindruckten farbenfroh mit technischer Präzision.
Die Männertanz- gruppen „Brecher Klopfer“ und „Brecher Hoase“ begeisterten mit einer turbulenten Postlieferung bzw. einem spannenden Schachduell. Märchenhafte Geschichten wurden neu interpretiert:
Die Gi’orrias zeigten Rotkäppchen aus ungewöhnlicher Perspektive, während die Sweet Devils aus Arfurt mit „Amors Dancefloor“ Liebe und freche Pfeile auf die Bühne brachten. Internationale Rhythmen und Lebensfreude standen bei den „A-Town Girls“, der Jugendshowtanzgruppe „MaSi“ mit „Viva la Mexico“ vom Taunussteiner Carnevalverein, „Fantastix“, „First Generation“ und „Experience“ im Mittelpunkt. Von mexikanischen Traditionen über Flugreisen rund um die Welt bis hin zu exotischen Aras in Brasilien: Jede Gruppe brachte ihre eigene Geschichte mit Bewegung, Farben und Emotionen auf die Bühne. Erstmals führte Irina Friedrich charmant und witzig durch den Abend, während die heimischen Trainerinnen Aline und Swana Rosbach, Alina Seibt, Sophie Stockmann sowie Teresa und Dagmar Caspari mit viel Herzblut für die herausragenden Darbietungen sorgten.
Nach dem offiziellen Programm ging die After-Show-Party mit DJ Julz nahtlos weiter, und das Publikum feierte und tanzte bis tief in die Nacht. Das 11. Tanzspektakel endete damit genauso stimmungsvoll, wie es begonnen hatte. Schon jetzt dürfen Tanzbegeisterte den nächsten Termin vormerken: Das 12. Tanzspektakel findet am 23. Januar 2027 statt.
© Freiwillige Feuerwehr Villmar
Ob das der letzte Schnee für diesen Winter war ?
Der Winter hat letzte Woche noch einmal gnadenlos zugeschlagen. Stellenweise wurden in Villmar bis zu 15 cm Neuschnee gemessen. Wir kamen mir dem Schnee räumen gar nicht hinterher. Und am Wochenende schmolz die weiße Pracht dann bei frühlingshaften Temperaturen.
Nach den alten Bauernregeln sollte es eigentlich nach dem 6. Febraur (St. Dorothee) nicht mehr schneien. Aber die Zeiten ändern sich und wir leben jetzt im Klimawandel. Nach dem dürfte es eigentlich hier bei uns gar keinen Schnee mehr geben und es sollte auch nicht mehr so kalt sein.
Vermutlich haben die Politiker in Berlin geahnt, dass es im Februar schnell wärmer wird und deshalb für diesen Winter weniger Gas geordert. Die Gasstände fielen heute unter die magische 30 % Marke.
Jetzt darf es also nicht mehr kalt werden sonst wird es kritisch, da dies nahe an der gesetzlichen Mindestgrenze liegt und sonst die Versorgungssicherheit gefährdet ist, was zu stärkeren Einsparungen, möglichen Abschaltungen in der Industrie und Rationierungen führen könnte. Aber bei milden Tempertaturen sollte das Pipelinegas aus Norwegen reichen. Hoffen wir also das Beste.
Auf dem Galgenberg waren letzte Woche die Felder noch dick mit Schnee bedeckt. Blick von der Heerstraße Richtung Taunus.
Am Wochenende ist der Schnee ziemlich schnell weggeschmolzen.
Dieser Schneemann im Pfarrgarten stand aber am Samstag Mittag noch.
© Villmarer-Zeitung
Gemeinsamer Mittagstisch in der Klickermill
Am Mittwoch den 11. Februar gibt es wieder einen gemeinsamen Mittagstisch in der Klickermill.
Auf der Speisekarte steht:
Seelachsfilet mit Kräutersauce, Kartoffel und Spinat
Als Dessert Joghurtcreme
Bitte wie gewohnt, Teller, Dessertschälchen, Besteck, Glas oder Kaffeetasse selbst mitbringen da im Lokal kein Geschirr zur Verfügung steht.
Achtung ! Anmeldung bis heute Abend erforderlich
Falls jemand aus Villmar einen Fahrdienst benötigt, bitte bei der
Anmeldung sagen, wir versuchen, es zu ermöglichen.
Anmeldungen bitte bis Montag vor dem Termin auf das Handy der
Generationenhilfe: 01575 4950 680.
Wir freuen uns auf Euch.
© Generationenhilfe Villmar
Sommerfreizeiten mit dem Landkreis Limburg-Weilburg
Der Landkreis bietet für Jugendliche im Juli 2026 Sommerfreizeiten an.
Weitere Infos dazu gibt es hier.
© Marktflecken Villmar
Termine für die 7. Kalenderwoche
11.02.2026 Villmar Generationenhilfe Villmar
e. V. Mittagstisch 12:00 Uhr Klickermill
14.02.2026 Villmar Quartettverein Villmar
Faschingsparty 20:11 Uhr König-Konrad-Halle
15.02.2026 Villmar Turnverein „Vorwärts“
Straßenparty beim TV 12:11 Uhr Turnhalle
15.02.2026 Villmar Marktflecken Villmar
Faschingsumzug 14:11 Uhr Start:
Ferdinand-Dirichs-Straße
15.02.2026 Aumenau KUSO Aumenau e. V.
Kreppelkaffee 14:11 Uhr Gemeindehaus
15.02.2026 Villmar Quartettverein
Villmar 1920 e. V. After-Zug-Party
König-Konrad-Halle
© Marktflecken Villmar
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