KW 5 / 2026


Freitag


Elternsprechtag der Jugendpflege am 6. Februar

ELTERNSPRECHTAG – Wir sind für Sie da!

Manchmal trägt man als Eltern vieles im Herzen.
Fragen zur Entwicklung, Sorgen, Unsicherheiten oder einfach das Gefühl, einmal reden zu müssen.
Der Elternsprechtag ist nicht nur für Gespräche mit Lehrkräften da. Auch wir, die Schulsozialarbeiterinnen nehmen uns Zeit für Sie.

đź‘‚ Ein offenes Ohr
đź’¬ Ein ehrliches Gespräch
🤍 Verständnis, Unterstützung und ein paar gute Gedanken

Denn ja, auch Eltern dürfen Hilfe annehmen.
Und manchmal tut es gut, einfach nicht allein zu sein.

In Runkel und Villmar
Am Elternsprechtag und jederzeit darüber hinaus!

© Ihre Schulsozialarbeiterinnen, Sophie Subat und Conny Döring


Kaffee und Pizza im Schnee ?

Erstaunlich, was die Leute beim Spaziergang auf dem Galgenberg alles in den Mülleimer werfen. Dabei waren neben Pfandflaschen auch der Karton einer Tiefkühlpizza und ein leeres Nescafeglas. Fast könnte man meinen, dass da in der Hütte jemand eingezogen ist. Aber dazu ist es da oben viel zu kalt. 


Holzernte auf dem Galgenberg

Am Wochenanfang waren wir wieder einmal auf dem Galgenberg spazieren. Hier, im Eisental liegen am Wegrand viele dicke Buchenstämme. Einige Stapel wurden in der letzten Zeit abgefahren. 

Hier am Weg wachsen schon die neuen Buchen nach. Trotzdem werden  mir beim Spaziergang die dicken, hohen Buchen fehlen. Man hatte sich über die Jahre an die mächtigen Stämme gewöhnt. Die alten Stämme waren sicher weit über 100 Jahre alt. Buchen werden doppelt so alt wie ein Mensch und erreichen ihr Hiebreife-Alter mit etwa 120 bis 160 Jahren. Wenn die jungen Buchen so weit sind wird es die Spaziergänger von heute sicher auch nicht mehr geben. 

Auf vielen dicken Stämmen sind solche roten Nummern aufgesprüht. Die werden alle noch gefällt. Die beste Zeit für die Holzernte ist zwischen Oktober und Februar. Da müssen sich die Waldarbeiter aber ranhalten bis sie alle gekennzeichneten Bäume gefällt haben. 


Heringsessen bei der Teutonia

Heringsessen Anmeldung Pdf
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Fahrgastschiff MS Villmar / Kapitän Peter Marx / Wirt der Klickermill / 

Holzmaschine

Kleinwagen an der Tankstelle


Die zugefrorene Lahn bei Dietkirchen


Polen verhängt Fahrverbote für E-Autos aus China

In Polen sind erstmals Fahr- und Parkverbote für Elektroautos chinesischer Hersteller eingeführt worden. Die Maßnahmen betreffen jedoch nicht den allgemeinen Straßenverkehr, sondern beschränken sich auf besonders sicherheitsrelevante Bereiche. Damit geht es weniger um Umwelt- oder Verkehrspolitik als vielmehr um Fragen der nationalen Sicherheit. Polnische Behörden sehen in der fortschreitenden Digitalisierung moderner Fahrzeuge ein potenzielles Risiko.

Elektroautos gelten längst nicht mehr nur als Transportmittel, sondern als hochvernetzte Systeme. Sie nutzen Kameras, Sensoren und GPS-Technologie, um große Mengen an Daten zu erfassen, die regelmäßig an externe Server übermittelt werden. Genau diese Datenerfassung sorgt in Polen für zunehmende Skepsis. Sicherheitskreise und Experten befürchten, dass sensible Informationen unter Umständen ausländischen Stellen zugänglich gemacht werden könnten. Besonders Fahrzeuge chinesischer Herkunft stehen dabei im Fokus, da sie aus Sicht der Behörden ein erhöhtes Sicherheitsrisiko darstellen könnten.

Nach Auffassung des polnischen Verteidigungsministeriums besteht die Gefahr, dass solche „smarten“ Fahrzeuge nicht nur Bewegungs- und Umgebungsdaten sammeln, sondern im Ernstfall auch für Spionagezwecke oder digitale Angriffe missbraucht werden könnten. Vor diesem Hintergrund wurden konkrete Einschränkungen beschlossen. So ist es chinesischen Elektroautos untersagt, militärische Einrichtungen und Stützpunkte zu befahren. Darüber hinaus gelten Parkverbote in der Nähe strategisch wichtiger Objekte. Zusätzlich dürfen Angehörige des Militärs ihre dienstlichen Smartphones nicht mit den Bordcomputern entsprechender Fahrzeuge koppeln.




Donnerstag


Winterwanderung der
KAB St. Matthias 

Die Winterwanderung der KAB St. Matthias Villmar entpuppte sich als voller Erfolg. 43 Personen folgten der Einladung und trafen sich in Lindenholzhausen im "Kruggelche" zum Mittagessen und gemütlichem Plausch. Rund 15 Wanderer hatten die Strecke zu Fuß zurückgelegt.

Unterwegs wusste Bernd Dresen einiges über Flora und Fauna zu berichten und gab ebenfalls geschichtliche Informationen zu Land und Leuten. Natürlich durfte bei einem kurzen Stopp etwas Hochprozentiges zur Stärkung nicht fehlen.

Nach einem gemütlichen Mittag wurde gegen 15.00 Uhr der Heimweg angetreten mit der Bitte vieler Teilnehmer um eine Wiederholung im nächsten Jahr.

© KAB St. Matthias Villmar


Bäckerei Lohner kommt ab März nach Villmar

Im März 2026 wird die Firma Lohner Landbäcker in Villmar eine Filiale eröffnen. Die Firma ist auf Personalsuche. Bei Interesse bitte hier klicken.

Mehr über die Landbäckerei Lohner erfahren sie hier



Landrat Köberle und KVHS-Direktor Schneider starten "Fit fürs Ehrenamt 2026"

Das Fortbildungsprogramm „Fit fürs Ehrenamt“ geht in die nächste Runde: Auch im ersten Halbjahr 2026 bieten der Landkreis Limburg-Weilburg und die Kreisvolkshochschule (KVHS) wieder eine Vielzahl an kostenfreien Schulungen für ehrenamtlich Engagierte aus Vereinen, Verbänden und Initiativen an.


 „Ehrenamtliches Engagement ist das Herzstück unserer Gemeinschaft. Ob in Vereinen, Feuerwehren, sozialen Initiativen oder kulturellen Projekten – überall dort, wo Menschen sich freiwillig einbringen, entsteht Zusammenhalt, Lebensqualität und auch Heimatgefühl. Durch unser Angebot an bedarfsgerechten Schulungen, die kostenlos sind, unterstreichen wir unser Motto ‚Ehrenamt – gemeinsam Gutes tun‘. Denn wir sind davon überzeugt, dass wir nur gemeinsam unseren Landkreis auch weiterhin so liebens- und lebenswert gestalten können“, betonten Landrat Michael Köberle und Kreisvolkshochschul-Direktor Michael Schneider bei der Präsentation im Kreishaus in Limburg, um zu ergänzen: „Unser neues Programm befasst sich wieder mit den vielen unterschiedlichen Themen, die das Ehrenamt mit sich bringt. Wir hoffen, dass wir auch in diesem Jahr viele Interessen der Ehrenamtlichen damit abdecken.“ So vermittelt das neue Programm etwa Wissen zur Vereinssatzung, zur rechtssicheren Gestaltung der Mitgliederversammlung oder zur Haftungsvermeidung im Vorstand. Auch die Themen Digitalisierung und moderne Gestaltungsmöglichkeiten werden aufgegriffen – mit Kursen zur Nutzung von ChatGPT im Vereinsalltag oder zu Canva, einem Tool zur Erstellung von Flyern und Präsentationen. Ein Seminar für neue Mandatsträger zur kommunalen Haushalts- und Finanzwirtschaft rundet das Angebot ab. Zudem ist auch wieder ein Erste-Hilfe-Kurs im Programm enthalten.
 

Rückfragen oder Themenvorschläge können an Sachgebietsleiterin Jutta Mais (Telefon: 06431 296-369) oder Ehrenamtskoordinatorin Myriam Burger (Telefon: 06431 296-222, E-Mail: ehrenamt@limburg-weilburg.de) gerichtet werden. 
 

Die Kreisvolkshochschule Limburg-Weilburg übernimmt erneut die Veranstaltungsorganisation. Anmeldungen zu den kostenfreien Kursen (mit Angabe von Anschrift und Kontaktdaten sowie Vereinszugehörigkeit) sind direkt über die KVHS möglich – telefonisch unter 06431 91160 oder per E-Mail an info@vhs-limburg-weilburg.de
 

Der aktuelle Programmflyer ist auf der Website des Landkreises Limburg-Weilburg abrufbar: www.landkreis-limburg-weilburg.de/kultur-freizeit/sport-ehrenamt/ehrenamt

© Landkreis Limburg-Weilburg


Ist der Januar hell und weiß, wird der Sommer sicher heiß

Januar kalt und rau – nutzt dem Getreidebau

Klirrt im Januar Eis und Schnee, gibt es zur Ernte viel Korn und Klee

Wächst das Gras im Januar, wächst es schlecht das ganze Jahr.




Mittwoch


Die Heimat entdecken, wandern für ALLE
Nächste Wanderung am 30. Januar

Mit guten Vorsätzen und Schwung geht es ins Wanderjahre 2026. In der Reihe „die Heimat entdecken, wandern für ALLE“ treffen wir uns am 30.01.2026 um 14.00 Uhr am Kirmes Platz in Villmar. Von da fahren wir zum Gasthaus Hessenhaus am Tierpark in Weilburg und laufen von dort eine ca. 8,7 km lange Runde an der Ruine „Pfannenstiel“ vorbei zum romantischen „Silbersee“ um danach im Gasthaus die Tour ausklingen zu
lassen.

© Wandern für Alle / Christoph Höhler


Villmar im Winter






Geldmangel zwingt die Gemeinden Windräder aufzustellen um die Gemeindefinanzen zu sanieren

Heute möchten wir ein häufig vorgebrachtes Argument der Befürworter der Windkraft aufgreifen: die finanzielle Beteiligung der Kommunen. Dort, wo Windräder stehen, so heißt es, fließen plötzlich scheinbar unbegrenzte Einnahmen.

Auf den ersten Blick klingt das verlockend: Windräder bauen – und schon klingelt die Gemeindekasse. Aber es lohnt es sich, dieses Argument einmal genauer zu betrachten und hinter die glänzende Fassade zu schauen.

Dass Gemeinden heute auf Einnahmen aus Windparks angewiesen sind, um die Infrastruktur zu erhalten oder Kindergärten zu sanieren, ist kein Zufall. Es ist das Ergebnis einer jahrelangen, systematischen finanziellen Auszehrung der Kommunen.

Handelt es sich hier wirklich um eine freie Entscheidung – oder eher um Druck und Erpressung?

Fakt ist: Den Gemeinden stünde über die Länder eigentlich ausreichend Geld zur Verfügung. Stattdessen wurden Zuweisungen über Jahre hinweg gekürzt oder an immer strengere Bedingungen geknüpft. Bürgermeisterinnen und Bürgermeister geraten so in eine moralische Zwangslage. Zuerst werden die kommunalen Kassen geleert. Dann wird die Windkraft als vermeintlicher „Rettungsanker“ präsentiert.

Wer sich aus Gründen des Natur- und Landschaftsschutzes dagegen entscheidet, wird schnell als Verhinderer oder Schwurbler abgestempelt. Als jemand, der angeblich den finanziellen Ruin des Dorfes billigend in Kauf nimmt. Doch echte Souveränität ist nicht käuflich.

Es greift zu kurz, diese Debatte allein auf einen Vergleich mit fossilen Energieträgern zu reduzieren. Wahre kommunale Selbstverwaltung bedeutet, Entscheidungen treffen zu können, ohne finanziell mit dem Rücken an der Wand zu stehen.

Wenn Windräder nur deshalb gebaut werden, weil den Gemeinden finanziell das Wasser bis zum Hals steht, dann wird langfristige Lebensqualität für eine kurzfristige Haushaltsentlastung geopfert – eine Aufgabe, die eigentlich in der Verantwortung der Länder liegt.

Am Ende sollten wir uns eine grundlegende Frage stellen: Warum hängt unsere kommunale Grundversorgung plötzlich davon ab, dass unsere Kulturlandschaft zerstört wird? Und was haben die Bürger Villmars davon? Schließlich erhalten sie den Strom mit Windrädern auch nicht billiger als ohne.


In der klammen Gemeinde Löhnberg gibt es aus eben diesen Gründen geplante Windkraftprojekte, die jedoch auf Widerstand stoßen. Klarheit soll eine Bürgerbefragung bringen, die zusammen mit der Kommunalwahl 2026 erfolgen soll. 

In Villmar steht die Gemeindevertretung bald vor der Entscheidung, ob Windräder im Wald auf dem Galgenberg, also auf gemeindeeigenen Flächen, aufgestellt werden sollen. Auch hier verspricht man sich Pachteinnahmen zur Reduzierung der Schulden. Eine Grundsatzentscheidung wurde hierzu noch nicht getroffen und eine Bürgerbefragung ist wohl auch nicht geplant.

© Villmarer-Zeitung




Dienstag


Eigentlich ist Weihnachten ja schon vorbei...

und die meisten haben inzwischen die Weihnachtsbeleuchtung wieder abmontiert. Am Brunnenplatz in Villmar gibt es aber noch die Beleuchtung über dem Brunnen. Ich freue mich immer, wenn ich daran vorbei komme und die Lichter anschaue.

© Villmarer-Zeitung


So war die Winterwanderung der Peter-Paul-Garde

Eine beachtliche Wandergruppe, rund 30 Wanderer und zwei Hunde,  machte sich vom Galgenberg aus auf den Weg nach Wolfenhausen. 

An der Theke in der Privatbrauerei Raab

Nach der langen Wandertour konnte man sich hier wieder aufwärmen

Erst einmal das Wolfenhäuser Bier probieren.
Danach gab es das Essen vom Grill, der im Hof aufgebaut war

Auch wenn sich am Sonntag die Sonne nicht blicken lies wanderte die Garde vom Galgenberg bis nach Wolfenhausen. Unterwegs gab es schon mal eine Jausenstation mit heißen Würstchen und kühlen Getränken die von Winfried Meuser und Rainer Geis gebracht wurden. Dann ging es weiter nach Wolfenhausen wo in der Hobbybrauerei Raab schon der Grill angeheizt war. In der warmen Stube konnten sich die Wanderer aufwärmen. Es gab selbst gebrautes Bier, leckere Grill-Steaks und Würstchen bevor es gegen 16.00 Uhr mit dem Bus zurück in die Heimat ging.

 

© Villmarer-Zeitung / Fotos Peter-Paul-Garde


Deutsche Gasspeicher laufen langsam leer

Am 25. Januar 2026 (Stand 12 Uhr) lag der Füllstand der deutschen Gasspeicher bei 38,10 Prozent. Dies entsprach einer leichten Abnahme gegenüber den Vortagen. 

Das Pipelinegas für Deutschland stammt nach dem Wegfall russischer Lieferungen überwiegend aus Norwegen, den Niederlanden und Belgien. Norwegen ist dabei der Hauptlieferant, gefolgt von Importen über das westeuropäische Leitungsnetz. Zusätzlich wird Flüssigerdgas (LNG) über Terminals in Deutschland und Nachbarländern eingespeist, primär aus den USA. Die Lieferungen von Pipeline- und LNG Gas reichen offenbar nicht. Je nach Witterung leeren sich die Speicher pro Tag um 0,9 - 1,0 %. Heute dürfte der Füllstand bei 36 % liegen.

Sinken die Füllstände der Gasspeicher unter 30 % wird wohl zuerst die Lieferung an die Industrie gedrosselt. Vermutlich werden die Verbraucher parallel dazu aufgefordert Gas zu sparen und die Heizungen runter zu regeln. Sinken die Speicherstände unter 20 % wird es auch schwieriger Gas aus den Speichern zu entnehmen da der Druck dafür dann fehlt. 

Alle die neben der Gasheizung noch eine andere Wärmequelle wie einen Kamin- oder Kachelofen haben, können einfach abwarten. Alle anderen, so wie meine Familie und ich, werden sich im Ernstfall wohl bei den Nachbarn aufwärmen müssen. Aber vielleicht funktioniert Anfang Februar der Klimawandel wieder wie vorhergesagt und wir können uns tagsüber in die Sonne setzen. Es bleibt also spannend. 

© Villmarer-Zeitung / Foto Bing Image Creator


Die EU regelt einfach alles - Jetzt gibt es auch eine Verordnung für Pizza Napoletana

Die „Pizza Napoletana“ ist durch die EU-Verordnung Nr. 97/2010 als Garantierte Traditionelle Spezialität (g.t.S.) geschützt. Diese Regelung  legt verbindliche Vorgaben zu Herkunft, Zutaten und Herstellung fest, um die Authentizität der traditionellen neapolitanischen Pizza zu bewahren. Vorgeschrieben sind ein weicher, elastischer Teig mit sehr dünner Mitte und einem hohen, luftigen Rand sowie die Zubereitung im Holzofen bei extrem hohen Temperaturen von bis zu 485 °C, wobei die Pizza nur 60 bis 90 Sekunden gebacken wird. Verwendet werden ausschließlich wenige, frische und hochwertige Zutaten wie Wasser, Salz, Hefe, Mehl vom Typ 00, Tomaten – häufig San Marzano –, Mozzarella, Basilikum und Olivenöl, ohne Zusatzstoffe wie Zucker oder Fette. Das Erscheinungsbild ist geprägt von einem Durchmesser von maximal 35 Zentimetern, einer dünnen Mitte und einem charakteristischen Rand mit typischen „Leopardenflecken“. Ziel dieser Normen ist es, die von neapolitanischen Pizzabäckern überlieferten Herstellungsweisen zu schützen und die originale Qualität der Pizza Napoletana langfristig zu sichern.

Na dann mal guten Appetit !

© Villmarer-Zeitung




Montag


"Kaffeekränzchen" des Partnerschaftsvereins war ein voller Erfolg

Auch der Partnerschaftsverein Villmar hatte jetzt zum Neujahrsempfang eingeladen und über ein Drittel der Vereinsmitglieder war der Einladung in den Pfarrsaal gefolgt, wie Vorsitzender Bernd Gruber bei seiner Begrüßung mit Freude feststellte.

Das Treffen war vom Vorstand als ein gemütliches „Kaffeekränzchen“ vorgesehen, weshalb auf ein ausgeklügeltes Programm verzichtet wurde.

Einige Damen hatten für ein üppiges Kuchenbüfett gesorgt, dem gut zugesprochen wurde. „Und damit niemand hungrig nach Hause gehen muss und sogar das Abendessen ausfallen kann“, so der Vorsitzende in seiner Rede, gab es im weiteren Verlauf des Nachmittags und frühen Abends noch leckere Bratwürstchen in Brötchen. Auch das fand den Beifall der Anwesenden.

Vorsitzender Gruber erwähnte in einem kleinen Rückblick auf das vergangene Jahr vor allem die Besuchsreise nach Králíky/Grulich. Leider seien die Zeiten von vollen Reisebussen zu solchen Gelegenheiten offenbar vorbei, weshalb die Besuchsfahrt mit zwei Kleinbussen – gesteuert von Vereinsmitgliedern – und ohne die gewohnten Zwischenübernachtungen durchgeführt wurde.

Im Ausblick auf 2026 wies Gruber auf die Jahreshauptversammlung und besonders auf das Festwochenende am 7. und 8. November dieses Jahres hin. Zum Ablauf dieser Tage konnte er noch keine Einzelheiten nennen, da erst lockere Vorgespräche mit eventuell Mitwirkenden geführt worden seien. Fest stehe lediglich am Sonntag der Festgottesdienst für die Verstorbenen beider Partnerschaftsvereine unter der Mitgestaltung des Kirchenchores.

Die rege Teilnahme, das längere Beisammensitzen und die überaus positive Resonanz im Anschluss wertet der Vorstand als Auftrag, diese Form des Neujahrsempfanges beizubehalten.

© Partnerschaftsverein Villmar


Wartungsarbeiten bei der Deutschen Glasfaser

Wir liefern zuverlässiges, lichtschnelles Glasfaser-Internet für Sie. Das liegt uns am Herzen. Und darum prüfen wir Ihr Netz auch regelmäßig auf Herz und Nieren. So wird sichergestellt, dass alles optimal für Sie läuft.

Was steht an?
Die nächste Wartung ist geplant: vom 03.02.2026 um 23.30 Uhr bis zum 04.02.2026 um 06.00 Uhr.

In dieser Zeit können kurzfristige Einschränkungen oder Störungen auftreten. Internet, Telefon und Fernsehen funktionieren eventuell vorübergehend nicht wie gewohnt.
Aber keine Sorge: Nach der Wartung funktioniert alles wieder so, wie es soll – lichtschnell und stabil. Sie müssen nichts tun und währenddessen auch nicht vor Ort sein.

Für Notrufe nutzen Sie in dieser Zeit bitte den Mobilfunk. 

©
Deutsche Glasfaser


Mittagstisch der Generationenhilfe am Mittwoch

Der nächste Mittagstisch mit einem Essen der Metzgerei Lorenz aus Niederbrechen findet 

am 28.01.2026 um 12:00 Uhr in der Klickermill in der König-Konrad-Halle statt. Da es dort kein Geschirr gibt, bringt bitte jeder seinen Teller, sein Besteck, ein Glas, eine Kaffeetasse und ein Schälchen für Dessert mit (und nimmt es benutzt wieder mit nach Hause).

Ein Gericht kostet 10,00 €.

Auf dem Speiseplan steht diesmal:

Spaghetti mit Hackfleischsosse, 

sowie als Dessert Schokomousse

Dazu gibt es Wasser und Kaffee.

Anmeldung bitte bis Montag, den 26.01.2026 telefonisch auf dem Handy der Generationenhilfe Villmar: 01575 4950680

Wir freuen uns auf rege Teilnahme und auch auf neue Gesichter.

© Generationenhilfe Villmar


Tischtennis Ortsminimeisterschaft für Kinder in Aumenau

Am Montag, 2. Februar 2026 um 15:00 Uhr findet in Aumenau wieder eine Ortsminimeisterschaft statt.

Hierzu sind alle Kinder eingeladen, die den Tischtennissport kennenlernen möchten und bei Spaß und Spiel einen schönen Nachmittag mit uns vom TuS Aumenau verbringen möchten.

Antreten dürfen alle Kinder, die noch nicht in einem Verein am Wettbewerb teilnehmen oder teilgenommen haben. Wir spielen in 3 Altersklassen die jeweiligen Meister nach Jungen und Mädchen getrennt aus. Stichtage sind für die Altersklasse 3 (bis 8 Jahre) der 1.1.2017 und jünger, Altersklasse 2 (9-10 Jahre) geboren ab dem 1.1.2015 bis 31.12.2016 und Altersklasse 1, geboren zwischen dem 1.1.2013 und 31.12.2014.

Anmeldeformulare liegen in der Amana-Schule aus.

© TuS Aumenau


Dehrn erhält ein 2027 Nahwärmenetz mit der Abwärme von Schäfer-Kalk

Bürgerenergie Dehrn – ein ausgezeichnetes Projekt mit Zukunft!

Ein Nahwärmenetzt für Dehrn, gespeist durch die Abwärme unserer Öfen 5 + 6! Für dieses Projekt wurde die Bürgerenergie Dehrn (BED) vor Kurzem mit dem Umweltpreis 2025 des Landkreises Limburg-Weilburg ausgezeichnet!

Unser Beitrag:Sobald die Genehmigung vorliegt, stellen wir der BED auf unserem Werkgelände eine Fläche für die Errichtung eines Heizhauses mit Übergabestation zur Verfügung. Außerdem ertüchtigen wir die Abgasführung an unseren Öfen, damit ein Wärmetauscher eingebaut werden kann. So entsteht ein regionales Nahwärmenetz – nachhaltig, effizient und zukunftsorientiert

So geht’s weiter: Machbarkeitsstudie läuft Geplanter Baustart: 2027

Mit diesem Projekt unterstützen wir Dehrn auf dem Weg zur Klimaneutralität

 

© Pressebericht Schäfer-Kalk Dehrn



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