2. Kalenderwoche 2026
Historisches Gebäude in Weyer steht in Vollbrand
Donnerstag, 8.1.2026 gegen 18.30 Uhr. Großeinsatz der Feuerwehr in Weyer. In einem historischen Fachwerkhaus in der Brühlstraße brennt es. Bisher liegen über die Brandursache noch keine Erkenntnisse vor. Bei Redaktionsschluss waren die Löscharbeiten noch in vollem Gange.
© Villmarer-Zeitung
Erfolgreiche Sternsingeraktion in Villmar
Vom 28. bis 30. Dezember 2025 waren die Sternsinger wieder in Villmar unterwegs und brachten den Segen in die Häuser. Nach dem feierlichen Aussendungsgottesdienst am 27.12.2025 machten sich 30 engagierte Sternsingerinnen und Sternsinger auf den Weg und besuchten rund 200 Haushalte.
Bei überwiegend sonnigem Wetter und besten Bedingungen wurde fleißig gesungen und gesammelt – mit großem Erfolg: Knapp 3.200 Euro kamen für die bundesweite Sternsingeraktion zusammen, die Kinder in Not unterstützt.
Natürlich durfte der Spaß nicht fehlen: Alle gaben sich beim Singen viel Mühe und wurden mit reichlich Süßigkeiten belohnt. Für einige heitere Momente sorgten kleine Pannen – so musste die Kohle fürs Rauchfass getauscht werden, weil die erste Charge nicht zündete, und gelegentlich ging beim Schwung des Rauchfasses auch mal ein Stück Kohle verloren. Als besonderes Highlight wurde in einem Haus sogar ein Rauchmelder erfolgreich getestet, der kurzzeitig Alarm schlug.
Ein herzliches Dankeschön an alle Sternsinger, Begleitpersonen und das Organisationsteam sowie an alle Spenderinnen und Spender! Ihr Einsatz hat Villmar ein Stück heller gemacht.
© Villmarer-Zeitung / Dierk Schaller
Dampfzug auf der Lahntalstrecke unterwegs
Ende Dezember war wieder einmal ein Zug mit Dampflokomotive auf der Lahntalstrecke unterwegs. Aufmerksame Leser haben uns diese Fotos zur Verfügung gestellt.
Auf diesem Foto kann man gut sehen, wie der Dampfzug die Rauchwolke hinter sich herzieht. Hier biegt der Zug gerade um die Ecke Richtung Tunnel. Die Rauchwolke reicht zurück bis an die Brücke.
© Foto Elisabeth Flach
Winterlicher Blick zum König-Konrad Denkmal
© Foto von Elisabeth Flach
Internetbetrüger machen in Villmar Beute,
Villmar, Sonntag, 05.01.2026, 12:00 Uhr
(wie) Internetbetrüger haben am vergangenen Sonntag in Villmar Beute gemacht. Die Unbekannten hatten über eine Schadsoftware eine Nachricht auf dem PC des Geschädigten anzeigen lassen. Diese vermeldete, dass der PC von einem Virus befallen und eine angebliche Microsoft-Hotline zu kontaktieren sei. Hierauf ging der Mann leider ein und wurde dann am Telefon dazu gebracht, einem Fernzugriff auf den PC zuzustimmen. Dies nutzten die Täter schließlich, um Geld vom Konto weg zu überweisen. So entstand ein Schaden in Höhe von mehreren Tausend Euro.
Die Polizei warnt dringend davor, auf solche Warnmeldungen einzugehen. Lassen Sie sich von Unbekannten nicht um den Finger wickeln und gehen Sie keinesfalls auf fragliche Angebote zur Installation einer Software oder Fernwartung ein. Beenden Sie das Gespräch rechtzeitig. Geben Sie keine Kontodaten, Kreditkartendaten oder gar ein Passwort preis und überweisen Sie kein Geld. Sollte bereits ein Zugriff auf ihren PC erfolgt sein, trennen Sie diesen vom Internet und fahren Sie ihn herunter. Ändern Sie über einen nicht infizierten Rechner unverzüglich betroffene Passwörter. Lassen Sie Ihren Rechner überprüfen und das Fernwartungsprogramm löschen. Nehmen Sie Kontakt zu den Zahlungsdiensten und Unternehmen auf, deren Zugangsdaten in den Besitz der Täter gelangt sind. Lassen Sie sich von Ihrem Geldinstitut beraten, ob Sie bereits getätigte Zahlungen zurückholen können und erstatten Sie Anzeige bei der Polizei.
© Polizei Limburg-Weilburg
So war das bei der Hausschlachtung in den 50-60er Jahren
Hier wurde das geschlachtete Schwein in einer Wanne gebrüht und gesäubert. Dabei wurden auch die Borsten entfernt
Danach wurde das Schwein im Hof an einer Leiter aufgehängt. Hier sehen wir den Metzger und seinen Gehilfen auf dem Erinnerungsfoto
In solchen, mit Holz beheizten Kesseln, wurde später die Wurst gebrüht
Die Würste wurden dann an Stangen auf dem Speicher aufgehängt
Der Wurstvorrat musste für viele Monate reichen
Die edlen Schinken wurden geräuchert und danach meistens in Leinenbeuteln zum trocknen aufgehängt. Das machte man auch um Mäusefraß zu vermeiden. Mäuse gab es damals in jedem Haus. Als Kinder hörten wir sie vor dem Einschlafen durch ihre Gänge in den Lehmwänden laufen. Schinken aß man nur zu besonderen Anlässen.
© Villmarer-Zeitung
Reinigungsaktion nach Silvester in Limburg
Auch in diesem Jahr erhielt die Stadt Limburg wieder Unterstützung von der Ahmadiyya Muslim Gemeinde bei der Reinigung der Innenstadt nach der Silvesternacht. Die Mitglieder der Gemeinde engagierten sich, wie bereits in den vergangenen Jahren, am Neujahrstag für ein sauberes Stadtbild und leisteten damit einen wichtigen Beitrag für die Allgemeinheit.
Die gemeinsame Aufräumaktion begann am Neujahrstag um 8 Uhr mit einem Treffen auf dem Bahnhofsvorplatz. Nach einem gemeinsamen Friedensgebet startete die Reinigung, die sich über mehrere zentrale Bereiche der Innenstadt erstreckte. Gereinigt wurden der Bahnhofsvorplatz, der ZOB West und ZOB Nord, der Neumarkt, die Fußgängerzone in der Werner-Senger-Straße, der Europaplatz, die Diezer Straße sowie der Serenadenhof.
Ausgestattet mit Besen, Schaufeln, Müllsäcken, Müllgreifern und Blasgeräten sammelten die 45 Helfer die Überreste des Silvesterfeuerwerks ein und sorgten für ein sauberes Erscheinungsbild der Innenstadt. Die Aktion war erneut ein gelungenes Beispiel für das große Engagement der Ahmadiyya-Gemeinde und stellte inzwischen einen festen Bestandteil des Neujahrsmorgens dar.
© Stadt Limburg
In Villmar hätten wir solche Aktionen auch nötig. So sah es am Neujahrstag morgens auf dem Schulhof aus
Und auf der Rathausecke am Brunnen war es auch nicht besser. Bei uns reinigt hier das Personal vom Bauhof. An die Mitarbeiter, die bei Kälte den Müll aus der Silvesternacht wegräumen mussten von hier aus nochmals besten Dank.
© Villmarer-Zeitung
Winterhilfe für Vögel: So füttern Sie unsere gefiederten Freunde bei Schnee richtig
Strenger Frost und anhaltender Schnee stellen für heimische Wintervögel eine große Herausforderung dar. In kalten Nächten verlieren kleine Singvögel einen erheblichen Teil ihres Körpergewichts und sind daher dringend auf energiereiches Futter angewiesen. Besonders nach dem Jahreswechsel sind geschützte Rückzugsorte und ein ausreichendes Nahrungsangebot lebenswichtig.
Je nach Art haben Vögel unterschiedliche Futteransprüche: Weichfutterfresser wie Rotkehlchen, Amsel oder Zaunkönig bevorzugen feine Sämereien, Früchte oder tierische Nahrung, etwa Haferflocken, Rosinen, Obst oder getrocknete Mehlwürmer. Körnerfresser wie Finken oder Spatzen kommen gut mit ungeschälten Sonnenblumenkernen und anderen Sämereien zurecht. Allesfresser wie Meisen oder Spechte nehmen sowohl Körner als auch fetthaltige Mischungen an. Besonders beliebt sind Meisenknödel, die jedoch ohne Kunststoffnetze angeboten werden sollten, um Verletzungen zu vermeiden.
Neben dem richtigen Futter spielt auch die Hygiene eine wichtige Rolle. Futterstellen sollten trocken, sauber und regelmäßig mit Wasser und Bürste gereinigt werden. Futtersäulen haben sich bewährt, da sie das Futter vor Nässe und Verschmutzung schützen.
Damit sich die Vögel sicher fühlen, sollte die Futterstelle frei hängen oder stehen, sodass sie mögliche Fressfeinde wie Katzen rechtzeitig erkennen können.
© Villmarer Zeitung / Foto Bing Image Creator
Bauernregeln zum 9. Januar
Der 9. Januar ist traditionell der Gedenktag des heiligen Julian (und teilweise auch des heiligen Gregor). Hierzu gibt es einige klassische Bauernregeln, die das Wetter an diesem Tag beobachten und Rückschlüsse auf den weiteren Winter oder die Ernte ziehen:
- Sankt Julian bricht das Eis, bricht er es nicht, umarmt er es. (Bedeutung: Ist es mild und taut das Eis, wird der Winter milder; ist es kalt, bleibt oder verstärkt sich der Frost.)
- Sankt Julian bricht das Eis, oder er bringt’s mit von seiner Reis’. (Ähnliche Variante: Wenn kein Tauwetter einsetzt, bringt der Tag neuen Frost und Eis mit sich.)
- Scheint an Gregor die Sonne, herrscht bei Korn- und Weinbauern Wonne. (Sonnenschein am 9. Januar verspricht eine gute Ernte für Getreide und Wein.)
Diese Regeln stammen aus alten Überlieferungen und spiegeln die Beobachtungen der Bauern wider, dass das Wetter um diesen Tag oft einen Hinweis auf den Rest des Winters gibt. Sie sind natürlich nicht wissenschaftlich garantiert, aber Teil des volkstümlichen Brauchtums!
Malseminar "Winterlandschaften" in Villmar
© Generationenhilfe Villmar / Ilse Zermann
© SV Diana Aumenau
Das Bundesamt für Bevölkerungsschutz und Katastrophenhilfe informiert
Und plötzlich wird es still …
kein Licht, keine Heizung, kein Mobilfunk, kein Internet.
Der derzeitige Stromausfall in der Hauptstadt Berlin, der laut aktuellen Einschätzungen über 96 Stunden andauern könnte, macht eines sehr deutlich: Das Problem ist nicht neu – aber oft unterschätzt.
Strom ist die Grundlage nahezu aller Bereiche unseres Alltags. Fällt er länger aus, sind Kommunikation, Versorgung, medizinische Betreuung und Sicherheit schnell betroffen. Solche Lagen sind realistisch – und sie können jeden treffen, unabhängig von Region oder Jahreszeit.
Das Bundesamt für Bevölkerungsschutz und Katastrophenhilfe (BBK) hat deshalb einen aktuellen Ratgeber „Vorsorgen für Krisen und Katastrophen“ veröffentlicht.
Er zeigt verständlich auf:
• wie sich Haushalte auf Stromausfälle vorbereiten können
• welche Vorräte sinnvoll sind
• warum Eigenvorsorge ein wichtiger Teil des Bevölkerungsschutzes ist
Unser Appell:
Nutzen Sie ruhige Zeiten, um sich zu informieren und vorzubereiten.
Nicht aus Angst – sondern aus Verantwortung für sich selbst und andere. Vorsorge ist kein Alarmismus – sie ist Verantwortung.
Vorsorge beginnt vor dem Ereignis. Nutzen Sie gerne unsere Checkliste für Ihre Vorbereitung.
© Ihre Gefahrenabwehr Limburg-Weilburg
Das Programm 2026 für die Jugend ist fertig
Es ist soweit: Das neue Ferienprogramm 2026 ist online. Ab sofort könnt ihr euch wieder bei uns anmelden und mit uns neue Abenteuer erleben. Ob Jugendfreizeit, Kreativwerkstatt oder Ferienspiele, es ist für jede/n etwas dabei. Wir freuen uns auf ein gemeinsames neue Jahr mit euch!
zur Anmeldung
© Jugend- & Schulsozialarbeit Villmar
Winterwanderung mit dem TV Villmar
Der TV Villmar lädt zur Winterwanderung am Sonntag, 18. Januar 2026 ein. Wir wandern um 10.00 Uhr ab der Lorettokapelle nach Oberbrechen zum „Laubustal“. Einkehr nach ca. 9 km ist für 12.30 Uhr geplant. Der Rückweg ist knapp 6 km lang. Gerne kann man auch nur eine Strecke mitwandern oder nur zum Essen dazustoßen. Verbindliche Anmeldung bis 15.01.2026 an Sabine Brötz unter 0159 02464658!
© TV Villmar
Die Weihnachtsbäume werden abgeholt
© Feuerwehren Marktflecken Villmar
Villmarer Mittagstisch am 14. Januar
Der nächste Mittagstisch mit einem Essen der Metzgerei Lorenz aus Niederbrechen findet am 14.01.2026 um 12:00 Uhr in der Klickermill in der König-Konrad-Halle statt. Da es dort kein Geschirr gibt, bringt bitte jeder seinen Teller, sein Besteck, ein Glas, eine Kaffeetasse und ein Schälchen für Dessert mit (und nimmt es benutzt wieder mit nach Hause).
Ein Gericht kostet 10,00 €.
Auf dem Speiseplan steht diesmal:
Rippchen mit Kraut und Kartoffelpürree,
sowie als Dessert Früchtequark.
Dazu gibt es Wasser und Kaffee.
Anmeldung bitte bis Sonntag, den 11.01.2026 telefonisch auf dem Handy der Generationenhilfe Villmar: 01575 4950680
Wir freuen uns auf rege Teilnahme und auch auf neue Gesichter.
© Generationenhilfe Villmar / Liselotte Müller
Die Familiengeschichte der Familie Rumler
In der Straße "Am Lahnufer" in Villmar gab es auch einmal ein Cafe. Betrieben wurde es von der Familie Richard und Helene Rumler geb. Caspari. Richard Rumler war der Vater von Curt Rumler. Er hat zusammen mit seiner Frau Helene, genannt Lina das Haus in der Burggstraße (Auf der Borg) gebaut in dem später auch Curt und Hedwig Rumler wohnten.
Die Fotos wurden uns von Frau Mona Klinkhammer aus Horbach zur Verfügung gestellt. Dafür vielen Dank. Curt Rumler war der Uropa von Frau Klinkhammer welche auf der Suche nach Informationen zu ihrer Familiengeschichte in Villmar ist. Wenn sie hier weiterhelfen können, bitte ich um Kontaktaufnahme mit der Villmarer-Zeitung.
© Villmarer-Zeitung / Monika Klinkhammer
Bauernweisheiten zum 7. Januar
In manchen regionalen Überlieferungen wird eine Weisheit mit dem Namenstag Regine (mancherorts am 7. Januar gefeiert) in Verbindung gebracht:
„Ist Regine klar und rein, wird’s ein gutes Weinjahr sein.“
(Variante: „Regine sonnig und fein, gibt es guten Wein.“)
Das bedeutet: Ist das Wetter am 7. Januar klar und schön, deutet das auf eine gute Weinernte im Herbst hin.
Andere allgemeine Januar-Weisheiten, die den Monat betreffen und somit auch den 7. Januar mit einbeziehen, sind z. B.:
- „Der Januar muss krachen, soll der Frühling lachen.“ (Je kälter und frostiger der Januar, desto besser für die Ernte.)
- „Ist der Januar hell und weiß, wird der Sommer sicher heiß.“
Die Fraktionen rüsten sich für die Kommunalwahl
Am 15. März 2026 ist Kommunalwahl in Hessen. Die Parteien und Wählergemeinschaften haben Kandidatenlisten aufgestellt. Die ehrenamtliche Mitarbeit in einem Kommunalparlament ist mit einigem Zeitaufwand und Engagement verbunden. Ist man erst einmal gewählt hat man vier Jahre lang viele Termine; meist in den Abendstunden und am Wochenende. Es gibt zwar eine Aufwandsentschädigung, aber des Geldes Willen macht das sicher keiner. Ich habe selbst einige Jahre in der Gemeindevertretung und im Haupt- und Finanzausschuss mitgemacht und weiß wovon ich rede. Wir sollten dankbar sein, das sich in der heutigen, schnelllebigen Zeit noch so viele Kandidaten bereit erklärt haben, zu kandidieren. Nachfolgend die Listen für die Großgemeinde Villmar.
CDU
SPD
Die Grünen
Die Bürgerliste UFBL
Neues aus der Villmarer Tierrettungsstation
Sind sie nicht ein schönes Paar. Die Füchsin und der Waschbär.
In freier Wildbahn sicher so nicht anzutreffen.
Einladung zur Doppel-Vereinsmeisterschaft
des TTC Villmar
Der TTC Villmar lädt alle Vereinsmitglieder herzlich zur Doppel-Vereinsmeisterschaft ein! Gespielt wird am Freitag, den 09. Januar 2026, ab ca. 19:00 Uhr in der heimischen Halle.
Wie immer stehen Spaß, Teamgeist und sportlicher Ehrgeiz im Mittelpunkt. Die Doppel werden vor Ort ausgelost oder gesetzt – je nach Teilnehmerzahl. Für das leibliche Wohl ist ebenfalls bestens gesorgt: Essen und Trinken gibt es vor Ort.
Teilnahmeberechtigt sind alle Mitglieder des TTC Villmar, egal ob aktiv oder passiv. Ob jung oder alt, Neuling oder Routinier – wir freuen uns über jede Teilnahme und ein schönes, gemeinsames Turnier zum Jahresauftakt!
Kommt vorbei, spielt mit oder feuert an – Hauptsache dabei!
© TTC Villmar / Foto freepik
Bauernweisheiten zum 6. Januar 2026
Der 6. Januar ist Dreikönigstag (Heilige Drei Könige, Epiphanias), ein klassischer Lostag in der Bauerntradition. Er markiert das Ende der Rauhnächte und gilt als Indikator für den restlichen Winter sowie Teile des Jahres. Die Regeln basieren auf jahrhundertelangen Beobachtungen und haben oft eine meteorologische Grundlage (z. B. Hochdrucklagen).
Bekannte Bauernregeln für den 6. Januar:
- „Ist bis Dreikönig kein Winter, folgt keiner mehr dahinter.“ Oder Varianten: „Ist bis Dreikönig kein Winter geworden, verdient er bis Ostern auch keinen Orden.“ / „Kam bis Dreikönig der Winter nicht, kommt er auch bis Ostern nicht.“ Bedeutung: War es bis zum 6. Januar mild (weniger als 5 Eistage), bleibt der Restwinter wahrscheinlich warm. Diese Regel hat eine hohe Trefferquote (ca. 80 %, laut DWD-Auswertungen), da milde Atlantikluft oft dominant wird.
- „Ist Dreikönig hell und klar, gibt’s viel Wein in diesem Jahr.“Bedeutung: Klarer, sonniger Tag prophezeit eine gute Weinernte (und oft ein trockenes Jahr).
- „Heilige Dreikönig sonnig und still, der Winter vor Ostern nicht weichen will.“Bedeutung: Ruhiges, sonniges Wetter deutet auf anhaltenden Winter hin.
- „Dreikönigsabend hell und klar, verspricht ein gutes Erntejahr.“Bedeutung: Klarer Abend am 5./6. Januar für reiche Ernte.
- Periode-Regel: „Von Weihnachten bis zum Dreikönigstag, auf’s Wetter man wohl achten mag, denn wie das Wetter sich da verhält, so ist es die neuen Monate bestellt.“ Bedeutung: Das Wetter in den 12 Rauhnächten spiegelt die kommenden 12 Monate wider.
Falls es am 6. Januar 2026 mild und klar ist, winkt nach alter Weisheit ein milder Winter und guter Wein – aber Kälte würde auf Frost bis Ostern hindeuten. Traditionell ein Tag für Sternsinger und Wetterbeobachtung!
Willkommen im Jahr 2026
Kaum zu glauben wie die Zeit vergeht. Die Feiertage sind schon wieder vorbei. Hoffentlich waren die Weihnachtsgeschenke wie erwartet und sie hatten ein paar schöne Tage im Kreise ihrer Lieben. Silvester ist auch schon wieder ein paar Tage her und heute beginnt bereits die zweite Kalenderwoche. Hoffentlich haben sie sich das Richtige für 2026 vorgenommen. Das mit den guten Vorsätzen ist so eine Sache. Weniger essen, mehr Sport treiben, das Rauchen aufgeben oder weniger Alkohol trinken kann man sich ja vornehmen. Ob was draus wird muss man abwarten. Die Villmarer-Zeitung hat sich vorgenommen Sie auch weiter mit den neuesten Nachrichten aus dem Marktflecken zu versorgen. Dabei ist sie aber auch auf Informationen von den Vereinen und aufmerksamen Lesern angewiesen. Fast jeder hat heute ein Handy in der Tasche. Wenn Sie etwas schönes sehen oder werden Zeuge von ungewöhnlichen Sachen sollten sie ein Foto machen und es mir zusenden. Damit werden alle Leser indirekt auch zu Reportern und an den gelungenen Fotos erfreuen sich die anderen Leser in der Heimat, und wie wir inzwischen wissen, auch in der Ferne.
Im Dezember 2025 wurde die Villmarer-Zeitung aus folgenden Ländern besucht:
16.751 x Deutschland
58 x Spanien
42 x Schweiz
24 x Österreich
16 x USA
11 x Ägypten
6 x Großbritannien
4 x Italien
4 x Niederlande
3 x Finnland
3 x sonstige
© Villmarer-Zeitung
11. Tanzspektakel in der König-Konrad-Halle
Die Freiwillige Feuerwehr Villmar lädt am Samstag, 31. Januar 2026, zum
11. Tanzspektakel in die König-Konrad-Halle ein. Die Veranstaltung richtet sich an alle Tanz- und Feierfreudigen und findet in einem lockeren Karnevalsambiente statt.
Das Publikum darf sich auf ein vielseitiges Programm freuen: Verschiedene Tanzgruppen und Vereine aus der Region präsentieren Gardetänze, Showtänze, Männerballette sowie Auftritte von Junioren- und Seniorengruppen. Auch die vier eigenen Tanzgruppen der Feuerwehr sind wieder mit dabei. Die Organisatoren versprechen einen farbenfrohen, spannenden und unterhaltsamen Abend.
Im Anschluss an die Darbietungen findet eine Aftershow-Party mit DJ JULZ (Julian Rogge) statt. Für Speisen und Getränke ist gesorgt, zusätzlich bietet die Party-Bar Sekt und Longdrinks an. Der Einlass beginnt um 18:33 Uhr, Veranstaltungsbeginn ist um 19:33 Uhr. Der Eintritt kostet 7 Euro an der Abendkasse.
© Freiwillige Feuerwehr Villmar
Gemeinsamer Mittagstisch in Seelbach
Am kommenden Donnerstag, den 8. Januar, bietet der Seelbacher Mittagstisch um 12.30 Uhr in der Dorfgemeinschaftshalle an: Cevapcici in Soße mit Reis und Karottensalat, dazu ein Dessert, ein Glas Wasser und Kaffee. Anmeldungen, bitte bis Dienstag Abend, nehmen gerne entgegen: Gertrud Würz Tel. 06474 240 Christel Wolf Tel. 06474 1488 und Karl-Heinz Schlosser Tel. 06474 881255 und auch per WhatsApp. Das Team vom Mittagstisch wünscht allen ein gutes neues Jahr und freut sich auf euren Besuch.
© Karl-Heinz Schlosser
Schüsse an der Klickermill
Villmar, König-Konrad-Straße, Sonntag, 28.12.2025, 03:31 Uhr,
Am frühen Sonntagmorgen kam es in Villmar zu mehreren Schussabgaben aus einer Schreckschusswaffe. Eine Person wurde in diesem Zusammenhang verletzt.
Am Sonntag, 28.12.2025, gegen 03:31 Uhr wurden auf einem Schotterplatz im Nahbereich der König-Konrad-Halle in Villmar mehrere Schüsse mit einer Schreckschusswaffe aus einem schwarzen Fahrzeug heraus abgegeben. In Folge dieser Schüsse kam es auf dem Schotterplatz zwischen einem Insassen des Fahrzeugs und einem 28-jährigen Mann zu verbalen Streitigkeiten, die in Handgreiflichkeiten mit Sturzgeschehen endeten. Zudem wurde ein Schuss aus der Schreckschusswaffe in die Richtung des 28-jährigen abgegeben. Anschließend entfernte sich das Fahrzeug mit den Insassen in unbekannte Richtung. Durch den Sturz wurde der 28-jährige leicht verletzt. Der Täter soll ca. 20 Jahre alt sein, ca. 160cm groß und eine weiße Jacke getragen haben.
Die Kriminalpolizei in Limburg ermittelt und nimmt Hinweise unter der Rufnummer 06431/9140-0 entgegen.
© Polizei Limburg
Verschönerungsverein zeigt wo es lang geht
... nicht nur für Wanderer von überall her, sondern auch für Villmarer Mitbürger. Deshalb haben wir ein Hinweisschild links oberhalb des Bongard-Bruches erneuert und gleich noch ein ganz neues am Aufgang zur Seufzerallee gegenüber dem Parktplatz am König-Konrad-Denkmal aufgestellt.
Ein ganz besonderes Hinweisschild wurde jedoch auf dem Galgenberg angebracht, das den Weg zu den Waldsofas weist. Die haben jetzt sogar einen Namen: "Himmelsblick". Ideen muss man haben.
© Verschönerungsverein Villmar
Eckhaus Leonhardstraße / Am Lahnufer
(heute Martin Scheu)
Aspegass mit Blick zum Rathaus
Turnhalle
Langgass
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